Ich glaube meine Hündin wurde geschwängert! Hilfe!

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja rede mit dem Besitzer und Euren Zaun würde ich höher ziehen, da gibt es richtig gute, die oben so einen Knick haben(hab den Fachbegriff vergessen), da kommt kein (fremder) Hund/Katze mehr rein oder raus!

Dennoch bin ich auch der Meinung, dass der Besitzer vom Rüden, wenn es denn bewiesen ist, dass es der Rüde war, dass er zahlen müsste, da er seinen Hund nicht ordnungsgemäß beaufsichtigt hat. Aber: nur "die Spritze danach" oder "Abbruch" nicht die Sterilisation :))

Ich schätze, das passiert Euch nicht noch einmal...viel Glück!

1,20 m ist nicht wirklich hoch für einen Rüden, der eine läufige Hündin riecht.

Aber was ich nicht verstehe: Ihr geht morgen zum Tierarzt und laßt sie "wenn nötig" sterilisieren. Wenn Ihr keine Welpen wollt, ist es doch definitiv nötig - oder hängt das jetzt davon ab, ob sie schwanger ist oder nicht?

Und warum sollte der Besitzer des Rüden die Sterilisation zahlen? Ihr wolltet einen Hund, Ihr habt eine Hündin gekauft, Ihr habt sie noch nicht operieren lassen. An allen diesen Dingen kann der andere Hundehalter auch nichts ändern.

Das einzige wäre, daß er gegen die Leinenpflicht verstoßen hat. Aber da wird es vermutlich nur eine Ermahnung geben.

Nein das ist ganz allein dein Problem, du musst deine Hündin jederzeit so halten, dass kein Rüde zu ihr Zugang hat. Es ist nicht vernünftig, eine läufige Hündin unbeobachtet im Garten zu lassen. Immerhin zieht ihr mit eurer läufigen Hündin eine Spur durch die Gegend, die jeden Rüden anzieht. Ihr solltet also auf euch selbst wütend sein.

Meines Wissens nach ist das so nicht richtig-ein frei laufender Rüde der eine Hünding belegt hat einen Besitzer, der dann die Hälte der anfallenden Kosten tragen muss!

0
@TygerLylly

Hallo, die Kosten für die Spritze sicher - sofern es beweisbar ist, dass es DER Rüde war (was schwierig sein könnte). Aber die Fragestellerin wollte ja nun auch die Sterilisationskosten dem Rüdenbesitzer aufdrücken, und das ist eine ziemlich lustige Idee.

0

Wurde mein Hund krank durch die Kastration?

Mein Hund, Jack Russell Mischling, Nemo ist 7 Jahre alt. Er war bis vor 1 1/2 Jahren kerngesund, nie krank. Nicht mal eine Erkältung oder ähnliches. Dann kam das Thema „Kastration“ auf, da er sehr sexuell war. Er war außer Kontrolle bei Hündinnen oder nur bei dem bloßen Windhauch einer Spur von einem anderem Hund. Er ist gut erzogen, aber das nur am Rande.

Wir gingen zum Tierarzt, er gab uns sofort einen Termin. Ohne Aufklärung über die Risiken. Gut, ich habe mir viel im Internet selbst erlesen. Dachte also Ich bin auf das, was da kommt, vorbereitet.

Die Operation lief ohne Probleme. Er verkraftete es super und auch die ersten 7-8 Tage danach, waren super. Dann kamen Rötungen, Schwellungen an der Naht. Der Arzt meinte, wir sollen eine Wundschutzcreme drauf machen. Am Tag des Fädenziehens war die Narbe noch immer gereizt, aber die Fäden kamen trotzdem raus.

Er hatte eine verzögerte Wundheilung. Es vergingen 3-4 Wochen bis die Naht wirklich trocken und unauffällig war. Danach lief alles wie geschmiert. Keine Probleme mehr. Für 3 Wochen.

Die Kastration war 6-7 Wochen her, da bekam er Probleme mit seinem Ohr. Eine sehr starke Entzündung machte sich breit. Wir waren über 11 Monate, jede Woche deswegen beim Arzt. Immer wieder sauber machen, immer wieder Medikamente. Tabletten, Tabletten, noch mehr Tabletten. Ich hatte das Gefühl, der Arzt hat sämtliche Antibiotika bei unserem Hund ausprobiert und nichts funktionierte. Die Entzündung war in der Zeit der Tabletteneinnahme vermindert, aber nie wirklich weg. Logischerweise flammte sie dann wieder voll auf, als die Tabletten alle waren.

Zweifel kamen sehr schnell auf. An unsrem Arzt und an dem ganzen Geschehen. Er schaute sich den Hund nie lange an, zögerte nie, noch mehr Tabletten oder Spritzen einzusetzen und lies uns immer mehr spüren, wie genervt er von uns war.

