Ich habe eine Frage zu einem Kind das zu Besuch ist | Vernachlässigung und Verwahrlosung?

8 Antworten

Kennst du die Hintergründe dieses Kindes und der Familie genau (medizinisch, sozial)? Oder ist das nur eine Momentaufnahme von dir?

Die Schule hat grade wieder angefangen.... heißt also, wenn er in der vierten Klasse ist dann war er vor den Sommerferien noch in der dritten Klasse. Das ist für ein Kind von 9 Jahren recht normal - er wird möglicherweise dieses Jahr noch 10 Jahre alt? Ansonsten kann es auch sein das er ein Jahr früher eingeschult wurde als der typische Durchschnitt.

Sein Satzbau, seine Art zu sprechen, seine Aktivität.... nun es gibt 3 Möglichkeiten:

  • entweder er wird null gefördert, a la "Wir lassen den Kleinen einfch machen, das wächst sich schon von ganz alleine aus" ...
  • oder in seinem Elternhaus und allgemeinen sozialen Umfeld ist diese Art zu sprechen "normal". Wenn die Eltern (als erste Bezugspersonen) sich falsch ausdrücken dann färbt dies automatisch auf die Kinder ab...
  • oder es hat einen medizinischen Hintergrund und ist (wäre gut) in entsprechenden Therapien (Logo, Ergo).... der behandelnde Kinderarzt weiß also Bescheid.

Diese Art sich auszudrücken, das Defizit der aktiven Sprache.... ist kein Grund um nicht versetzt zu werden.

Oh Mensch, da komm ich glatt mit den Altersstufen im Grundschulbereich durcheinander.... Mal eben aufdröseln: 6 Jahre = 1. Klasse / 7 Jahre = 2. Klasse / 8 Jahre = 3. Klasse / 9 Jahre = 4. Klasse....

Na also dann haut das ja schon mal hin.

Also, wie bereits geschrieben: Der Satzbau, der aktive Wortschatz entscheidet nicht alleine darüber ob man versetzt wird oder nicht.

Und wer weiß in welcher Art von Grundschule dieses Kind ist... es gibt ja nicht nur "normale" Grundschulen sondern auch beispielsweise normale Grundschulen mit dem Schwerpunkt Sprachförderung. Dort findet man beispielsweise recht viele Kinder mit Sprachdefiziten..... Kluge Kinder, durchschnittliche Kinder, eben wie in jeder anderen Grundschule auch. Einziger Unterschied: eventuelle Auffälligkeiten in ihrer Aktivität und allgemein eben ein Sprachdefizit in der aktiven Sprache.

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Bei solchen Sachen sollte man keine voreiligen Schluesse ziehen und niemanden beschuldigen bevor man nicht das ganze Bild kennt.

Du gehst davon aus, dass der Junge eine Sprachbeeintraechtigung hat, weil er zuviel solche Sendungen schaut.

Aber vielleicht ist das Gegenteil der Fall, dass er aus welchem Grund immer diese Beeintraechtigung hat, und ihn die Sendungen beruhigen oder so.

Ja, du hast Recht. Der Junge ist behindert... Ich wusste das nicht

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@ShunYashiro

Hatte ich mir schon gedacht, sowas in der Richtung. Viel Spass gemeinsam :)

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Der Bruder ist kaum für die Erziehung verantwortlich. 4. Klasse Schule, welche Schulform, Integration, ......Krankheiten....

Wenn er zu Besuch ist und du keinen Kontakt mit den Eltern hast: kannst du nicht viel machen und erst Recht nicht irgend etwas beurteilen.

Hier sind die Eltern in der Verantwortung.

Ich sage doch nicht, dass ich das Jugendamt einschalte man. Ich sage doch nur, dass das nicht in Ordnung ist. Wenn man ein Kind hat, dann kümmert man sich um das Kind und lässt so etwas nicht zu !!! Wer setzt sein Kind einfach vor den Fernseher und lässt es Werbung schauen.

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@ShunYashiro

ich habe auch nichts vom Jugendamt geschrieben?

Aber vielleicht die Eltern bekehren, dass die Entwicklung des Kindes bedenklich ist? Auf den Bruder einwirken, dass er sich auch etwas kümmert.

Wer sein Kind vors Fernsehen setzt? Inzwischen ziemlich viele, so mein persönlicher Eindruck.

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Könnte ich seit meiner Geburt eine leichte geistige Behinderung haben?

Irgendwie habe ich das Gefühl, zumindest eine leichte geistige Einschränkung zu haben.

