Ich habe keine abgeschlossene Ausbildung, Kann mir die Arbeitsagentur für Arbeit eine Umschulung genehmigen?

2 Antworten

Sie kann eine Umschulung genehmigen, wird sie aber nicht. 9 Jahre erfolglose Bewerbung um einen Ausbildungsplatz sind in meinen Augen so ungewöhnlich, dass das Gründe haben muss. Ich kenne deine Bewerbungsunterlagen nicht, ich kenne dein Auftreten nicht. Wie viele Bewerbungen hast du denn im Schnitt so verschickt? Als was genau? Wie überzeugend hast du dein Anschreiben formuliert? Wie viele Vorstellungsgespräche hattest du? Die Agentur für Arbeit/das Jobcenter können dir ein Bewerbungstraining anbieten, um diesen Part zu optimieren. Sie können dir auch Vorschläge für Ausbildungsplätze unterbreiten.Aber sie können keinem Ausbildungsbetrieb befehlen: Nehmt sie!

Eine BaE wird für dich mit der Fachhochschulreife nicht in Frage kommen. Wenn du seit 9 Jahren eine Ausbildung suchst, was machst du bisher? Wenn du nebenbei arbeitest, ist die Chance um einiges höher, durch diese Arbeit einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Und wenn alle Stricke reißen: Warum studierst du nicht? Du wärst jetzt bereits fertig damit und könntest ausgebildet ins Arbeitsleben starten.

Dass das bei dir bisher nicht funktioniert hat, lässt in mir die Vermutung aufkeimen, dass du dieses und jenes vielleicht gar nicht erst genommen oder probiert hast.

Falls du keine Ausbildung  hast und dein Job gefährdet ist, kann die Agentur f Arbeit dir auch eine BaE bezahlen.  Hast du schon deinem Sachbearbeiter auf deinen wackligen Job hingewiesen?

wie soll ich mit dem Arbeitsamt vorgehen?

Hallo Leute, ich hoffe das mir wer helfen kann, da ich echt wenig Ahnung vom Arbeitsamt hab und angst hab das die mich noch mehr verarschen.. ich habe meine Ausbildung als Anlagenmechaniker abgeschlossen und hab weitere 3 Jahre als Anlagenmechaniker gearbeitet. Ich hab nun gekündigt was ich auch vor Jahren machen sollte da mich dieser Beruf sehr "kränkt". Bin seit dem 22.5.17 Arbeitslos und habe mich auch davor beim Arbeitsamt gemeldet.. Ich hab denen gesagt das ich diesen Beruf nicht mehr weiter machen will aber es kamen nur kalte antworten zurück wie "das musst du machen da du die Ausbildung dafür hast" usw. . Ich will was anderes machen und die schicken mir immer wieder neue Stellenangebote und wollen sehen ob ih mich irgendwo beworben hab .. ich hab das einfach ignoriert bis ich jetzt eine Sperrzeit von ca 20 Wochen oder mehr bekommen hab (also Anspruch aufs Arbeitslosengeld 1, und 3 Monate sperre hatte ich sowieso weil ich selber gekündigt hab) .. Ich hab das Gefühl das die mich nicht ernst nehmen also bin ich zum Arzt gegangen und er hat mir dann eine Bestätigung gegeben das mich dieser Beruf voll fertig macht und nicht mehr weitermachen will, hab sogar mit 17 Haarausfall weger dem bekommen und es denen gegeben. Da meinten die das ich mich von ihren Ärzten untersuchen lassen soll, dass mir mein Arzt dabei nicht helfen kann also musste ich was unterschreiben um mich von denen untersuchen zu lassen.. hab später erst erfahren das es ein riesen Fehler es zu unterschreiben .. mein Kumpel sagte mir das das Arbeitsamt nicht an meinen Arzt zweifeln dürfen weil das Gesetz ist aber durch meine Unterschrift hab ich denen die Erlaubniss dafür gegeben mich von denen untersuchen zu lassen .. ich hab jetzt schon das Gefühl das mir deren Arzt nicht helfen wird und sagen wird das mir nichts fehlt -.- Ich hab 7 Jahre lang gearbeitet und möchte jetzt was neues machen (Betriebswirtschaft) und komme gegen das Arbeitsamt nicht weiter .. hat wer Erfahrungen damit? Was soll ich tun :/ Will mein Leben nicht auf dem Bau verbringen, hatte sogar 4 schlimme Arbeitsunälle in der kurzen Zeit.. mehr riskiere ich nicht..

