Ich hab in den Ferien immer ein schlechtes Gewissen:-(

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7 Antworten

Klar Ferien sind KLasse und da will man nicht an Schule denken, aber das nächste mal kannst du ja am Wochenende gleich nachdem die SChule geendet machen. so mach ich das auch, immer am Wochenende und nie in der Woche :Ddafür sitze ich dann mal länger -_-& das schlechte Gewissen wirst du los wenn du anfängst und dich ransetzt ;)

Mache dir , am letzten Scjutag, einen Plan, wie du deine Tätigkeiten für die Schule machen willst. Einen Tag in der Woche nimmst du dr dann Schulfrei. Wenn du dich an den Plan hälst, kriegst du alles ohn Stress hin und musst kein schöechtes Gewissen haben.

hmmmm. meiner meinung nach, soll man in den ferien lernWeniger ist mehr Die Entwicklungspsychologin Claudia Dalbert rät Eltern davon ab, Druck auszuüben: „Kinder haben frei, weil man davon ausgeht, dass sie Erholungszeit brauchen.“ Die Schule sei eine Phase, in der sich Schüler konzentrieren und anstrengen müssen. Wie jeder Arbeitnehmer Anspruch auf Urlaub hat, brauchen auch Schüler eine Zeit zum Entspannen, Durchhängen und Genießen. Danach sei jedoch Lernen angesagt.

Während ältere Schüler sich schon selbstständig einen Lernfahrplan erstellen können, sind gerade jüngere auf Hilfe angewiesen, da sie noch nicht in der Lage sind, organisiert zu arbeiten. Eltern können gemeinsam ihrem Nachwuchs ein Programm erarbeiten, das feste Lernziele definiert. Dabei gilt laut Dalbert: „Verteilt lernt es sich effektiver als massiv“. Wer jeden Tag zwei Stunden paukt, merkt sich den Schulstoff besser, als jemand, der vielleicht jeden dritten Tag acht Stunden lang über den Schulbüchern sitzt.

Erfolg kurbelt die Motivation an Der Vorteil eines Zeitplans ist, dass Kinder so ohne schlechtes Gewissen ihre Freizeit genießen können und vielleicht sogar motivierter lernen, weil sie sich auf den lernfreien Nachmittag freuen. Ohne Vorgaben laufen manche Gefahr, die sogenannte Aufschieberitis zu entwickeln. Nach dem Motto „jetzt nicht“ und „das mach ich später“ verbringen sie ihre Zeit lieber mit Spielen oder Fernsehen. So vergehen die gesamten Ferien und der erste Schultag bricht an, ohne dass sie die Bücher auch nur einmal aufgeschlagen haben.

Doch was tun, wenn sich ein Kind partout nicht zum Lernen motivieren lässt? „Erfolg ist der beste Motivator“, sagt die Schulpsychologin Marion Müller-Staske vom Schulamt in Hanau. Im Idealfall startet das Lernprogramm in einem Fach, in dem rasche Fortschritte möglich erscheinen, so bleibt der Schüler bei der Stange. „Schlechte Noten liegen oft gar nicht daran, dass zu wenig gelernt wird, sondern dass das nicht effizient genug geschieht“, sagt Müller-Staske. Die Eltern sollten mit ihren Kindern an den Lernmethoden feilen und überprüfen, wie viel nach dem Vokabeln-Pauken tatsächlich hängen bleibt. „Für manche Kinder ist es gut, die Wörter abzuschreiben, andere laufen lieber durchs Zimmer beim Lernen. Was die beste Methode ist, muss man herausfinden.“ Notfalls bieten die Schulämter Lernberatung an – auch in den Ferien.

Weigert sich ein Kind trotz aller Motivationsversuche und Hilfsangebote beharrlich, die Bücher in die Hand zu nehmen, liegt vielleicht etwas im Argen. „Kein Kind hat gerne Fünfer im Zeugnis“, sagt Claudia Dalbert. Die Eltern sollten hinterfragen, warum der Nachwuchs sich sträubt. Lernt der Schüler nicht, weil er Probleme mit Klassenkameraden oder mit dem Lehrer hat? Ist eine Überforderung der Grund für die Unlust oder opponiert der Nachwuchs einfach nur gegen die Eltern? „In solchen Fällen, hilft es, mit dem Kind eine Vereinbarung treffen“, rät die Entwicklungspsychologin. Zum Beispiel könnte die Aussicht auf eine Belohnung als Motivationsschub dienen. Wichtig dabei sei, dass Kinder nicht mit Geldgeschenken zum Lernen animiert werden: „Gemeinsame Unternehmungen oder schöne Aktivitäten, die Kinder gerne machen, sind eine angemessene Belohnung“.en, aber nicht übertreiben:

azzip 15.10.2012, 19:10

Klar ist in den Ferien wirklich Ferien angesagt! Bei unsere früheren Lehrern konnte wir sie noch auf Null Hausaufgaben runterbringen, das Problem ist, dass ich jetzt im Gymnasium bin. Das ist ja eigentlich freiwillig, also muss ich die Hausaufgaben in Kauf nehmen:-( Klar haben wir eine Woche länger als die andern Schulen Ferien, aber wenn man drei Tests hat, reicht es ja theoretisch nicht, in einer Woche noch zu lernen, eigentlich ja immer wieder wiederholen. Aber eben, dann kann man ja nie ganz abschalten, weil man trotzdem jeden Tag noch ne halbe Stunde machen muss.

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Du kannst ja wenn du zuhause bist, eine Freundin oder einen Freund zu dir holen und mit denen dann was für die schule machen. Das ist dann nicht gaaaanz so langweilig o: (:

Einfach in Kalender eintragen oder so , vielleicht auch mal deiner Mutter sagen sie soll dich erinnern

In der Zeit, wo du das hier geschrieben hast, hättest du schon 20 Seiten im Buch gelesen!

Anfangen, etwas zu machen hilft immer!

Auf keinen Fall alles auf die 2 letzten Tage verschieben ;) ich mach auch immer diesen Fehler:(

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