Ich bin religiös, aber wenn ich nachdenke..kommen mir Zweifel?

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20 Antworten

Viele deiner Fragen sind leicht zu beantworten, andere schwerer.

Wie entstand alles?

Existenz braucht keine Daseinsberechtigung und somit braucht sie auch keinen Ursprung. Wir leben in einer Welt (im Sinne von "Dimension") in welcher "nichts" nicht möglich ist. Also müssen wir uns nicht fragen ob und was es vor der Existenz selber gegben hat.

Gab es wirklich Dinosaurier?

Natürlich gab es sie. Ihre Skelette kannst du dir in vielen Museen ansehen unser Wissen über sie steigt mit jedem neuen Fund.

Gab es wirklich den Urknall?

Es gibt viele Dinge die als Beweis für den Urknall angesehen werden, also kann man davon ausgehen dass es ihn wohl gab.

wie könntest es dann sein, dass so eine wichtige Person erst mit 50 Jahren stirbt? 

Was diese ganzen "Propheten" alles gesagt und niederschreiben lassen haben ist mehr Fiktion als Tatsache. Sobald ein Prophet jedoch genug Ansehen und Anhänger hat, sorgen die für seinen Schutz und sein Wohlergehen, was seine Lebenserwartung im Normalfall erhöht.

Wieso gibts Waffen?

Früher waren sie Werkzeuge zur Jagdt. Irgendwann ist man draufgekommen das man damit auch toll andere Menschen kaputtmachen kann.

Wieso Kriege?

Weil sich irgendjemand Profit davon verspricht.

Kann nicht jeder friedlich Leben?

Theoretisch ja, aber solange es Leute gibt die aus Krieg Profit schlagen wollen, wird es Leute geben die Kämpfen. Menschen sind leicht manipulierbar, wenn man weiß wie.

Wieso sind manche Tiere uns so ähnlich?

Wenn du auf die Menschenaffen anspielst, die sind uns so ähnlich weil wir gemeinsame Vorfahren haben. Es sind sozusagen unsere Cousins.

Gibt es auch Leben außerhalb der Erde?

Das ist sehr wahrscheinlich. Es ist aber auch sehr wahrscheinlich dass wir es nie finden werden.

Wie kann es sein, dass es Zwillinge gibt?

Bei zweieiigen Zwillingen, befinden sich in der Frau zum Zeitpunkt der Befruchtung 2 Eizellen anstatt einer. Werden beide Eizellen befruchtet und überleben beide, so entstehen 2 unterschiedliche Menschen, die gleichzeitig zur Welt kommen.

Bei eineiigen Zwilligen, teilt sich die befruchtete Eizelle so das daraus 2 befruchtete Eizellen entstehen. Somit wird das Kind auf natürliche Weise geklont und die Zwillinge sind Klone voneinander.

Wieso gibt es Naturunfälle

Wind, Wetter, Erosion, Plattentektonik etc.etc. Nichts besonderes

Stimmt das alles überhaupt?

Wenn du auf die Mythen und Märchen der verschiedenen Glaubensgrundlagen ansprichst, nein, das stimmt nicht. Alles nur Geschichten.

Wieso glauben so viele. Menschen den Büchern..obwohl nichts bewiesen wurde?

Einfache Antwort: Indoktrination. Sie glauben weil ihr gesamtes Umfeld sie dazu erzogen hat das zu glauben.

Wieso gibt es reich und arm? 

Weil die Reichen die Armen ausbeuten und wir ein kaputtes Finanzsystem haben, welches sich auf einer rapiden Talfahrt befindet.

Noch Fragen? ;)

Hyaene 04.05.2016, 00:47

Beste Antwort, wie ich finde! Sehr lesenswert! 👍 

Aber bitte sagt doch nicht immer "Märchen" oder auch, wie es immer wieder heißt, "Märchenfigur". 

Man... Das tut mir jedes mal leid. :-D 

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Andrastor 04.05.2016, 00:50
@Hyaene

Nun, das ist es aber aus was die Glaubensgrundlagen bestehen. Märchen und Mythen.

Was für einen Ausdruck hättest du lieber? Fantasiefreund? Fiktive Figur?

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Hyaene 04.05.2016, 01:34
@Andrastor

Einfach "Gott". :-D 

Mich erinnert das bloß immer daran, wie ich mich immer wieder geärgert hatte, wenn man von Gläubigen gesagt bekommt, dass man weniger wert ist, als man selbst und seine Anhänger und/oder "Brüder" und "Schwestern", nur, weil man nicht gläubig ist.

Ich fand das verletzend und beleidigend.

Fast jeder will Frieden, aber da geht es ja schon los. ^^ Deine Antwort war ja harmlos, was das betrifft, aber lies dir mal bei solchen Themen die ganzen Beiträge durch. Da denke ich mir immer wieder:

Erst meckern, wenn Gläubige versuchen zu bekehren, dann aber selbst nicht anders sein. Ein bisschen mehr Respekt würde ich mir von beiden Seiten wünschen. 

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Andrastor 04.05.2016, 08:15
@Hyaene

NUn, ich bekehre nicht, ich belehre. Meine Antworten diesbezüglich mögen provokativ gestellt sein, das jedoch mit Absicht, denn nur wer hinterfragt, lernt dabei.

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Trashtom 04.05.2016, 13:30

das man damit auch toll andere Menschen kaputtmachen kann.

herrlich :D

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Hallo Gutefrage385,

grundsätzlich ist es richtig, bevor man an etwas glaubt, es erst einmal zu hinterfragen. Dass Du so viele Fragen hast zeigt, dass Du ein wirklich sehr nachdenklicher und tiefgründiger Mensch bist! Da es nicht möglich ist, hier auf jede Deiner Fragen einzugehen, möchte ich mich auf eine ganz wesentliche beschränken: "Wie entstand alles?" Fangen wir also ganz am Anfang an.

Wissenschaftler glauben Beweise dafür gefunden zu haben, dass alles mit einem "Urknall" angefangen hat. Aber was war vor diesem Urknall und warum sollte es ihn überhaupt durch Zufall gegeben haben? Jedenfalls bildete sich der Grundbaustein, die Materie, aus der sich schließlich die Sterne und Planeten bildeten. Von Anbeginn an lief jedoch alles nach festgelegten Gesetzmäßigkeiten ab, die seitdem im gesamten Universum Geltung haben. Wenn es also feste Naturgesetze gibt, die so gemacht sind, dass letztendlich eine komplexe Welt entstehen konnte, in der alles funktioniert, wie könnten dann diese ohne einen Gesetzgeber entstanden sein?
Nachdem sich also im Verlauf großer Zeiträume die Sterne und andere Himmelskörper gebildet hatten, vereinigten diese sich zu ganzen Sternenhaufen, den Galaxien. Von denen soll es unglaubliche 125 Milliarden oder mehr geben! Die Galaxien sind allerdings nicht wahllos im Weltraum verteilt, sondern bilden sog. Galaxienhaufen. Diese wiederum unterliegen einer noch höheren Ordnung und sind als Superhaufen angeordnet. Wäre in einem Universum, in dem ausschließlich Kräfte des Zufalls herrschen, eine solche Ordnung zu erwarten?