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Umschulung - FAW Vorbereitungslehrgang - Echte Chance?

Kürzlich habe ich von meiner Sachbearbeiterin ein Angebut für eine betriebliche Umschulung erhalten. Da ich keine abgeschlossene Ausbildung habe und die Umschulung eine auf 2 Jahre verkürzte Ausbildung ist habe ich mich natürlich sehr über die Chance gefreut.

Nun ist es jedoch so dass man für 3 Monate einen Vorbereitungslehrgang besucht bei der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW). Auf die Frage ob ich nach diesen 3 Monaten in einem Betrieb die Umschulung beginnen könnte bzw. mit Sicherheit einen Betrieb zugewiesen bekommen könnte Antwortete die SB recht ausweichend.

Die Frage ist: Handelt es Sich bei diesem Vorbereitungslehrgang um eine sinnvolle Möglichkeit um in eine Ausbildung zu kommen oder nur um beschönigte Maßnahme nach der ich wieder zuhausehocken muss, weil sich kein Betrieb finden wird?

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ALG II als Aufstockung bei BFD?

Hallo,

ich möchte mich beruflich in eine soziale Richtung umorientieren (soziale Arbeit studieren oder Ausbildung zur Jugend- und Heimerzieherin machen)und habe vor ein BFD zu machen, um Erfahrungen zu sammeln und meine Chancen zu steigern. Ich bin mir nicht sicher, ob mir ALG II als aufstockende Leistung zustehen würde. Habe gelesen, es ist grundsätzlich möglich, jedoch kann es bei älteren Personen kritisch werden, wenn sie in den Arbeitsmarkt vermittelbar wären, jedoch ein BFD machen wollen. Zu mir: ich bin 32 Jahre alt, habe zwei abgeschlossene Ausbildungen als Hotelfachfrau und Kauffrau für Bürokommunikation (letzteres Umschulung durch die Arbeitsagentur) habe bis vor kurzem im Callcenter gearbeitet und wurde in der Probezeit betriebsbedingt gekündigt. Ich hätte also Anspruch auf ALG I, möchte aber wie gesagt keinen Arbeitsplatz, sondern eine BFD Stelle suchen. Kennst sich jemand da gut aus? Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe!

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Wie Berufswechsel im Bewerbungsanschreiben erklären?

Hallo,

ich war aufgrund massiver psychischer Belastungen ein halbes Jahr arbeitsunfähig. Letzte Woche hat mich meine Psychiaterin dann wieder gesund geschrieben, jedoch mit der Einschränkung, dass ich wegen meiner psychischen Probleme nicht mehr in meinem erlernten Job arbeiten kann. Gestern hatte ich ein Beratungsgespräch bei der Arbeitsagentur. Dort habe ich einen Gesundheitsfragebogen für den Medizinischen Dienst abgeben und mit dem Arbeitsvermittler über meine gesundheitliche und berufliche Situation gesprochen. Er sagte, der Medizinische Dienst würde in den nächsten Wochen ein Gutachten erstellen und sich dazu vorab Berichte meiner behandelnden Ärzte einholen. Danach wird dann entschieden, ob ich eine Umschulung bzw. berufliche Reha-Maßnahme erhalte. Zudem steht für mich im kommenden Frühjahr noch ein Klinikaufenthalt in einer Psychsosomatischen Klinik an. In der Übergangszeit möchte ich aber gern beruflich wieder tätig werden, um eine Aufgabe zu haben und natürlich um finanziell abgesichert zu sein. Daher bin ich dabei, mich in fachfremden Branchen zu bewerben. Hauptsächlich kommen für mich nur Stellen für Quereinsteiger/innen/Ungelernte infrage. Allerdings tue ich mich bei der Begründung des Branchenwechsels schwer. Der Arbeitsvermittler hat mir davon abgeraten, die gesundheitlichen Gründe zu erwähnen und stattdessen soetwas wie einen geplanten Auslandsaufenthalt oder ein 2. Studium anzugeben. Ich habe einfach die Sorge, dass ich aufgrund meiner akademischen Vorqualifizierung für eine Tätigkeit als Produktionshelferin abgelehnt werde. Nur kann ich eben aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in dem alten Beruf (Sozialarbeiterin) arbeiten. Habt ihr vielleicht Ideen/Anregungen, wie ich am besten und vorallem plausibel argumentieren könnte? Viele Personalchefs werden sich ja wundern, warum sich ausgerechnet eine Akademikerin für "niedrig qualifizierte bzw. ungelernte" Tätigkeiten bewirbt?

