Ich habe Angst das mein Leben nach Tod von Mutter nicht mehr "normal" wird. Was soll ich tun?

9 Antworten

Hey Du!

Es tut mir sehr, sehr leid, was Dir passiert ist! Ich habe sowas ähnliches noch nicht erlebt, kann also (Gott sei Dank) nicht mitreden, aber ich kann es Dir gut nachempfinden.

Es ist schade, dass deine Freunde da nicht mehr Einfühlungsvermögen haben und Mal nachfragen. Ich weiß ja nicht, wie deine Freunde ticken, aber vielleicht haben sie auch Angst, dass sie, wenn sie dich danach fragen, alles wieder 'aufreißen' und dich dann damit runterziehen...könnte das sein? 

Die Mama in so jungen Alter zu verlieren ist mit Sicherheit schwer...umso wichtiger ist es ja, sich mit Anderen austauschen zu können. Wenn die Leute Dir nicht geben, was Du brauchst (ein offenes Ohr etc), dann sorge für dich selbst und mach den Leuten deutlich, dass du ihre Hilfe und ein offenes Ohr brauchst - das ist völlig normal in so einer Situation. Egal ob es Freunde oder Familie ist, rede Mal mit Demjenigen, dem du dich am Nächsten fühlst und bitte Denjenigen, Dir zuzuhören und für dich da zu sein.

Dein Papa ist mit Sicherheit mit der Situation ebenso überfordert und hilflos und versucht, sich abzulenken - auch wenn du dir völlig verständlich wünschen würdest, dass er für dich da ist. Aber vielleicht kannst du ihn ein bisschen verstehen, dass er so reagiert, ohne es gut zu heißen. Vielleicht braucht er einfach etwas Zeit, um selbst klar zu kommen.

Mein Rat wäre also, Dir Jemanden zu suchen, dem du deine Gefühle anvertraust. Wenn die Leute dich mit deinen Sorgen nicht sehen, dann mach das ohne Zögern deutlich. Trau dich :) Und wenn du gar nicht weiter kommst und du dich weiterhin so hilflos fühlst, ist es auch absolut keine Schande, wenn du dir professionelle Hilfe suchst.

Vielleicht hilft es Dir auch, wenn Du mit Deiner Mama weiterhin redest. Ich bin der Überzeugung, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Zwar kannst du sie nicht mehr unmittelbar sehen wie vorher, aber spüren. Erzähle ihr von deine Hilflosigkeit, deiner Trauer. Das kannst du auch in Gedanken machen. Du kannst sie in dein Leben weiterhin einbinden, wenn du zB in typischen Situationen an sie denkst "Ach, da hätte Mama jetzt auch gelacht". Auf diese Weise ist sie nicht einfach "weg". 

Und erlaube Dir ab und zu auch glücklich zu sein, wenn Dir danach ist, das hätte deine Mama mit Sicherheit gewollt. Sie ist sicher sehr stolz auf dich starkes Mädchen!

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute!

Der Tot gehört zum Leben. Und angemessene Trauer in eigener Zeit auf eigene Weise ebenso. 

Wenn ich Deine Ausführungen recht verstanden habe, dann hast Du absolut keinen Raum gehabt, keine Unterstützung und keine Zeit, um direkt nach diesem durchaus schlimmen Erleben angemessen trauern zu können. Das trifft Dich sicherlich nicht. Denn Du trägst keine Verantwortung für Dein Umfeld. 

Eine Ehrenrund ist angemessen nach einem solchen Erleben. Deswegen mache Dir bitte keinen Kopf :)

Was Du da als Freunde bezeichnest würde ich unter flüchtige Bekannte ablegen. 

Nun kommst Du also in eine neue Klasse. Hier hast Du tatsächlich die Möglichkeit, nach Menschen Ausschau zu halten, die bereit sind, Dich in Deinem So-Sein wahrnehmen zu wollen. Die sich für Dich interessieren. ....

Deinen Vater kannst Du nicht ändern. So traurig es auch scheint. 

Ein Stück weit kann ich ihn verstehen. Denn schau:

Die schwere Erkrankung Deiner Mutter hat auch Deinen Vater nicht nur Kraft gekostet. Er hat wohl lange Zeit manchen Verzicht gelebt. 

Nun hat er also eine neue Frau kennen gelernt und befindet sich in einem Liebes-Rausch erster Güte. Heraushole wird ihn da wohl kein Mensch von außen holen können. 

Du aber kannst Dir ansehen, wie er sich aufführt und es als Negativ-Beispiel mit in Dein zukünftiges Leben nehmen. Denn auch Negativ-Beispiele sind Lebensschule. Sogar oft mehr als Positiv-Beispiele. Wenn sie uns gefühlsmäßig berühren. Denn wir Menschen lernen am besten durch Schmerz. 

