Ich bin so durcheinander , ich fühle mich völlig verrückt & überfordert.

9 Antworten

Liebe FunnyGirl!

Irgendwie oasst dein Nick so gar nicht zu dem was du an Problemen mit dir rumtragen musst.

Eine Frage, die du dir am besten nur selber zu beantworten versuchst, so denn du dazu überhaupt Interesse hast:

Läufst du manchmal (vetl. sogar oft) vor dir davon?

Soll heissen: Ist da vielleicht iregndwas bei dir aus der reihe gekommen? Zum Beispiel, vielleicht bist du für andere bzw. nach ausßen die lockere floppige Frau, das colle " Funny Girl" im inneren kann es aber dann doch anders für dich ausehens?

Wenn so wäre, so was ist gar nicht selten. Als lockere coole Typen kommen wir besser rüber, haben viele (wenn dann auch vermutlich eher etwas oberflächkliche ) Freunde und wirken so, als ob sie nie ein Problem hätten und wenn, dass sie das sofort locker geregelt bekommen.

Dieses (m.E. falsche) Verhalten ist eher typisch für uns menschen und besonders für unsere Kultur. Prolem in Folge kann dann für die Menschen im Einzelfall sein, dass wir durch diesen Zwang oder zumindest durch die Neigungg zum lockeren,cCoolen und erfolgreichen Habitus, die Schattenseiten unserer Psyche vernachlässigen und dass dann diese sich möglicherweise dann dafür umso unnachgiebiger sich ihren Raum verschaffen.

Eine Ferndiagnose ist quasi unmöglich, aber deine Beschreibung könnte auf den Verdacht weisen, dass du es vielleicht mit lange verdrängten Ängsten zu tun hast, die sich jetzt auch für dich in einer teils schon etwas irrationalen Form darstellen Und das, obwohl zumindest Bezüge deiner Ängste ja durchaus einen rationalen Hintergrund haben, z.B. die Angst vorm Sterben. Diese Angst ist real und natürlich, genauso wie das Sterben nun einmal leuider auch real nund natürlich ist, das aber wiederum für uns Menschen ein genauso reales existentielles Problem sein kann.

Die gesteigerte Form deiner Emotionen, könnte eine relativ "natürliche" Form von Hysterie sein, die zumindest zeitweise gerade für junge Frauen und sensibler veranlaghte menschen nicht ganz untypisch sein muss. Die kann einige Gründe haben: evtl eine (nicht ungesunde) Sehnsucht nach Aufmerksamkeit, kann aber an unverdrängten und unverarbeiteten Ängsten liegen, über die zuwenig gesprochen wurde. Ängste können sich steigern, wenn sie nicht erkannt, berarbeitet und auverhaltensmässig produktiv angegangen werden. Das kann dann mitunter so Gefühle von arger Hilflosigkeit auslösen, die wiederum zu einer Steigerung der Angst führen können und wenn es dann dumm läuft, beisst sich die Katze in den Schwanz: Die Angst führt zur erlebten Hilflosigket, die führt zur Verdrängung der negativen Emotionen, das stabilsiert bzw. steigert die Angst und so weiter und so fort.

Das kann auch damit zu tun, dass über bestimmte Themen wie Tod, Sexualität, Versagen, Krankheit ungern bzw. wenig bis gar nicht gesprochen wird und man damit unter Umständen mit seinen evtl. vorhandenen Gedanken und Sorgen alleine bleibt. So können diese wichtigen Themen aber unerledigt bleiben, und wie gesagt Ängste, darüber hinaus aber evtl. auch noch Schuldgefühle und andere negative Gefühle auslösen. Oft legt sich das von alleine, mitunter kann es aber zu einem relativen Problem führen. Egal wie, du solltest dich der sache annhemen und nicht warten, dass es von alleine besser wird. Deswegen ist es gut, wenn du hier das als Frage gestellt hast.

Schäme dich privat nicht deiner Ängste, auch wenn in unserer leistungsgesellschaft so was eher tabu ist. Solche Ängste sind nicht unnormal, auch wenn die meisten die für sich behalten.

Zwei Sachen können dir vielleicht helfen:

versuche dir über die evtl. rsachen deinerÄngste klart zu werden. Sollten das sehr unbewusste Motive sein, ist das alleine schwer b is unmöglich hinter zu kommen, aber z.B. die ngst, plötzlich zu sterben:

Warum hast du davor speziell Angst?

