Ich bràuchte dringend hilfe im fach psychologie, weil ich das nicht verstehe?

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2 Antworten

Konditionierung: (Pawlow)

Ein Hund hört eine Glocke klingeln und kriegt direkt danach essen. Nach mehrmaligen wiederholen weiß der Hund, dass das Glockenklingen fürs Essen steht. (bemerkt durch vermehrte speichelbildung schon bei dem glockenklingeln).

also der neutrale Reiz "Glocken Klingen" wird mit dem unbedingten Reiz "Essen" gekoppelt

der unbedingte Reiz "Essen" hat von natur aus die unbedingte Reaktion "erhöhte Speichelbildung" ("Glocken klingen" hat als neutralen Reiz keine Reaktion)

Durch die Kopplung wird nun die Reaktion "speichelbildung" auch durch den vorher neutralen, und nun bedingten Reiz "Glocken klingeln" hervorgerufen.

ich hoffe es ist einigermaßen verständlich ^^

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Kommentar von BlackLunatic
10.05.2016, 15:30

Gegenkonditionierung:

Ist eben das abtrainieren einer Reaktion durch eines Reizes.

mir fällt grad kein sehr gutes beispiel ein.

Aber man möchte einen bedingten Reiz, also ein Reiz der eine angelernte Reaktion hervorruft wieder neutral machen bzw die Reaktion ändern.

also man koppelt den bedingten Reiz "A", dessen reaktion "aR" ist, mit dem unbedingten Reiz "B", der eben die natürliche reaktion "bR" auslöst.

Wichtig ist hierbei, dass "aR" und "bR" nicht zusammen funktionieren als Reaktion

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