Ich brauche Hilfe bitte Hirnblutung

9 Antworten

Ob er überlebt, ist von mehreren Faktoren abhängig und daher nicht zu beurteilen. Es kommt z.B. auf den betroffenen Hirnbereich und den bestehenden Hirndruck an. Am besten kann das der Arzt durch bestimmte Untersuchungen beurteilen, wenn er überlebt, können aber auch dauerhafte Schäden im Gehirn vorhanden sein, wodurch er dann wahrscheinlich behindert wäre. Ich wünsche euch alles Gute!

Hey Carloshilfe,

zuerst mal, ist das natürlich ein Schock für Dich gewesen.

die Umstände sind natürlich bei jedem Fall anders. Das ist nun mal so.Ich kann Dir jedoch schreiben, das ich eine Freundin habe, die eine Hirnblutung hatte, und dies überlebt hat. Du solltest die Hoffnung behalten, das Dein Bruder wieder aus dem Koma erwacht. Gruß Inkonvertibel

Das kann von uns niemand wissen - das wissen wahrscheinlich nichtmal die behandlenden Ärzte!

Das ist furchtbar traurig, was passiert ist! Aber das deutsche Gesundheitssystem ist hervorragend, und in der Hohen Warte ist er in besten Händen. Es wird sicher alles für ihn getan, was möglich ist!

Denk immer daran, daß ein so junger Mensch besser regeneriert und mehr Lebenswillen hat, als ein Erwachsener oder alter Mensch.

Jahrelang unentdeckte Hirnblutung - Folgen?

Hallo an alle! Bei meinem Freund wurde vor kurzen dank einer MRT (oder so) eine Gehirnblutung festgestellt. Sie passierte bei einem Unfall wo er auch eine Platzwunde hatte, die genäht wurde. Das ganze geschah allerdings im Kindergartenalter von 4,5 Jahren und jetzt ist er 16. Die Ärzte entdeckten die Blutung damals nicht. Er wurde jahrelang von Kopfschmerzen in der linken oberen Stirnhälfte geplagt. Nun wurde er von seinem Hausarzt zu einem Neurologen schließlich in die Landesnervenklinik nach Linz, in das Wagner-Jauregg, geschickt.

Nun meine Frage: Was sind die Folgen und wie wird so etwas behandelt oder therapiert? Ich mach mir unendliche Sorgen, bitte helft mir :/ LG

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gehirnblutung nach über 72 h noch möglich?!

am samstag um 11 uhr abends hat mich der freund meines freundes geschubst. ich saß auf der couch und bin mit karacho gegen die couchlehne (kante) gedonnert.... und ich bin mit meinem kopf hinter dem ohr aufgekommen... . ich war nich bewusstlos und konnte auch noch reden und alles mir war nur danach sofort übel ich bin dann ins kh zur vorsicht gefahren und wurde geröngt am hals komischerweise.. und nicht am kopf?! versteh ich bis heute noch nicht aber ok... die haben mich ca 36 h im kh behalten und es war nichts auffällig. nur dasi ch halt schwindel noch habe ein wenig wenn ich zu lange stehe und ab und zu eine art spannungskopfschemrz ... kann es noch passieren das ich jetzt nach über 72 h was jetzt natürlich mehr als 72 h sind noch eine hirnblutung bekommen kann? ich hab so angst :( ich war beim hausarzt und der hat eine dicke beule am kopf gesehen.....

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agoraphobie mit panikstörung

also vor einem jahr hat es angefangen als von meiner schule ein mädchen verstorben ist da stieg ich in einen zug ein und mir wurde plötzlich schwindlig und ich hatte angst das ich ohnmächtig werde ich hatte totale panik.ich dachte es wäre ein kreislaufproblem .danach kam es auch nicht wieder.bis dann ein zweites mädchen aus meiner schule starb.aber es kam nicht sofort es hatte eine zeitlang gedauer ungefähr nach zwei monaten erlebte ich öfters solche fälle das ich dachte das ich gleich ohnmächtig wurde und ich immer sternchen gesehen habe.es kam mindestens drei mal am tag vor.ich bin dann zum arzt gegangen und der meinte das kommt von meiner wirbelsäule dann habe ich krankengymnastik gemacht und es ist nicht besser geworden im gegenteil es wurde immer häufiger.irgendwann bin ich dann ins krankenhaus gegangen und dort wurden dann alle meine organe untersucht und nichts gefunden.bis dann ein arzt festgestellt hatte das es eine agoraphobie mit panikstörung sei.ich habe das zu dem zeitpunkt noch nicht geglaubt und habe gedacht das psychater immer etwas finden.aber irgendwann hab ich es dann schon geglaubt da meine symptome genau übereingestimmt haben.nur ist das jetz schon so ca. ein jahr her.und damals konnte mich der arzt noch nicht aufnehmen auf seiner station weil ich noch 17 war und ich in eine kinderklinik hätte sollen. kann ich das i-wie selber bekämpfen oder so was??

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Übelkeit, emetophobie?