Irgendwann in einer späteren Phase entstand unsere Erde. Ist es einfach Zufall, dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt, da sie genau die richtige Konzentration an chemischen Elementen, die für das Leben notwendig sind besitzt? Wäre sie z.B. weiter weg, dann kämen zu wenige dieser Elemente vor, wäre sie dem Zentrum der Milchstraße zu nahe, dann bestünde ein erhöhtes Vorkommen tödlicher kosmischer Strahlung.
Auch hat die Erde die genau die richtige, d.h. lebensfreundliche Umlaufbahn zur Sonne (150 Millionen Kilometer). Wäre sie nur etwas weiter von der Sonne entfernt, wäre sie von Eis überzogen, bei geringfügiger größerer Nähe zur Sonne würde ihre Oberfläche glühen.

Ach ja, dann ist da ja noch der freundliche "Nachbar" der Erde, der Mond. Wir sind richtige Glückspilze, dass wir ihn haben! Er trägt zu einer stabilen Erdachse bei. Ohne ihn würde die Erde wie ein Kreisel anfangen zu eiern und könnte sogar zur Seite kippen.Nicht zu vergessen sind auch die für die Ökologie der Erde so wichtigen Gezeiten, die der Mond erzeugt. Ist es vernünftig anzunehmen, dass der Zufall an all das "gedacht" hat?

Dann gibt es da noch die "Schutzschilde", die die Erde umgeben und die für die dauerhafte Existenz von Leben auf der Erde unabdingbar sind. Da der Weltraum durch seine tödliche kosmische Strahlung und einen andauernden galaktischen "Kugelhagel" eine Bedrohung für das Leben auf unserer Erde darstellt, gibt es zum einen das Magnetfeld der Erde - es hält die volle Intensität kosmischer Strahlung ab und schützt uns vor potentiell tödlichen Gefahren der Sonne - zum anderen die Erdatmosphäre - auch sie filtert z.B. durch das Ozon bis zu 99 Prozent der gefährliche Ultraviolettstrahlung und verhindert weitgehend den Einschlag von Meteoriten auf die Erdoberfläche. Dank dieser genialen Schutzmechanismen können wir uns auf unserer Erde ziemlich sicher fühlen.

Wenn auch somit alle Bedingungen für Leben auf der Erde vorhanden waren, muss doch das Leben dann irgendwie entstanden sein. In der Schule haben wir gelernt, dass in einer "Ursuppe" irgendwann die Grundbausteine des Lebens entstanden seien, aus denen dann schließlich die erste lebende Zelle entstanden sei. War es aber wirklich möglich, dass hier der Zufall die Rolle eines Schöpfers übernommen hat? Ist es denkbar, dass eine erste lebende Zelle durch die zufällige Anordnung von Molekülen entstehen konnte?

Nun gibt es über 100 Aminosäuren, jedoch sind nur 20 für die Proteine des Lebens erforderlich. Außerdem treten sie in zwei Strukturen auf: "rechtshändige" und "linkshändige" Moleküle. Die 20 Aminosäuren, aus denen die Proteine der Lebewesen bestehen, sind alle "linkshändig". Wie wahrscheinlich ist es denn, dass auch nur ein einziges für das Leben notwendige Proteinmolekül durch Zufall in einer Ursuppe entstehen konnte? Berechnungen haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit gegen Null geht. Doch sollte sich trotz dieser großen Unwahrscheinlich einer zufälligen Entstehung tatsächlich ein für das Leben notwendige Protein von selbst gebildet haben, dann ist man damit von einer Zelle noch sehr weit entfernt. Das wäre in etwa damit zu vergleichen, dass ich von einer hochkomplexen Fertigungsanlage einer Fabrik eine einzige Schraube besitze.

Selbst eine "einfache" Zelle weist derart komplexe Strukturen auf, dass diese sogar jede von Menschen konstruierte Maschine bei weitem übertrifft. Der in der Fachwelt bekannte Molekularbiologe Michael Denton schrieb einmal über die Genialität einer solch "einfachen" Zelle folgendes: "Die Molekularbiologie hat gezeigt, daß selbst die einfachsten lebenden Systeme auf der Erde, die Bakterienzellen, überaus komplex aufgebaut sind. Obwohl die winzigsten Bakterienzellen unglaublich klein sind, ... ist jede Zelle eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist" (Michael Denton, "Evolution: A Theory in Crisis", Seite 250)

Diese wenigen Beispiele zeigen nur ausschnitthaft, dass all die vielen "Werke der Natur", wie sie genannt werden, den Stempel göttlicher Urheberschaft in sich tragen. Im Grunde braucht man für ein rein naturalistisches Weltbild sogar mehr Glauben, als für den Glauben an die Existenz eines Schöpfers. Wieso? Weil für den Glauben an die zufällige Entstehung von Materie und Leben echte Beweise fehlen, die Hinweise für Planung und Intelligenz jedoch überwältigend groß sind.

So weit also die Beantwortung Deiner Frage, woher alles kommt. Auf alle anderen Deiner Fragen gibt es ebenso Antworten. Ich würde gern darauf eingehen, doch das würde den Rahmen hier sprengen. Falls Du Interesse hast, kannst Du Dich gern bei mir melden (z.B. durch eine Freundschaftsanfrage).

LG Philipp

Hi, man kann die Behauptung über absolutes Wissen zu verfügen nicht mit der Behauptung über absolutes Anti-Wissen zu verfügen widerlegen. Für Leute, die religiös denken wäre die Behauptung eines Menschen über absolutes Wissen zu verfügen eigentlich die schlimmste Form der Gotteslästerung denn sind würden ja eigentlich behaupten selbst (wie) Gott zu sein denn nur er kann ja aus dieser Sicht über absolutes Wissen verfügen. -Also ein Widerspruch in sich.

Bei Wissenschafts-"Gläubigen" wäre die Behauptung über absolutes Wissen zu verfügen schlicht nur Ignoranz. Denn sie übersehen gerne, dass der ganze wissenschaftliche Fortschritt aus der Korrektur von "Irrtümern" besteht weil Wissen immer nur zeitgeschichtlich aktuelles Wissen sein kann ... Ende offen. Damit sind sie genauso ideologisch wie die "Hardcore-Religiösen". - Halte dich von beiden fern und versuche einfach logisch zu denken.

