ich bin nicht rechtsextrem aber so geht es eigentlich nicht weiter?

15 Antworten

Ich weiß nicht, wenn ich in Österreich vor die Tür gehe sehe ich nur an bestimmten Orten vermehrt Jugendliche die aussehen, als würden sie nicht von hier stammen. Das heißt aber auch nichts. Kulturell gesehen ist es zum Beispiel (wurde mir zumindest erzählt) so, dass Jugendliche "Männer", wenn jemand eine kleine "Schwester" zu Hause hat, keinen männlichen Besuch bekommen dürfen. Ich vermute das als einen der Gründe, warum sie sich dann halt oft draussen treffen. Österreichische Jugendliche hängen hingehen inzwischen lieber zu zweit ab oder treffen sich zu Hause. Auch das, war früher mal Anders. Als ich damals Jugendlich war, hatten die Erwachsenen vor uns Angst obwohl alles Österreicher, weil wir uns zu zehnt in einem Park getroffen hatten. Aber mehr als rumsitzen, quatschen und lachen war da nicht. Menschen haben generell Angst vor Gruppen die sie nicht kennen, wenn sie an ihnen vorbeikommen. Ich denke, das ist einfach so.
Das was du denkst, macht Allerdings die Anderen nicht zu schlechten Menschen. "Anwesenheit" ist keine Straftat.
Ich denke sogar, dass man den zuziehenden Menschen irgendwo dankbar sein sollte oft viele Kinder zu haben. Schon alleine deswegen, weil im westlichen Teil von Europa der Wunsch nach Kindern immer weiter in den Hintergrund rückt. Sofern die Integration gut verläuft und man nicht alle in dieselben Wohngegenden "steckt" ist Zuzug kein Problem. Die Kinder dieser Familien werden europäische Werte übernehmen. Mal mehr, mal weniger. Nachdem das Wertesystem hier nach wie vor freier ist, als in den östlicheren Staaten und weniger religiös als diverse andere Glaubensrichtungen, wird sich das auch eher durchsetzen als das alle plötzlich Serbien spielen.
Vielleicht solltest du versuchen deine Angst etwas zu dämpfen, indem du dich einfach mal mit denen unterhältst.

Keine Ahnung wie es weiter gehen soll. Doch ich muss dir recht geben. Wir sind nicht multikulturell sondern distanzierte Gruppen. Aus der linken Ecke hörst du dann Sprüche wie "Leute wie ihr sind dran schuld". Mit nichtem !!! Es ist die Faulheit sich integrieren zu wollen. Zu dem leben viele in ihrer mittelalterlichen Kultur in deren Anschauung wir nun mal nicht passen. Daher bekommst du auch das Gefühl im eigenen Land fremd zu sein. Kommt ja noch dazu, das der Staat diesen Leuten zuspielt und den Bückling macht. Keine Ahnung wie es weiter gehen soll..........aber definitiv gehts weiter bergab. Ich meine Kreuze werden in Kiga und Schulen teilweise abgehängt. Aus dem St. Martinsfest wird immer öfter ein Laternenfest. Schwachmaten-Discounter wie Lidl retuschieren auf den Verpackungen die Kreuze. Halal-Regale findet man auch immer mehr in den Läden. Jetzt kommen muslimische Feiertage in Deutschland ins Gespräch........und dann will man behaupten, es fände keine Islamisierung statt ? Alles Blindfische !!!

Du brauchst nicht weit weg zu ziehen. Komme nach Ungarn. Hier gibt es gerade mal ein paar türkische Restaurants in der Innenstadt, und man sieht weit und breit nur Europäer. 

Die Nachfrage nach Wohnungen und Häuser ist rasant gestiegen, und die Preisen sind um 50% gestiegen in der Innenstadt von Budapest, aber auch auf dem Land ziehen die Immobilienpreise an. Wer kauft: Vor allem Deutschen und Griechen. Die Deutschen aus den von dir genannten Gründen, die Griechen weil sie ihre Euros unterbringen wollen, bevor Griechenland irgendwann nicht mehr "gerettet" wird und zum Drachme zurückkehrt. Letzteres wird ja wohl nicht der Fall sein, ohne Schäuble.

Du hast mit der Frage genau das Gefühl getroffen, was viele Leute eint: wo ist Deutschland geblieben. In Österreich ist ja alles noch halb so wild. Ich bin gerade Dienstag und Mittwoch quer durch das Land gefahren, (auf dem Weg nach Budapest) aber so schlimm wie in Deutschland sieht es in Österreich noch nicht aus.

Ehrlich: Budapest ist eine gute Alternative. Es leben hier 200.000 Deutschstämmige oder Deutschsprachige Leute, und mit ein wenig Mühe kann man ungarisch lernen. 

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