Ich hab Angst, dass ich die falsche Entscheidung treffe und in die Hölle komme?

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32 Antworten

Also ich war ein Moslem , und das Jahre lang da ich ursprünglich aus Italien komme und mir wurde diese Religion von klein aus gelehrt also ich hatte keine andere Wahl . Da meine Freundin Christen ist hatten wir immer andere Ansichten daher gab es immer ab und zu mal Streit jedoch öffnete sie meine Augen und meinte hast du mal den kuran richtig gelesen und aufeinmal zeigt sie mir Versen wo echt nur Gewalt ausgeübt wird . Z.b du darfst deine Frau schlagen , wenn sie dir nicht gehorcht darfst du 1 Jahr nicht mit ihr schlafen und du sollst ungläubige töten das kann nicht Gott gewesen sein ? Ihr Onkel hatte Blutkrebs es ging ihn echt schlecht und er musste im Krankenhaus , er lag dann im Koma und das für 2 Tage , dann ist sein Zustand schlimmer geworden und sein Herz blieb stehen aber das nur für Sekunden und er hatte derzeit eine nahtoderfarung und hat darüber berichtet , er  meinte er sah Jesus im Patienten Zimmer er hielt ihn die Hand und meinte deine Zeit ist nicht gekommen und er meinte dazu wie soll ich Leben mit meiner Krankheit dann sprach er zu ihn du wirst geheilt . Und jetzt ehrlich Leute es ist so passiert und ich hab kein Grund euch anzulügen ihr könnt das glauben oder nicht das war echt denn wir waren im anderen Raum und das in der unteren Etage er wusste was in diesen Moment sprachen unglaublich ich konnte das  nicht fassen meine Freundin fing an zu weinen . Wir fragten ihn woher er das wusste was wir sprachen , er meinte er war aus sein Körper entsprungen und das wo er noch im Komma lag wie geht sowas ? Ich habe dann darüber mehr recherchiert und muss sagen es gibt kein muslimischen nahtoderfarung die ein muhhamed oder ihr Allah gesehen habt das könnt ihr mal selber schauen echt unglaublich es gibt aber muslimische natoderfahrunen die Jesus gesehen haben . Kannst das selber googeln . Ich will dir nichts zwingen aber das ist halt meine Erfahrungen . ✌🏽️

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Kommentar von KathiEutin
06.02.2017, 21:41

was für ein wunderbares Zeugnis ❤

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Kommentar von AlterHallunke
08.02.2017, 07:23

Sehr schöne Antwort und zurecht die hilfreichste!

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Kommentar von Seba124
09.02.2017, 00:37

Der Sohn von meinem Cousin hat ihn gesehen kurz vor seinem Tod. Seine Mutter stand an seinem Bett und betete für ihn da machte er seine Augen auf und sagte der Mutter das sie keine Angst haben soll und das es ihm gut gehen wird dort wo er hin geht und das er von seinen schmerzen endlich befreit wird. Als die Mutter fragte woher er das so genau weiß, sagte er: er war da und sagte mir all das. Kurz danach starb er und er war erst 6 Jahre gewesen und litt seit 4 jahren an Krebserkrankung. Ich denke nicht das ein jähriger das erfunden hat. 

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Kommentar von Averlen
12.04.2017, 10:40

Seit wann wird man als Moslem erzogen, wenn man ursprünglich aus Italien kommt..............................


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Ich glaube an Gott.  

steht  am Anfang Deiner Erklärungen zu Deiner Frage.

Ich glaube, das ist gut für Dich.

Du hältst  Dir damit den Rücken frei für die Weite des Bewusstseins, das unsere Sprache mit ihrer Logik übersteigt.

Wer nicht an Gott (oder welche Worte wir auch immer für das Unsagbare verwenden)  glaubt, bleibt im Glauben an das Messbare und an die menschliche Logik gebunden.

Meist wird dann die Wissenschaft (unbewusst) zur Religion und damit ihrer kritischen Potenz beraubt.

Immer wenn wir uns aus dem Spannungsfeld zwischen Transzendenz und Immanenz, aus dem Spannungsfeld zwischen Himmel (heaven nicht sky) und Erde verabschieden, droht das Grauen  der Inquisition oder des Archipel Gulag.

Nun stellst Du Deine Angst, die falsche Entscheidung zu treffen und in die Hölle zu kommen, zur Diskussion.

Es klang schon in anderen Antworten an: Himmel und Hölle
sind für uns Menschen nirgends sonst als HIER.

Deine Angst finde ich berechtigt. Nur für mich ist es die Angst, dass wir den anderen und uns die Hölle HIER bereiten.