Hey.. ich habe folgendes Problem ich leide seit ca. 4 Jahren an Emetophobie. Und zwar hat das angefangen als ich mich mal nach meiner Kommunion in der Kirche vor dem Altar übergeben habe. Da war mir aber vorher nicht wirklich schlecht ich hab nix gespürt und dann eben plötzlich ist mir schlecht geworden und dann wars schon zu spät. Dann wollte ich einige Zeit nicht in die Schule weil bei dem Unglück in der Schule natürlich alle meine Klassenkameraden dabeiwaren. Dann musste ich halt aber wieder in die Schule ich war auch oft krank und dann hat es angefangen dass mir jeden Morgen bevor ich in die Schule gehe schlecht war das dauerte dann ungefähr bis halb 10 und dann war es weg. Dann war ich beim Arzt der hat mich dann ins Krankenhaus geschickt da wurde ich dann vollständig untersucht und man hat festgestellt dass die Übelkeit nix mit dem Körper selbst sondern mit meiner Psyche zu tun hat. Als ich dann entlassen wurde musste ich zu einen Kinder und Jugendpsychologen gehen da war ich dann ein halbes Jahr und danach hat er aber gesagt ich kann mit ihm nichts machen weil er sich mir nicht öffnet. Das war damals halt eine völlig neue Situation für mich ich war 8 Jahre alt und konnte damit noch nicht wirklich umgehen. Danach haben mein Eltern mich zu einem Tiefenpsychologen geschickt der hat aber dann das gleiche zu meinen Eltern gesagt. Dann musste ich einige Zeit zu einem Hypnotiseur aber das hat auch nix geholfen. Dann ist einige Zeit nichts passiert und dann plötzlich in dem Jahr wo wir nach Amerika geflogen sind ungefähr 5 Monate vorher hatte ich dann totale Depressionen und auch wieder verstärkt diese Übelkeit. Nach ca. 3 Monaten wars dann wieder besser. Nach Amerika wars dann auch zwischenzeitlich sehr gut also halt alles fast gar nicht mehr aber dann seit letztem Jahr September ist es wieder verstärkt und eben schlimmer geworden. Was dann auch schon seit ca. 3 Jahren ist ist dass mir bei jeglichem Termin außerhalb meiner Familie sehr schlecht ist. Also beim Arztbesuch beim Friseur oder ganz schlimm ist es beim Zahnarzt weil man da ja noch den Mund aufmachen muss. Ich weiß eigentlich genau dass diese Angst nur da ist aber es passiert dann auch nix. Mir hilft dann in Solchen Situationen Iberogast und auch Traubenzucker. Aber die Angst geht nicht wirklich weg. Ich hab auch schon versucht mir Entspannungstechniken anzueignen hilft aber alles nichts. Selbst wenn in der Schule einer ausgewählt wird zum Ausfragen habe ich Angst dass ich drankomme obwohl ich ein guter Schüler bin. Da tu ich mir dann immer schon vorher klein zerbröselten Traubenzucker in die Tasche damit ich den dann falls nötig vorne heimlich in den Mund stecken kann und lutschen kann. Aber es nervt langsam einfach. Jetzt im Moment bin ich noch bei einer Heilpraktikerin die kümmert sich aber eher um meine Migräne die ich schon seitdem ich drei bin habe. Also ich weiß einfach keinen Rat mehr es nervt und ich möchte meine Ängste irgendwie in den Griff bekommen. Danke für eure Tipps.

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Gehirnaneurysma

Hallo zusammen,

ich hatte vor 4 Jahren ein aneurysma im Gehirn, mit Hirnblutung kam ich ins Krankenhaus und lag 7 Tage in der Intensivstation und danach 3 Wochen in der Normale Neurologie Station. Bei mir wurde 2 mal MRT / CT geschossen und die Ärtze haben mit Angiografie versucht die geplatzte stelle zu finden. Bei der MRT Aufnahmen waren eindeutig die Blutung im Gehirn zu sehen aber konnten bei der Angiografie das aneurysma nicht finden. Ich wurde entlassen aus dem Krankenhaus und mein Neurologe meinte das es passieren kann und ich halt Glück hatte.

Meine Frage ist: Ich habe seit einigen Wochen wieder solche komische Kopfschmerzen wie damals ich hatte. Ich mache mir gedanken ob ich wieder einen aneurysma bekomme. Ob ich zum Arzt geh und es überprüfe. Damals wurde die stelle nicht gefunden, ob diese stelle noch einmal platzen kann. Was kann ich machen oder was würdet ihr empfehlen vorzunehmen ? Ich habe Angst wieder sowas zu erleben und mann hat nicht immer Glück.

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Hirntod aber Herz schlägt weiter...

Eine Bekannte von mir hatte vor ner Woche eine Gehirnblutung als sie mit ihrer Freundin telefonierte. Die Freundin sagte sie "lallt" so komisch am Telefon und sie ruften einen Arzt. Der Arzt rufte sofort den Notarzt an und sie kam ins Krankenhaus. Sie fiel ins Koma (künstlich oder so weiß ich nicht). Die Ärzte stellten ein paar Tage später die Maschinen ab, sie war Hirntod, ihr Herz schlägt aber weiter. Sie haben sie immer noch im Krankenhaus, der Todeszeitpunkt wurde anscheinend (noch) nicht festgestellt. Warum ist das so? Warum erklären sie die Ärzte nicht für Tod, wenn sie Hirntod ist?

Bitte keine blöden Kommentare! Danke im Voraus

lg

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