Ich habe Angst vorm Turnunterricht!?

7 Antworten

Ernst gemeinter Tipp: Überlege Dir, was Dir am Turnen solche Angst macht, und versuche, es außerhalb der Schule zu lernen. 

Ich hatte früher auch große Angst, ausgelacht zu werden. Später fand ich heraus, dass ich eine leichte Behinderung habe, durch die ich Bewegungen langsamer lerne als andere. Dadurch waren mit andere immer einen Schritt voraus und in den Übungseinheiten im Sportunterricht konnte ich nie "üben", weil alle anderen besser waren. 

Später habe ich Bowling gelernt ;-) und das war eine Offenbarung für mich, denn der Trainer brachte uns bei, wie man zielt! Früher habe ich immer einen Ball ungefähr aufs Ziel geworfen in der verzweifelten Hoffnung, zu treffen. Beim Bowling lernte ich in kurzer Zeit, auf was man beim Zielen achten muss.

Ebenso Ballett: Früher habe ich bei Gleichgewichtsübungen irgendwie versucht, stehen zu bleiben, beim Ballettkurs für erwachsene Anfänger (= unterstes Niveau ;-)) wurde erklärt, welche Muskeln man dafür anspannen muss, nämlich die Bauchmuskeln. Außerdem gab es Zeit zum Üben.

Ich würde Dir raten, Dir mal Bücher mit entsprechenden Übungen zu kaufen oder zu leihen und diese Übungen täglich zu Hause zu üben. Nur 5 bis 10 min. Du wirst besser werden und irgendwann das Vertrauen haben, auch beim Sportunterricht mitzumachen. 

WICHTIG: Rede auf jeden Fall mit den Sportlehrern! Schreibe vielleicht auch einen kleinen Brief. Sage, dass Du nicht schwänzen möchtest, aber eventuell Hilfe brauchst, weil Du große Angst hast, zu versagen und ausgelacht zu werden. Vielleicht können die Sportlehrer dann ein Stückchen auf Dich zugehen! Erkläre, dass Du Panikattacken bekommst und frage, ob Du bei großer Panik kurz die Halle verlassen darfst.  Vielleicht haben die Sportlehrer auch andere Ideen, z.B. dass Du nur mit einer kleinen Gruppe Mitschüler übst und nicht, wenn jeder zusehen kann. Oder dass sie Dir vorher sagen, was Du genau wie üben kannst.

Ich würde mal in der Bücherei nach entsprechenden Übungsbüchern suchen und auch bei youtube entsprechende Übungen suchen (oft von Gleichaltrigen ausgeführt). Frage die Sportlehrer, was genau in absehbarer Zeit drankommt, damit Du das üben kannst! Mit etwas Übung wächst auch Dein Selbstvertrauen und die Panik wird weniger. Gegen Panik hilft evtl. EFT oder Muskelentspannung nach Jacobson. EFT ist das Abklopfen verschiedener Körperpunkte, Muskelentspannung nach Jacobson ist das Anspannen und Lockerlassen verschiedener Muskelgruppen. Die Krankenkassen bieten Kurse darüber an und diese Methode wird auch bei Prüfungsangst etc. verwendet.

Hey erstmal,

Ich weiß nicht, ob dir meine Antwort viel helfen wird, aber ich will es mal versuchen:

Bitte tu dir selbst nicht weh! Vor allem nicht stark, das könnte sonst wirklich bleibende Schäden hinterlassen. Ich weiß, ich hab leicht reden, aber versuch vorerst die Ruhe zu bewahren und lass dich von deiner Angst nicht so weit runterziehen.

Wie deine Mum schon einmal vorgeschlagen hat, solltest du vielleicht wirklich zu einem Arzt gehen, aber nicht um zu simulieren. Sondern um mit einer Person, die vom Fach ist, über deine Probleme zu reden. Deine Allererste Anlaufstelle sollte der Hausarzt sein, der wird dir dann sagen wohin du weiter gehen sollst, und er wird dich vor allem ernst nehmen und dir glauben. Eine gute Nebenfunktion von Ärzten ist auch die Schweigeplicht, er wird keinem Unbefugten (Nicht einmal deinen Eltern wenn du es nicht willst!!!) etwas verraten dürfen, was ihr besprochen habt.

Wenn du dich mal im Sportunterricht oder irgendwo sonst blamieren solltes ist es halb so schlimm. Man selbst empfindet es meistens als schlimmer als es wirklich ist :)               Einfach aufstehen und weitermachen, lass dich nicht entmutigen!

Und bitte, bitte verletz dich selbst nicht!

Ich wünsche dir, dass du für dein Problem eine Lösung findest

LG Apfelkirschen

Mit dem Vertrauenslehrer sprechen ? Oder mit der Sportlehrerin direkt ? 

Ich war im Sport auch eine völlige Niete - damit muss man umzugehen lernen . 