Sterben ist generell sschwierig, wenn man gerne leben möchte,(und wenn man glaubt nicht m,ehr leben zu können/wollen) ist es möglicherwiese nicht minder schwer. Aber der Tod gehört zum Leben dazu. Normalerweise wird man heute schon recht alt, kann es werden. und du kannst was dafür tun (bist nicht hilflos): gesund leben, möglcihst nicht das rauchen anfangen, versuchen gleücklich zu werden. Du kannst dich auch positiv mit dem Gedanken an den Tod auseinanderstzten, z.B. mit religiösen oder philosfischen Fragen, verfalle nur nicht zu sehr ins grübeln. Je nachdeem wie stark du dich fühlst, kannst du alte menschen im Altersheim besuchen, a) freuen die sich mitunter sehr darüber und b) läufst du dort dann nicht der Frage nach dem Tod davon , kannst aber durch hoffentlich gute und schöne Erfahrungen der ganzen sache wesentlich andere und hoffnungsvollere Seiten abgewinnen. Eine wichtige Erfahrung ist, dass wenn man den mit der nst verbundenen sachverhalten nicht weggläuft, sondern diese klar benennt, erkennt und versucht mit denen produktiv umzugehen, dass man die darauf bezogenen Änghste verlieren - zumindest reduzieren und viel besser damit umgehen kann. Vor Monstern, die man sieht, kann man die Angst verlieren.

Leider ist meine Korrektur verschluckt worden. Deshalb füge ich hier wenigstens einen Teil davon als Kommentar an, weil das im nicht korrigierten Text etwas unsystematisch rüberkommt:

Korrektur:

Zwei Sachen können dir vielleicht helfen:

1) versuche dir über die evtl. Ursachen deinerÄngste klar zu werden.

Nur: Sollten das sehr unbewusste Motive sein, ist das alleine aber eher unmöglich dahinter zu kommen. Also probiere es, sei nicht traurig, wenn es nicht oder nicht ganz klappt und suche dir leute, denen du vertrauen kannst, am besten vielleicht eine Psychate/rin bzw. Psychologen(in). Da du meist, dass du unter Depressionen leidest, solltest du das auf jeden Fall machen.

2.) versuche dir ein Verhalten gegen deine Angst anzutrainieren. 1) und 2) ist die m.E. wirkungsvollste Kombi.

zu 1) der Frage nach dem "Warum?" deiner Ängste, z.b. Angst vorm Sterben:

Sterben ist generell schwierig, wenn man gerne leben möchte.
Und auch für die Menschen, die glauben, dass sie nicht mehr leben können/wollen, ist das Sterben möglicherwiese nicht minder bzw. erst recht schwer.

Doch der natürliche Tod gehört unbedingt zum Leben dazu. Normalerweise wird man heute schon recht alt, kann es werden und du kannst was dafür tun (bist also nicht hilflos!): gesund leben, z.B. möglicherweise nicht das rauchen anfangen, versuchen glücklich zu werden und zu leben, sich positiv mit dem Gedanken an den Tod und der Frage nach dem Sinn des Lebens auseinandersetzten, z.B. beim Tod auch immer an das Leben davor denken und was evtl unsterblich sein könnte?

. Je nachdeem wie stark du dich fühlst, kannst du alte Menschen im Altersheim besuchen,

a) freuen die sich oft sehr darüber und b) läufst du dort dann nicht der Frage nach dem Tod davon, kannst aber durch evtl. gute und schöne Erfahrungen der ganzen Sache wesentlich andere und hoffnungsvollere Seiten abgewinnen.

Wnn man der Angst nicht weggläuft, sondern diese klar benennt, erkennt und versucht mit der produktiv umzugehen,dann kann man möglicherweise gnaz gut diese Ängste verlieren - zumindest reduzieren und viel besser damit umgehen. Vor Monstern, die man sieht und mit denen man sich auseinandersetzt, kann man die Angst verlieren.

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Hört sich nach Depressionen geh: geh zu Deinem Hausarzt und lass Dich wegen einer Gesprächstherapie beraten! Ich wünsche Dir viel Erfolg!

Du wirkst schon sehr paranoid. Aber du kannst froh sein, ich denke nicht dass du schizophren oder verrückt bist.

Mein Tipp, rede mit jemandem darüber, es muss nicht mal ein Psychiater sein. Lenk dich ab.
Ich habe das Gefühl, das, was dir Angst macht, ist, dass du nicht immer die Kontrolle haben kannst. Du sagst ja, **Aber ich glaube eher das ich angst habe , den tod nicht beeinlfussen zu können.Ich habe einfach Angst unerwartet zu sterben **. Niemand kann es beeinflussen, und das ist diese Ungewissheit, die sehr unangenehm und auch erschreckend ist. Aber es gehört zum Leben. Du hast panische Angst vorm Sterben und trotzdem Suizidgedanken. Du hättest weniger Suizidgedanken, wenn deine Ängste dir das Leben nicht so schwer machen würden, oder? Es muss nicht widersprüchlich sein. Es ist eher verständlich.

Du scheinst sehr hypochondrisch zu sein, zB Kopfweh = Hirntumor! Du läufst durch die Strassen = Jemand verfolgt dich!

Das kann verschiedene Hintergründe haben, aber ich kann dich beruhigen: du kannst psychische UND pysische Zustände EXTREM beeinflussen, indem du dich in etwas hineinsteigerst. Glaube es mir, ich weiss wovon ich rede.

Ich denke, was du brauchst ist eine Person, die dir etwas Gutes gibt, dir zuhört und für dich da ist. Es muss kein Psychiater sein, aber du könntest dich ruhig erkundigen, damit jemand dich beruhigen kann.

Ich wünsche dir alles Gute und Kopf hoch!

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