Ich habe eine Grippe und bin diesesmal vom Arzt zum zweiten und letzten mal hoffentlich krankgeschrieben worden?

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4 Antworten

Ob ich Deine Mutter beruhigen kann, weiß ich leider nicht, die "Gefahr" gekündigt zu werden sehe ich allerdings nicht, wenn Du bisher nicht gefehlt hast und Dein Arbeitgeber mit Deiner Arbeit zufrieden ist.

Es kann jeder mal krank werden und dass Du krank bist, haben Deine Kollegen ja auch erkannt. Deine Gesundheit ist das Wichtigste und es bringt nichts, wenn Du krank zur Arbeit gehst, sich die Krankheit evtl. verschlimmert und Du nebenbei noch Kollegen ansteckst (damit würdest Du auch Deinem Chef keinen Gefallen tun)

Kurier Dich aus und geh dann gesund wieder zur Arbeit. Gute Besserung

Bitte verstehe das nicht falsch, aber ich sehe das so: wenn ich die Energie habe, zu verschiedenen Ärzten zu gehen, mir Gedanken darüber zu machen, ob ich nicht doch lieber zur Arbeit gehen sollte und mich noch vor einen Computer oder ins Internet begeben kann, dann ist auch genug Energie vorhanden, wirklich zur Arbeit zu gehen. Immerhin hast du es schon in Erwägung gezogen.

Es kommt natürlich auf die Art der Arbeit an. Wenn du schlapp bist, kannst du nunmal nichts körperlich Anspruchsvolles erledigen. Ein Bürojob ist da was ganz anderes. Und wenn du kein Fieber hast, ist das nichts weiter als ein Infekt. Das hat man halt mal - dafür muss man aber nicht zum Arzt und auch nicht der Arbeit fernbleiben.

Und: ja, du kannst von heute auf morgen entlassen werden. Das ist möglich durch die Probezeit. Du könntest also nichts dagegen tun.

Ich selbst bin auch seit Donnerstag erkältet und trage einen nervigen Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen mit mir herum. Dennoch gehe ich normal zur Arbeit, wasche mir gut die Hände und bemühe mich, niemanden anzustecken. Ich will einfach nicht den ersten Fehltag nach über 4 Jahren "nicht krank" in meine Statistik zulassen ;-)

Da ist aber jeder anders. Das hier ist nur meine Meinung. Ich kenne Leute, die gehen nicht zur Arbeit, wenn sie nur Kopfschmerzen haben. Sollen sie - ist ihre Sache. Die Konsequenzen muss aber jeder für sich selbst bedenken.

Ja das stimmt das sehe ich ja auch so aber ich bin im Serviceberwich tätig und habe auch eine angeborene Herzkrankheit und ich versuche mich ja stets zu bemühen. mir war ja heute morgen auch schwindelig und der arzt hat das ja auch gesehen und jetzt bin ich halt zuhause.

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@Barcray

Wenn du mit "Servicebereich" die Gastronomie meinst, dann ist der Kontakt mit Menschen ohnehin keine so gute Sache wenn man sich einen Infekt eingefangen hat.

Dann empfehle ich, dass du in der Tat zu Hause bleibst und gesund wirst. Bei der Arbeit kann es aber nicht schaden, mit deinem/er Vorgesetzten ein ehrliches Gespräch zu führen, dass dir das sehr unangenehm ist. Setze ein Zeichen, dass du dir darüber im Klaren bist, dass das nicht sehr toll ist, aber nun mal leider nicht zu ändern und dass du gerne dort arbeitest. Deine Bemühungen werden sicherlich gut in Erinnerung bleiben.

Das ist dann aber kein Freifahrtschein - das sollte man bedenken.

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Wenn man dich auf der Arbeit bereits nachhause geschickt hast, bleibt dir nicht viel übrig als auch dort zu bleiben - es würde keinen guten Eindruck hinterlassen nun nochmal krank dort aufzulaufen, obwohl du eine AU hast.

Bleib zuhause, kurier dich aus, und gut ist. Mehr kannst du gerade auch nicht machen.

Wenn du grundsätzlich einen guten Eindruck auf der Arbeit hinterlässt und dich gut einbringst, wird dich niemand kündigen, weil du mal krank bist.

ok nur meine frage ist ja auch wie kann ich denn meine Mutter in dem Fall beruhigen ?

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@Barcray

"Mama, ich bin nunmal krank und wurde ja schließlich nachhause geschickt! Ausserdem leiste ich ja sonst immer gute Arbeit, also warum sollte man mich kündigen?
Krank zur Arbeit zu gehen hilft nun auch niemandem!"

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Danke dir werde es versuchen ihrso zu sagen.

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Mensch, bleib zu Hause - der Arzt hat Dich nicht umsonst krankgeschrieben. Du verteilst doch, wenn Du auf Arbeit gehst, sonst Deine Bazillen weiter - das hilft niemandem.

In der Probezeit kann auch ohne Angaben von Gründen gekündigt werden.

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