Ich bin verheiratet und trotzdem so alleine

10 Antworten

Wenn es dir wirklich so schlecht geht, dann geh in eine Klinik, dort ist Fachpersonal, die können dir helfen. Wir hier können dies nicht.

Mir hat im Endeffekt eine Selbsthilfegruppe (Coda) geholfen. Es ist immer eine langwierige Sache mit solch tiefen Problemen zu arbeiten. Aber du findest dort Leute die auch tief dringstecken. Therapie hat mir im Endeffekt nicht wirklich geholfen. Die Probleme liegen meist in der Kindheit, aber nur das aufzuklären hilft eben nicht. Die darunterliegende Verzweiflung und der Schmerz muß aufgearbeitet werden. Das ist wirklich schwer aber es kann klappen. Die Selbsthilfegruppe arbeitet nache einem 12 Schritte Programm. Du mußt also auch noch selbst dich bemühen, da mitzuarbeiten. Außerdem empfehle ich dir sehr die Bücher von Robin Norwood "Wenn Frauen zu sehr lieben"es gibt auch noch "Briefe von Frauen....". Können aber auch Männer gebrauchen. Sie haben natürlich oft die gleichen Probleme mit Abhängigkeit von der Partnerin. Kannst du alles googeln. Vielleicht brauchst du auch für eine Weile Antidepressiva. Wenn man mal so durcheinander ist, dann ist es zumindest anfangs sehr wichtig. Wenn du näheres wissen willst kannst du mir auch schreiben in der Freunde Rubrik. Mir geht es heute wieder sehr gut. Es hat gedauert, aber es ist nicht aussichtslos. Suche dir die richtige Hilfe und suche dir wenn du spirituell bist einen Kraftplatz, eine Kirche oder eine Meditationsgruppe. All das dauert und du mußt Geduld haben, aber du kannst hinauskommen auch aus dem tiefsten Loch. Sagt dir jemand der dort war. Alles Gute.

Kann man dir helfen? Ich denke nein, ich habe dir soviel geschrieben, aber es kommt nichts von dir. Was ich teils verstehen kann, weil du ja im Moment so in deinem Loch hockst. Versuche es trotzdem, dir eine Selbsthilfegruppe zu suchen.

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Vielleicht ist deine Partnerin überfordert mit der Situation? Und vielleicht habt ihr ein Kommunikationsproblem. Diese Dinge solltest du in der Therapie besprechen. Konzentrier dich auf Kleinigkeiten, was würde dir Freude geben? Versuche Sport zu machen und versuche dich nicht so in deine Einsamkeit fallen zu lassen. Finde etwas das dich ablenkt. Schwimmen gehen, in die Bücherrei gehen, einen Kaffee trinken oder mach einen kleinen Spaziergang. Versuche die Zeit zwischen deinen Therapiesitzungen auszufüllen. Und sprich tatsächlich wie schon geraten einen Klinikaufenthalt an.

Versteht jemand meine Therapie?

Hallo ich hab Borderline und Depression als Diagnose .Also ich musste ein anti Suizid Vertrag unterschrieben weil es mir sehr schlecht geht(verletze mich täglich) , habe aber trotzdem nur alle 2 Wochen ein Termin und darf erst in die Tagesklinik wenn ich eine therapeutische wohn Gruppe habe . Ich versteh es nicht ich will mir helfen lassen und dann so ?

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Ich fühle mich taub leer und verloren was soll ich nur tun?

Hi ich war 2 Jahre lang in Therapie und Wechsel grad Therapeut heißt zz nicht😔
Es wurden unter anderem schwere Depressionen diagnostiziert. Ich dachte es wäre besser aber es ist alles nur schlimmer...ich hatte dieses Jahr Probleme mit trinken (Alkohol),Ritzen,Suizidgedanken,Freunde,Jungs (Sex) und Eltern. Durch meinen Freund habe ich ein Grund weiter zu machen aber das hält mich nicht. Ich habe das Gefühl alles ist kaputt gegangen...es kann nie wieder gut werden ich fühle garnichts ich bin so taub. Jeden abned weine ich ich versuche meine Todes fanasien aufs Papier zu bringen. Keiner aber wirklich keiner interessiert sich Dafür denn es ginge mir ja besser. Ich bin so allein ich will nicht mehr niemand versteht es oder
Weiß was er machen soll egal wem ich es erzähle 😔tut mir leid

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Hilfe für meine Freundin (Depression, Redeangst, Selbsthass)?

Hallo liebe Community,

Brauche mal euren Rat. Ich habe eine Freundin (16), die mir Sorgen bereitet. Sie ist pessimistisch, hat starke Redeangst, praktisch kein Selbstwertgefühl, keine Motivation. Sie ist schon länger so aber in den letzten zwei Monaten ist es noch schlimmer geworden. Sie ist introvertiert, lässt nicht viele an sich ran und hat eine selektive Essstörung.

Ich habe sie neulich gefragt, ob sie nicht eine Therapie machen will. Ihre Antwort: ist eh schon zu spät. Sie hat dann aber Interesse an einer Therapie geäußert, die ich aus ähnlichen Gründen mal gemacht habe (ohne Befund).

Nun meine Frage: Soll ich an der Idee mit Therapie dranbleiben? Oder auf Abstand gehen und sie das alleine regeln lassen? Oder kann ich ihr irgendwie anders besser helfen? Danke für eure Antwort, egal wie professionell. Hauptsache ernst gemeint.

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Kollegin spricht von Selbstmord, wie soll ich mich verhalten?

Meine Arbeitskollegin spricht immer wieder davon, dass es besser wäre ihr Leben zu beenden. Sie lebt alleine, hat wenige Freunde und auf der Arbeit wird hinter ihrem Rücken schlecht geredet. Dies hat sie auch schon mitbekommen. Hinzu kommt, das sie sich in Ihrem Leben bisher auf nur auf einem Mann eingelassen, sich aber als der letzte A…. herausgestellt hat. Dieser ist verheiratet und nimmt jede die er kriegen kann. Als er das bekommen hatte, was er wollte hat er sie fallen gelassen. Dies ist jetzt schon über zwei Jahre her, und sie trauert ihm immer noch hinterher! Wie kann ich ihr Mut zusprechen? Sie tut mir so leid!

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Was tun gegen die Angst alleine zu Hause zu bleiben?

Hallo.
Mein Mann fährt in ein paar Wochen für zwei Wochen auf Montage. Wir haben ein Haus in der Stadt und wenn ich daran denke, alleine zu sein wird mir schlecht. Also ich bin schon 22 und sollte eigentlich keine Angst mehr haben, aber es ist trotzdem da. Ich habe auch ein Kind mit einem Jahr und einen Hund. Eigentlich bräuchte ich ja keine Angst haben. Was ist, wenn ich mit meinem Kind alleine zu Hause bin und einen Herzinfarkt oder so habe? Wer soll mir dann helfen und was ist mit meiner Tochter? Ich hätte ja die Möglichkeit, bei meiner Mama zu bleiben, aber das will ich auch irgendwie nicht. Ich habe ja nichts dort. Also ich meine Beschäftigung. Für meine Tochter wäre es auch wieder eine extreme Umstellung. Ich bin grad echt in der Zwickmühle. Habt ihr einen Vorschlag? Bitte keine unnötigen Kommentare. Das ist für mich ein aehr ernstes Thema.

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