Ich brauche Hilfe bei einem Gedicht?

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4 Antworten

Hm am der Anfang klingt ein bisschen seltsam

vl lieber :

"Es ist wirklich wahr, seit einem Monat sind wir schon ein Paar!

Und es ist für mich immer eine Pflicht, um dich zu sorgen wie mein einzig wahres Licht. " 

beim nächsten Absatz hast du dann wieder darauf abgespielt das ihr ein onat zsm seid aber ich finde das too much. Besser vl :

Und endlich bist du nun meine, ich freu mich so dass ich dich hab, Kleine " 

Der satzt ich hoffe das bleibt so für eine Weile klingt blöd weil es iw inne hat das man vl irgendwann nicht mehr zsm ist sondern eben nur für eine Weile .  

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Also vermischt passt nicht so ganz und das "wäre schön wenns so bleibt für ne Weile" kommt vlt. auch falsch.

Im endefekt ist es doch egal sie freut sich so oder so für deinen aufwand 

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Kommentar von Hiroyugane
08.10.2016, 12:18

ja aber ich möchte nicht, dass sie evtl in einem Jahr mir die Karte zeigt und ich mich schäme für diesen Text weil er so schlecht ist hast du den ne bessere Idee für vermischt? miris auch nix gutes eingefallen

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Dein Gedicht stimmt in der Taktung nicht. Eine zweite Zeile mit derselben Endung muss auch im selben Takt gesprochen werden können, sonst wirkt das nicht.
Z.B:

Mir fällt leider nichts mehr ein, das ist besser als latein.

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Reime sind nicht unbedingt nötig, wenn man ein Gedicht schreiben will. Ich schenk Dir mal eins:

hoffnung

mag auch der sturm
die wegweiser verdrehn,
so findet liebe doch
zu liebe.
und haut
zu haut...

Und wenn's unbedingt gereimt sein soll, noch eins:

Liebeslied

Kein Rauschen in den Wipfeln. Keine Blätter,
die Sonnenlicht in Gitter wandeln. Fern
am Abstrichhimmel hinsiecht weiß ein fetter
Talgmond. Ein Dach verschluckt den letzten Stern.

Speiübel ist der Nacht von schlechten Träumen.
Ein Liebesbrief – die Tinte blutet – treibt
durch Gossen unter naßlackierten Bäumen,
Seufzer, die gurgelnd sterben. Kälte bleibt.

Und doch – nimm es so hin, wie ich es sage –
in deinen Blicken liegt dies alles: Licht
voll süßer Bläue. Duft der Sommertage.
Ein erster Stern, der durch die Wolken bricht.

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