Ich glaube mein Vater trinkt wieder?

11 Antworten

Hast du vielleicht noch andere Verwandte bzw. hat er Freunde, mit denen du über deinen Verdacht reden kannst, und welche ein Auge auf ihn werfen könnten?

Es hört sich ja so an, als würdest du etwas weiter weg wohnen, daher wäre eine Person "vor Ort" erstmal nicht schlecht, vor allem vielleicht eine, von der er sich "mehr sagen" lässt, als vom eigenen Kind (das ist ja bei Elternteilen häufig ein Problem).

Wie seid ihr denn vor zehn Jahren mit der Situation verfahren?

Ich würde mich an deiner Stelle an eine Suchtberatungsstelle wenden, die können dir Tipps geben wie du dich ihm gegenüber verhalten kannst und ihn evtl. dazu bringen kannst, sich helfen zu lassen. Und ich würde seinen behandelnden Arzt darüber informieren.

Hier noch ein paar Tipps:

https://www.a-connect.de/helfen.php

Ich finde es ganz toll, wie aufmerksam du zu deinem Vater bist, dass du ihm helfen möchtest und ihn nicht einfach hängen lässt. Ich wünsche dir viel Kraft dabei und bei aller Liebe zu deinem Vater, achte auch gut auf dich und versuche dich aber auch ein Stück weit abzugrenzen, du kannst ihn auf seinem Weg unterstützen, aber er ist auch erwachsen und für sich selbst verantwortlich.

jeder lebt nach seinen möglichkeiten...

was ist dir möglich, um seinen untergang zu stoppen??

du kannst ihn nicht 24 stunden in sippenhaft nehmen, allerdings könntest du es ihm schwerer machen... allein ist das nicht der rede wert, aber mit ein paar freunden oder verwandten dürfte es klappen... wenn er sich und seinen körper missbraucht, auf seine umwelt keinen pfifferling gibt, dann dürft ihr ihn auch behandeln, wie einen aussätzigen, oder straftäter...

sorgt dafür, dass er sein spiegelbild jede stunde vor den augen hat....

macht ihm klar, wie lächerlich sein verhalten ist und wieviel er verpasst....

bewusstsein zu schaffen ist nicht schwer, man muss es nur ständig wiederholen, damit sein gehirn auch die richtigen verbindungen schaffen kann....

Was soll ich tun meine Mutter trinkt?

Meine Mutter trinkt jeden Abend eine bis zwei Flaschen Wein und sie versteht mich einfach nicht dass ich es hasse wenn sie trinkt und dann gleich betrunken ist. Es ist so dass mein Vater auch alkoholiker ist und meine Mutter nimmt es trotzdem leicht mit dem Alkohol, und wenn ich das anspreche blockt sie ab. Meine Mutter hat es gerade nicht so leicht aber hilft es mir den? Mir geht es dabei viel schlechter aber sie stört das nicht. Was soll ich denn tun? Es ist viel schlimmer als es sich anhört...

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mein vater trinkt jeden tag 6 halbe in der arbeit

ist das ein Alkoholiker

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mein vater ist schwer krank und will sich nicht behandeln lassen HILFE

Hallo ihr Lieben..

Ich hab mich hier angemeldet weil ich eure Hilfe brauche.. Ich bin 17 Jahre alt und mein Vater 69. Im letzten Urlaub ist mein Vater auf einmal zusammen gebrochen und das nicht zum ersten Mal. Im laufe der Jahre hatte er das schon öfters ca 12 mal. Der Arzt sagt er hätte ein chronisches Kammerflimmern am Herzen. Das Herz würde unregelmäßig schlagen und zwischendrin viel zu schnell.. Meine Mutter und ich sind sehr verzweifelt und sind nur noch am weinen, weil mein Vater nicht ins die Herzklinik möchte .. er hasst Krankenhäuser über alles, aber die Ärzte meinen es wäre besser wenn er einmal ein Langzeit EKG machen würde und später vielleicht über eine Operation nach zu denken wo ihm ein Herzschrittmacher eingesetzt würde. Doch bis jetzt lehnt er das total ab..

Er sagt mir sehr oft, dass er unbedingt noch miterleben möchte wie ich mein ABI mache und später ins Leben trete mit Job und allem drum und dran.. ich kann mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen und schon bei dem Gedanken daran ihn nicht mehr zu haben, fange ich an zu weinen.. Was soll ich tun? Er darf noch nicht gehen, wir brauchen ihn hier alle viel zu sehr..

Danke an alle die mir hier nützliche Antworten geben..

