ICH BRAUCH DRINGEND HILFE,MEIN HUND IST GESTORBEN!1111einseinself

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9 Antworten

schau mal internet, es gibt institute, die erledigen alles für dich, die äschern den ein, und bringen dir deinen liebling zurück, hab ich auch gemacht, als unser familienmitglied gestorben ist. war echt würdevoll, kostet um die 500 euro. heute liegt er in meinem garten in ner urne,bei nem neu gepflanzten baum.

Also wenn du kein eigenen Garten hast oder bei anderen Famielien angehörigen würd ich dir empfhelen ihn zum Tierarzt zu bringen die kümmern sich darum

Das macht für gewöhnlich der Tierarzt O.o Wie willst du denn so ein tiefes Loch graben. Schon allein bei Hasen muss das Meter tief sein.

der tierarzt begraebt nicht -der wird von dort zur tierverwertung gegeben..

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@inicio

Oder so. War mir nicht ganz sicher. Das habe ich eben gefunden ( es gab mal eine ähnliche Frage ):

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Ganz klar „Jaein“. In den bisherigen Antworten find ich fast nur Unwissenheit. Nur wenige kennen sich ein wenig aus. Es ist so: Bis 2002 galt das „Tierkörperbeseitigungsgesetz“. Nach Skandalen wie Schweineschwarte Deggendorf, BSE usw. wurde die „(EU) 1774 aus 2002“ erlassen. Das deutsche Recht war entsprechend anzupassen in der „Tierischennebenproduktenbeseitigungsverordnung“. Auch ganze Tierkörper sind tierische Nebenprodukte im Sinne der Verordnung.

Was besagt das für den Leihen in Kürze, der nicht stundenlang Bürokratendeutsch lesen mag?

Generell gilt die Andienungspflicht an die zuständige Tierkörperverwertung (TBA meist Gebietskörperschaft der Landkreise). Der zuständigen Behörde, das ist die Kreisverwaltung d.h. i.d.R. das Veterinär oder Ordnungsamt ist es jedoch erlaubt Ausnahmen zu genehmigen. Darunter fallen die ganzen Tierfriedhöfe. Bei der Genehmigung reden da fast alle Fachbehörden mit – Ausnahme ist das Ausländeramt. Ein riesen Aufwand. Weniger Aufwand ist eine Einzelgenehmigung. Die kostet was und kann nur an den Wochentagen (Amtsstunden beantragt werden). Toll bei Badewetter am Freitag Nachmittag. Wer kann sein Tier über Pfingsten liegen lassen?

Ein Tierfriedhof, wie der Tier-Himmel für Ingolstadt ist da das Mittel der Wahl. Kostet zwar was, aber was ist schon um sonst. Der Mechaniker, der Skilift, das Fastfood?

Nach dem Motto - Was keiner weiß, macht keinen heiß“ wird noch viel schwarz beerdigt. Was ist wenn ein Nachbarschaftsstreit ausbricht oder bei Beziehungsstress schmutzige Wäsche gewaschen wird? – Das Strafmaß geht bei 1000,- € los.

Einige Kreisverwaltungen haben den "schwarzen Peter" (die Verantwortung) auf den Tierbesitzer abgewälzt (Allgemeinverfügung). Das hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil, man darf ohne Einzelgenehmigung sein Tier unter einer Latte von Auflagen selbst beerdigen. Der Nachteil ist, dass der Tierbesitzer sich bei Problemen nicht auf eine konkrete Genehmigung berufen kann, wenn sein Nachbar behauptet, die Spuren des Leichengiftes, einer im Brunnen ertrunkenen Spitzmaus würden von Nachbars Katze stammen. Besorgen sollten Sie sich hierzu im Vorfeld einen Abdruck der Allgemeinverfügung, welche die Auflagen beschreibt.

Weiter stellt sich auch die Frage, ob man beim Kaffeetrinken auf der Terrasse ständig auf das Grab seines geliebten Tieres schauen mag. Es ist nicht möglich den nötigen geistigen Abstand zu gewinnen. Die Trauer bewältigt man am besten, wenn man weiß und auch Kindern und Freunden vermitteln kann, dass auf dem Tier-Himmel ein schönes letztes Platzerl gefunden wurde. Man muss nicht - aber man kann jederzeit sein Grab besuchen. Diese Gewissheit hilft den Hinterbliebenen am meisten. Der in Trauer befindliche Tierbesitzer kann ohne Sorge sich jedem Anvertrauen – Er muss nicht Lügen wenn er nach seinem verstorbenen Tier gefragt wird. ''

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@inicio

Nein, immer mehr geben die Tiere nur noch zum Tierkrematorium.

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...wenn er im Garten ein Lieblingsplatz hatte würde ich ihn da beerdigen...vielleicht hilft es dir daran zu glauben das er jetzt an einem besseren Ort, mir hat der Gedanke geholfen. Dir wünsch ich viel Kraft und alles Gute!

um diese jahreszeit ist die erde zugefroren -- wie also eine grube graben ???

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ochh ,, das tut mir leid ,kopfhoch !!!

habt ihr einen garten ??? dann kannst du ihn dort begraben ,wenn ihr NICHT in einen wasserschutzgebiet wohnt .viel. auch bei einem netten nachbarn ??? die "grube " muß aber schon gute 50-80cm tief sein , was bei diesen witterungverhältnissen kaum machbar ist .

ansonsten tierarzt anrufen und fragen oder zur --so leid es mir tut -- tierverwertung bringen .man kann ihn aber auch ganz offiziell einäschern lassen und ihn danna uf einen tierfriedhof beisetztn ,aber -- das koste auch ne menge. bist du ein kind -- dann besprich das mit deinen eltern .

gibt es bei euch einen tierfriedhof? oder die möglichkeit von einäscherung? im garten ist es meines wissens so (habe ich gelesen im lokalen blatt) das die gemeinde da zustimmen muss......

fühl dich ganz doll in arm genommen und weine ruhig lange und viel das erleichtert es etwas...

Im Garten ist in Deutschland verboten. Musst also so oder so zum Bestatter gehen.

das stimmt nicht .ich habe mit meiner tierärztin gsprochen --man darf in seinem garten bestatten , wenn man nicht in einem waserschutzgebiet wohnt!

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Das tut mir leid für Dich. Das ist echt sooo schwer!

Hier findest Du schnelle Hilfe: www. kleintierkrematorium. de

Am besten an ner schönen Stelle in deiner Nähe...und zelebrier das mit nem guten Freund, deiner Familie und Leuten die ihn gekannt haben.

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