Ich habe am 10.05.16 einer Zeitarbeitfirma angefangen zu arbeiten. Ich habe in diesen 16 Tg 121 Std gearbeitet. Müssen die das dann nicht komplett ausbezahlen?

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4 Antworten

Normalerweise wird ein Arbeitszeitkonto aufgebaut. Diese Stunden werden genutzt wenn es keinen Einsatz gibt oder dort nur weniger Stunden anfallen als vertraglich vereinbart.

So würde zB bei einer 40h-Woche 35h ausbezahlt werden und 5h wandern auf das Arbeitszeitkonto (AZK). Wenn die im Vertrag vereinbarte Höchstgrenze des AZK erreicht ist, wird voll ausgezahlt und das AZK nicht mehr weiter gefüllt.

Wenn du irgendwann mal bei dem Unternehmen ausscheidest, erhälst du natürlich alle Stunden im AZK ausbezahlt.

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Wenn ein Zeitkonto vereinbart ist, dann werden erst mal nur die Normalstunden, Zulagen und Überstundenprozente bezahlt.

Die Überstunden gehen auf das Zeitkonto.

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Was sthet im Vertrag? Musst Du einen Überstundenpuffer für auftragsarme Zeiten aufbauen?

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Nein, da du womöglich einem Zeitkonto zugestimmt hast. Das heißt die Firma darf (ist meist Vertraglich geregelt) eine gewisse Anzahl von Stunden (meist 160)  auf diesem Zeitkonto parken. Erst wenn die Maximalen Stunden auf dem Konto sind, bekommst du deine Stunden auch alle ausgezahlt.

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