Ich habe gleich meine 4. Fahrstunde uns es regnet könnt ihr mir eine Auskunft geben?

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12 Antworten

Du solltest selbstständig den Scheibenwischer einschalten, ohne dass dein Fahrlehrer dich auf die Tropfen aufmerksam machen muss.

Die Straße ist ein bisschen rutschiger, wenn sie nass ist. Als Fahrschüler wirst du aber wahrscheinlich nicht mit Geschwindigkeiten fahren, bei denen es gefährlich wird. Und wenn doch, wird dein Fahrlehrer dich schon drauf aufmerksam machen.

Achso, es kann sein dass sich auf den Bremsscheiben ein Wasserfilm bildet. Dadurch reagieren die Bremsen nicht so schnell bzw. nicht so kräftig, wie üblich.

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Im Prinzip ist alles gleich. Klar solltest du bezüglich des Bremsweges andere Vorbereitungen treffen, sonst ist es "normal".

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Das wird dir dein Lehrer schon genauer sagen. Allerdings gilt auf jedenfall: auf Landstraßen in Kurven langsamer fahren. In der Stadt ist das nicht ganz so schlimm

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Habe selbst noch nicht all zu lange den führerschein aber ich habe bei regen keinen großen unterschied gemerkt (hatte selbst meine prüfung im regen) nur wenn deine sicht eingeschränkt ist solltest du natürlich mehr aufpassen,

Ansonsten hatte ich kein großartiges anderes gefühl wie bei trockener straße. Viel spaß!

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Du wirst sicher deinen Fahrlehrer neben dir sitzen haben. Und der wird dir da sicher mit Rat und Tat zur Seite stehen ;)

PS.: bei Regen fahren ist kein großer Unterschied. Straßen können rutschig sein etc. Aber dafür machst du ja die Fahrschule, um so was zu lernen...

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Solange das Auto dicht ist, kannst du deine Fahrstunde bedenkenlos wahrnehmen. Es wird evtl. anfangs entwas "komisch" sein, da die Straße eben nass ist und du auch die ganze Sch**** vom Vordermann abbekommst, aber großartige Unterschiede gibt es nicht, wenn nicht gerade die ganze Straße extrem überschwemmt ist.

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Du musst früher bremsen, als gewöhnlich, da der Bremsweg sich verlängert, aber nicht langsamer fahren, da Regen ja nicht so gefährlich ist wie Glatteis oder ähnliches. Sei einfach vorsichtiger. Du wärst eine Behinderung für den Verkehr, wenn du nur wegen Regen langsam fährt, aber dein Fahrlehrer wird dir die Angst schon nehmen. Meine allererste Fahrstunde hatte ich beim Schneesturm und später Gewitter und ich hab es überlebt. :D 

Viel Spaß

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bin selber noch Fahranfänger und ich habe bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h nichts gemerkt. Manche kommen mit der Sicht nicht ganz so klar aber im Grunde ist es kein Unterscheid.

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Und auf jeden Fall die Scheibenwischer einschalten^^ Macht das Fahren und Sehen viel einfacher :-)

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Wenn du in einer Ortschaft bleibst, nicht mehr als 50-60 fährst und keine Handbremskehren machst, dürfte sich das Fahrgefühl nicht groß ändern.

Der größte Unterschied ist die eingeschränkte Sicht, die du haben wirst. Und natürlich die Tatsache, dass 80% der Autofahrer komplett am Rad drehen und wie Anfänger fahren, wenn etwas Regen runterprasselt.

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Etwas langsamer und vorsichtiger fahren sonst bleibt alles beim alten.

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Frage doch deinen Fahrlehrer der kann es sehr gut erklären wie er es gerne hätte.

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