Ich darf mein Kind nicht mehr sehen

12 Antworten

aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung beim Jugendamt weiß ich, dass solche Dinge in der Regel viel zu komplex sind um mal eben hier ausführlich diskutiert zu werden. Zunächst hat es ja mal einen Grund, dass dein Kind in der Pflegefamilie lebt und solche Familien werden schon sehr gründlich ausgesucht. Wir können hier nicht beurteilen, ob das Absagen der Termine gerechtfertigt war oder nicht und wir können auch nicht beurteilen, ob das Kind in der Familie dir gegenüber negativ beeinflusst wird. Wenn der zuständige Mitarbeiter des Jugendamtes deine Sorgen nicht ernst nimmt, dann wende dich einfach an seinen vorgesetzten oder ggf. direkt an den Jugendamtsleiter. In den Hilfeplangesprächen solltest du deine Ansichten zudem genau so vortragen wie hier.

Wir alle machen Fehler, damit hast Du Recht. Fehler sind Erfahrungen, die wir so machen. Nur, dass wir daraus lernen sollten. Wenn es Dir also wirklich so wichtig ist, dann wirst Du sicherlich auch die Bereitschaft für radikale Änderungen in Deinem Leben haben und entsprechend handeln. Für den Moment bleibt Dir wohl vorerst nur die Akzeptanz. Dass Du jetzt an Deine Grenzen kommst, hat doch auch Vorteile - alles bringt Dich dazu, Deine Gedanken und Handlungen zu ändern, und wahrlich, Kinder sind wirklich alle Mühe wert! Bisher wirst Du wohl nicht so glücklich gewesen sein, so sehe alles als Chance, Dich zu ändern und im Außen ändert sich dann alles von allein und für einen Neustart, mit dem Du Deinen wahren Bedürfnissen näher kommst und diese eher verwirklichen kannst, als es Dir bisher gelang.

Jetzt arbeite erst mal fleißig und mögichst radikal an Dir selbst, dann gibt sich schon alles.

Deinen ganzen anderen Fragen nach zu urteilen ist das Verhalten der Pflegeeltern iwie verständlich => http://www.gutefrage.net/nutzer/SnowFlower20/fragen/neue/1 und sie werden dementsprechend auf die Kleine einwirken. Sorry, tut mir leid für dich, aber du scheinst sehr verantwortungslos zu sein. Ich kann die Pflegeeltern verstehen. Sieh mal zu, dass du dein Leben auf die Reihe bekommst.

Großes Problem Mit Freundin (20), welche 3 Kinder hat ...

Ich habe ein Freundin. Die ist 20 Jahre alt. sie hat bereits 3 Kinder ... eins wurde ihr mit 2 Monaten weggenommen (Das Haus sei nicht kindgerecht, Kind lebt jetzt in Pflegefamilie), aber der 1 Jahr ältere Sohn durfte bleiben. Jetzt hat sie wieder ein Kind bekommen (2 Monate alt). Vor kurzem erzählt sie mir, dass sie bereits wieder ein Kind erwartet und der Arzt aber 2 Fruchthöhlen gesehen hat. nun zu meiner Frage. SIE ist verheiratet, ihr Mann arbeitet, sie bekommen KEIN Hartz4. ALLE Kinder waren Wunschkinder, da sie Kinder sehr liebt. Kann es also möglich sein, dass man ihr die Kinder irgendwann alle wegnimmt? Beobachtet das Jugendamt sie nun, weil sie mit 20 bzw 21 dann insgesamt 4-5 Kinder hat?

Vll arbeite jmd hier beim Jugendamt oder kennt sich damit aus. Denn sie ist eine liebe, saubere Person (sonst würde ich nciht um Hilfe schreien), welche ihr 2. Kind auch wieder zurückbekommen möchte (sie ist auf einem guten Weg dahin).

Vielen Dank

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Zusammenbruch in der Schule, wegen zu viel Stress, was kann ich tun?

Also

ich wohne beim meinem Vater und meiner Stiefmutter zusammen mit zwei kleinen (Stief)brüdern.

Ich ertrage das Leben eigentlich nicht mehr. Ich habe eigentlich immer bei meiner Mutter gewohnt und meinen Vater immer nur selten besucht. Dann wurde meine Mutter krank und mein Vater hat immer wieder versucht uns zu sich zu holen. Das hat aber nicht geklappt bis meine Mutter sich versucht hat das Leben zu nehmen. Dann mussten wir direkt zu meinem Vater ziehen. Das Jugendamt meinte wir sollten als Familie eine Therapie machen, um mit der ganzen Situaution besser umgehen zu können. Das schlug mein Vater aber aus. Ebenso brach er meine Verhaltenstherapie ab, die schon seit Jahren läuft und auch sehr viele Erfolge erzielt hat. Naja mein Stiefbruder ist geistig behindert, das war am Anfang kein Problem, er ist sehr herzlich und offen und wollte dann viel mit mir spielen, das habe ich auch gemacht. Aber irgendwann fing er an mir ständig hinterher zu laufen und lässt mich keine Sekunde mehr alleine. Ich kann nicht mal auf's Klo gehen. Meine Familie kümmert das alles nicht. Ich bekomme dann noch eher Ärger, weil ich ihn aus meinem ZImmer schleppe und er dann heult. Gespräche und co können auch nicht geführt werden und ich kann mein Zimmer auch nicht abschließen.