Angela

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Suchtgefährdet, genetisch bedingt? was tun?

Hallo, ich habe Probleme, nicht von etwas abhängig zu sein. Früh, mit 13 Jahren begann ich tagtäglich zu kiffen. Dann kam Alkohol in Form von jeder Menge Bier als ergänzung und später auch mittels Ersatzdroge hinzu. Zweimal hatte ich auch exzevssive Amphetaminephasen, welche psychisch gesehen die fordernsten waren. Ziemlich zum Schluss kam dann das Hochprozentige dazu. Mittlerweile rauche ich nur noch Zigaretten. Und das erfolgreich seit ungefähr einem Jahr. Die Versuchung ist aber immer wieder da. Und wenn mir was angeboten wird kann, ich auch schwer "Nein." sagen. (Das hat natürlich was mit dem Wille und der Konsequenz zu tun.) Ist es möglich das soetwas genetisch bedingt ist? Denn ich komme aus einer gutbürgerlichen, intakten Familie und habe nie etwas traumatisches erlebt. Mein Vater raucht auch viel und trinkt höchstens mal ein alkoholfreies Bier. Ich weiß aber, dass er früher gern ma getrunken hat und wohl auch mal über den Durst hinaus. Sein Vater wiederum, also mein Großvater väterlicherseits, war starker Alkoholiker und seine beiden Brüder sind/waren Heroin und alkoholabhängig. Bei denen können natürlich die äußeren Umstände wegen des trinkenden Vaters mit die Ursachen für die Abhängigkeit gewesen sein.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen was genetisch bedingte Abhängigkeit betrifft? Ist das überhaupt Möglich?

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HILFE mein Vater ist ein Alkoholiker

Liebe Community,

mein Vater ist seit ich denken kann Alkoholiker. Er ist zwar nicht sturzbesoffen aber man merkt das er ein wenig angeschwippst ist und er trinkt auch jeden Tag regelmaessig Alkohol, geht aber auch noch arbeiten. Ich bin noch nicht vollaehrig und kann somit noch nicht ausziehen. Meine Mutter ist schon ausgezogen aber er hat eine neue Lebensgefaehrtin die auch ab und zu Alkohol trinkt. Ich weiss dass ich ihm nicht helfen kann wenn er nicht einsieht, dass er Alkoholiker ist aber manchmal wenn ich emotional und langsam in einem normalen ton mit ihm rede sieht er es ein und gibt mir Versprechen nicht mehr zu trinken. Diese haelt er aber nicht ein und wenn ich ihn ein bisschen energischer auf seine Sucht hinweise wird er ein wenig aggressiv und findet ich rede Schmarn. Ich sehe aber, dass er trinkt und das zerstoert mich. Deswegen wollte ich mich an euch wenden und fragen was ich tun kann. Soll ich ihm mit einem Auszug drohen? Aber ich wuesste nicht wohin. Bitte helft mir und sagt bitte nicht, dass ich ihm nicht helfen kann.

Schonmal Danke im Vorraus

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Mein Vater verhält sich nach einem Unfall sehr komisch. Psychische Störung?

Also mein Vater ist 49, eigentlich für jeden Sche*ß zu haben, doch seit er 2015 einen Rollerunfall hatte baut er ab. Er bekommt nichts mehr auf die Reihe, benimmt sich wie ein kleines Kind (und spricht auch so), er hat keine Manieren mehr und kümmert sich nicht mehr um sein Äußeres (er war früher sehr gut trainiert und muskulös). Auch nachdem er mehrmals operiert werden musste, wegs seinem Unfall, wurde es nicht besser. Er trinkt auch sehr viel Bier und raucht übertrieben viel seit diesem Vorfall. Außerdem darf man bei ihm auf keinen Fall jegliche Art von Kritik äußern, da ist er sofort beleidigt, jedoch lässt er bei meiner Mutter (45) und mir (20) immer einen blöden Spruch über unser Aussehen oder Wohlbefinden los. Wir dürfen nicht einmal husten oder uns räuspern, da heißt es sofort wir wären sterbenskrank und das sagt er immer in einem übertrieben kindischen Ton. Außerdem ist mein Vater sehr schnell überfordert und das lässt er uns spüren, indem er plötzlich total hektisch und aufgelöst herum humpelt und unverständliches murmelt und schimpft. Seit ich Psychologie studiere, denke ich an eine psychische Störung, denn das Verhalten ist doch für einen (fast) 50 jährigen Mann nicht mehr normal, oder? Vielen Dank schon mal!

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