Wenn es einen Gott gäbe und er für alles was existiert "verantwortlich" wäre dann wäre alles was existiert sein Wille. Und dann wäre sein Wille, das es so existiert wie wir es vorfinden. Und das Böse wäre die Auslöschung dieser Vielfalt durch Menschen, die behaupten in Gottes Namen zu wissen was mehr und was weniger Wert und Berechtigung hätte zu existieren. Egal ob im Namen von Religion oder von Wissenschaft.

Also: Ob Ignoranz oder Blasphemie - es ist egal wie der Götze heißt, den wir verehren. Es ist egal ob wir es religiös oder wissenschaftlich sehen: Fakt ist es gibt eine bunte vielfältige Welt, deren Ursprung und Zusammenhänge wir nur immer wieder und immer weiter versuchen können zu verstehen. Denn eins ist sicher: wenn man es einem Gott zuschreiben möchte, dann hat er diese Welt bunt und vielfältig gemacht und uns den Verstand gegeben, sie zu entdecken und das was Leben und das was Zerstörung bedeutet voneinander unterscheiden zu können. Und er hat uns den Verstand gegeben in Verantwortung für diese Welt,- auch um "Propheten" als das zu erkennen was sie sind: Menschen, die sich mit dem falschen Glanz eines Gottes umgeben, den sie ganz offensichtlich selbst nicht verstanden haben aber dessen Macht sie für sich nutzen möchten. Und da ist es egal ob sie aus der Wissenschaft, der Politik, der Wirtschaft oder aus einer Religion kommen.

Nutze deinen Verstand, den dir Gott gegeben hat. Aber selbst wenn es ihn nicht gibt oder nicht so gibt wie wir uns ihn vorstellen - den Verstand hast du und damit auch die Verantwortung für deine Entscheidungen und dein Denken.

Denn wenn es einen Gott gibt hat er dir auch den und vor allem den gegeben.

PS: Ich bin nicht religiös soweit es die angeblichen "Vertreter Gottes auf Erden" und deren "Drehbücher" betrifft. Aber ich fälle auch keine Urteile zu Fragen, die ich nicht verstehe oder für die es vielleicht auch gar keine Antworten gibt. Und da ich über genügend Selbstbewußtsein und Zufriedenheit verfüge empfinde ich auch keinen Zwang mich trotzdem entscheiden zu müssen - nur damit ich sowas wie Indentität durch Zugehörigkeit haben kann.

Gruß


alexander329 03.05.2016, 23:05

Ich als Gläubiger sehe das genauso, mit dem kleinen Unterschied, daß ich manchen Propheten glaube.

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Grautvornix16 03.05.2016, 23:19
@alexander329

ja, ok. Aber da liegt ganau das Problem. Glauben in seiner letzten Konsequenz bedeute, selber auf eine Gabe zu verzichten, die - im Religion-Sprech - Gott dir gegeben hat: selber denken. Das ist für mich fast schon eine Sünde die Gott nicht gewollt haben kann. Sonst hätte er mir diese Fähigkeit nicht gegeben.

Ich stamme selbst aus einem sehr religiösen Elternhaus. Ich weiß wovon ich rede. Gott braucht keine Propheten, nur bestimmte Menschen die Religion und Psychologie verwechseln.

Ich denke, die beste Art Gott zu ehren (welchen auch immer) ist, zu staunen und zu versuchen zu verstehen was Schöpfung sein könnte und zu erkennen, dass mein Erkennen Grenzen hat und ich deshalb nicht Gott sein kann - sowenig wie jeder andere Mensch auch. Und das wäre dann meine Freiheit, die mir dann auch von Gott gegeben wäre - wie für jeden anderen Menschen auch.

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Hooks 03.05.2016, 23:08

Wieso ist Gott automatisch für alles verantwortlich,  wenn es ihn gibt? Was ist denn das für eine Schlußfolgerung??

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Grautvornix16 03.05.2016, 23:23
@Hooks

Weil er sonst nicht "Gott" wäre. - Bei dem Gottesbegriff der aktuellen Hauptreligionen geht es nicht um Götter nach griechischem oder z.B. hinduistischem Muster mit diversen begrenzten "Einzelzuständigkeiten". OK?

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Eine lange Frage, eine lange Antwort:

Unser ewige Gott schuf zuerst das Universum (1.Mose 1,1), das aber nach der Rebellion des damaligen Erzengel Luzifer ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Unser Schöpfer war aber stärker als der gefallene Erzengel mit seinen Dämonen und schmiss ihn auf die Erde zurück (Jes.14,12), was ziemliche Zerstörung hervor rief. So "wurde" die Erde "wüst und leer" (1.Mose 1,2).

Unser ewige Gott schuf danach den Menschen, den Er nach "Seinem Bilde" schuf, das heißt, Gott schuf "Kinder", denen Er Sein Reich geben wollte (Joh.1,12).

Leider verweigerten Eva und die folgenden Menschen den Gehorsam zu Gott, der nötig wäre, um in Seine Familie aufgenommen zu werden (5.Mose 30,19) und mussten somit unter der Regierung des ehemaligen Erzengels leben, der alle Menschen hasst (Gal.5,20) und vernichten will (2.Kor.4,4; Offb.12,9).

Deshalb die vielen Krankheiten, Kriege und Katastrophen.

Da "mischt" sich unser ewige Vater nur selten ein, weil die Menschen Ihm noch nicht "glauben" wollen (Mt.15,13).

Aber bald läuft die Zeit dieses "Verführers" ab (Offb.20,2) und Jesu als Gottes Sohn wird die Herrschaft übernehmen (Off.14).

Den "Urknall" kannst du also vergessen, denn das ist "Quatsch".

Denn wo soll die Masse von Galaxien herkommen, die "auseinander knallen" und an ihrer Stelle im Universum "stehen bleiben", dann (nur auf der Erde) Leben erzeugen ?

Ich habe schon glaubhaftere Märchen gehört...

PS: Das "Wort Gottes" ist das Buch, welches die Wahrheit zeigt (je nach Übersetzung natürlich - Joh.17,17; Offb.22,18-19).

 

Trashtom 04.05.2016, 15:01

Denn wo soll die Masse von Galaxien herkommen, die "auseinander knallen" und an ihrer Stelle im Universum "stehen bleiben", dann (nur auf der Erde) Leben erzeugen ?

Ernsthaft "auseinanderknallen", im Universum "stehen bleiben". Bitte lass es einfach gut sein. Das ist wirklich mehr als peinlich.