Eine Blutuntersuchung, oder Abstriche gab es nie. Nach einem Jahr bemerkte ich eine Stelle an seiner Unterseite des Unterkiefers. Offen, nässend fast schon eidrig. Die Stelle vermehrte sich schnell auf beide Seiten, wurde größer. Aufgrund dieser Entdeckung bekamen wir von dem Arzt nur gesagt „sowas sehe ich sonst nur bei Schäferhunden“ und mehr Tabletten verschrieben. Weiter keine Untersuchung, Abstriche oder ähnliches. Nachdem es nicht besser wurde, aber das Ohr auf dem Weg der Besserung schien, war sein letzter Satz zur Verabschiedung: „Sie brauchen nicht mehr wieder kommen.“ Sehr genervt, für mich sehr erschütternd.

Immer mehr mache ich mir Vorwürfe. Frage mich, ob die Kastration der Auslöser für so etwas ist? Die Umstellung der Hormone, des Körpers.

Kann mit Jemand bitte helfen? Oder hat Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

...zur Frage

Chi-Rüde Kastration?

Hey Community, ich würde mir gerne eure Meinung einholen. Zudem ist folgende Situation zu beachten: Ich bin eine Besitzerin eines Chihuahua-Rüden (geb. April 2016) und habe folgende Gründe meinen Hund kastrieren zu lassen. Als erstes wären die gesundheitlich Aspekte, dass 'Louie' Durchfall bekommt während wir Gassi gehn, ich nehme an es ist wegen der Aufregung, da im Park ständig läufige Hündinnen unterwegs sind. Außerdem hat der TA neulich festgestellt , dass er einen Gebissfehler hat, indem sein Unterkiefer bisschen über den Oberkiefer ragt. Weitere Aspekte sind, dass wenn eine läufige Hündin unterwegs ist, sofort hin muss und zerrt wie ein "Stier", ist nicht ruhigzustellen und hört garnicht mehr. Zugeben muss ich, dass ich dann meistens wütend werde und dann die Leine ordentlich in die entgegengesetzte Richtung ziehe. Das möchte ich nicht mehr und überlege deswegen, meinen "Mann" kastrieren zu lassen damit endlich Ruhe einkehrt. Sein Wesen an sich ist total super, nur wenn die Hündinnen kommen, ist Stress. Möchte noch beifügen, dass ich etwas Angst vor der Narkose hätte. So. Vielen Dank für's lesen. Hoffe ihr könnt mit Tipps geben oder mir eure Erfahrungen mitteilen. Dankeschön

...zur Frage

wer hatt erfahrung mit dem Kastrations-chip für Hunde?

Hallo ich habe einen 11 Monate alten Border Collie-Mix der nicht wirklich groß ist er hat einen Chip bekommen damit er nicht mehr alles besteigt wollte im damit eine Op ersparen da es laut Tierarzt die gleichen Ergebnisse erbringt er hat den Chip jetzt seit 6 Wochen und hat in der ganzen zeit 15kg zugenommen obwohl er viel läuft und nicht zu viel frisst weiß nicht was ich davon halten soll da er kuggel rund ist und habe angst ob es noch schlimmer Wirt & bis das er nicht mehr jedes Bein Anmrammelt hat sich vom charakter nicht viel getan bei heißen hündinnen dreht er aber immer noch total ab welche Erfahrungen habt ihr mit den Chip gemacht positieve negatieve würde mich freuen was von euch lesen zu dürfen

habe ein Vorher-Nacher Bild dazu gemacht würde gern wissen ob dann das auf den Bildern auch erkennen kann das er 15kg zugelegt hat

...zur Frage

Zeugungsfähigkeit bei Rüden.

Hallo,

mein Snoop ist jetzt 7 Monate alt. Ich bin mir solangsam nicht mehr sicher und leine ihn immer an wenn eine läufige Hündin in der Nähe ist. Er springt auch auf das meiste drauf was einem Hund ähnlich ist und lässt sich kaum überzeugen nicht weiter zu rammeln. Ist es möglich das ein 7 Monate alter Labrador erfolgreich begatten kann, oder muss ich mir bei der nächsten Person die ,,achtung läufige Hündin" ruft keine Sorgen machen?

LG Bieweryorki1

...zur Frage

Erste Läufigkeit bei jrt, wie lange muss ich sie von Rüden weg halten.?

Hallo, ich habe viel im Internet gelesen aber ich komme einfach nicht dahinter. Meine Jack russel Terrier Dame ist heute das erste mal läufig geworden. Die Läufigkeit dauert jetzt ja ca. 21 Tage. Wenn ich das richtig verstanden habe blutet sie auch die ganze Zeit? Jedenfalls muss ich sie jetzt die vollen 21 Tage von Rüden fern halten? Oder nur eine bestimmte Zeit?

...zur Frage

Rüde oder Hündin als dritten Hund?

Habe jeweils einen Rottweiler DSH mix Rüden und eine zwergpinscher Hündin (beide kastriert). Im Frühjahr soll noch ein Rottweiler Welpe einziehen die Frage ist nur welches Geschlecht. Von mir aus tendiere ich zum Rüden aber mein jetziger ist nicht mit jedem Rüden verträglich. Kann natürlich auch wunderbar funktionieren. Bei einer Hündin habe ich Bedenken was die Läufigkeit betrifft (der rüde wurde sehr spät kastriert). Ohne einen medizinischen Grund kommt eine kastration des neuen Hundes nicht in frage! Rüde oder Hündin, was meint ihr? Habt ihr selbst vielleicht drei Hunde? Erzählt doch mal :-D

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?