Ich fühle mich in Deutschland nicht akzeptiert und fremd

12 Antworten

Versuch doch einfach mal,so zu leben ,hier bei uns,wie wir hier alle leben! Schau mal,es ist für alle platz,es gibt die Religion für alle,wo wir uns zurück ziehen können. Aber vielleicht,versuchst Du,Dein Kopftuch !!! Ich habe gar keine Vorurteile,religiös,politisch,aber vielleicht denkst Du einfach mal Europäisch,Westlich?!

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Ganz ehrlich, das ist wieder so eine typisch "Bin ja kein Rassist, aber..." Aussage!

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@grueneMango

Es ist einfach die altbekannte Frage, was ist Integration und wie weit geht diese.

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Warum denke ich so? Du steigerst dich da wohl in etwas hinein? Das grenzt schon fast an Verfolgungswahn. Du solltest vllt überlegen, was dir wichtiger ist, dein Kopftuch und deine Religion über alles zu lieben oder deine Mitmenschen zu lieben oder Beides miteinander in Einklang bringen...

Warum fühle ich mich hier nicht wohl? Weil du anstatt dein Leben zu genießen, dir selber was einredest...

Ist meine Angst berechtigt? Nein.

Was soll ich tun? Auf Leute zu gehen, Freunde finden, deinen Glauben nicht über alles stellen, wenn du sagst: "... mir war egal, was andere von mir denken..." (das Kopftuch wird eh nicht vorgeschrieben)brauchst du dich nicht zu wundern....

Es gibt immer Menschen die einen nicht akzeptieren wollen. Sie wollen nur das sehen was zu ihrem "Weltbild" passt. Lass dich davon nicht einschüchtern, denn nur du selbst musst dich lieben und akzeptieren wie du bist. Die Menschen hier in Deutschland sehen das Kopftuch / den Islam als Gefahr. Das liegt aber an den Medien, die uns dermaßen manipulieren und uns gegenseitig aufhetzen wollen. Leider können viele Menschen nicht selber denken und lassen sich gleiten. Und so entsteht der Hass von den Deutschen, sowie auch von den Ausländern. Finde den Weg zu dir selbst, dann zweifest du auch nicht an dir. Viel Erfolg!

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Nein, das liegt - jedenfalls bei denkenden Menschen - keineswegs an den Medien, daß sie das Kopftuch als religiös-gesellschaftliches Symbol für die nachrangige Rolle der Frau im Islam sehen.

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Wer sich einer rückständigen Rligion verpflichtet fühlt, die nicht nach Europa gehört, der sollte sich nicht wundern, wenn er hier aneckt. Es wird hier sehr viel von Religionsfreiheit geredet und geschrieben. Einer der Kommentatoren läßt sogar durchblicken, daß die Vorschriften seiner Religion über allem anderen steht. Dazu kann ich dann nur eines erwidern, in Deutschland kommt zuerst das Grundgesetz, dann das Strafgesetz und dann das Bürgeliche Gesetzbuch, erst danach kommen Vorschriften von den jeweiligen Religionsgemeinschaften.

Wer sich damit nicht abfinden kann, der sollte sich ein anderes Land zum Leben aussuchen.

Deutschland braucht keine religiösen Missionare.

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Welche Begründung kann von einem Anhänger einer Religion ernst genommen werden, wenn er gleichzeitig behauptet, eine andere Religion läge gleichzeitig falsch?

Beispielsweise zählt das Christentum zur Zeit rund 2,3 Milliarden Anhänger, der Islam aktuell rund 1,8 Milliarden.

Die Grundlage ist identisch: Ein Buch, welches für sich und die Anhänger die absolute Wahrheit pachtet und in sich den Beweis über sich selbst definiert und damit auch den entsprechenden "Gott" (oder eben Allah) erst zum Leben erweckt.

Die Geschichten des Korans und der Bibel mögen hier und da unterschiedliche Inhalte haben - dennoch bauen sie auf derselben Struktur auf.

Damit wäre jedes Argument gegen eine der beiden Religionen gleichzeitig ein Argument gegen die eigene. Dass man sich in der eigenen Religion im Kreis dreht,m ist ja hinlänglich bekannt - aber dass man anderen die ihrige Religion als "falsch" verkaufen möchte, obwohl die mit der gleichen Zirkellogik argumentieren und man sich hier quasi gegenseitig den Spielel vor die Augen hält, lässt doch insofern an der Glaubhaftigkeit JEDWELCHER Religionen zweifeln, als dass man seine eigene Argumentation mit jedem Wort selbst entkräftet.

Welche Argurmente für die eine oder andere Religion soll also geltend bleiben, welche die eigene Religion nicht selbst auch demontiert?

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Warum ist mein Glaube so schwach?

Hey :) ich (w15) bin Muslimin aber nicht wirklich religiös. Also ich bete nicht, gehe nicht zur Moschee und trage kein Kopftuch (hijab). Ich wurde nicht so erzogen und mein Umfeld, also meine Freunde (hauptsächlich Christen/Atheisten) praktizieren auch nicht ihre Religion. Darum denke ich oft das Religion nicht wichtig ist. Ich hab leichte Depression manchmal und frage mich den Sinn des Lebens. Und dann merke ich dass ich Angst vor dem Tod hab.. Weil ich bisher nicht wirklich viel für meine Religion gemacht habe. Ich hab auch öfters angefangen, dass ich beten undso lerne, aber nach einer Zeit hatte ich keine Lust mehr. Irgendwie ist mein Iman sehr schwach.. Ich weiß nicht. Ich hab eigentlich auch keine muslimische Freunde, die mir helfen könnten oder so. Nur einen der ist Shia, aber manche meinen das seien keine richtige Muslime. Jedenfalls weiß ich nicht was ich tun soll. Ich fühle mich irgendwie leer, aber irgendwie bin ich auch nicht richtig motiviert über meine Religion zu lernen.. Was denkt ihr?

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