Ich glaube, unsere Angst schwindet, wenn wir mit unseren begrenzten Möglichkeiten dazu beitragen, das lodernde Höllenfeuer auf unserem kleinen Planeten zu bekämpfen -  mit der gewaltigen Hoffnung in uns,

dass alle Wesen glücklich werden.

Ein arg aufgeklärter Mensch mag  darüber nur den Kopf schütteln.

Ein wahrhaft religiöser Mensch setzt auf die Hoffnung, die sein eigenes Leben übersteigt, die aber in seinem spirituellen Erleben gegenwärtig ist.

In einem reichen Leben brauchen wir nicht wissen, was danach kommt –

weil wir es schon heute in uns erleben!

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Ich bin Buddhist und sehe mich selbst als eine religiöse Person an. Vielleicht helfen dir ja meine Erklärungen etwas weiter und nehmen dir die Angst.

Religion kann nicht bewiesen werden. Es gibt keine objektiven Fakten, die eine Wahrheit religiöser Lehren beweisen würden.

Wenn jemand behauptet "nur Religion A ist wahr" ist das genau so wenig beweisbar wie die Aussage "nur Religion B ist wahr".

Wer auch immer dir eine religiöse Erklärung bietet, nennt damit keine Fakten, sondern äußert seine persönliche Überzeugung.

Du kannst also keine "falsche Entscheidung" treffen, weil es gar keinen Maßstab gibt, weshalb eine Religion wahrer sein sollte, als eine andere.

Religion basiert auf dem Glauben der Menschen und nicht auf beweisbaren Fakten und objektiven Beweisen.

Meine persönliche Meinung zu den von dir gestellten Fragen sind daher auch rein subjektiv und ich behaupte nicht, dass sie wahr sind.

Ich bin der Ansicht, dass das Leben keinen vorherbestimmten Sinn hat, sondern sich jeder seinen Lebenssinn selber schaffen kann.

Nahtoderlebnisse sind für mich persönliche Erfahrungen einer Einzelperson und haben daher aus meiner Sicht keine Beweiskraft für die Existenz Gottes.

Ich halte es nicht für wichtig, was möglicherweise alles nach dem Tod geschieht - denn wir leben hier und jetzt, in diesem Augenblick.

Wenn es einen Gott gibt, was ebenfalls lediglich eine religiöse Lehre ist, dann würde er unsere Taten, die wir VOR dem Tod machten, beurteilen.

Also ist völlig egal ob nach dem Tod das Nichts, oder eine göttliche Gerichtsverhandlung kommt - es zählt nur unser Handeln in der Gegenwart.

Soweit meine Meinung.

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Kommentar von Enzylexikon
06.02.2017, 20:08

Wenn wir dabei mal an die Vorstellung eines Gottes denken, sehe ich da auch keinen Grund für Angst vor falschen Entscheidungen

Falls dieser Gott tatsächlich allmächtig, allwissend, barmherzig und gerecht ist, dann brauchen wir uns eigentlich keine Sorgen zu machen.

Ein allmächtiger Gott hätte es gar nicht nötig, sich anbeten und verehren zu lassen, denn das wäre ja ein Zeichen von Machtgier

Einem allwissender Gott wäre klar, dass es so viele verschiedene Religionen gibt, dass man gar nicht weiß, welche man wählen soll.

Einem barmherzigen Gott wäre egal, welcher religiösen Organisation man angehört und welche Gebete und Rituale man vollzieht.

Ein gerechter Gott würde also niemanden nach seinem religiösen "Parteibuch" beurteilen, sondern nur nach seinen Taten.

Wenn du also kein Massenmörder bist und dich stattdessen bemühst, niemandem zu schaden, kann dir somit nichts passieren.

Ein allwissender Gott würde wissen, wann du eine Tat aus echtem Hass und welche nur aus kurzer Wut geschah.

Ein gerechter Gott würde verstehen, dass man nur versuchen kann, ein "guter Mensch" zu sein, aber dabei niemals perfekt sein wird.

Ein barmherziger Gott würde alles Fehlverhalten, dass nicht aus Hass geschah und das man bereut, vergeben.

Wenn man also versucht, sich einigermaßen korrekt zu seiner Umwelt zu verhalten, besteht kein Grund zur Sorge,.

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Nur weiß ich nicht ob jetzt das Judentum , das
Christentum , der Islam , der Buddhismus etc wahr ist.

Alle sind wahr - und gleichzeitig falsch. Das klingt jetzt seltsam, liegt aber daran, dass sie für dich wahr werden, wenn du davon überzeugt bist. Leider auch nach dem Tod, denn damit bist du erst einmal in einem Glaubenssystem gefangen, das dich am weiterkommen hindert.

