Ich frag mich eigentlich nur?

2 Antworten

Nur, wenn Du laut Arbeitsvertrag auch zu einer Rufbereitschaft verpflichtet bist. Und die wird extra entlohnt (üblicherweise steuerfrei), egal, ob Du nächtens ausrücken musst oder nicht. Für einen nächtlichen oder Wochenendeinsatz gibt es noch Überstundenentlohnung zusätzlich.

ja ja, das sind genau die elementaren fragen bei der berufswahl, wo am ende entweder die müllabfuhr oder der lufthansa-pilot zur debatte steht.

werde lehrer, die müssen nie nachts arbeiten, auch wenn es probleme gibt.

Mitten in einer schulischen Ausbildung zur betrieblichen wechseln?

Hallo,

Ich mache zurzeit eine schulische Ausbildung zum IT-Systemelektroniker.

Da es diverse Probleme auf dieser Schule gibt und die auch nächstes Jahr schließen wird, haben die Lehrer nicht mehr wirklich Lust uns etwas beizubringen. Die sind eher damit beschäftigt sich eine andere Stelle zu kümmern.

Da ich auch jetzt gesundheitliche Probleme bekommen habe( Schlafstörungen, in der Nacht plötzlich aufstehen und an die Schule und mein Werdegang denken....), möchte ich zu einer betrieblichen Ausbildung wechseln, d.h ich mache erst ein Praktikum und wenn ich mich dort gut gezeigt habe, mit dem Chef sprechen , ob ich die letzten 2 Jahr in seinem Betrieb weiter machen kann.

Ich hane schon bereits gehört das so was geht, wenn natürlich Arbeitgeber und Berufsschule einverstanden sind.

Meint ihr, dass es eine gute Idee ist

Wenn ich gut argumentieren kann?

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