Als Kleinkind hatte ich eine lange Zeit Angst vor Gleichaltrigen. Wenn jemand unsere Familie in meiner Anwesenheit mit Kinder in meinem Alter oder jüngeren besuchen kam,verkroch ich mich unterm Bett, zog mich in mein Zimmer zurück und/oder interessierte mich gar nicht für sie. Auf dem Spielplatz hatte ich ebenfalls vor anderen Kindern große Angst, sodass ich laut schrie und weinte wenn ein oder mehrere Kinder mich absichtlich berührten,auf mich zukamen oder einfach nur mit mir spielen wollten. Später,in der Grundschulschulzeit wurde es zwar besser,jedoch war ich da immer extrem ruhig und hatte so gut wie nie mit meinen Mitschülern geredet. Freunde hatte ich zu der Zeit in der Schule keine. Desweiteren war ich schon immer unsportlich gewesen,hatte immer Angst vor Bällen und fing erst mit 18 Monaten an zu laufen. Das Schwimmen und Fahrradfahren lernte ich erst mit 10

Bis vor 3 Jahren, war ich noch ein richtiges Mobbingopfer fast der ganzen Klasse. In der Grundschule wurde ich von der 3. bis zur 6. Klasse quasi jeden Tag gemobbt, teilweise auch geschlagen. Nach der 7. Klasse lebte ich vorübergehend 2 Jahre lang im Ausland, wo ich ebenfalls von den meisten Jungs gemobbt,beleidigt,ausgegrenzt,geschlagen und als Zombie beschimpft wurde. Das Mobbing war zwar dort,im Gegensatz zu vorher nicht so schlimm,jedoch hatte ich dort auch keine Freunde oder sonst jemanden mit dem ich über dieses Problem reden konnte. Meinen Eltern konnte und wollte ich es später auch nicht erzählen,da sie ihre eigene Sorgen hatten und außerdem nicht wussten wie sie mir helfen sollten.

Jetzt werde ich zwar nicht mehr so gemobbt, aber meine gesamte Lage, sowie geistiger Zustand haben sich nicht sonderlich gebessert und es geht mir insgesamt ziemlich schlecht. Auch gibt es um ehrlich zu sein niemanden,der mich liebt oder sich wirklich für mich interessiert. Eine Beziehung hatte ich auch noch nie

Davon abgesehen hatte ich schon immer ein großes Verständnis- und Lernproblem. Immer wenn mir etwas erklärt wird,verstehe ich entweder gar nichts oder brauche sehr lange um etwas richtig zu verstehen,egal wie oft man es mir erklärt. In der Schule ist es allerdings genauso,was dazu führt dass ich sehr lange brauche um mit einer Aufgabe fertig zu werden oder bei KA/Prüfungen nicht fertig werde. Dies geht schon seit meiner frühen Kindheit so.Auch habe ich oft große Schwierigkeiten Fragestellungen und Texte zu verstehen weshalb es für mich auch oft nicht möglich ist Interpretationen zu schreiben. Im Fach Mathe habe ich auch große Probleme und bin oft selbst mit den einfachsten Aufgaben überfordert. Mit "ach" und "krach solvierte ich im Jahr 2015 Jahr meinen Hauptschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,7 ab. Ebenfalls mit Tränen und Stress bestand ich dieses Jahr den Mittleren Schulabschluss mit folgenden Prüfungsnoten: Mathe 3, Deutsch 4, Englisch 5 - trotz Nachhilfe

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Hallo, mein Sohn ist 6 1/2 Jahre alt. Er würde nach den Ferien in die 2. Klasse kommen. Allerdings meinte seine Klassenlehrerin, dass sie ihn eigentlich direkt in die 3.Klasse schicken würde, weil er sich dieses Jahr nur gelangweilt hat und in seiner Entwicklung schon deutlich weiter als seine 1 Jahr älteren Mitschüler ist.

Er wäre dann aber ja 2 Jahre jünger als seine Klassenkameraden und ich weiß nicht, ob er dann nicht überfordert wäre. Er kann bis 1000 rechnen, alle Druckbuchstaben und teilweise auch schon Schreibschrift schreiben, Grundlegende Rechtschreibung und Grammatik und ist wahnsinnig wissbegierig. In seiner Freizeit macht er Karate und spielt Fußball.

Wir können ihn in die 3.Klasse schicken und wenn es ihm doch zu viel ist, zurück in die 2.Klasse stufen lassen.

Was meint ihr? Habt ihr Erfahrungen damit, wenn ein Kind 2 Jahre jünger als seine Mitschüler ist? Meinungen? Empfehlungen?

LG

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