Ich habe ein Problem, was soll ich jetzt machen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

@ Ceyhun:

Im MTV BZA, der für Dich und Deinen Arbeitgeber wohl anzuwenden ist, heißt es in § 9.1:

Bei unentschuldigtem Nichterscheinen am ersten Arbeitstag gilt der Arbeitsvertrag als nicht zustande gekommen.

Wenn Du also mit der Arbeit noch nicht begonnen hast und einfach nicht erscheinst, dann brauchst Du auch nicht zu Kündigen.

Allerding hast Du dann erst einmal noch gar keinen Job: den "alten" nicht (weil nicht angetreten) und den "neuen" noch nicht (weil noch kein Vertrag).

Wenn Du also Sicherheit haben willst, dann beginnst Du zunächst bei der "alten" Firma und unterschreibst auch einen Vertrag bei der "neuen" Firma mit einem Datum für den Arbeitsbeginn, das Dir Zeit lässt, bei der alten Firma sofort wieder zu kündigen mit Frist von 1 Woche.

Ergänzung:

Ich lese gerade in einem Kommentar von Dir, dass Du schon mit der Arbeit begonnen hast, dann gilt der oben genannt § 9.1 also nicht mehr.

Dann kannst Du es so machen, wie ich es oben am Ende beschrieben habe: Unterschreiben den neuen Arbeitsvertrag bei der anderen Firma mit einem Anfangsdatum, das Dir Zeit lässt, bei der jetzigen Firma mit der Frist von 1 Woche zu kündigen.

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Hallo Familiengerd Danke für deine und eure vielen Kommentare zuerst, noch etwas zu Zeitaarbeitsfirmen. Gibt es eine Stelle wo man sich über ZeitArbeit ausführlich über gesetzliche und allgemeine Fragen informieren kann? Auf was man acht geben soll? Gibt es da irgendwelche InterNet Seiten oder Rufnummern. Für weitere Antworten bin ich sehr dankbar und bis morgen.

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@Ceyhun

Gerne geschehen, Ceyhun!

Von der Bundesagentur für Arbeit gibt es ein "Merkblatt für Leiharbeitnehmer", dass alle wichtigen Informationen enthält, die Du braucht, um Dich über alles zu informieren.

Unter dem Link unten findest Du es in deutscher Sprache, das gibt es (oder sollte es geben) bei den Leih-/Zeitarbeitsfirmen aber auch in anderen "gängigen" Sprachen.

Hier ist der Link für das Merkblatt:

http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Merkblatt-Sammlung/Merkblatt-fuer-Leiharbeitnehmer.pdf

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@Familiengerd

Hallo Familiengerd Danke nochmals für dein Kommentar. Kennst du dich auch aus, ob die Zeitfirmen und Arbeitsagenturen eng miteinander arbeiten? Um nach den Bewerbungsaktivität des Arbeitslosen zu prüfen, ob er seinen Pflichten nachkommt? Während meiner Arbeitslosigkeit wurde ich nur noch von Zeitfirmen angerufen und gesagt bekommen, das die Agentur mich für die Zeitfirma vermittelt hat. Dürfen die gegenseitig sich Auskünfte geben? Ist das rechtlich? Bedanke mich für weitere Kommentare.

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@Ceyhun

Natürlich gibt es enge Kontakte zwischen Zeitarbeitsfirmen und den Agenturen für Arbeit - und entsprechend auch Resonanz und Feedback, was Bewerbungen und Einstellungen angeht. Daran ist nichts "Unrechtmäßiges".

Insgesamt gibt es aber eine starke Diskussion, die z.B. auch dahin geht, Agenturen würden Arbeitsuchende und Arbeitslose in Zeitarbeit "drängen". Das entspricht damit dem Eindruck, den auch Du selbst von Deiner Erfahrung her wohl hast.

Ich stehe der Zeitarbeit insgesamt ablehnend gegenüber, kann aber zu Deinen diesbezüglichen Frage nicht viel sagen.

Du findest im Internet viele Beiträge, auch Zeitungsartikel, Diskussionsforen, die sich kritisch mit dem thema befassen, wenn Du z.B. den Suchbegriff "Zusammenarbeit Zeitarbeitsfirmen und Arbeitsagentur" etwas bei Google eingibst.

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Schau dir deinen Vertrag an. Die meisten Zeitarbeitsfirmen haben in der Probezeit extrem kurze Kündigungsfristen.

Wenn dich ein Arbeitgeber haben will, wird er auch akzeptieren, dass du ordnungsgemäß fristgerecht kündigst. Bei einer Firma, die diese Vertragstreue nicht toleriert, solltest du SEHR VORSICHTIG sein

Du hast es in Deinem eigenen Kommentar schon selbst gesagt: Noch kannst Du mit der Frist von 1 Woche zu einem beliebigen Datum kündigen!

Das gilt übrigens auch, wenn das Arbeitsverhältnis noch nicht begonnen hat! Also auch vor Antritt Deiner Arbeit kannst Du kündigen, wobei die Frsit eingehalten werden sollte, die für die Probezeit vereinbart wurde. Das gilt nur dann nicht, wenn diese Kündigungsmöglichkeit (Kündigung vor Arbeitsantritt) im Vertrag ausgeschlossen worden ist.

Vor der Kündigung solltes Du aber absolut sicher sein, dass Du die andere Stelle tatsächlich erhältst, also schon vorher einen Vertrag abschließen und das zeitlich mit der Kündigung abstimmen.

