Ich habe in Kürze ein Vorstellungsgespräch in der öffentlichen Verwaltung (Rathaus) als Sachbearbeiter (m. Dienst). Welche Gesetze könnten abgefragt werden?

4 Antworten

Das kommt ganz auf dein Einsatzgebiet an. Sollst du eine Stelle in der Steuerverwaltung der Stadt antreten, solltest du dich etwas mit dem Steuerrecht auskennen. Im Einwohnermeldeamt solltest du dich mit dem Pass- Ausweis und Melderecht auskennen...

Hallo.  ich war im öffentlichen Dienst, (Hast du eine Lehre gemacht)

Die wollen das die dich kennenlernen, und keine Gesetze abfragen.
Die wollen sehen wer zu dem anderen passt und ob du im Team arbeiten kannst .Der Umgang und alles allgemein gehalten.

wer außer dem interviewer weiß das? es können alle drankommen oder auch irgendwelche andere themen.

entweder hast du dich so gut es geht vorbereitet, aber wenn du für so ein gespräch schon alles wissen müsstest, was der beruf verlangt, dann könntest du dir die ausbildung sparen.

mittlerweile muss man auch im öffentlichen dienst mit strukturierten interviews in vorstellungsgesprächen rechnen, da dort leute sitzen, die vor nicht langer zeit an modernen methoden der personalauswahl- und -nanalyse ausgebildet wurden.

Interne Stellenausschreibung im öffentlichen Dienst?

Hallo, bei mir in der Verwaltung werden ganz neu Sachgebietsleiterstellen geschaffen. Wir haben keinen Personalrat. Nun wurde mir bekannt, dass die Stellen unter der Hand vergeben werden und keine interne Ausschreibung erfolgt. Ist das zulässig, Stichwort Art. 33 GG gleicher Zugang zum öffentlichen Amt? Ich meine nein, bin aber wg des Nichtvorhandensein des Personalrats unsicher. Danke für eure Hilfe.

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Darf ein Sachbearbeiter im öffentlichen Dienst Daten weitergeben?

Hallo zusammen,

ich habe mich neulich mit einen Bekannten von mir, der im öffentlichen Dienst tätig ist, unterhalten und er meinte dann zu mir: "Wenn ich über jemanden was herausfinden will, brauche ich nur meine Freunde und Bekannten( die ebenfalls alle im Öffentlichen Dienst arbeiten) zu fragen, und die sagen mir das dann schon." Es ging in unserem Gespräch um persönliche Daten und Privatsphäre, und dem gläsernen Bürger.

Nun zu meiner Frage: Darf er, bzw. ein Sachbearbeiter Daten an Bekannte( egal ob sie im Öffentlichen Dienst arbeiten) einfach so weitergeben, wenns aus reiner Neugierde ist?

Wäre nett, wenn mir jemand meine Frage beantworten könnte.

Viele Grüße Archimedes

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Ich habe bald ein Vorstellungsgespräch bei der Provinzial als Versicherungskaufmann,wie kann ich mich vorbereiten?

Welche Fragen könnten auf mich zu kommen?
Werden auch Grundwissen Fragen
abgefragt?
Und was könnte noch abgefragt werden.

Danke im voraus

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Lieber einen sicheren, ruhigen Job oder einen herausfordernden?

Ich arbeite zzt. noch als Angestellte im Öffentlichen Dienst, beabsichtige aber in Kürze, zurück in die Wirtschaft zu wechseln, da ich mich permanent unterfordert und unausgelastet fühle und mit dem kostenintensiven System der kommunalen Verwaltung nicht klar komme.

Wie seht ihr das? Den Job lieber sicher, ruhig und save oder herausfordernd bis stressig, aber sinnvoll? Gerne mit Begründung und aktueller Jobbeschreibung

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Einstellungstest Verwaltung?

Hey
Ich schreibe demnächst den sog. Landespersonlausschluss bzw. das Auswahlverfahren für den öffentlichen Dienst für Bayern . Wisst ihr vielleicht was (auf jeden Fall) drankommen wird? Oder was ich lernen sollte?
Wäre mir sehr wichtig!
Vielen Dank schon mal :)

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Duales Studium, BWL Master mit gutem Abschluss? Doktorantenstelle abbrechen?

Hallo liebe Leute,

 

ich (m,29) habe folgende Situation in der ich nicht weiter weiß.

Ich habe ein duales Studium beim Finanzamt gemacht (Note: 2,5) und darauf einen Master of Science in BWL, Schwerpunkt öffentlicher Sektor und Gemeinnützige Organisationen gemacht, Abschlussnote gut (1,8).

Nun wurde habe ich eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter angenommen und soll promovieren.

Nun, hat sich der Professor als ein Choleriker erwiesen und seine Promotionsquote ist gering.

Ich fühle mich nicht wohl dort, da der Chef schon in der Lehre (z. B. Klausurerstellung) Fehler sucht wo keine sind (so laut den Kollegen) und ein Gefühl der Angst vorherrscht, wenn ich irgendwas einreichen. Es fallen Bemerkungen wie „Sie sind zu dumm“.

Ich habe ein Gefühl zwischen Resignation und Angst.

Lediglich die Kollegen sind super, dass diese Zusammenhalten und gegenseitig Mut zusprechen. Die wissen wie der Prof. drauf ist.

Tja, was soll ich tun?

Anderer Doktorvater? Oder doch durchhalten?

Ich überlege auch arbeiten zu gehen, weiß aber nicht wo bzw. wie ich suchen kann. Würde am liebsten ein Traineeprogramm machen, vorzugsweise im höheren öffentlichen Dienst. Würde gerne Beamter im Bibliotheksdienst oder in der Verwaltung werden.

Berufserfahrung habe ich wenig: 1,5 Monate Steueranwalt und 1 Monat Steuerberater.

Und natürlich die Ausbildungszeit beim Amt.

Aber im Steuerbereich will ich nicht arbeiten, deswegen ein BWL Studium mit Schwerpunkt öffentlichen Sektor.

Ich bin ratlos.

Eure Meinungen?

 

 

 

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