Es kann doch nicht alles Zufall sein oder?

Nein, es gibt nur ganz wenig echten Zufall.

Nahtoderfahrungen bestätigen dies doch , dass es Gott gibt.

Nein, das tun sie nicht. Sie bestätigen nur, dass die Verstorbenen das gesehen haben, was sie erwarten. Oder hast du schon einmal von einem überzeugten Christen gehört, der eine Nahtoderfahrung hatte und dann berichtet, dass er an Odins Tafel war?

Aber soll ich jetzt an Jesus glauben oder an Abraham oder wen?

An wen du glaubst, ist deine Entscheidung. Aber vielleicht wäre es weise, an sich selbst zu glauben. Letztendlich bist du ein Teil dessen, was du Gott nennst, oder?

Ich hab überhaupt keine Ahnung was ich hier will? Was soll ich
hier auf dieser Erde? Bitte kann mich jemand aufklären?

Du sollst Erfahrungen sammeln, Emotionen erleben und unbekanntes zu bekanntem machen. Ganz einfach gesagt: Der Sinn des Lebens ist es, zu leben. Deine Erfahrungen gehen mit dem Tod nicht verloren, keine Sorge.

Ich akzeptiere aber nicht diese Atheistischen Ansichten wie :„ Gott gibt es
nicht." oder :„ Das haben sich irgendwelche Menschen ausgedacht!"

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Menschen das ausgedacht haben, ist aber sehr viel höher, als die Wahrscheinlichkeit, dass es den Gott einer bestimmten Religion gibt.

Jeder hat das gleiche Schicksal und man muss sterben. Was nützt einem ein reiches Leben , wenn du nicht weißt was danach kommt?

Wenn du ins Kino gehst, dann möchtest du die Außenwelt doch auch für die Dauer des Films vergessen. Oder meinst du, du könntest den Film genießen, wenn du ständig mit deinen Gedanken woanders bist?

Das Leben ist genauso. Wenn du wüßtest, was danach kommt, könntest du dein Leben nicht mehr unbelastet leben. Deshalb kannst du dich weder daran erinnern, wo du herkommst, noch wo du hingehst. 

Und was die Ausgangsfrage angeht: Es gibt kein Richtig und Falsch, es gibt nur Erfahrungen. Du kannst also gar nichts falsch machen, solange du nicht selbst ein Glaubenssystem verinnerlichst, das dir sagt, dass du für Fehler bestraft wirst. Dann wäre es ratsam diese Fehler nicht zu machen, denn dann bekommst du, was du glaubst...

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Mach Dir bitte keinen Stress.
Wer sich aufrichtig um seinen Glauben bemüht, kommt nicht in die Hölle.

Beschäftige Dich mit dem Glauben. Ich empfehle gerne das gute als "Christ sein" von Hans Küng. Es gibt gute moderne Bücher über das Judentum und über den Islam.

Was spannend ist und gut zu lesen sind die Krimis über Rabbi Small von Kemelman. Da gibt es so ganz nebenbei viele interessante und tiefsinnige Diskussionen über Gott und Glauben.

Wenn Du bei Deiner Gottsuche auf Menschen triffst, die vorgeben zu wissen, was Gott alles genau will, dann sei misstrauisch. Oftmals hat man den Eindruck, als "wirklich" gläubig gelten nur die fanatischen Extremisten. Aber gerade die haben am wenigsten begriffen, worum es bei ihrem Glauben geht - und wie vielfältig und großzügig und liebevoll dieser Glaube ist.

Wenn Du auf Menschen triffst, die ebenfalls auf der Suche sind, tausch Dich über Deine Erfahrungen aus.

Für meinen Teil kann ich Dir gerne etwas vom Christentum vorschwärmen. Ich habe viel vom Judentum gelernt, kann und will aber keine Jude werden. Am Islam fasziniert mich der soziale Zusammenhalt, in meiner beruflichen Praxis merke ich aber, dass einige religiöse Ansichten über Tod und Trauer einem das Leben ganz schön schwer machen können. Da bin ich froh, Christ zu sein.

Wichtig für mich ist besonders das erste Kapitel der Bibel: Dort wird allem, was geschaffen ist, bestritten, göttlich zu sein. Das bedeutet für mich eine ungeheuere Freiheit, den Dingen der Welt auf den Grund zu gehen. Nirgendwo müsste man Angst haben, beim Untersuchen sozusagen einem Naturgott in die Finger zu schneiden. Allerdings gilt jeder Mensch als ein Ebenbild=Stellvertreter Gottes, unabhängig vom Geschlecht oder seiner Herkunft oder Religion. Diese universale Auffassung gefällt mir und ist eine gute Voraussetzung für das friedliche Zusammenleben der Menschen. Daran hat Jesus in sehr überzeugender Weise angeknüpft.

