Ich habe eine Frage zu dem Film "Shutter Island"!

8 Antworten

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hab vor kurzem den Film auch angeschaut und war totl fasziniert. lag danach noch Stunden im Bett und hab darüber nachgedacht, ob er jetzt verrückt war oder nicht. Kam jetzt aber am Schluss eindeutig darauf, dass er es war. Hier die Punkte, die mich berzeugt haben :

-Selbst zu Beginn, wärend der Zeit in der er nicht auf der Insel war, hat er immer wieder Wahnvorstellungen von seiner Frau.

-Als er sie umarmt blutet sie aus dem Bauch (Warum denn wenn sie doch verbrannt ist)

-Er sprach von 4 Opfern, die angeblich bei dem Brand ums leben kamen (Seine Frau und siene 3 Kinder)

-Er hat wärend der ganzen Zeit, in der er in seiner Phantasiewelt lebte immer wieder mit Wasser zu tun (Seine abneigung gegen Wasser auf der Fähre, seine Erscheinungen von seiner frau, die aus unbekannten Gründen nass ist ,...)

-Namen in "seiner Welt" haben die gleichen Buchstaben , wie die in der echten

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Wie soll das ganze im Film also abgelaufen sein ? :

-Er war, wie vom Doktor gesagt schon seit 2 jahren auf der Insel

-Da keine Heilungsmethode funktioniert hat, wollte man ihn auf realem Weg aus seiner Phantasiewelt herausführen (Alles so herrichten wie er es in seinen Sitzungen beschrieben hat und dann, nach und nach die realität aufdecken)

-Seine Medikamente gegen die Wahnvorstellungen gab man ihm über die Aspirin und die Zigaretten (Deshalb wurden die Wahnvorstellungen nach einiger Zeit ohne seine Medizin schimmer, nicht weil diese ihn Verrückt macht)

-Am Schluss geht der Plan auf, er erkennt die Realität. Jedoch will er nicht in dem Glauben leben müssen, dass er seine frau, die seine 3 Kinder ertränkt hat, ermordet hat. Deshalb auch der Ausspruch : "was wäre schlimmer, zu leben wie ein Monster oder als guter Mann zu sterben?"

Hätte er die Realität anerkannt, hätte er zwar gelebt, aber nur als Monster, als Mörder.

Geht er nun aber mit den Ärzten mit, die ihm (was viele als den Eispickel sahen) mit einer Spritze wieder seine Medikamente geben, würde er wieder in seine Phantasiewelt eintauchen und dort als guter Mensch von den bösen Doktoren durch diese Tests umgebracht.

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So viel zu meiner Theorie

l.G. J.S.

ich kenn denn fim zwar ger ned aba wenn der die frau umarmte und sie aus denn bauch blutete und dann was mit kinder kahm die gestorben sind, vieeicht war sie ja schwanger oder so und es war als metapha gedacht aba ich wie gesagt eig ka ich kenn denn ned ;d

 

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Und zwar denke ich das Leo wirklich psychisch gestört ist. Er hat seine Frau getötet, weil sie seine Kinder ertränkt hat. Dafür gibt es auch schon vorher ein Anzeichen: Den den Traum den Teddy/Andrew gehabt hat indem seine Frau ihm erscheint und ihm sagt das Rachel Salando noch immer dort ist und er seine Frau nicht gehen lassen will, blutet sie aus einer Wunde am Bauch oder so. Warum blutet sie wenn sie doch eigentlich bei einem Brand umgekommen ist? Das hat mich da schon gewundert... Aber ich denke das Andrew es mit diesem Rollenspiel wirklich eingesehen hat, was er getan und durchmachen musste nur wollte er nicht mit dieser Erinnerung leben, deshalb tat er weiterhin so als wäre er Edward Daniels der gute Marshall der als Held dasteht. ( Was ich übrigens aus seinem letzten Satz interpretiere; "Was sit besser? Als Monster zu leben oder als guter Mann zu sterben?".Andrew war nicht verrückt, er hat nur so getan damit sie ihm die Libbatomie verpaassen und er sich nicht mehr daran erinnert was er getan hat. Denn als sein Partner Chuck ihn Teddy ruft (ein erneuter Test meiner Meinung nach um zu sehen ob er wirklich verrückt ist, weil er vielleicht eine Ahnung hat das er es nicht ist) dreht sich Andrew nicht um, weil er weiß das er Laddies heißt und nicht Edward Daniels.

Also hier ist die Lösung : Am nächsten Tag spricht er seinen Arzt Dr. Sheehan wieder als Polizeipartner an, als habe er das Geschehen im Leuchtturm erneut verdrängt, was Sheehan mit einem leichten Kopfschütteln dem wartenden Direktor und den übrigen Ärzten signalisiert. In dem Moment setzt sich die Gruppe in Bewegung und Laeddis/Daniels erkennt chirurgische Instrumente, die ein Pfleger halb verborgen unter einem Tuch versteckt hält. Mit den Worten "Which would be worse, to live as a monster or to die as a good man?" („Was ist schlimmer, als Monster zu leben oder als guter Mensch zu sterben?“) erhebt er sich und geht mit den Pflegern und Ärzten freiwillig davon. Auf die Ansprache „Teddy“ von Dr. Sheehan reagiert er nicht mehr.Das heißt Teddy/ Laeddis ist wirklich pychisch krank und verdängt die vorkomnisse , leider .

TheLinkgil1:"Das heißt Teddy/ Laeddis ist wirklich pychisch krank und verdängt die vorkomnisse , leider"

mal ganz ehrlich was soll er den sonst tun als sie verdrängen??? Wer kann den bitte damit leben wenn man weiß das man den 2. wk miterlebt hat un gesehen hat wie Leute einfach so ermordet un gefoltert wurden,man seine Frau vernachlässigt hat,diese psychisch schwer krank war un versuchte sich umzubringen bzw später ihre Kinder ertränkte,un er später seine Frau erschoss? Verrückt wird man da so oder so also was soll er anderes machen als es verdrängen? Dies ist einfach eine Schutzfunktion seines Gehirns...erkennt er die Wahrheit an ist er dem Tode geweiht (weil man damit einfach nich leben kann) oder zumindestens der Lobotomie. Was bringt es also ob er es sich eingesteht oder nich? Sein Leben ist sowieso hinüber...woran er nat. zuletzt nich gerade unschuldig ist das ist klar.

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