So nebenbei: Wenn dich ein Taxifahrer nach deiner Adresse fragt, versuchst du dann auch mittels Bibelzitaten zu erklären wo du wohnst?

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Das ist normal, in einer bestimmten Phase sich Gedanken über die Entstehung des Lebens zu machen.  Es gibt über Gott und die Welt viele Fragen, aber nur wenig Antworten die man findet, aber auch viele Irrwege. Daher ist es immer gut, Dinge zu hinterfragen und durch gesammelte Erfahrungen im Leben wird man einiges mehr verstehen.

Manche glauben, das Leben ist eine Prüfung, manche andere glauben es gäbe kein Gott und der Mensch sei selbst verantwortlich und manche andere glauben der Mensch wird durch seine Taten geprüft und diejenigen, die Kriege treiben und bewusst hetzen oder sonstwie vom bösen verführt werden, scheitern in der Lebensprüfung und müssen am Ende ihre Taten vor Gott verantworten.


Hey,

du stellst dir viele Fragen und nicht auf alle gibt es Antworten, aber ich will dir ein paar aus religiöser Sicht geben, da viele eine eher kontrovärse Sicht haben.

Du kannst nicht beweisen das es Gott gibt. Aber es gibt auch keine Beweise, dass es Gott nicht gibt. Die Welt ist durch den Urknall entstanden. Aber schließt das aus das Gott für den Urknall verantwortlich ist? Die meisten wissenschaftlich oder medizinisch belegten Dinge können trotzdem einen religiösen Kern haben. Du musst ihn nur finden WOLLEN.

Viele Stellen in der Bibel darf man nicht wörtlich auslegen. Es geht vielmehr um die Symbolik und was es dir bedeutet. Du musst dich fragen, was deinen Glauben so wichtig macht. Sind es die religiösen Werte oder das Vertrauen das es etwas höheres gibt?

Definiere deinen Glauben und halt daran fest. Du solltest nicht aufhören kritisch zu hinterfragen, aber du solltest auch nicht aufhören nach Antworten zu suchen.

Es gibt viel schlechtes in der Welt (z.B. Krieg). Aber diese schlechten Dinge kommen nicht von Gott, sondern von Menschen, die nicht wissen was Liebe ist. Gläubige Menschen, die an Nächstenliebe und Gerechtigkeit glauben haben die Aufgabe dies zu verhindern oder zumindest zu helfen. Und ich finde es ist eine schöne Sache, wenn der Glaube dir einen so guten und wichtigen Sinn im Leben gibt. Dabei musst du nicht die Welt retten, sondern ab und zu eine gute Tat vollbringen.

Ich hoffe, dass ich dir ein wenig helfen konnte.

LG TY

Name3hoch3 06.05.2016, 01:00

"Aber es gibt auch keine Beweise, dass es Gott nicht gibt."

Womit man wieder beim Thema wäre, dass niemand widerlegen kann, dass Gott ein fliegendes Spaghettimonster ist.

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Tylischa 15.05.2016, 14:36
@Name3hoch3

Die Glaubensinhalte des Pastafarianismus sind auch durchaus nachvollziehbar! ;)

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Hi,   Alles zu hinterfragen ist super! 

Viele Geschichten in diesem besonderen Geschichtsbüchern, können tatsächlichen Ereignissen zugeordnet werden. Da man damals keine logischen Erklärungen hatte, hatten die Menschen diese Dinge als Wunder bezeichnet. Heute sind - durch unsere technischen Fortschritte - viele dieser Wunder erklärbar geworden. Wie das Leben auf der Erde tatsächlich entstanden ist, ist sicherlich noch nicht restlost geklärt, aber die Entwicklung zum Menschen, Tier..... nennen wir heute eben Evolution.   Oh und übrigens, Dinos gab es wohl tatsächlich - warum sollten wir sonst Knochen in der Erde finden?   Ich wünsche Dir viel Freude damit, die Welt auf Deine Art zu entdecken☀

Es gibt keine festen Beweise das die Theorien richtig oder falsch sind. Ich denke beides könnte sein. Aber auch aliens könnten im Spiel sein, denn wie konnten die Agypter der sowas wie pyramiden bauen, woher haben sie dieses wissen ? Gut ich glaub jetz hab ich dich noch mehr verrwirrt :D aber ich glaub di weißt was ich meine. Es gibt halt viele Theorien aber man kann halt nicht sagen was davon stimmt, dafür haben wir das wissen noch nicht erlangt. Aber es ist gut an etwas zu glauben. Auch ungläbige glauben ja an den Urknall. Also glauben sie doch an etwas. Es ist also eine Glaubensfrage und von jedem die eigene Entscheidung was er glaubt und was nicht :)

MARLBOROpink 03.05.2016, 19:13

Die Pyramiden haben damals die Transformers gebaut um ihre Superwaffen darin zu verstecken. Hast du nicht aufgepasst in Geschichte?

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CreaxydragonJay 03.05.2016, 19:18

hahah....und scratch aus ice age hat die kontinente auseinader gerissen oder was. transformers.... :D spinnerschien

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Hooks 03.05.2016, 22:29
@dadita

All die Wissenschaftler, die den Zufall beweisen wollten, widersprechen sich selbst mit ihrem Riesenaufwand an Planung, an Intelligenz und Material, die dahinterstecken.

Zufall? Sie beweisen gerade die Existenz einer planenden Intelligenz!

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dadita 03.05.2016, 22:38
@Hooks

Absoluter Unfug...sogar für deine Verhältnisse. Dinge welche Jahrmilliarden Lichtjahre entfertn sind zu observieren Bedarf eines gewissen aufwands. Ist die Tatsache, dass du ein Teleskop brauchst um die Monde des Jupiters zu sehen in deinen Augen ein Hinweis auf deren Intelligenz? 

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Die Gläubigen sind sich so sicher, weil sie darüber nicht nachdenken, bei Glaubensfragen ist ihr Gehirn ausgeschaltet. Sie glauben einfach blind. 

Ein Beispiel; wenn du wissen willst ob Astrologie Wissenschaft oder Aberglauben ist, dann musst du beide Seiten beleuchten. Argumente dafür und dagegen. Wenn du nur die Märchen der Astrologie liest, wirst du nie die Ungereimtheiten erkennen.

Wer nicht weiß, muss glauben.
Du fragst nach der Wahrheit und genau das ist der richtige Weg. 
Glauben mit wachem Verstand.

Hyaene 03.05.2016, 22:02

Die Sache ist nur. Auch Atheisten denken oftmals nicht nach. Ich bin und bleibe der Meinung, dass niemand wirklich alles wissen kann. Weder Gläubiger, noch Atheist. 

