Ich finde einfach keinen Job- was soll ich tun?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wende dich an arbeitsamt / Jobcenter den die könne dich aucxh beraten zb zur ausbildung und sogar eine bezahlene bei einem träger auch wen die etwas anders ist als in einer firma!Auchbieten diese orientierungsmaßnahmen an die unter bestimmten vorausetzungen auch was nützen könnten!

Sicher hat man den ausbildungsplatz 1 mal nach dem untershrift auf dem vertarg und nach der probezeit!

Du kanst zb auch einen 450 e job bis dahin machen! oder was anderes!

40 bewerbungen sind kaum was !Schulzeugnise sind auch nicht alles um den job zu bekommen .Vieleicht versuchts du es auch mal uin einem anderen bereeich woran du noch gar nicht gedacht hast!

Es gibt berufe die gesucht sind erkundeig doch mal wecle das bei dir sind und ob da helfer gebraucht wwerden!

(arbeitsamt kann dir das beantworten)

Ich weiß ja schon, dass ich unbedingt Ergotherapeutin werden will, aber ich werde mich vorsichtshalber auch für andere Ausbildungsberufe bewerben. Einen Berufsberatungstermin hatte ich schon, dort wurden mir spezielle Einrichtungen angeboten, die auch Rücksicht auf meine Erkrankung nehmen, aber ich weiß nicht, ob ich das möchte oder ob dort überhaupt Ergotherapie als Beruf angeboten wird. Da müsste ich mich nochmal informieren. Und als zweites wurde mir ein Gesangsstudium angeboten, weil ich gerne singe, aber ein Studium möchte ich nicht machen, weil man dort auch keine feste Tagesstruktur hat, sondern alles freiwillig ist und man auch bei einem Studium viel zuhause sitzt und lernt und das finde ich auch nicht gut für mich, ich brauche einen praktischen Anteil. Und die Semesterferien sind auch immer so lang, wo ich dann auch keine Tagesstrukutr habe. Okay, das hat man bei einem Gesangsstudium vielleicht, aber mit Gesang hat man meistens keinen sicheren Job und wenn man nicht absolut erfolgreich ist oder eine Festanstellung hat, ist man auch aufgeschmissen. Oder sehe ich das zu negativ?

Ich bewerbe mich ja schon die ganze Zeit auf 450-Euro-Jobs, aber ich bekomme einfach keine Antwort. Und ich verschicke nicht nur Schulzeugnisse, ich schicke auch Anschreiben, Lebenslauf und Bewerbungsfotos, die ich extra für sehr teures Geld beim Fotografen habe machen lassen. Um jetzt festzustellen, dass ich ca. 40 Euro für Fotos verschwendet habe. Und Kopien und Ausdrucke sind ja hochgerechnet auch nicht gerade billig. Ich werde langsam echt wütend. Soll alles umsonst gewesen sein?

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in der Situation habe ich ein Ehrenamt angenommen. Ich habe mit behinderten Kindern in der Reittherapie gearbeitet. Das positive Gefühl gebraucht zu werden hat mich enorm aufgebaut

Ich darf ja kein Ehrenamt machen, weil ich krankgeschrieben bin und da darf man keine Tätigkeit verrichten.

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Mal ganz banal gefragt: was sagt das Job-Center/Arbeitsamt?

Du kannst nicht in Süddeutschland sein, da ist der Markt eher anders herum. Wo steckst Du denn?

Was das Arbeitsamt dazu sagt: Siehe mein Kommentar oben. Ich bin in Norddeutschland, also Schleswig-Holstein.

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@Kokusnuss24937

Mal abgesehen von den anderen guten Kommentaren:

Wenn ich Deine Erwiderungen richtig verstehe, brauchst Du schlichtweg eine Aufgabe mit etwas Antrieb.

Wie wäre es denn mit z.B. einer Hilfe in einem Malerbetrieb als Überbrückung? Ein einsatzwilliger Helfer sollte momentan auch dort gesucht sein.

