Ich brauche hilfe beim überreden für ein haustier?

5 Antworten

"Überreden" bringt nicht viel, "überrumpeln" (einfach eine Katze zusammen mit der Mutter holen und dann den Vater vor vollendete Tatsachen stellen) ist kontraproduktiv und belastet nebenbei die Beziehung deiner Eltern enorm.

Setzt euch als Familie (ihr Kinder und eure Eltern) mal zusammen an einen Tisch. Ihr Kinder könnt euch auf das Gespräch vorbereiten indem ihr jeweils überlegt (und aufschreibt) :

  • Welche Vorteile/ welche Nachteile es hat wenn ihr eine neue Katze in euren Haushalt holt (ja, auch die negativen Seiten berücksichtigen um beide Seiten erkennen zu können)
  • Welche Aufgaben die Katzenhaltung mit sich bringt
  • Wie hoch in etwa der jährliche Kostenaufwand wäre
  • Seid ihr alle bereit dazu, ohne zu motzen das Katzenklo sauber zu halten, täglich das Katzenklo auszumisten, täglich die Katze zu füttern, regelmäßig ihr Fell zu pflegen, auch mal Erbrochenes der Katze selbständig wegzumachen vom Boden?
  • Ist euch Kindern klar das man sich täglich um Futter, Wasser, Katzenklo etc kümmern muss... ohne Ausnahme - auch wenn man sich auf ne Klassenarbeit vorbereiten muss/ noch an einem Projekt arbeiten muss, müde ist, erkältet ist, Kopfschmerzen hat, sich mit Freunden treffen will?
  • Wie lange lebt eine Katze durchschnittlich? Wie lange seid ihr Kinder eigentlich noch Mitglieder dieses Haushaltes? Noch 10 Jahre, noch 4 oder weniger Jahre? Falls ihr eh innerhalb der nächsten Jahre auszieht, bleibt die Katze dann ja im Elternhaus zurück... toll, dann müssen sich eure Eltern vollkommen alleine die nächsten 10plus Jahre um die Katze kümmern.

Und deine Mutter müsste sich zusätzlich gut ausrechnen, ob der Haushalt es vertragen kann wenn jeden Monat ein bestimmter fest eingeplanter Geldbetrag beiseite gelegt wird für Tierarztbesuche/ medizinische Behandlungen der Katze (kann ja immer mal was sein mit einem Haustier).

Ja, Allergien sind mies. Selbst wenn ein Allergiker nur 1 Mal pro Jahr zu Besuch kommt, kann dieser eine Besuch für den Allergiker die Gesundheit massiv beeinträchtigen. Je nach Stärke der Allergie kann sich eine allergische Reaktion sogar zu einem medizinischen Notfall entwickeln.

Um ein Haustier zu nach Hause zu holen müssen alle Haushaltsmitglieder gleichermaßen einverstanden sein. Ist auch nur einer dagegen, wirds nix - oder es ist Dauerstress für alle (auch das Tier) vorprogrammiert.

Und Katzen sind keine Einzelgänger. Bitte immer 2 Katzen, ist sonst nicht gut für das Tier

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@BaluTinka

Plus, je mehr Haustiere man hat um so mehr Verantwortung tragen alle Haushaltsmitglieder die das Grundschulalter hinter sich haben.

Und je mehr Haustiere man hat, um so mehr Arbeit hat man mit ihnen. Nicht zu vergessen, die Kosten steigen um so mehr.

Hundefutter an sich ist schon sicher nicht grade billig. Katzenfutter für eine oder mehrere Katzen summieren sich pro Monat auch.

Dann noch all die Rücklagen für eventuell nötige Tierarztbesuche, die Neuanschaffungen falls eines der Tiere etwas zerstört, die Reparaturkosten die sich im Laufe der Jahre aufbauen (wegen der Tiere)....

Man muss so vieles beachten und sehr gut überlegen bevor man sich ein oder mehrere Haustiere anschafft. Vor allem wenn es so langlebige Tiere sind.

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Zuerst ich brauche ehrlich keine gemeinen meinungen oder so, da ihr nicht die hintergrundgeschichte wisst.

Ohne eben die Hintergrundgeschichte kann man auch keinen Rat geben. Wenn deine Mutter z.b. ne Tierhaarallagier hat dann werden die besten Argumente nicht helfen, um sie von einer Katze zu überzeugen.

Abgesehen davon. Wenn die Eltern überhaupt kein Haustier wollen, dann helfen die besten Argumente auch nichts.

Also meine schwester mutter und ich sind dafür uns eine katze(n) zuzulegen da unsere alte ca 2016 gestorben ist, mein stiefvater findet katzen auch süss doch ist dagegen wegen unseren Hund der total katzenfreundlich ist und seiner mutter, seine mutter behauptet das sie eine katzenallergie hat,

nur weil der Hund katzenfreundlich ist, heißt das nicht automatisch, dass er ne Katze die in seinem Revier = seinem Zuhause lebt und die auch Aufmerksamkeit von seinem Rudel = euch bekommt, auch akzeptiert. Daneben brauchst du auch ne Katze die es nicht stresst, wenn sie mit einem Hund im selben Haushalt lebt. Ich verstehe daher die Bedenken von deinem Vater.
Die Oma hat aber mit der Entscheidung wenig zu tun- die lebt nicht in diesem Haus

Abgesehen davon: Katzen werden auch einige Jahre alt - sagen wir ihr holt euch ne süße baby katze und du siehst aber in 5 jahren aus - nimmst du die Katze mit? oder bleibt die bei deinen Eltern? Wollen sie die Katze überhaupt behalten?

danke erstmal, ich würde die katze dann in ihrem zuhause lassen und meine eltern hätten sicher kein problem damit, da sie katzen lieben und wir ja auch früher eine hatten die sich super mit meinem hund verstand + 18 wurde.

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@user6272818
und meine eltern hätten sicher kein problem damit, da sie katzen lieben

ja ich liebe auch Meerschweinchen und habe im Moment keine - da die Umstände (Platz) im Moment nicht passen. Bei deiner Familie ist es halt so dass ihr einen Hund habt und somit evt allgemein die Umstände nicht passen um eine Katze anzuschaffen - denn wie gesagt muss es nicht bedeuten dass der Hund genau diese Katze auch akzeptiert - und dass die Katze auch euren Hund mag.

nd wir ja auch früher eine hatten die sich super mit meinem hund verstand + 18 wurde.

nur weil es einmal geklappt hat, bedeutet es nicht dass es nochmal funktionieren wird. anderer Hund , andere Katze = andere Gegebenheiten

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Seine Mutter ist kein Grund, erstens hat sie euch nicht vorzuschreiben was ihr in EURER Wohnung macht und zweitens kommt sie eh nur einmal im Jahr.

Überreden in Bezug auf Tiere gar nicht.

Das sind keine Spielzeuge.

doch ist dagegen wegen unseren Hund der total katzenfreundlich ist

Das macht iwie kein Sinn

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