Ob wir(?) Atheisten auch nur glauben, dass es keinen Gott gibt?

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najadann 04.05.2016, 16:01
@Hyaene

Ich denke nicht, das Atheisten einfach nicht glauben wollen. Sie stellen kritische Fragen und machen Vergleiche, zwischen Wissenschaft und Bibel-Märchen.

Der klassische Gläubige erklärt nicht mit wissenschaftlichen Fakten sondern mit Wunder. Er will es gar nicht so genau wissen, sei es noch so unglaubwürdig.

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Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug).Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ober nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikelns sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_leid_zu.html

Zu deinen anderen Fragen: Wenn Gott das Universum erschaffen hat, sind alle in der Bibel beschriebenen "Wunder" nur Kleinigkeiten. Warum sollte es für einem so großen und mächtigen Gott ein Problem sein, in seine Schöpfung einzugreifen und das Meer zu teilen, Wasser in Wein zu verwandeln, Kranke zu heilgen, Tote auferstehen zu lassen usw.?

Hallo! :-) 

Ich "glaube", wenn man das überhaupt so nennen kann, an die Natur. Viele assoziieren damit einen Gott, wenn ich von der Natur spreche. Und das ist meiner Meinung nach, völliger Blödsinn, da das eine nichts mit dem anderen zutun hat und es auch nicht vergleichbar ist. Nur eines hat mein "Glaube" mit dem Glauben an Gott gemeinsam. Ich halte die Natur für das Mächtigste, das es gibt, da wir ihr trotz Technik und Medizin dennoch nicht wirklich trotzen können. Unsterblich ist noch keiner. Der ewige Kreis ist und bleibt wohl auf ewig bestehen. Bei der Natur gibt es auch nicht für alles logische Erklärungen oder ich/wir verstehen es nur nicht. ;-) 

Zweifel heißt, etwas hinterfragen. Ich finde so etwas wichtig. Das zeigt Offenheit und auch Geist. Du musst auch bedenken, dass du eben mit deiner Religion aufgewachsen bist. Es sich eben um eine Erziehung handelt. Du solltest dich also selbst fragen, was du fühlst. Ist Gott in deinem Herzen? Und ja, da darf man trotzdem auch mal zweifeln, wie ich finde. Schau dir das alles doch mal an. Was die Natur betrifft. Immer wieder gibt es Neuentdeckungen, Geschichtsbücher wurden umgeschrieben usw. Wir Ungläubigen bleiben meist trotzdem dabei, dass es für uns keinen Gott gibt. Und so kannst du es vielleicht auch bei dir mit deinem Gott sehen. 

Hör auf dein Herz, dann weißt du, ob Gott für dich existiert, du ihn liebst oder eben nicht. Das alles ist deine Entscheidung und ich finde, da hat weder ein Gläubiger, noch ein Atheist etwas rein zureden. Liebe muss vom Herzen kommen, nicht durch andere.

Keine Ahnung, ob dir das jetzt wirklich hilft. ^^

LG 

Du würdest von Kindheit an indoktriniert. Die wurden Märchen aufgedrängt und etzt bist du endlich im Stande diese Märchen zu hinterfragen. Jede deiner Fragen lässt sich beantworten.

Gab es die Dinosaurier? Ja. Daran besteht kein Zweifel

Gab es den Urknall? Ebenfalls ja. Auch daran besteht kein Zweifel, zahlreiche Hinweise wie die Hinergrundstrahlung des Universums oder die Rotvedschiebung der Galaxien zeigen es uns sehr deutlich.

Waffen? Weil der Mensch in im Laufe seiner Entwicklung die Fähigkeit erlangt hat, Werkzeuge zu verwenden. Diese setzte er primär zur Jagd ein...bis er merkte dass man damit auch seine Artgenossen jagen kann und dies schneller Macht und Einfluss bringt als eine Jagdbeute es jemals könnte.

Krieg? Siehe Waffen.

Behinderte Kinder? Angeborene Behinderungen sind auf Mutationen im Ergbut zurückzuführen. Diese Mutationen sind eine der treibenden Kräfte der Evolution, die meisten sind neutral, einige positiv. Aber manche wirken sich auch negativ aus. 

Wieso manche Tiere uns ähnlich sind? Weil wir mehr oder weniger mit allen anderen Spezies dieses Planeten verwandt sind. Am nächsten Verwandt sind wir mit den Schimpansen, unsere Linien teilten sich erst vor wenigen Millionen Jahren. 

Leben außerhalb der Erde? Sehr wahrscheinlich, erst heute wurde wieder die Entdeckung mehrerer Exoplaneten publiziert, welche theoretisch Leben beheimaten könnten. Wir haben bereits einige dieser Planeten gefunden, dabei haben wir erst unseren galaktischen Hinterhof durchsucht.  

Zwillinge entstehen auf zwei Arten. Entweder springen zwei Eizellen gleichzeitig und werden von zwei verschiedenen Spermien befruchtet. Dies nennt man zweieiige Zwillinge. Oder eine Eizelle teilt sich nach der Befruchtung. Dies nennt man dann eineiigene Zwillinge, diese sind genetisch identisch.

Mit der Teilung des Meeres spielst du ohl auf Moses an, dieser hat wohl ie existiert. Es gibt keinen Beleg für den Exodus.

Wir wissen viel mehr als deine Eltern und fanatische Mitglieder deines Glaubens (egal welcher dies ist) dich wissen lassen. Eben weil es wesentlich einfacher ist, dich an Märchen glauben zu lassen, wenn du unwissend bist. Wissen ist wichtig, Wissenschaft ist das einzige was uns diese vielen Fragen wirklich beantworten kann. Nicht der Glaube, nicht die Religion.

Hyaene 03.05.2016, 22:06

"Du würdest von Kindheit an indoktriniert. Die wurden Märchen aufgedrängt und etzt bist du endlich im Stande diese Märchen zu hinterfragen."

Wenn das jetzt ein Gläubiger zu dir gesagt hätte, wie hättest du dann darauf reagiert? Richtig, du würdest versuchen deine Meinung/dein Wissen, wovon du selbst überzeugt bist, zu verteidigen. Und wärst mit Sicherheit über solche Worte gekränkt oder? 

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dadita 03.05.2016, 22:11
@Hyaene

Ich wurde auch mit diesen Märchen erzogen, allerdings habe ich sie nie geglaubt. Meine Eltern haben dann auch nicht weiter darauf bestanden und sich nicht dagegen gestreubt, dass ich lieber Bücher über Biologie, Vulkanismus, etc lesen wollte, als die Kinderbibel.