Sicherlich ist es peinlich , sich zu blamieren , aber es werden ja nicht alle in der Klasse Sportasse sein und du die einzige , die's nicht kann . Tu dich doch mit einer anderen - eher unsportlichen - Kameradin zusammen und klagt euch gegenseitig euer Leid , das hilft schon mal . 

Außerdem : Lass die anderen lachen , denn das habe ich herausgefunden - es tut nicht weh . Punkt .Und morgen rennt eine andere Sau durchs Dorf - d.h. sie werden schnell ein anderes Thema haben . Dazu braucht man natürlich eine menge Selbstbewusstsein , das weiß ich , das ist leicht gesagt . 

Hoffe , ich konnte dich ein bisschen aufmuntern .

Psychologin sieht mich als Hoffnungslosen Fall - was jetzt?

Hey,

ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und hab vor etwa einem halben Jahr endlich den Schritt gewagt und gesagt ich will was dagegen unternehmen.

Nun hat es nochmal knapp 5 Monate gedauert bis ich einen Platz bei einer Psychotherapie bekommen habe (Verhaltenstherapie).

Ich hatte nun ein paar Sitzungen seither und da sagt mir die Psychologin, das sie für mich keine Hoffnung bei einer Psychotherapie sieht.

Zu meinen Fall: Ich habe panische Angst davor Arbeiten zu gehen, weil es mir beim letzten mal als ich arbeiten gegangen bin (vor etwa nem dreiviertel Jahr) so schlecht ging, das ich permanent Suizidgedanken entwickelt habe.

Ich bin jetzt seit etwa 9 Monaten Krankgeschrieben und beziehe Hartz 4 und habe panische Angst vor der Zukunft. Denn bevor ich mich wieder in einen Job wage, würde ich gerne erstmal meine Depressionen etwas in den Griff bekommen, weil ich Angst habe, mir sonst selbst etwas anzutun, wenn ich jetzt einfach in irgendeinen Job gesteckt werden würde (einfach weil ich es psychisch nicht schaffe).

Zum anderen habe ich aber auch angst was passiert, wenn ich denn 78 Wochen Krankgeschrieben bin. Lande ich dann auf der Straße? Zahlt dann Hartz 4 trotzdem noch oder nicht?

Und zum andern: Zwingt mich die Krankenkasse dann zu einer Reha?!

Denn davor hab ich ebenfalls panische Angst, weil ich nicht weg will von meiner Partnerin. Seit ich bei ihr bin, sind meine Depressionen besser geworden und die Suizidgedanken verschwunden. Aber ich habe Angst das diese wiederkommen.

Naja und wie gesagt jetzt meine Psychologin einfach, das sie mit einer Therapie keinen Erfolg für mich sieht, das sie meint, mir würde es ja am besten gehen wenn ich immer zuhause bei meiner Freundin währe und sie könne mir nur helfen in einen Job zu kommen wodurch es mir wieder schlechter geht.

Naja klar währe es für mich das beste wenn ich bei meiner Freundin die ganze Zeit sein könnte, aber wie soll das bitte gehen?!

Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter, ich bitte euch diesen Beitrag ernst zu nehmen und danke jedem der mir hier irgendwie weiterhelfen kann, denn ich habe keine Ahnung mehr was ich machen soll...

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Ich habe psychische Probleme, wie komm ich wieder klar?

Hallo, also ich habe seit ca. 3 Jahren Depressionen und Panikattacken. Ich habe schon ein Buch gegen Panikattacken gelesen was mir über längere Zeit gut geholfen hat und ich gut mit Panikattacken umgehen konnte. Aber jetzt wirds wieder schlechter. Gegen meine Depressionen hab ich noch nichts gutes gefunden. Obwohl sie in letzter Zeit schon besser geworden sind. Mein Problem sind die Panikattacken. Ich habe sie die letzten Tage jeden Tag und dann nicht nur eine sondern mehrere. Ich hab die ganze Zeit irgendwie eine Angst in mir. Am meisten hab ich Angst vorm Herzrasen. Das ich einen Herzinfarkt bekomme. Mein Bruder ist vor paar Jahren mal zusammen gebrochen, ich glaube das hat meine Panik ausgelöst. Außerdem bekam mein Vater vor paar Jahren Bluthochdruck bekannt, was mir auch Angst machte. Zur Zeit bin ich echt psychisch fertig. Liegt vielleicht auch am Stress in der Arbeit. Könnt ihr mich irgendwie aufmuntern?

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ich war vor Kurzem in einer Jugendpsychatrie wegen Magersucht. Ich bin seit 2 Wochen wieder daheim und bin dort durch die Hölle gegangen. Ich habe auch eigentlich Depressionen, diese wurden dort aber unter den Teppich gekehrt, so dass es mir im wahrsten Sinne des Wortes zunehmend schlechter ging.

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Sportunterricht horror

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