Wir können uns unsere religiöse Herkunft nicht aussuchen. Wir können und sollen sie aber gut und verantwortungsvoll gestalten.

Wer dabei auf einem guten Weg ist, dem wird Gott aus seiner religiösen Herkunft keinen Strick draus drehen. Dafür steht Jesus am Kreuz: Ein Gott, der nicht hinrichtet, sondern Unrecht erduldet, um deutlich zu machen: Die Liebe zählt mehr als die Gewalt. Auch bei Gott.

Sage ich aus der Sicht eines ev. Pfarrers.

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Hallo AlterHallunke,

es ist schon wichtig, im Hinblick auf die Religion die richtige Entscheidung zu treffen. Dabei ist man jedoch nicht auf Vermutungen und Spekulationen angewiesen. Es ist durchaus möglich herauszufinden, welches die wahre Religion ist, wenn man sich mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, eingehend beschäftigt. Dort erfährt man viel von dem allein wahren Gott, dem Schöpfer aller Dinge. Auch zeigt die Bibel sehr deutlich, was Gott von den Menschen erwartet, die ihn als ihren Gott bezeichnen, ihn also anbeten. Damit eine Religion den Anforderungen entspricht, die Gott an sie stellt, muss sie bestimmte, unverzichtbare Merkmale aufweisen. Einige dieser wichtigen Merkmale möchte ich im Folgenden anführen.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor; ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn   e  i  n  e  r    ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn    e  i  n  e  r   ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn    e  i  n  e  r    ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen. Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen."    ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich sämtliche Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden    e  i  n    Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern    e  i  n    Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21). Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden. Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: "Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20). Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26). Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

Das sind nur einige wenige Merkmale, die für den echten christlichen Glauben kennzeichnend und bestimmend sind. Und wer praktiziert nun heute noch diese Art Glauben, magst Du fragen? Das herauszufinden dürfte nicht allzu schwer sein, wenn man Augen und Ohren offen hält.

LG Philipp


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Kommentar von 666Phoenix
07.02.2017, 15:12
Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. 

Wenn ich das schon höre!! "Echte Christen"!!!

Du solltest das z. B. mal den Amerikanern sagen, die stockkonservativ ihren christlichen Gauben leben, die jubelnd an den Kriegen in Korea, Vietnam, im Iran, Irak, Afghanistan usw. teilgenommen haben und sich heute immer noch als Helden feiern lassen, auch von ihren christlichen Gemeinden. 

Ich denke, die würden Dir das "wahre Christentum" schon beibringen!

 Und wer praktiziert nun heute noch diese Art Glauben, magst Du fragen? Das herauszufinden dürfte nicht allzu schwer sein, wenn man Augen und Ohren offen hält. 

Erzähl mal! Ich behaupte, alle meine Augen und Ohren immer offen zu halten - und kann dennoch niemanden entdecken! 

________________

Meinst Du evtl. die Gestalten aus den Königreichssälen?

Ein paar willkürlich herausgesuchte Schlagzeilen:

"Ausbildung und Beruf gelten zwar wie gesagt als notwendig um sich selbst erhalten zu können, sollten aber im Zweifel immer gegenüber der Arbeit bei den Zeugen hintangestellt werden."

"Berufe oder freiwillige Tätigkeiten, die besonders zeitaufwändig sind, möglicherweise Waffengebrauch gegen Menschen verlangen oder einfach als zu stark "systemlastig" oder gesellschaftlich integriert gelten, sind teils verboten, teils verpönt. Das gilt für Polizei (wie natürlich Militär) sowie für freiwillige Arbeit bei der Feuerwehr oder dem Roten Kreuz und jegliche kirchennahe Organisationen (z.B. die katholische Caritas). Die Dienstleistungen solcher Institutionen werden aber angenommen" (Hervorhebung von mir - Ph.). 

"Enge Freundschaften oder gar Liebesbeziehungen mit Ungläubigen sind zwar nicht kategorisch verboten, gelten aber als sehr unerwünscht bis gefährlich. Wer neu einsteigt, wird dazu angeregt, bisherige ("weltliche") Beziehungen langsam zu reduzieren – das ergibt sich auch aus dem großen Zeitaufwand, regelmäßig zu allen ZJ-Terminen zu erscheinen, sich darauf vorzubereiten, und in den Predigtdienst zu gehen. Bald besteht das engere soziale Umfeld nur mehr aus Zeugen Jehovas, man verbringt sehr wenig Zeit außerhalb der Arbeit mit Ungläubigen."

