Ich bin weiblich, Single und habe einen Hund. Nun habe ich einen Mann kennengelernt und frage mich, wie ich meinen Hund in der Kennenlernphase involviere?

20 Antworten

Na ja wenn ich denke das aus einer Bekanntschaft mehr werden könnte dann gibt es erst einmal ein Kennen lernen zwischen Hund und Freund und erst wenn ich sehe das mein Tier diesen Menschen auch mag, dann bin ich bereit vielleicht weiter zu gehen...  

Gerade Hunde haben einfach eine viel bessere Menschenkenntnis als man selber sowiso wenn man vielleicht noch verknallt ist... mag der Hund den neuen Freund nicht dann ist es ganz klar besser auch selber die Finger von diesem Menschen zu lassen!

Ergo erst Hund und Freund zusammen bringen und erst wenn das klappt kann man dran denken die Freundschaft zu vertiefen ist der Hund auch sonst immer und überall dabei dann bleibt das auch so....

es kommt darauf an ob der "Mann" den Hund überhaupt in seiner Wohnung haben möchte. Mein Partner kommt zwar mit dem Hund von mir und meinem Bruder klar, aber in seiner Wohnung möchte er in nicht haben (ist pingelig wegen der Haare).

Da der Hund aber nie allein ist auch wenn ich bei meinem Partner bin ist das nicht so tragisch. Wenn mein Partner bei mir ist muss er akzeptieren dass der Hund bei mir in der Wohnung ist und er unter Umständen dann auch Hundehaare an den Klamotten hat.

Er hat mich so kennengelernt und fertig. Wenn es ihm nicht passt dann weiß er wo die Türe ist ;-)

Ich habe zwar "nur" Katzen, aber aus dem Grund haben die ersten Übernachtungen bei mir stattgefunden! 

Du müsstest ja nicht nur deinen Hund mitnehmen sondern auch Futter, Napf etc...

Hat sowas von "mit Koffern einziehen", fand ich anfangs was unpassend ;-) 

Später hatten wir in beiden Haushalten eine Tierausstattung (uns trennten gut 100km) wenn ich länger fuhr dann kamen meine beiden mit 

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