Alternativ könntest Du Dir ja auch erst einmal sogar eine Lehr in diesem Bereich überlegen. "ich habe den Platz >>quasi<< sicher" und "ich muss nur noch..." sind für mich als Lesendem Zeichen, dass Du das noch vor Dir herschiebst.

Und schlussendlich kann ich Dir nur - und das gilt generell - empfehlen, Dich im sozialen oder politischen Umfeld zu engagieren. Das ist unabhängig von einer Krankschreibung, beschäftigt Dich, ist bei jeder Bewerbung im späteren Leben positiv und man sammelt sehr nützliche Lebenserfahrung.

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Hilfe Psychisch am Ende Ausbildung kommt/Mobbing /Homosexualität (?)?

Hallo, ich schreibe hier, weil ich gerade wirklich nicht mehr weiter weiß. Ich werde ab September eine Ausbildung zum Industriemechaniker machen. Ich bin bald 24 und habe 2014 nach dem Abitur einfach so gearbeitet als Hilfsarbeiter, da ich damals schon psychisch geschwächt war / depressiv und leicht sozialphobisch. Eine Ausbildung habe ich mir damals nicht zugetraut. Für ein Studium fehlte es an jeglicher Unterstützung durch mein Elternhaus. Es war finanziell einfach nicht möglich, ein Studium zu beginnen. Ich hätte nicht mal genau gewusst, welches Studium es sein soll. Jedenfalls habe ich aber normal gearbeitet, in einem Job, der ganz okay war in der Produktion. Der Betrieb war sehr familiär und alle 40 Kollegen waren sehr nett und ich kam sehr gut aus. Leider bildet der Betrieb nicht aus und der Beruf ist ein absoluter nischenberuf. So habe ich dann eine Ausbildung angefangen und wurde dort aufgrund meiner Bisexualität stark gemobbt, im Betrieb und in der Schule. Heute denke ich, dass ich eventuell sogar homosexuell bin. Ich habe die Ausbildung abgebrochen und ging danach in eine Therapie, ich war am Ende psychisch und wollte nicht mehr leben. Naja und mein Lebenslauf wurde natürlich nicht besser, sondern immer schlechter. Dann ging ich wieder zu der Firma zurück als Hilfsarbeiter und arbeitete dort bis vor 4 Wochen. Habe jetzt noch Urlaub und am 13.09. Geht die Ausbildung los. Ich hatte schon die letzten Nächte kein Auge mehr zubekommen, da ich Angst habe vor der Ausbildung. Ich bin an sich, ein wohlerzogener, junger Kerl und ich bin auch nicht faul! Ich versuche immer mit allen gut zu sein und ich bin eben von Natur aus sehr gutmütig, was natürlich auch oft ausgenutzt wird bzw manche erkennen es und wissen dann quasi gleich "mit dem können wirs machen". Anders sein geht aber nicht, das bin nicht ich. Nun habe ich einen Bekannten , der in dieser Firma seine Ausbildung gemacht hat. Er ist 26. Er sagte heute zu mir "viel Glück dort, ich warne dich, aber die mobben dich dort zu 100%. Ich kenne dich gut und die Leute dort sind sehr primitiv." (er kennt mich von Schulzeiten her. Damals wurde ich auch schon gemobbt, einfach so, weil ich nie wusste, wie man sich wehrt und zu der Zeit ein totaler Streber war, anders als beim Abi dann). Er sagte, dass es dort eigentlich kaum auszuhalten sei unter den Auszubildenden. Sätze wie "du hurrrens*hn" sind da nicht selten und die schlagen sich dort auch mit Besen und es ist einfach ein total assiger, primitiver Umgang. Er hat die Ausbildung dort gemacht, aber er sagt, dass es dort so blöd zugeht, dass ich sicher wieder depressiv werde. Ja.....Diese Worte reichen mir eigentlich schon. Ich kann mir es schon vorstellen, wie es dort sein soll. Wenn das tatsächlich so ist, weiß ich selbst nicht, was ich dann mache. Ich bin eben sehr nett und kann mit solchen Leuten / Azubis / Kollegen nichts anfangen. Wenn mich jemand fertig machen oder mobben will, breche ich zusammen. Was soll ich noch tun?

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