"Im engeren Wortsinn sind die Zeugen Jehovas keine Pazifisten. Sie glauben durchaus an eine extrem gewalttätige Lösung aller Probleme und gehen davon aus, dass alle Ungläubigen (oder zumindest die große Mehrheit) bald getötet werden – aber eben nur durch Gott, .."

"Die Nestwärme bei den Zeugen Jehovas ist eine bedingte. All die Nähe und Freundschaft können schlagartig abkühlen: nämlich dann, wenn man im Verdacht steht, auf irgendeine Weise kein gutes Mitglied zu sein. Das ist keine individuelle Entscheidung, sondern ein gezielt eingesetztes mehrstufiges Instrument, strauchelnde Schäfchen wieder auf Kurs zu bringen. Im äußersten Fall – dem Gemeinschaftsentzug – wird man zu einer persona non grata und muss sich erst wieder die Anerkennung der Ältesten reuig erarbeiten."

"Ein fundamentaler Glaubenssatz der Zeugen Jehovas ist der Glaube an die Organisation: man kann kein richtiger Christ sein, wenn man nicht die Organisation der Zeugen Jehovas als die eine und einzige anerkennt, die von Gott geleitet und ermächtigt ist. Um diese Organisation dreht sich alles, und diese Organisation bestimmt, wie die Bibel zu verstehen ist (Gläubige sollen zwar die Bibel lesen, aber prinzipiell entscheidet die WTG, was darin wie zu verstehen ist). Die Leitende Körperschaft beansprucht eine exklusive, von Gott bzw. Jesus Christus gegebene Autorität."

"Der Einstieg bei den Zeugen Jehovas ist kein brutales "Hineingezogenwerden", sondern man geht selbst schrittweise auf sie zu – durchaus mit ein bisschen Ziehen und Anschieben, aber nie gegen den eigenen Willen. Mit jedem Schritt wird aber der Spielraum verkleinert: von Anfang an wird erklärt, dass Satan versuchen würde, den Neuling von den Zeugen abzuhalten – und das bedeutet, dass man auf Kritik von außen zunehmend weniger achten sollte. Kritikern wird stets unterstellt, sie seien böswillig oder von Satan beeinflusst, sodass man auf sie erst gar nicht hören darf. Die "freie Entscheidung" und Prüfung des Glaubens kann damit eigentlich nur auf Information von Zeugen Jehovas basieren, und die ist sorgfältig gefiltert um zur einzig richtigen Entscheidung zu kommen. Besonders Kinder, die in einer ZJ-Familie aufwachsen, haben so kaum eine ernsthafte Wahlmöglichkeit: sie sollen von Anfang an strikt "in der Wahrheit" erzogen werden, die Taufe ist bereits ab etwa 10 Jahren möglich."

"Das Lebensmodell der Zeugen Jehovas enthält viele Einschränkungen und stellt Anforderungen, die wenig mit Moral zu tun haben."

_________________________

Quelle gewünscht? Kein Problem!

Ist doch "wahres Christentum"!!

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Glaubst Du wirklich, dass ein Gott, den man vielleicht noch ansatzweise vernünftig begründen könnte, den Charakter eines Klein-Krämers hat und Menschen, trotz anständigen Handelns, nur eben mit der "falschen" Religion, mit der Hölle bestraft?

Vielleicht könnte man Dir die Bahai-Religion empfehlen. Es gibt aber auch in den anderen Religionen Richtungen, die ohne die Hölle auskommen.

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Es kann doch nicht alles Zufall sein oder?

Ist es auch nicht. Alles ist die logische Folge vorhergehender Bedinungen.

Nahtoderfahrungen bestätigen dies doch , dass es Gott gibt

Nein, tun sie nicht. Nahtoderfahrungen sind wie der Name schon sagt Erfahrungen die man macht wenn man dem Tode nahe ist, also noch lebt. Somit haben sie keine Aussagekraft über ein potentielles Jenseits, sondern sind nichts weiter als diverse Körperfunktionen.

Aber soll ich jetzt an Jesus glauben oder an Abraham oder wen?

Also stehst du vor der Wahl an eine fiktive Figur zu glauben oder eine andere?

Ich hab überhaupt keine Ahnung was ich hier will?

Die Frage kann dir niemand beantworten ausser du selbst. Ich persönlich rate immer deinen Leidenschaften nachzugehen.

Was nützt einem ein reiches Leben , wenn du nicht weißt was danach kommt?