Nein ich wäre also nicht gekränkt, denn die Aussage wäre schlicht nicht wahr ^^ Selbst wenn man mich mit dem Wissen um Urknall und Evolution erzogen hätte, so wäre dies nachweisbares und nachprüfbares Wissen gewesen, keine antiken Märchen. Ein kleiner aber sehr bedeutender Unterschied. 

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Hyaene 03.05.2016, 22:25
@dadita

Okay, damit hast du wohl sogar Glück gehabt. Deine Eltern waren/sind offen. 

Deshalb finde ich, dass man auch anderen Menschen, sofern sie niemanden schaden, offen sein sollte. Aber gut, ist meine Meinung.

In Schulen muss man Geschichtsbücher auswendig lernen. Warum wohl wurden sie schon umgeschrieben? Oder eher sollten es, wie oft gemeckert wird. Wenn man sich schon so etwas anschaut, dann fragt man sich, was man eigentlich noch glauben^^ soll. Sollte man dann vielleicht gar nicht mehr darauf hören, sondern nur das glauben/wissen, was man anfassen kann? Konntest du den Urknall selbst mit erleben, ihn anfassen? Es gibt ja schließlich "nur" Hinweise. 

Das sind so Dinge, die mir bei solchen Themen durch den Kopf gehen. :-D 

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dadita 03.05.2016, 22:34
@Hyaene

Es gibt mehr als Hinweise, die Aufnahmen von Hubble und Deep Space Observatory sind einsehbar ebenso wie die Publikationen zu diesem Thema. Die Natur hat die erfreuliche Eigenschaft, im Gegensatz zu Geschichtsbüchern, kein Bias zu haben. Niemand denkt sich die kosmische Hintergrundstrahlung aus um seine Nation in einem besseren Licht stehen zu lassen.

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Trashtom 04.05.2016, 13:40
@Hyaene

Es gibt ja schließlich "nur" Hinweise.

Das is ja das Ding. Von Religionsseite gibt' gar nichts. Verstand aus - einfach Glauben. Verstehst du? Das reicht nicht.

Religionisten glauben immer Wissenschaftler sind die Gegner - die Bösen. Aber die zählen einfach nur auf einem hohen Level 1+1 zusammen und wollen gar keinem Gott an den Kragen. 

Wenn sich im Universum bewiesenermaßen alles voneinander entfernt, man heute noch das Hintergrundrauschen messen kann und viele andere Beobachtungen das ebenfalls bestätigen, dann kann man mal davon ausgehn, dass es irgendwann mal "geknallt" hat. Das ist alles. Keine Verschwörung, keine Hexerei. Einfach nur 1+1.

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Hooks 03.05.2016, 22:33

Falsch. Am nächsten verwandt sind wir mit dem Schwein. Deshalb ist es auch so gefährlich,  wenn die Wartezeiten bei Medikamenten nicht eingehalten werden.

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dadita 03.05.2016, 22:36
@Hooks

Falsch. Völliger, absoluter Unfug um genau zu sein. Hast du die Grundschule geschwänzt? 

Das Schwein ist uns physiologisch nur Recht ähnlich. Am nächsten verwandt sind wir mit de Schimpansen, gefolgt von den Bonobos. Was Wartezeiten von Medikamenten damit zu tun haben, weißt wohl auch nur du ^^

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Hyaene 03.05.2016, 22:43
@dadita

Ich hatte irgendwo mal gelesen, dass das mit dem "Der Mensch stammt vom Affen ab" wohl gar nicht so richtig sein soll. Dass der Mensch wohl eigentlich nur die gleiche Gattung sind, wie Zebra und Pferd.

Ich muss gestehen, keine Ahnung, ob das stimmt. :'-D Aber das ist wieder so etwas, wo ich mich frage. Na was denn nun?! :-D 

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dadita 03.05.2016, 22:54
@Hyaene

Wow...ich bin immer wieder verblüfft.

Nein der Mensch stammt nicht vom heutigen(!) Affen ab, wir haben gemeinsame Vorfahren mit ebendiesen. Desweiteren sind wir selbst Affen, um genau zu sein lautet unsere Klassifizierung:

Stamm: Chordatiere
Unterstamm: Wibeltiere
Klasse: Säugetiere
Unterklasse:Höhere Säugetiere (Eutheria)
Überordnung:Euarchontoglires Primatomorpha
Ordnung:Primaten (Primates)
Unterordnung:Trockennasenprimaten
Überfamilie: Menschenartige( Hominoidea)
Familie:Menschenaffen (Hominidae)
Unterfamilie:Homininae
Tribus:Hominini
Gattung:Homo
Art:Homo sapiens

Ehrlich...das ist Schulwissen. Gymnasium, Unterstufe. Es besteht keine Frage "ja was en nun". Etwas anders wurde niemals behauptet. 

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Hyaene 03.05.2016, 23:01
@dadita

Tut mir leid, ich bin nicht allwissend. Aber wer ist das schon? ;-) 

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Trashtom 04.05.2016, 13:42
@dadita

Falsch. Völliger, absoluter Unfug um genau zu sein.

Amen.

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KaeteK 04.05.2016, 09:51

Du würdest von Kindheit an indoktriniert. Die wurden Märchen aufgedrängt
und etzt bist du endlich im Stande diese Märchen zu hinterfragen. Jede
deiner Fragen lässt sich beantworten.

Es ist erschreckend, wie wenig ihr doch über Menschen wisst, die wirklich mit allem was sie ausmacht, Christen sind.

Mein Vater war ein bekennender Atheist und die einzigen Märchen dich ich zu lesen bekam, waren die Brüder Grimm.

Etwa mit 30 Jahren habe ich mich bekehrt (bekehren dürfen), dem Herrn sei Dank!

Du mußt nicht denken, dass die Leute die den Herrn Jesus als ihren Heiland angenommen haben, nur lauter ungebildetet Menschen sind. Im Gegenteil, ich kenne und weiß von vielen Gläubigen, dass sie hochintelligent sind. Sie haben es nicht nötig, damit zu protzen, denn sie nehmen das als ein Geschenk Gottes.

Eines Tages wirst du vor deinem Schöpfer stehen, ob du daran glaubst oder nicht...Ich hoffe nicht, dass es für dich dann heißt: Zu spät!

Johannes 3:16Alsohat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Dafür brauchst du kein Abitur, aber es schadet auch nicht, wenn du eins hast.

lg

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dadita 04.05.2016, 12:20
@KaeteK

Ich sprach nicht von religiösen Menschen im Allgemeinen (wobei frühlindliche Indoktrination auch hier eine große Rolle spielt) sondern konkret vom Fragesteller, welcher in seiner Frage erzählt, wie er mit diesen Märchen aufgezogen wurde. 