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Ich möchte Dir raten, sowohl ein Trauer-Tagebuch als auch ein normales Tagebuch zu führen. 

Im Trauer-Tagebuch schreibe auf, welche Erinnerungen Du an Deine Mutter hast. Klebe Fotos und sonstige Sachen ein, wenn Du magst. Schreibe ihr Briefe, als würde sie noch leben. Trete so mit ihr ins Gespräch. Denn nur ihr Körper löst sich auf. Ihr wesentlicher nichtstofflicher Teil wird immer bei Dir sein, in Deinem Herzen. 

Im normalen Tagebuch schreibe jeden abend eine halbe Stunde von Hand auf Papier. Achte weder auf Sinn noch auf Schönschrift oder Rechtschreibung. Bringe einfach auf Papier, was an Buchstaben, an Worten, an Bildern in Dir ist. So begibst Du Dich auf den Weg zu Dir selbst. 

Vielleicht gibt es in der Verwandtschaft oder sonst im bereits lebenserfahrenen Umfeld eine erwachsene Person, mit der Du gerne das eine und das andere sortierende Gespräch führst. Meine kleine Schwester hatte da Glück. Bei ihr war es eine Lehrerin. Die war sogar auf der Beerdigung unseres Vaters. 

Wir anderen Geschwister haben nicht nur eine Ehrenrunde gedreht sondern alle die Schule gewechselt. Hat uns gut getan. Denn diese Ignoranz aus Unverständnis tut einfach nur weh. Das ist so. 

Du darfst weinen. So lange und so oft es Dir gut tut. 

Du brauchst Dich wegen Tränen nicht zu rechtfertigen. Und wenn ein Mitmensch deswegen dumm macht, dann konfrontiere diese Person mit ihrem Neid. Neid darauf, dass Du weinen kannst und sie nicht, sich nicht traut womöglich. 

Rangordnungskämpfe zwischen Eltern und gleichgeschlechtlichen Geschwistern sind natürlich. Allerdings lese ich andeutungsweise heraus, dass Dein Vater Grenzen überschreitet. 

Wenn Dein Bruder noch minderjährig ist findet er hier Unterstützung

https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

Natürlich kannst Du Dich da auch hinwenden. Vielleicht magst Du auch die Telefonseelsorge nutzen. 

Lerne zwischen flüchtigen Bekanntschaften, Bekanntschaften, Kollegen und Freunden unterscheiden. 

Das mit dem Tagebuch finde ich eine ganz gute Idee, dass werde ich mal ausprobieren. Danke für die lieben Worte :) Da fühlt man sich direkt nicht mehr so alleine :)

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hallo, erst mal tut mir wirklich sehr leid für dich. Ich weiß nicht, ob du an Gott glaubst, aber wenn du überzeugt davon bist, dass deine Mutter ein guter Mensch war, wirst du sie im Himmel wiedersehen. 

Es ist oft so, dass man sich so denkt, man muss trauern. Es ist ein Jahr her, ich kann sehr gut verstehen wie du dich fühlst. Aber du musst loslassen. Wenn ich meine Mutter verlieren würde, wäre es das schlimmste auf der Welt für mich. Sie ist auch meine aller beste Freundin und ich liebe Sie mehr als alles andere auf der Welt. Aber ich würde mich wie gesagt daran festhalten, dass ich sie wieder sehen werde und dass sie es gut hat. Aber das ist eine reine Glaubenssache. 

Also ich bin mir ganz sicher, dass du sie wieder sehen wirst. Vor allem würde sie niemals wollen, dass du dein Leben so kaputt machst. Tue es für sie, wenn du es selber nicht kannst, und fange langsam wieder damit an, dein Leben aufzubauen. Du bist erst 18. Ja, nicht jeder Mensch verliert seine Mutter so früh, aber jeder muss da irgendwann durch. Es werden noch viele schlimme Momente in deinem Leben folgen aber auch so viele glückliche! 

Ich habe auch keine richtigen Freunde. Klar, Leute mit denen ich manchmal weggehe aber ich bin auch seit einer Situation die mich letztens anders (die mir sehr weh getan hat) gemacht hat, immer alleine und ich mag das. Ich finde es total schön, für mich selbst zu sein. Du kommst jetzt in eine neue Klasse. Du solltest vielleicht selbstständiger werden. Das hilft mir immer, wenn ich Porbleme habe. 

Ich wünsche dir das beste und alles Gute noch!

Liebe Grüße :)

Danke :) Ich hoffe sehr, dass ich sie nochmal wiedersehe

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