Ich bin schwul, wie kann ich trotzdem Kinder bekommen?

10 Antworten

Ich habe eine lesbische Arbeitskollegin, die mit ihrer Partnerin zusammenlebt und ich glaube sogar, die beiden sind verheiratet. Beide Frauen haben Kinder bekommen und sich ptivat im Freundeskreis Sperma besorgt..... Alles ist intern ordentlich geregelt und die Väter haben regen Kontakt zu ihren Kindern....

Was für eine irre Welt. Arme Kinder...

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@KaeteK

Dein Mitgefühl sollte lieber den milieugeschädigten Kindern geltern, die überall in Deutschland aufwachsen..... Das dürften bedeutend mehr sein, als Kinder die bei gleischgeschlechtlichen Paaren aufwachsen

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Das ist ja durch die Gesetze nicht erlaubt.

Vielleicht findest du eine Frau, die mit dir schläft. Wenn du Glück hast, wird sie schwanger und bekommt das KInd. Nun bist du schon mal der Vater. Aber ob sie das Sorgerecht an ihrem Kind total an dich abtritt ist sehr fraglich.

Leihmutterschaft ist nach wie vor in Deutschland verboten. Es würde eventuell auf dem Weg über eine Leihmutter in den USA klappen, aber meiner Meinung nach ist das aus ethischen Gründen abzulehnen. Auch wenn du es nicht für möglich hältst: die Leihmutter, die das Kind 9 Monate lang in ihrem Körper trägt, wird eine persönliche Beziehung zu dem Kind aufbauen... ganz egal ob sie es zugibt oder nicht. Und sie wird darunter leiden, wenn sie das Kind abgibt. Willst du wirklich unter solchen Bedingungen aus rein egoistischen Gründen einer Frau so etwas antun?

Zieht nach Österreich, da dürfen schwule Paare seit Anfang diesen Jahres Kinder adoptieren. Dafür braucht man wenigstens keine Leihmutter.

Wenn ich mir deine anderen Fragen so durchlese, bin ich nicht sicher, ob du überhaupt dazu geeignet bist, ein Kind aufzuziehen. Mordfantasien, Depressionen.... das arme Kind, das mit so einem Elternteil aufwachsen muss!

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@putzfee1

putzfee, ich hatte mal eine Doku darüber gesehen. Die Frauen machen das freiwillig und bekommen pro Geburt mehrere Tausend Dollar. Also er tut ihr gar nichts an, das ist die Entscheidung der Frauen, die sich dafür bereitstellen.

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@Laury95

Die Frauen, die diese Entscheidung treffen, wissen vorher gar nicht, auf was sie sich einlassen. Die Probleme bekommen sie erst hinterher... wenn es zu spät ist. 

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Ich (18) werde dazu gedrängt ein Kind zu bekommen?

Ich bin 18 und im 6 Monat Schwanger. Ich wurde mit ende 17 Schwanger und erzählte es meiner Mutter (wohne alleine mit ihr). Sie hat gesagt sie unterstützt mich und freut sich aber als ich sagte ich würde nicht wissen ob ich das Kind wolle und über Abtreibung nachdenke wurde mir gedroht mich aus der Wohnung zu werfen und aus der Familie sozusagen zu verbannen. Ich wurde als mörderin bezeichnet und mir wurde eingeredet das ich ohne ihre Zustimmung damals als minderjährige eh nicht abtreiben könnte und das Abtreibung illegal wäre und nur kriminelle sowas machen... was natürlich totaler Blödsinn ist, in Deutschland darf jede Frau selbst über ihren Körper entscheiden und das habe ich versucht meiner Mutter zu erklären aber sie will es nicht verstehen. Ich weiß nicht ob ich mich wirklich getraut hätte mein Kind abzutreiben, aber ich hätte jemanden gebraucht der mir gesagt hätte es ist meine Entscheidung und es wäre okay wenn ich mich so entschieden hätte. Ich rede mir ein „ach ich hätte sowieso nicht abgetrieben lass es gut sein“ aber ich fühle mich mit der Situation komplett überfordert. Der Vater des Kindes will von uns nichts wissen und hat mich wie dreck behandelt und mich psychisch fertig gemacht. Wegen ihm musste ich zum Therapeuten und habe eine Depression. Ich habe keinen Abschluss und keine Ausbildung gemacht. Ich werde zwar vom Staat unterstützt und bekomme einigermaßen ausreichend Geld für das Kind + mir wird die Miete bezahlt wenn ich eine Sozialwohnung bekomme (was ewig dauern kann) und kann mein Abschluss nachholen wenn das Kind in der Krippe ist, jedoch fühle ich mich manchmal einfach nicht bereit für das alles. Ich habe keine Freundinnen mehr an meiner Seite oder jemanden mit dem ich meine Freizeit verbringen kann wodurch ich noch depressiver werde. Ich bin aber auf keinen Fall jemand der über selbstmord nachdenkt oder sich selbst verletzt. In ein Mutterkindheim möchte ich auf keinen Fall und ich möchte unbedingt aus der Wohnung meiner Mutter raus. Jedoch sind meine Eltern der Meinung ich bekomme eh keine Sozialwohnungen und sowas kann Jahre dauern. Die Wohnung in der ich mit meiner Mutter lebe ist winzig und sie schläft im Wohnzimmer und das Verhältnis zu ihr ist grauenhaft. Mir wurde auch mal vorgeschlagen ich könnte das Kind ja zur Adoption frei geben, ich denke aber ich würde das nicht übers Herz bringen wenn ich mein Kind schon auf die Welt setze und es dann sehe. Für eine Abtreibung ist es eh schon lange zu spät. Ich habe auch gesagt ich möchte zb. Vielleicht nicht stillen und meine Mutter möchte mich dazu zwingen. Ich fühle mich unter Druck gesetzt und nicht verstanden und weiß einfach nicht weiter. Was würdet ihr in der Situation machen? (In Beratungsstellen war ich schon)... Danke im Voraus 

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