Ich sitze mittlerweile bis um 1 Uhr nachts oder so an den Hausaufgaben, weil ich früher keine Ruhe habe. Einschlafen klappt dann auch nie wirklich. Ich nehme schon regelmäßig Tabletten zum Einschlafen (also Reisetabletten, die irgendeinen Wirkstoff haben, der dazu führt, dass man einschläft, aber die bringen langsam auch nichts mehr).

Ich bin sehr oft einfach müde und vollkommen fertig. In der Schule bin ich neulich schon zusammengebrochen. Dann habe ich mit meinem Lehrer über die ganze Situation gesprochen, das wollte ich vorher nie, weil ich mit meinen Problemen eigentlich alleine fertig werden wollte. Das Gute ist, er würde mich unterstützen, weil ihm und den anderen Lehren schon aufgefallen ist, dass ich immer mega fertig bin und kaum noch klar komme... Ich leide auch immer wieder unter Atemnot und der Hausarzt konnte nichts finden, also ich muss zum Facharzt und wenn der auch nichts findet zum Psychiater...

Ich war auch schon richtig oft beim Jugendamt, da liegt das Problem: ich habe früher immer mächtig übertrieben, als es um die Frage ging, bei wem ich wohnen sollte und habe teilweise auch einige Lügen erzählt. ABER ich konnte meine Mutter damals nicht einfach alleine lassen... Tja heute glaubt man mir nicht mehr, wenn ich etwas schlechtes über meinen Vater erzähle.

Was kann ich tun, ich halte es bei meinem Vater echt nicht mehr aus.

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Jugendamt nahm unserer Tochter das Baby

ch wende mich an Sie mit aller Verzweiflung! Das Jugendamt hat meiner Tochter am 2. Oktober ihr Baby, welches gerade mal zweieinhalb Tage alt war, in vorrübergehende Obhut genommen. Die Begründung war, das meine Tochter das Kind nicht richtig ernährt und ihm keine Bindungsangebote gibt. Das kann aber nicht sein. Sie hat sich immer rührend und wohlwollend um das Kind gekümmert. Meine Tochter geht fast an dem Schmerz kaputt und die ganze Familie leidet sehr. Das Kind wurde in eine Pflegefamilie gebracht, wir wissen nicht wohin. Vielleicht kann jemand von Ihnen uns helfen, sollten wir einen Anwalt für Familienrecht einschalten, oder schadet das meiner Tochter nur zusätzlich? Das Jugendamt will sich am Montag mit uns in Verbindung setzen. Was sollen wir nur tun? eine Verzweifelte Oma

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Wie bekomme ich mein Kind wieder?

Hallo, Ich bin 19 jahre und meine Tochter ist 4 Jahre und wohnt seit ca. 3 Jahren in einer Pflegefamilie. Um es kurz zu fassen ne kleine Geschichte wie alles begann. Ich bin mit 14 gewollt schwanger geworden. Ich selber war ein Heimkind und daher dem Jugendamt (JA) bekannt. Als das JA erfuhr dass ich schwanger sei haben Sie mir gesagt entweder ich zieh in einer Mutter-Kind-Gruppe (MUKI) oder mein Kind kommt weg. Also ich natürlich in eine MUKI gezogen. Mein Kind war ein "kompliziertes" Kind bzw ein Schrei-Kind. Sie hatte oft meine Nerven strapaziert dann noch dazu der Schulstress und das mit 15 Jahren. Nach einem Jahr habe ich dann selber gesagt dass ich nicht mehr kann und ich für mein Kind nur das beste will - also habe ich dem JA gesagt dass mein Kind in eine Pflegefamilie kommen soll. Gesagt -getan. Es sollte eine Kurzzeitpflege werden so dass ich meine Schule beenden konnte & meine Nerven wieder sammeln konnte. Ich muss dazu sagen dass ich sehr frühreif war. Nach ca 3. Monaten hatte ich dann meine Schule beendet und wollte mein Kind wieder zurückführen lassen. Doch das JA sagte Nein, ich fragte natürlich nach dem Grund: "Emily hat sich an die Pflegefamilie gewöhnt und kann deshalb nicht wieder zurückgeführt werden". Das waren die Worte des JA. Ich kämpfte trotzdem weiter. Ich durfte mein Kind erst alle 3 Wochen sehen und dann nur noch alle 4 Wochen da Sie nach den Umgängen stark reagiert hatte also Sie konnte sich nicht mehr so leicht in den Alltag zurück finden - was meiner Ansicht nach völlig normal ist weil Sie ja nicht wirklich weiß wo Sie hin gehört. Als ich dann 18 wurde und somit volljährig wollte das JA mir das Sorgerecht entziehen. Also ging alles vors Gericht und ich habe das Sorgerecht behalten. Der Richter meinte ich solle mein Kind öfters als einmal im Monat sehen. Nach der Gerichtsverhandlung war das JA sehr angepisst und hatte mir noch nicht mal auf wiedersehen gesagt. Naja, mein Kind durfte ich trotzdem nicht öfters sehen. Dann jetzt im März 2013 sagte das JA dass Sie gucken wollen warum Emily die Verhaltensauffälligkeiten hat und woher die kommen. Also sagten Sie ich dürfte mein Kind ein halbes Jahr lang nicht sehen. Ich habe natürlich zugestimmt weil ich einfach wissen will woher das alles kommt und ich einfach nur das beste für Sie will. Seit März 2013 habe ich Sie jetzt nicht mehr gesehen und es fällt mir unheimlich schwer. Ich darf ja noch nicht mal mit Ihr telefonieren. Zu Ihrem Geburtstag am 25.05. durfte ich Sie auch nicht sehen. Sie geht in eine Kita unweit von meinem Zuhause nur ca 5 min entfernt.