Wir wissen was nachher kommt, nichts nämlich. Und was das Leben betrifft ist der Weg das Ziel. Du hast die Zeit davor nicht mitbekommen und wirst die Zeit danach nicht mitbekommen. Alles was du je erleben wirst, ist dein Leben.

Ich akzeptiere aber nicht diese Atheistischen Ansichten wie

Dann akzeptierst du die Wahrheit nicht, denn diese "Ansichten" sind nichts anderes als die Tatsachen.

Alles worauf Religionen aufbauen, sind unbewiesene Märchen und Mythen, Fantasiegeschichten, leere Versprechungen und Drohungen.

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Es ist nicht wichtig, was danach kommt! Es ist wichtig, was JETZT passiert und mein Streben ist immer "Spaß"! Wenn Du im Leben keinen Spaß hast, ist Dein Leben nichts wert ;-)

Wenn Du nicht weißt, wie Dein Gott heißt, dann geh in Dich und frag Dich, an was Du glauben möchtest - es ist nämlich völlig Dir überlassen, wie Dein Gott aussehen soll, was er macht und getan hat und was er mit Dir anstellen soll!! Dein Gott ist in Dir drin und das ist das beste, was Dir passieren kann, denn Du kannst Dein Leben vollkommen allein gestalten! Ohne Agnst! Angst wird nur von Leuten geschürt, die Macht haben wollen - und Geld - DEIN Geld! Nimm Dir Zeit, Deinen Weg zu finden und entscheide Dich für Deinen Gott!

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Kommentar von jovetodimama
07.02.2017, 12:20

Diese Antwort könnte von Satan persönlich stammen...

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Du musst keiner festen Religion angehören, um an (einen) Gott zu glauben. Du kannst auch einfach so für dich daran glauben & dir anhand aller möglicher Quellen deine eigene Meinung bilden. Es heißt "glauben" und nicht "wissen". Man GLAUBT, dass etwas wahr ist, aber man WEIß es nicht. Wir werden in diesem Leben wohl nie erfahren, was jetzt wahr ist und was nicht.

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Grundsätzlich kann niemand sagen, was richtig und was falsch ist :) Viele Dinge überschneiden sich in den Religionen aber. Wichtig ist, dass DU für dich entscheidest, was du glauben kannst. In welcher Religion fühlst du dich am wohlsten, welche wichtigen Aspekte kannst du für dich übernehmen?

Es klingt ein bisschen platt, aber nimm dir das, was dir am besten passt. Das, was dir gefällt, kannst du glauben - es bringt nichts, dem Judentum anzugehören, wenn du mit den Sachen nichts anfangen kannst. 

Falls du noch Rückfragen hast, stell sie gerne :) Ich hoffe, der Kommentar hilft dir ein bisschen weiter.

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Hallo, niemand kann wissen ob man in Sie Hölle oder in den Paradies kommt. Es sind deine Taten die du tust. Halte dein Herz rein, sei hilfsbereit, denke über Menschen nicht schlecht, lästere nicht über andere, auch wenn du im recht bist. Wenn jemand dir was böses tut reiche trotzdem deine Hand. Versuche zu teilen zu helfen wo du kannst. Ich bin eine Muslime und gehöre zu den Sunniten die strengeren aber lebe nicht so wie es vorgeschrieben wird. Ich helfe Menschen wo ich kann halte mein Herz rein denke nicht schlecht über Menschen ich teile alles was ich habe auch mit anderen ob Christ oder Moslem spielt das denn eine Rolle wenn man ein wunderbares Herz hat. Hoffe ich konnte sie weiter helfen. 

Allerdings muss ich sagen der den Koran richtig gelesen hat wird wissen das darin steht du sollst die frau nicht schlagen, den Frauen liegt das Paradies vor den füßen heisst es. Du sollst nicht töten solange dein Leben nicht in Gefahr ist. Du sollst auch im Krieg nicht töten wenn der Gegner nicht bewaffnet ist. Du darfst nicht klauen nicht lügen du musst deine Eltern Ehren und ihnen keine Schande bereiten usw. Usw. Die.Katholiken lebten früher ähnlich so wie wir Muslime auch die selben Denkweisen hatten sie. Zu guter letzt akzeptiert alle so wie sie sind ob Christ Muslime Buddhist... 

