Ich bin verzweifelt, was soll ich später werden?

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6 Antworten

Hmm, das klingt zu mindest schon mal alles sehr sozial geprägt!
Und du bist noch jung und hast genug Zeit, um "Fehlentscheidungen" zu treffen.

Entweder mal wo reinschnuppern in ein Studium, was mit deinem Abschluss funktioniert (Sozialwesen? Duales Studium Soziale Arbeit?). Oder ganz viele Leute (Berufstätige) in deinem Umfeld fragen, was sie arbeiten, warum und ob sie glücklich sind - kann helfen, Anreize zu bekommen.

Ich finde auch, dass man sich fragen muss, wie wichtig folgende Dinge sind:
 - finanzielle Absicherung durch regelmäßiges Einkommen, dafür eventuell eher monoton und weniger erfüllend
 - Freiheit und Abwechslung durch selbstständige Arbeit, dafür Geldsorgen und teilweise Abends- und Wochenendarbeit

Vielleicht ist es wirklich was, was du ausprobieren musst. Du bist doch gerade noch so jung. Vielleicht könntest du noch ein paar mehr Praktika machen?

Hm, klingt doch nach einer recht großen Bandbreite von Ausbildungen zum Sozialassistenten, Kranken- oder Altenpfeger, Hebamme, Ergotherapeut, Logopäde bis zum Studium Soziale Arbeit, Heilpädagogik o.ä.

Tipps nicht, aber einen Berufsvorschlag, nämlich Sozialpädagogik. Und für nebenbei erstellst du dir in Wow einen Char mit den Berufen Kräuterkunde und Alchimist.

Ach ja... meine Entscheidungshilfe... mmh... eigentlich ganz einfach. Ich mag Computer und wollte was damit machen. Und so wurde es halt der Software-Entwickler. Hätte mir aber auch Polizist gut vorstellen können.

folge deinem bauchgefühl (wechseln kannst du immer noch!)

Hallo SeineTochter,

schau mal hier:

karrierebibel.de/was-soll-ich-werden/

portal.berufe-universum.de/

aubi-plus.de/

An einer Uni darfst du nicht studieren oder? Dann würde ich nach diversen Studiengängen aus den Fachhochschulen anschauen und evtl. an Schnuppervorlesungen etc. teilnehmen.

Oder mal hier reinschauen:

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