Danke im Voraus!

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ALG 1 übergangsweise, dennoch zu gering?

Hey leute,...

habe demnächst eine Umschulung die über das AA finanziert wird.

Folgendes Problem. Die Umschulung beginnt vermutlich erst Anfang nächstes Jahr (Januar). Da ich aber schnellstmöglich kündigen möchte (Gesundheitliche Probleme, durch meinen Arzt bestätigt das ich den Job nicht weiter ausüben kann) würde das für mich bedeuten ich würde 2 Monate von ALG 1 leben. Dies fällt aber dadurch das ich Teilzeit gearbeitet habe geringer als ALG 2 (Hartz4) aus. Ich weiß das ich dies über das JobCenter/Alg2 aufstocken kann. Nur leider habe ich das Problem das ich bei meiner Freundin (bzw der Eigentumswohnung ihrer Mutter) lebe. Wir sind nicht verlobt o.ä.! Da ich wie gesagt bei Ihr wohne und wir nur die Nebenkosten zahlen, besitzen wir KEINEN Mietvertrag. Desweiteren habe ich Morbus Crohn. Muss mich dementsprechend besonders ernähren und kann nicht alles essen. Ich weiß das es diesbezüglich auch einen Zuschuss gibt, habe ich auf diesen dennoch einen Anspruch?

Nochmal alle fragen zusammen gefasst:

  1. Wie viel Geld habe ich zur Verfügung wenn ich ~700€ Nettogehalt als letztes hatte (ALG 1 + Aufstockung)
  2. Habe ich die Möglichkeit trotz das es keinen Mietvertrag gibt das Geld für die Nebenkosten ebenfalls bezahlt zu bekommen? Wenn ja, was muss ich diesbezüglich machen/beantragen. Was muss mir die Mutter meiner Freundin zur Verfügung stellen? Hat sie irgendwelche Benachteiligungen?
  3. Habe ich die Möglichkeit das Geld für eine Kosten aufwändige Ernährung zu erhalten? Wenn ja, wie?
  4. Wie sieht es mit meinem ersparten aus? (~2.000€ ich bin 24 Jahre alt) kann mir dieses angerechnet werden, so das ich weniger Geld bekomme?
  5. Wie sieht es mit all diesen Faktoren während der Umschulung aus? Wie viel Geld habe ich dort (Übergangsgeld) zur Verfügung?
  6. Mir wurde mal etwas von BAB während der Umschulung gesagt, kann ich dies oder andere Leistungen beantragen? Wenn ja welche.
  7. Muss ich sonst auf irgendetwas achten? Welche Stolper fallen gibt es noch?

Ich weiß das es viele fragen sind und dennoch möchte ich mich hiermit für jede beantwortete Frage bedanken! :) (P.S. an das Jobcenter/Arbeitsamt kann ich mich im Moment nicht wenden.)

Mit freundlichen Grüßen Ben

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Umschulung Steuerfachangestellte? Test beim Amt. Aktuelle Erfahrungen gesucht?

Hallo alle zusammen,

im Sommer startet eine Umschulung zur Steuerfachangestellte die ich gerne mitmachen würde.

Kurz zu mir: ich bin 33jahre, habe 2 Kinder ( 11jahre und 2 jahre) und bin gelernte Verkäuferin. Wärend meiner zweiten Elternzeit haben mein Mann und ich beschlossen einen Umzug in meine alte Heimat zu starten. Seit November 2017 bin ich nun arbeitslos. Mit meiner Sachbearbeiterin bin ich so verblieben das ich eine Umschulung anstrebe. Das einzige was ich machen muss ist dieser psychologische Test.

Nun zu meiner Frage.

Wie läuft das ab? Auf was muss ich mich vorbereiten? Ausser Grundrechen Aufgaben, Deutsch, logisches und räumliches Denken.

Ich mach mich da ein wenig verrückt.

Ich möchte diese Umschulung auf jeden Fall. Habe aber Angst schon bei dem Test zu Versagen. Die Realschule ist schon so lange her.

Ich hoffe das ihr mir ein wenig helfen könnt.

Vielen Dank

Katharina

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