Dass auch Erwachsene durch gekonnte Manipulation dazu gebracht werden können diversen Sekten, sei es Scientology oder das Christentum, zu folgen ist bekannt und dies habe ich auch nie abgestritten. 

Vor meine Schöpfer bin ich schon oft genug getreten, dies waren meine Eltern. Einen anderen Schöpfer habe ich nicht. 

Ein Abitur reicht in der Tat scheinbar oft nicht aus um diese absurden Märchen zu verwerfen, aber es hilft. Religion korreliert negativ mit dem Bildungsgrad einer Bevölkerung. 

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Trashtom 04.05.2016, 13:48
@KaeteK

Eines Tages wirst du vor deinem Schöpfer stehen, ob du daran glaubst oder nicht...Ich hoffe nicht, dass es für dich dann heißt: Zu spät!

Die Nummer bringst du wirklich jedes mal. "Wenn du nicht glaubst, wie ich, dann kommst du in die Hölle"

Nicht nur, dass es eine etwas mildere Form mittelalterlicher Propaganda ist, diese 2 Zeilen offenbaren ja schon deine ganze Motivation dahinter. Angst. Angst, dass kein Schlaraffenland auf dich wartet.

Ein Gott, der gute Menschen in die Hölle schickt, nur deshalb, weil sie ihn nicht grundlos "angebetet" haben, ist nicht besser als irgendein Diktator.

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Viele Fragen auf die du von einer Religion keine antworten bekommst aber kennst du diesen Satz "Pics or it didn't happen!" das sagt einfach, dass ohne Beweise sowas nie passiert ist. Dinosaurier gab es, denn sonst gäbe es ja keine Skelette bzw. Knochen von denen.

Und jeder hätte die Bibel beispielsweise schreiben können. Wirklich jeder der Schreiben konnte. Und lügen gab es damals auch schon. ^^

Dem Glauben zu Widersprechen ist nichts schlimmes, denn es zeigt einfach, dass du dir danken darüber gemacht hast ob sowas wirklich stimmen kann.

Und meines Erachtens wenn Religion wichtig wäre, dann gäbe es ja keine Menschen die dagegen sind aber dass ist nur meine Meinung.

ShadowHow 03.05.2016, 19:20

"dass ohne Beweise sowas nie passiert ist."

Es braucht keine Beweise, damit etwas passiert ist. Oder kannst du mir beweisen, dass du gestern schon gelebt hast?

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ShadowHow 03.05.2016, 19:25
@KommandoJDI

Und ich kann dir eine Bibel zeigen. Beweisen tut das aber genauso wenig wie dein Ausweis.

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KommandoJDI 03.05.2016, 19:28
@ShadowHow

Tut mir leid das deine Ansicht der Welt komisch und nicht nachvollziehbar ist. Für dich existiert wohl auch der eine Baum nicht den du täglich siehst oder wie?

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najadann 03.05.2016, 19:39
@ShadowHow

@ShadowHow
Das sind dämliche Vergleiche, /natürlich lässt sich deine Existenz beweisen, jeder Mensch hinterlässt Spuren. Aber die Bibel ist nur eine Geschichte, ob das die Wahrheit oder ein Märchen ist, das kann niemand wissen.

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Hooks 03.05.2016, 20:37
@najadann

najadann,

auch die BIbel ist voll von Spuren, die Menschen hinterlassen haben.

Befasse Dich einmal damit, was Historiker zum 1. Korintherbrief sagen - wenn sie dieselben Maßstäbe anlegen wie an andere gefundene Schriften.

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Viele Fragen. Ich versuche ein paar Antworten.


Wie entstand alles? - Gott sprach, und es stand da.

So viele Planeten.. - sie wurden geschaffen zum Leuchten (deshalb wirken sie älter als sie sind, das Licht wurde direkt mitgeliefert) und zum Anzeigen von Zeiten und Jahreszeiten. Naturvölker und Seefahrer, Cowboys usw. haben sich immer nach den "Sternen" gerichtet.

das Universum..- damit wir sehen, wie groß unser Schöpfer ist

die Erde..- als Lebensraum für die Menschen

die verschiedenen Wesen auf der Erde.. um verschiedene Kreisläufe in Gang zu halten

es gibt zich Baumarten, - zum Essen

Tiere, - zum Essen, zum Mitleben, zum Erfreuen

Menschen mit verschiedenen Einstellungen. - zum Lernen voneinander und zum Liebhaben-Üben

Gab es wirklich Dinosaurier? - Klar, es gibt Fossilien und Berichte, in der Bibel, und in allen Völkern gibt es Drachengeschichten. Wenn so viele Unterschiede da sind, dann fragt man sich als Historiker, wo ist der wahre Kern - und der ist halt bei den ungewöhnlichen Tieren an sich.

Gab es wirklich den Urknall? - Nein. Es wird bnehauptet, aber die Wissenschaftler könne das erstens nur mit viel Aparatur nachweisen, weil sie Gedanken und Material einsetzen - was aber dem angeblichen Zufall absolut widerspricht. Zweitens wird die Herkunft der Materie nicht geklärt.

nehmen wir als Beispiel einen Propheten..er hat ja Beispiel die Nachrichten von Gott erhalten und hat ein Buch veröffentlicht(gezielt keine Namen)..wie
könntest es dann sein, dass so eine wichtige Person erst mit 50 Jahren stirbt?
  - Jeder stirbt dann, wenn seine Lebesnzeit hier abgelaufen ist. Wir können unserem Leben keine Spanne zusetzen, heißt es.

Wieso gibts Waffen ? - Weil Menschen gute Werkzeuge benutzt haben, um ihren freien Willen anderen Menschen aufzwingen wollten.

Wieso Kriege? - Weil Menschen mit ihrem Gerede andere aufhetzen konnten. Und diese haben sich aufhetzen lassen, ohne dem etas entgegenzusetzen.

Kann nicht jeder friedlich leben? - Nein, der Mensch ist böse von Jugend auf. Erst, wenn man von diesem Bösesein umkehrt und den Frieden Gottes annimmt, der höher ist als unser Verstand, dann kann man in diesem Frieden leben.


Johannes 14: 24 Wer mich nicht liebt, der befolgt meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.25 Dies habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin;
26 der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. 27 Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt  gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!



Wieso werden behinderte Kinder geboren?  - Weil es Fehler gibt im Erbgut, in der Lebensführung der Mutter, bei der Geburt...

Wieso sterben Menschen? - Weil der Tod seit Adam und Eva Einzug gehalten hat auf diese Erde. Seitdem sind wir sterblich geworden. Ein Glück, denn so gab es noch die Möglichkeit der Erlösung.