Liebe Grüße 

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Wenn Du unsicher bist, was Du wählen sollst, möchte ich Dir als Allererstes sagen, dass Du GOTT selbst fragen kannst. Frage IHN, was die richtige Religion ist. Wenn Du es ernst und ehrlich meinst, wird ER Dir die Wahrheit sagen und in Dein Herz schreiben : )

Das Judentum ist der Vorläufer des Christentums. Im wichtigsten religösen Buch der Juden, der Thora, weist alles auf JESUS hin bzw. ist eine Vorbereitung auf IHN. Die Thora ist gleichzeitig der erste Teil der Bibel. Das gesamte Judentum existiert eigentlich nur auf JESUS CHRISTUS hin, aber die meisten Juden erkennen dies zurzeit noch nicht, weil "eine Decke auf ihren Augen liegt", wie in der Bibel geschrieben steht. Die Decke wird aber eines Tage von ihren Augen genommen werden, und dann werden sie es alle erkennen.

Auch der Buddhismus kennt JESUS und bereitet auf IHN vor. In einem der wichtigsten buddhistischen Bücher steht: "Der höchste Buddha wird an ein Holz genagelt sein, Seine Hände und Füße werden durchbohrt werden."

Der Islam, kam erst Jahrhunderte später und ist eigentlich weiter nichts als eine Verdrehung und Verfälschung des ersten Teils der Bibel, des Alten Testaments. Im Koran ist fast alles aus dem Alten Testament abgeschrieben, nur sehr verzerrt. Mohammed hatte verschiedene Berichte über das A.T. von vorbeiziehenden Karavanen gehört und das meiste verkehrt zusammengestückelt. Auch glaubte er, Träume und Eingebungen von GOTT erhalten zu haben, aber sie waren vom Satan. JESUS wird als Sohn GOTTES geleugnet und ist nur noch der höchste Prophet.

Das NEUE TESTAMENT der Bibel, das von JESUS handelt und Sein Leben, Seinen Tod und Seine Auferstehung beschreibt, ist das Kernstück aller Religion. Niemand sonst ist für Dich am Kreuz gestorben. - JESUS ist der Weg, die Wahrheit, und das Leben. Niemand kommt zu GOTT dem Vater, außer durch IHN. -

Aber frage GOTT Selbst, ob es alles wahr ist, was ich gesagt habe.

: )

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Kommentar von Cazperrr
06.02.2017, 23:00

Jo, ich frag gleich auch mal meinen Hamster ob er Trump oder Hillary gewählt hat, wird er in mein Herz schreiben.

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Da hilft nur erkenntnis!

---wenn du stirbst, ist doch nur dein physischer körper weg.
du bist noch da mit all einen gelüsten, neigungen, trieben, süchten usw., die sich nur mit irdischen dingen befriedigen lassen.

---da du aber keinen körper mehr hast, mit dem du diese "negativen" seelenbedürfnisse befriedigen kannst, mußt du sie dir abgewöhnen, bevor du als ein reiner mensch in deine geistige heimat aufgenommen werden kannst.

---das tut immer sehr weh, denn es ist einer entziehungskur gleich.

---jeder, der sich das rauchen abgewöhnt hat, kann davon ein lied singen.

---diese sphäre, wo man sich die schlechten erdengewohnheiten abgewöhnt, nennen alle unwissenden menschen" HÖLLE.

Anschließend geht es für alle menschen ab in ihre geistige heimat, den himmel.

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Gegenfragen:

  • Welcher Sinn könnte hinter den vielen zum großen Teil auch unterschiedlichen Religionen stehen, die von Gott erschaffen worden sein sollen?
  • Ist es für Dich nicht wahrnehmbar, dass Gott nichts mit all diesen Religionen zu tun und zu schaffen hat?
  • Glaubst Du an eine Seele und falls ja, woher stammt dann eine Seele?

Jeder Mensch hat bestimmte Aufgaben hier auf Erden zu erledigen. Diese werden einem bewusst werden, wenn man sich mit der Spiritualität auseinandersetzt und sich damit beschäftigt, denn diese Beschäftigung schließt auch die Beschäftigung mit sich selbst mit ein...

Gruß Fantho

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Abraham ist kein Gott. Jesus auch nicht
Buddhisten beten zu keinem Gott

Christentum und Islam ist vom Grund auf sehr ähnlich, sie verwenden lediglich andere Namen für Gott und seine Propheten und all jene die in der Bibel bzw dem Korean erwähnt werden

Vieleicht informierst du dich erstmal über die einzelnen Religionen und entscheidest dann welche dir eher zusagt, welchen Dingen du eher glaubst.

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Kommentar von Raubkatze45
06.02.2017, 19:19

die Gottheit Jesu Christi ist Grundlage des Christentums und unterscheidet das Christentum vom Islam. Ähnlichkeit besteht zwischen diesen Religionen in keinster Weise.

