Ich habe alles falsch gemacht und bin 15.

12 Antworten

Vielleicht solltest du genau diese Situation, wie du sie gerade hier erzählt hast jemanden nicht annonymen erzählen. Deinen verbleibenden Freunden, einen Psychiater, das Problem mit deinem Vater vielleicht dem Jugendamt. DIe können dir nicht nur besser dabei helfen, vielleicht sogar etwas dafür tun, dass es dich wieder auf die richtige Bahn wirft. Und bis dahin, Kopf hoch ;) Das Leben geht weiter und meistens wird irgendwann doch wieder alles gut ;)

Ich nehme Dich ernst! Also tu Du das bitte auch! Du schreibst "ein hartes Brett"... so schnell kann man nichts dazu sagen.

Du erlebst Dich in einer feindlichen Umwelt. Das fängt mit Deinen Eltern an. Renommee hin und her... sie scheinen Dich zu schlagen. Das ist der Punkt: Kinder benötigen Erwachsene als Vorbilder. Und Deine Eltern (egal ob Zahnarut oder Zugehfrau) sind überfordert oder gar nicht auf ihre Elternschaft eingestellt.Damit bist Du nicht allein- es gibt ne Masse Eltern, die für ihre Kinder kein Gespür haben. Sei es aus Karrieregründen, sei es wegen der Selbstdartsellung nach außen, wonach zu jeder harmonischen Familie 1-2 Kinder gehören, die "funktionieren". Wie auch immer... wer nicht geliebt wird hat schnell Probleme: Weil das Kind i.d. Regel den "Fehler" bei sich sucht... Bis 12 lief es in der Schule - dann nicht mehr? Ist genau das Alter, in dem die meisten Kinder/Jugendlichen "Schwierigkeiten machen". Liegt an der Entwicklungsphase: Pubertät! Man bekommt eine neue Wahrnehmung- von und über sich selbst, setzt sich anders in Beziehung (und Verantwortung) zu seinem Umfeld, Freunden.... Ich erkläre Dir das so lang und breit, damit Du aufmerksam wirst:

Du bist mit Deiner Problematik nicht alleine!

Und: Jugendämter, Psych... die kennen das alle- ist deren täglich Brot! --> Aber Du erkennst (hoffentlich nicht nur gerade in einem verkaterten Moment, sondern dauerhafter) dass es so nicht weitergehen kann, für Dich: Darum jetzt, was viele schon oben geraten haben: Geh zum Jugendamt: Die kennen das aus dem "Effeff". Erst dann: Drogenfreiheit,Entzug, Psychatrische Begleitung! Jemand sollte das begleiten! Jemand kompetentes und neutrales: Das Jugendamt! Gingest Du zu einem Arzt, Psych,... wäre die Gefahr im Boot, dass der mit Deinen Eltern spricht, die nach außen einsichtig sind, aber nur "die Sache" schnell ausstehen wollen und schnell wieder bei der harmonischen Familie stehen wollen. Das bringt nur wenig, wie man sich vorstellen kann! Hol Dir Hilfe- geh zum JA... und dann alles weitere

Du schaffst das!

Norbert

aber hallo...was für eine super gute antwort...3 sterne *** von mir...ich hoffe für "cremedeylacreme" dass er sie mehrmal liest und sich deinen rat zu herzen nimmt bevor es zu spät ist...gruß walle48

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Hy. Ich habe auch mit 15 angefangen Drogen zu nehmen,habe schon alles durch gehabt was es so ziemlich gibt. Bin jetzt 23 und habe den Absprung geschafft. Du bist noch jung schau das du jetzt davon weg kommst,alles andere ist Zeit verschwendung. Schau das du die Schule durchhälst. Ich habe es auch geschafft meine Lehre zu beenden und das obwohl ich jeden Tag zur Apo musste und jeden Tag etwas genommen habe. Das schaffst du auch, am besten sofort davon weg kommen dann tust dir in der Schule auch leichter. Seit 2 Monaten nehme ich überhaupt nichts mehr,nicht einmal Alkohol und ich merke wie ergeizig ich geworden bin, am liebsten würde ich die Welt regieren. Du wirrst wieder so motiviert werden und die Schule ganz locker packen.Ich habe auch total gemerkt wie sich meine Leistung in der Arbeit verbessert hat. Ich weiß du denkst das Zeug beeinträchtigt dich nicht so aber wenn du es nicht mehr nimmst wirst du erst merken wie fertig und kaputt du warst und es wird dir viel besser gehen ,da gebe ich dir mein Ehrenwort. Du willst doch was erreichen oder? Du sagst das einzige was dir bleibt ist das du hübsch bist? Mach so weiter dann wird dir auch das genommen,schätze du kennst die Gesichter von den Chrystalpatienten,also ich greif so eine nicht mal mit Handschuh an. Mach einen Entzug,kiff was bevor du wieder zu dem schei++ Zeug greifst. Hab ich auch so gemacht und dann das Kiffen abgesetzt. Du bist erst 15 ,kannst noch alles erreichen doch irgendwann ist es zu spät, dann ist das einzige was dir bleibt dein chrystal, das dich schließlich irgendwann töten wird. Viel Glück. Wenn du hilfe brauchst oder jemanden zum Reden ,hab immer ein offenes Ohr. lg

Hilfe meine Freundin ist immer super selbstkritisch... was kann ich tun?

hi

meine freundin(15) kann total gut zeichnen (das auf dem Bild hat sie gerade innerhalb von 5 Minuten gezeichnet)und ist richtig gut in mathematischen Sachen. Sie kann sogar Sachen aus der Uni lösen obwohl wir gerade mal in der zehnten Klasse sind!