Wieso sind manche Tiere uns so ähnlich? - Weil sie von demselben Werkmeister gemacht worden sind. Das siehst Du doch auch bei uns Menschen. Das ist ein Werk von Picasso, das eine Skulptur von Barlach, ein Bild von Van Gogh... sieht man doch.

Gibt es auch Leben außerhalb der Erde? - Nein.

Wie kann es sein, dass es Zwillinge gibt? - Weil in der Zellteilung ein Fehler unterläuft.

Wieso gibt es Naturunfälle - weil die Natur nicht immer in denselben Regelkreisläufen ablkäuft. Gott ist der Herr über die Naturgesetze, und manchmal setzt er sie außer Kraft.

Wie kann es sein, das man das Meer geteilt hat? - Gott hat dem Wasser gesagt, daß es stehenbleiben soll. Klingt komisch, aber die Natur ist den Befehlen Gottes gehorsamer als wir...

Stimmt das alles überhaupt? - Ja.

Wieso glauben so viele Menschen den Büchern..obwohl nichts bewiesen wurde? - Das kommt auf das Buch an. Die Bibel verändert Menschenherzen, und wer das erlebt hat, der weiß, wo die Wahrheit zu suchen und vor allem, wo sie zu finden ist.

Wieso gibt es reich und arm? - Weil manche Menschen Geld haben und andere nicht. Manche haben kein Geld, weil sie es verprassen. Manche, weil sie nötige Maßnahmen nicht ergreifen (z.B. Ratten töten, die Getreide auffressen), andere ausanderen Gründen. Aber ich vermute, daß dahinter Deine Frage steckt, warum es ungerecht zugeht auf der Welt - oder? Da kann man fragen, wie Du auf diese Idee kommst, daß es gerecht zugehen müßte...




Baoshan 03.05.2016, 21:45

Lol. Den teilt mit den Planeten finde ich am besten, und dann noch so ernst rübergbracht.

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Eigentlich hast du deine Frage selbst beantwortet:

"aber wenn ich nachdenke..kommen mir Zweifel"

Bei mir war die Reihenfolge andersherum. Erst kamen die Zweifel und dann das Nachdenken.

Und dann die Erkenntnis, dass es weder einen Gott noch einen Heiligen Geist noch sonst was in dieser Art gibt. Das haben sich Menschen nur zu dem Zweck ausgedacht, um andere unterdrücken zu können und dann zu sagen: "Es geschah im Auftrag Gottes!"

Jede Religion aber auch jede andere gesellschaftliche Heilsbotschaft (Kommunismus, Kapitalismus, Diktatur, Demokratie usw.) dient letztlich dazu, andere zu unterdrücken. Bei der Demokratie hatte ich anfangs Zweifel, bis ich gemerkt habe, dass in einer Demokratie die Idioten die kluge Minderheit unterdrücken und zwar allein mithilfe des Mehrheitsprinzips.

Ich hoffe nur, dass Du uns mit Deiner Frage nicht listig auf die evangelikale Evolutionsleugnungsschiene locken wolltest...

Gutefrage385 04.08.2016, 18:11

Was ist die evangelikale evolutionsleugnungsschiene?

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mychrissie 08.08.2016, 21:47
@Gutefrage385

Das sind die Leute, die ganz harmlos fragen, ob man an Gott glaubt, oder ob man die Evolution im Religionsunterricht lehren darf oder ähnliches, um dann eine verbissene Streiterei zwischen Hardcore-Gläubigen, Klerikalen, Evolutionsleugnern und Hardcore-Vernunftsmenschen loszutreten. Lies doch mal alle Kommentare auf Deine Frage, z.B. die endlose Missionierungssuada von "Hooks". Als ob das Zitieren einer Bibelstelle sie zur Tatsache macht!

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du bist auf dem wege, dir das selbstbewußtsein zu erobern

Hallo Gutefrage385

Glaube ist etwas woran man festhalten kann.
Was einem Halt gibt.
Glauben heißt nicht wissen.
Wenn ich etwas weiss brauch ich es ja nicht mehr zu glauben.
Natürlich ist vieles Überlieferung, vieles nur Gedanken von Menschen die nicht das heutige Wissen hatten, vieles Gespinnste.

Aber irgendwas ist da, irgendwer.

Hooks 03.05.2016, 20:34

Glauben heißt nicht wissen.
Wenn ich etwas weiss brauch ich es ja nicht mehr zu glauben.

So ein Quatsch.

Recherchiere mal in der Konkordanz nach "damit ihr wißt"

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mache so weiter, denn du bist auf einem guten weg

Du hast viele Fragen, ich kann ja mal auf einige eingehen.

Ob es Außerirdische gibt kann dir wohl niemand beweisen. Aber Du kannst mal gucken, was die Kirche zu Außerirdischen sagt. Mitglieder der katholische Kirche haben sich mal mit dem Thema beschäftigt.

Zu der Frage, warum es Krieg gibt: Menschen beginnen Krieg. Im Christentum ist die Nächstenliebe sehr wichtig. Wenn alle Menschen nach der Nächstenliebe leben würden, gäbe es dann Krieg?

Ich denke, warum Zwillinge geboren werden weiß man.

Ich bin Christ. Falls es Sie interessiert, warum ich an Gott glaube, dann können Sie mich fragen. Oder Sie gehen auf mein Profil, dort findet man Argumente, warum ich an Gott glaube. Vielleicht hilft das gegen Ihre Zweifel.


Hyaene 03.05.2016, 22:11

Die Frage ist jetzt.

Wenn jemand, jemand anderen versucht zu überzeugen. Glaubt diese Person dann aus Überzeugung oder mit dem Herzen?

Was ist wohl wertvoller?

Wenn jemand mit einem anderen Menschen eine Beziehung führt. Was ist dann wohl wertvoller? 

Aus Mitleid oder aus Liebe? 

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Hooks 03.05.2016, 22:25
@Hyaene

Heiraten sollte man nur aus echter hingebungsvoller Liebe.

Es ist immer sehr gut, von Herzen von einer Sache überzeugt zu sein.

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Hyaene 03.05.2016, 22:56
@Hooks

Eben. ;-) 

Deshalb finde ich persönlich, dass, wenn man glaubt, das dann auch vom Herzen kommt, nicht weil man "alles" glaubt, was andere einem sagen. Ich finde sogar, dass man selbst zu Gott finden muss. Erst dann kann man sich doch sicher sein, ob es diesen auch wirklich gibt, als nur einer Erziehung oder einer Überzeugung nach zugehen. Denn sonst entstehen natürlich Zweifel an der Existenz Gottes. 

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Hooks 03.05.2016, 23:05
@Hyaene

Mit einem Satz:

Gott hat keine Enkelkinder.

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