Hallo Familiengerd Zuerst vielen dank fur dein Antwort. Heißt das, ich soll bis ich neuen AV unterschrieben habe da arbeiten? Wie lange gilt diese eine Woche Frist? Bsp. Heißt das, wenn ich morgen dienstag den 03.06.13 die Kůndigung abgebe, bin ich dann nächste Woche den 10.06.13 weg. Nochmals vielen dank fůr weitere Antworten. Gruß

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@Ceyhun

Wenn Du die Kündigung morgen abgibst, das ist Dienstag, der 04.06., dann beginnt die Kündigungsfrist am darauf folgenden Tag, am 05.06; 1 Woche später ist dann der 12.06. Dein letzter Arbeitstag.

Da heißt, Du kündigst am 04.06. zum 12.06!

Wenn Du am 06.06. kündigst, ist der 14.06. letzter Arbeitstag, ... ... ...

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@Familiengerd

wo steht denn was von 1 Woche??

z.Zt. gibt es wohl nur IGZ o. BZA (BAP) Tarife.

Bei IGZ ist es innerhalb der ersten 4 Woche 2 Tage.

Bei BZA (BAP) ist das innerhalb der ersten 2 Wochen nur 1 Tag.

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@Meinereiner67

@Familiengerd

VOR Antritt des Arbeitsverhältnisses muss de4r gar nicht Kündigen.

§ 2.1 MTV IGZ

2.1. Arbeitsvertrag und Altersgrenze Der Arbeitgeber hat mit dem Arbeitnehmer einen schriftlichen Arbeitsvertrag abzuschließen. Erscheint der Arbeitnehmer am ersten Arbeitstag nicht und benachrichtigt den Arbeitgeber nicht unverzüglich über die Verhinderung am ersten Arbeitstag, so gilt das Beschäftigungsverhältnis als nicht zustande gekommen.

Wenn der Arbeitnehmer da also einfach am ersten Arbeitstag nicht hingeht, gibts keinen Arbeitsvertrag.

VOR Arbeitsaufnahme muss der Malocher also nicht kündigen.

Weil nach dem komischen Tarifwerk dann das Beschäftigungsverhältnis nicht zustande gekommen ist, gibts dann auch keine Strafzahlungen usw an die Leihbude z.B. wegen Vertragsbruch usw, weil der Malocher ja streng genommen die ordebtliche Kündigungsfrist nicht eingehalten hat.

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@Meinereiner67

In einem Kommentar teilt der Fragesteller mit, dass im Arbeitsvertrag Bezug genommen wird auf § 9.3 Manteltarifvertrag Zeitarbeit MTV BZA.

Dort heißt es in Satz 2:

Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von einer Woche in den ersten drei Monaten gekündigt werden.

Die im Paragraphen genannte kurze Frist von nur 1 Tag ist lediglich eine Kann-Bestimmung, die aber, soweit aus dem Kommentar und den Informationen erkennbar, nicht für den Arbeitsvertrag übernommen worden ist.

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@Meinereiner67

@ Meinereiner67:

Der MTV IGZ (Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen) findet hier überhaupt keine Anwendung, nur der MTV BZA (Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen)!

Allerdings enthält auch er in § 9.1 eine entsprechende Klausel - die habe ich übersehen.

Allerdings wissen wir nicht, ob die Arbeitsaufnahme noch bevorsteht oder bereits erfolgt ist.

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@Familiengerd

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Leihbude da irgendwo Bezug drauf genommen hat.

Heuern und Feuern ist doch deren Motto.

Die werden es sich nicht nehmen lassen, einen Mitarbeiter, wenn er nicht gefällt SOFORT wieder frei zusetzen.

Ansonsten könnte man es doch auch bei den gesetzlichen Regelungen des § 622 BGB belassen.

Die Leihbude müsste doch damit rechnen, dass der grade gekündigte Mitarbeiter den Rest der Kündigungsfrist krank ist und n Gelben einreicht.

Die Leihbude müsste zwar in den ersten 4 Wochen nach § 3 Abs 3 EntdFG nicht zahlen, aber zur Verfügung steht der Malocher auch nicht mehr, wenn er n Gelben abgibt.

Das ist auch wieder so ne typische schwammige Formulierung im Tarifwerk, die den Arbeitnehmer eindeutig benachteiligt.

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@Meinereiner67

Wenn der Fragesteller schon selbst festgestellt hat, dass er laut Arbeitsvertrag nach MTV BZA eine anfängliche Kündigungsfrist von nur 1 Woche hat, dann wäre ihm bestimmt auch aufgefallen, wenn der Arbeitsvertrag die Kündigungsfrist von 1 Tag in den ersten 2 Wochen einräumt.

Manchen Tarifverträgen merkt man in der Tat an, dass es den Gewerkschaften in einzelnen Bereichen leider deutlich an Macht fehlt, um für Arbeitnehmer günstigere Bedingungen zu verhandeln.

Auch aus diesem Grunde beharren manche Parteien auf der "Tarifautonomie" und loben die Autarkie der Tarifvertragsparteien, weil sie wissen, dass das in vielen Bereichen wegen der partiellen Schwäche der Gewerkschaften das reine Markt-Postulat sichert, was dann mit "Sozialer Marktwirtschaft" nichts mehr zu tun hast!

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