Allerdings ist sie im Unterricht der normalen Schule (Gymnasium) nicht so gut da es sie nicht interessiert ...

immer wenn sie was zeichnet ( was immer total gut aussieht ) sagt sie dass es nicht gut aussieht ...

und wenn sie sich im Unterricht meldet kommt vorher immer : das ist zwar eh falsch, aber ...

meiner Meinung nach ist sie Hochbegabt

aber ihre Eltern sehen es nicht ein ...

ich möchte ihr gerne helfen aber ich weiß nicht wirklich wie...

Ich habe ihr gesagt dass sie sich irgendwo bei irgend nem Förderprogramm anmelden soll oder so aber ich weiß nicht was es da so gibt und ob sie dass dann noch während der Schule schafft ...

auf jeden Fall hoffe ich dass ihr mir helfen könnt ihr zu helfen ...

es macht sie und auch mich total fertig dass sie sich so runter macht und hier in der Schule unterfordert ist

ich hoffe auf ein paar hilfreiche Tipps

lg

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Freundin nimmt Drogen, was soll ich tun? soll ich es den Eltern sagen und/oder Kontakt abbrechen?

Hi, als erstes schildere ich, wie es zu dem ganzen gekommen ist. Ich hoffe, dass es ein paar Leute gibt, die den Text lesen und mit gute Ratschläge geben können! In der 6. Klasse ist ein neues Mädchen in unsere Klasse am Gymnasium gekommen, ich hab mich gut mit ihr verstanden und irgendwann sind wir zusammen gekommen. Nach einem Schuljahr musste sie wieder auf die Mittelschule, weil sie zu schlechte Noten hatte. Wir haben uns dann auch immer seltener gesehen und haben uns dann getrennt, weil wir uns beide nicht mehr geliebt haben, aber wir gingen in "Frieden" auseinander. Damals trank sie schonmal ein Bier oder so, aber das haben damals so ziemlich alle gemacht (einschließlich mir), um sich cool zu fühlen. Deshalb hatte ich damit auch kein Problem. Auf der Mittelschule fing sie glaube ich mit kiffen und stärkerem trinken an aber das hat mich auch weniger interessiert, weil ich es selbst manchmal gemacht habe. Dann habe ich irgendwann garnichts mehr von ihr gehört und unser Kontakt bestand so gut wie nicht mehr. Irgendwann hörte ich dann von einem Kumpel, dass ihre Mutter bei ihr im Schrank ordentlich viel Gras, glaube 20g oder so, gefunden hat und sie in eine Suchtklinik und danach in eine betreute WG gehen soll. Das fand ich schon ziemlich krass und ich habe sie angerufen und sie hat das bestätigt und so sind wir wieder in Kontakt gekommen. In diesen zwei Jahren hat sie öfter mal die Heimatstadt besucht und eben auch mich. Einmal haben wir ein bisschen getrunken, wurden intim und haben danach viel geredet. Sie meinte, dass sie seit 2 Jahren Crystal Meth "ruppt" (iwie Drogenslang anscheinend für schniefen). Ihr wurde wohl in ihrer frühen Kindheit von ihren Eltern nicht oft gezeigt, dass sie geliebt wird und wurde nie umarmt oder gedrückt. Sie wurde nicht geschlagen oder erniedrigt bloß ohne viel Liebe erzogen hat sie erzählt. Dann hatte sie angefangen sich zu ritzen, bekam Antidepressiva, kam in die Entzugsklink wegen Gras (kp wer wegen Gras so nen Fass aufmacht) dort waren fast nur Crystal-Abhängige und in der WG bekam sie dann Crystal. Sie hat wohl iwie schon 400 mal das Zeug genommen. Ich bin mir 100% sicher, dass sie abhängig ist. Sie bestreitet das aber. Ich habe mir wochenlang Dokus über Meth angeschaut, anscheinend ist es ne Seltenheit, wenn jemand nicht schon beim ersten Mal abhängig wird, geschweige denn beim 400. Mal. Die Kontroverse in mir ist jetzt die, dass ich 1. NICHTS mit Leuten zu tun haben will, die das Zeug nehmen, weil ich mir denke, dass das auch eine Art Selbstschutz ist, weil die Wahrscheinlichkeit steigt (ich will es garnicht aussprechen) selbst damit in Kontakt zu kommen aber 2. will ich nicht, dass sie an dem Zeug verreckt. Sie hat auch irgendwie Selbstmordversuche gehabt.. Ihre Eltern wissen nicht, dass sie C. nimmt. Sie hat aber gesagt, dass wenn die Eltern das wüssten, dass sie dann wieder in die Klink muss und das ist die Hölle und würde sie sich umbringen bevor sie dort hingeht.

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