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Der einzige Unterschied zwischen Bibel und Koran ist das der Koran das letzte Buch einer Religion ist das veröffentlicht wurde, es erzählt von der Zeit vor und bis zum letzten Propheten Mohammed (s.w.s.) und ist allumfassend ( es gibt nichts worüber was nicht drinsteht ) .

Die Bibel hingegen erzählt die Zeit und das Leben vor und kurz nach jesu. Und die Tatsache das der Koran und die Bibel an manchen stellen sehr ähnlich sind ist das der Koran nach der Bibel kommt aber somit auch veränderungen hat, da das Leben in der Zeit des Korans nicht mehr mit dem der Bibel zu vergleichen war natürlich blieben einige Dinge bestehen deswegen sind auch manche aussagen identisch.

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Kommentar von SibTiger
06.02.2017, 22:51

 der Koran das letzte Buch einer Religion ist das veröffentlicht wurde

Der Koran ist keineswegs das letzte Buch der Religionen, die sich auf Abraham berufen. 

Danach kam beispielsweise noch al-Kitab al-Aqdas, das heiligste Buch der Bahai, das ebenfalls als von Gott offenbart gilt 

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Kommentar von GottLiebtSie
08.02.2017, 06:29

Dein Beitrag klingt so, als würde die Bibel nur das Leben Jesu auf dieser Erde beschreiben.

Die Bibel beschränkt sich keineswegs auf die Zeit des Lebens Jesu als Mensch. Sie gibt uns einen umfassenden Eindruck von allen Zeiten dieser Erde, angefangen von der Schöpfung und sogar noch davor und reicht bis  in unsere Zeit hinein, ja sogar darüber hinaus. Sie ist das einzige Buch, ja eine Sammlung von 66 Büchern von über 40 Autoren, das uns konkret Auskunft gibt darüber, warum diese Erde entstanden ist - es gab einen Konflikt im Himmel - , warum es auf dieser Erde Leid und Tod  gibt - Abwendung des Menschen von Gott - , welchen Ausweg aus dieser Situation Gott von Anfang an geplant hatte - die Hingabe Seines Sohnes Jesus Christus - und welche herrliche Aussicht uns erwartet, die wir Ihm vertrauen - die Schaffung der Neuen Erde, auf der es kein Leid mehr geben wird, keinen Schmerz und logischerweise auch keinen Tod mehr. Und dann werden wir täglich neues Verständnis bekommen, die unzähligen anderen Welten kennenlernen und vieles mehr. Uns wird nie langweilig werden!

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es ist schön dass du einen Glauben hast, und danach auch leben willst. Im Vergleich ist letztendlich für jeden das richtig woran er glaubt und seinen glauben nicht zu seinem Vorteil gegen andere auslegt. Das ist für mich Glaubensfreiheit, und das akzeptiere ich, und lebe ich.

Werde ein guter Christ

hardty

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Das sind alles Glaubensrichtungen wie der Name selbst schon sagt man muss dran glauben das es so war früher und immernoch so ist und nicht daran zweifeln... Ich selbst bin Moslem und glaube ohne zu zweifeln alles was im Koran steht. Du bist auf einem guten Weg indem du sagst das du an einen Gott glaubst. In Religion findet man den inneren Frieden und die Ruhe. Würd dir sehr gerne den Koran empfehlen zu lesen natürlich ist der Islam zurzeit durch die Medien etc. sehr durch den Dreck gezogen worden und hat ein sehr schlechtes Bild für anders Gläubige aber in Wahrheit ist das ganz und garnicht so. Mach dir selbst ein Bild drauß :-) !

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Hallo,

welche Lehre gibt die plausibelste Antwort?

Die Buddhisten reden von einem Nirwana - doch wie sieht das aus? Das große Nichts? Ist das ein verlockendes Ziel?

Der Islam redet von einem Paradies das die "Kämpfer Allahs" erreichen werden. Doch wie sieht dieses Paradies aus? Und wer ist dieser Allah? Wenn er ein Paradies verheißt, das man nur durch kämpferische Aktivitäten, ja nur durch Töten erreichen kann, warum sollten wir Menschen uns dann in diesem "Paradies" wohlfühlen?

Die einzige wirklich plausible Antwort gibt uns nur die Bibel. Darin wird in der Offenbarung, im letzten Buch der Bibel, in den letzten beiden Kapiteln eine neue Erde beschrieben, in der es kein Leid, keinen Mangel, keinen Tod mehr geben wird.

Und wie erreichen wir dieses Ziel, das unserem Leben gleichzeitig auch Sinn gibt? Möchtest Du, dass ich Dir dazu mehr schreibe?

Herzliche Grüße, Moritz

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