Nun zu meine Frage. Habt ihr irgendwelche Tipps wie ich mein Kind wieder bekomme ? Mein Leben habe ich im Griff. Ich habe eine Arbeit, eine Wohnung und fange am 5.8 meine Abendschule an. Bitte gebt mir Tipps. Ich danke euch schon mal im Voraus. Liebe Grüße

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Darf das Jugendamt mir den Kontakt und Aufenthaltsort der Pflegefamilie meines Sohnes bei einer kurzen Übergangspflege verweheren?

Folgendes,Meine Frau und Ich haben zusammen 3 kleine Kinder(5,3,2Jahre alt) die in unserem haushalt leben und die wir zusammen betreuen mit unterstützung einer Fam.Hilfe.Jetzt ist es so das meine Frau Gesundheitlich bedingt für 2 Monate nicht da ist und in eine Klinik musste. Nun habe ich feststellen müssen das ich nach 2 wochen mit den kindern alleine was den kleinen angeht an meine Grenzen gekommen bin und deshalb habe ich mit der FamHilfe und meiner Frau und dem JA ausgemacht den jungen übergangsweise in eine Sogenannte Clearingstelle zu geben ,wo dann auch gleich bestimmte sachen was gesundheit angeht abgeklärt werden.wir hatten laut JA einen Platz in dieser stelle der jedoch kurz bevor wir dort ankamen wieder abgesagt wurde,was ich schon sehr merkwürdig fand.Auf alle Fälle hat das JA dann eine Pflegefamilie (bereitschaftspflege) gefunden und jetzt komm ich zu meiner eigentlichen frage. Sie haben den Jungen dann von mir abgeholt ,von mir noch eine Unterschrift genommen und gesagt das ich nicht mitfahren kann weil die pflegeeltern sowie der aufenthaltsort der pflegeeltern und somit auch meines sohnes für mich unbekannt bleiben.auf meine frage warum denn das so ist, ich gebe doch mein kind nicht ins ungewisse ab meinten sie nur das das normal sei und das ist halt so. mein sohn ist jetzt dort und ichj qeiss weder wo er ist noch bei wem er ist! Darf ich nach den aufenthaltsort meiunes sohnes verlangen oder nicht.

danke für die antworten!! :heiligenschein:

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Pflegekind aufnehmen?

Hallo ihr alle, ich, Mutter einer 13 Jährigen Tochter, würde gerne ein Pflegekind im Alter von 3-6 Jahrten aufnehmen. Da sich meine Tochter schon immer ein Geschwisterchen wüscht und ich auch einem Kind ein Zuhause geben möchte und meine Tochter mich auch unterstützen will, hab ich noch ein paar Fragen: Kann ich als allein erzeihende Mutter überhaupt Pflegemutter werden? Und darf in der Pflegefamilie ein Hund leben? Diese klein ist und Kinder liebt. Kann man auch Ansprüche stellen aus was für einer Familiensituation das Kind kommt, zum Beispiel ob das Kind keine Eltern mehr hat oder ob die Eltern unbekannt sind? Dies wäre nämlich für uns Ideal, denn meine Tochter hat angst oder befürchtet, dass das Kind keine richtige Bindung zu ihr aufbaut und sie nicht als richtige Schwester oder mich als richtige Mutter wahrnimmt. Es wäre schön wenn ihr meine Fragen beantworten könnt und vielleicht eure Erfahrungern mal schreiben könnt. Vielen dank im Voraus !!!

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