Ich habe große angst an Schizophrenie zu erkranken?

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5 Antworten

Mach Dich mal nicht verrückt - denn bei Stress handelt es sich um einen "Magnesiumräuber" - und gerade Magnesiummangel kann Deine Symptome auslösen - daher findest Du Deine Symptome auch hier.

http://www.dr-neidert.de/index.php/biomed/304-magnesiummangel-symptome-und-ursachen

http://www.magnesium-ratgeber.de/magnesiummangel/symptome-diagnose-magnesiummangel/

Zum Thema "Angststörung und Panikattacken" kannst Du auch hier in meine Antwort schauen.

https://www.gutefrage.net/frage/kann-man-angststoerung-ohne-medikamente--meistern-#answer96074723

Alles typische Symptome einer Angststörung.

Ich erkenne hier keine Anhaltspunkte für Schizophrenie oder Psychose. Und du scheinst das auch in einen Topf tu werfen was Blödsinn ist.

Auch DP & DR sind typisch für Angststörungen und deine Panikmache verschlimmert es nur, macht es keinesfalls besser.

Gesund essen, trinken, bewegen, schlafen. AUFHÖREN sich so reinzusteigern und Stressoren ausschalten. Wenig Bildschirme, viel Natur und alle Sinne benutzen.

Es gibt auch Medikamente ohne das QT-Problem. Aber ohne Therapie helfen die natürlich nicht. Und bei Hypochondrie auch nicht.

Seanna 31.12.2016, 17:25

Was soll der Link auf Werbung/Spam?

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Ich war sehr schizophren. Wie alt bist du? Du brauchst keine Angst davor zu haben. Eine Verhaltenstherapie ist das Ideale für dich. Sprich offen darüber. Informiere dich vor allem über die Erkrankungen. Bitte nur mit einem Spezialisten.

ineedadvice 25.11.2016, 18:59

Hallo, ich mache momentan eine Verhaltenstherapie.aber ich hab das gefuehl, dass sie auf meine Ängste noch nicht sonderlich eingeht.Du warst schizophren? Wie geht es dir denn mittlerweile ?:)

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Chaosmatic 20.12.2016, 20:54

Mir geht's super! ;) Sag deinem Therapeuten ruhig alles. Auch, was dir nicht passt.

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Sprich das bitte in deiner Therapie an. Dort wird man dir weiter helfen können.

ineedadvice 25.11.2016, 18:09

Vielen dank :)Das werde ich aufjedenfall machen.jedoch ist es hilfreich, gleichgesinnte zu finden:) und ich bin wahrscheinlich nicht die einzige, die sich so fühlt..da Angststörungen sehr verbreitet sind :)

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Solange du denkst, du wärst schizophren, bist du es wahrscheinlich nicht.

Aber: ich kann Dir nur gute Bücher empfehlen, und auch eigene Erfahrungen.

Meine (als Psychologin) Erfahrung: Schizophrene Menschen "definieren" ihre Beziehungen nie. Sie halten alle Menschen für ihre Freunde oder Fremde, je nach dem, aber differenzierte Wahrnehmungen haben sie selten. So reden sie beispielsweise von "Freunden", die sie seit 20 Jahren nicht mehr gesehen haben. Auch äußere sowie innere Verwahrlosung gehört dazu, was nur Ausdruck ihrer grundsätzlichen Gleichgültigkeit ist.

Gern mehr, gehört aber gerade nicht mehr dahin.

LG, Stefanie (ich schicke Dir gern eine Liste über wirklich gute Bücher.

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