Ich habe eine Frage über Beyer (die Noten eines Klaviers).

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2 Antworten

Ferdinand Beyer ist in Deutschland bekannt. Allerdings wird seine "Vorschule im Klavierspiel", opus 101, zunehmend weniger verwendet. Es gibt mehrere Ausgaben, unter anderem von den Verlagen Universal Edition und Peters.

Ist bekannt, allerdings greift man sehr wohl und häufig auf die blaue Notenbibel die quasi über alles steht = Henle Verlag zurück. Hauptsächlich Urtexten und absolut empfehlenswert dort die Noten zu erwerben. Nicht alles hat Henle und kann unter Umständen teuer sein und werden.

So waren mir die beiden Bände bezüglich Franz Liszt und seine Ungarischen Rhapsodien über Editio Musica Budapest deutlich günstiger einzukaufen. Nur mal ein Beispiel (ich habe die ungar. Rhapsodie 15 in zweierlei Ausführung. Einmal Henle und dann im zweiten Band von EMB. Über Henle nur die einzelne Rhapsodie 9 € hingegen der Band mehrere beinhaltet mich 45 € gekostet hat. Nachteil beim EMB, die Farbe wird zunehmend blasser je öfter man mit den Fingern drüber geht und sind die Bände von mir mehr als oft über ihre Stränge bereits umgeknickt und platt gedrückt, andernfalls sie mir vom Pult plumpsten ... naja - sie leben noch :)

Allgemein sind Henles Noten überschaubar gedruckt und angenehm beim musizieren zu lesen. Mal abgesehen von den Hintergrundinformationen, welche durchaus lohnenswert sind einfach zu wissen.

  • Henle (wurde schon genannt)
  • Edition Peters - C.F. Peters Musikverlag (wurde schon genannt)
  • Editio Musica Budapest (wurde schon genannt)
  • Bärenreiter
  • Breitkopf & Härtel
  • Schott
  • Edition Baroque (Cembalo)
  • Bärensong Musikverlag
  • ...

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