Ich bin nicht gut in Mathe aber....

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich kann jetzt nur mal für ein BWL-Studium sprechen und das ist nicht wirklich mathelastig. Hatte ein Semester lang Statistik, bei dem du zwar schon etwas hin- und herrechnen musst (den Rest habe ich verdrängt :)) und jeweils ein Semester Wirtschafts- und Finanzmathematik. War aber alles im grünen Bereichen und nicht unmöglich schwer - denke, das schafft man auch, wenn man mit Mathe etwas auf Kriegsfuß steht :). Ansonsten noch Buchführung, wo man eben auch rechnen musste, aber auch nicht so furchtbar schlimm war: Das waren mehr so Dinge wie Brutto-, Netto-, Umsatzsteuer ermitteln (für Buchungssätze), Ergebnisse wie Gewinn, etc. und solche Dinge eben :)

Ich weiß ja jetzt nicht konkret, welche Noten du in der Schule immer hattest, aber ich denke, mit 3en und ab und zu mal einer 4 dürftest du ein BWL-Studium schon schaffen. Wenn du jetzt ständig eine 5 hast, würde ich es vielleicht nochmal überdenken :) oder du gibst dein Bestes und gibst voll 100 %.

Ansonsten wird natürlich NICHT MEHR der ganze Schulstoff im Studium wiederholt bzw. viele Dinge sind total irrelevant. Es kommt darauf an, in welcher Abteilung du später vielleicht mal in einem Unternehmen tätig sein möchtest: Im Einkauf wirst du viele Rohstoffe, etc. bestellen und da ist jetzt nicht großartiges Rechnen angesagt. Im Controlling siehts da schon wieder anders aus.

Danke für die hilfreiche Antwort! :D

Ein BWL Studium wäre bei mir dann an 2. Stelle. :) Hatt in der Schule 2x eine 5 in der Arbeit. Ansonsten nur wenige 2er. Hauptsächlich 3er und 4er. Wenn ich für eine Arbeit wirklich gelernt hatte, gab es eine gute Note. Aber war damals einfach viel zu faul fürs üben. ^^

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@xXManjuChanXx

Ja, gut, wenn du wirklich nur deswegen schlecht warst, weil du faul warst, dann packst du das Studium - vorausgesetzt du entdeckst dann die Lernlust - bestimmt. Was willst du denn an 1. Stelle machen?

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@Weihnachtsduft

Hallo, :)

An erster Stelle würde ich schon gerne Design studieren. Aber da es nicht wirklich leicht ist und die Konkurrenz zu groß ist, wollte ich dann doch auf mein 2. Wahlgebiet umsteigen. Ich wusste am Anfang überhaupt nicht in welche Richtung ich studieren soll und nach einer Weile haben sich "Design" und "Wirtschaft" heraus kristallisiert. ;D

Es sind ja noch 2 Jahre bis zum Fachabi und meine Meinung kann sich jederzeit ändern...Bin da (noch) recht spontan und lasse mir etwas Zeit. ^^

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@Weihnachtsduft

Kann man nach dem BWL Studium dann WiIng machen oder darf man an einer FH nur ein Fach studieren??

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@xXManjuChanXx

Danke für den Stern :)

Meinst du damit Wirtschaftsinformatik? Äh, ob du mehrere Sachen studieren kannst, weiß ich leider nicht, weil ich mein Studium neben der Arbeit gemacht habe (also berufsbegleitend) und das eh bisschen anders aufgebaut ist. Aber ich glaube schon, dass man zwei Fächer parallel studieren kann.

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@Weihnachtsduft

Bitte :) Ja, weil wenn ich so die Forenbeiträge von Studenten durchstöbere...Sehe ich, dass sie mehrere Fächer studiert haben, und es war nicht gerade wenig. ^^ Ah, machst du ein Duales studium? :)

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Also ich sage mal so grob, wenn du später in einem kaufmännischen Beruf arbeitest oder als Steuerfachgehilfe, dann brauchst du i.d.R. die aufwändigen Matheformeln nicht zu können bzw. selten. Wichtiger ist das du die 4 Grundrechenarten beherrscht und mit Prozentrechnung klarkommst. Das sind die überwiegenden mathematischen Vorraussetzungen die du brauchst.

Auch wenn du das jetzt nicht glauben magst, aber im Prinzip besteht die ganze Welt aus Mathematik und lässt sich berechnen, wann was entstanden ist, etc. Wenn es die Mathematik nicht gäbe, gäbe es so manche Dinge nicht die wir heute kennen. Das mache ich mir auch immer klar, wenn ich mal wieder über Mathe hänge und mich frage, wozu ich das brauche.

lg, jakkily

Ich habe auch nach meinem Abi ein kaufmännisches Berufskolleg besucht (1-jährige höhere Handelsschule). Da kann ich dich beruhigen, Mathe beschränkt sich da wirklich nur auf Dreisatz, Bruch- & Prozentrechnen, eventuell noch ein bisschen Kurvendiskussion. Total einfach. Danach habe ich ein BWL-Studium angefangen und komme jetzt ins 3. Semester. In beiden bisherigen Semestern hatte ich jeweils Mathe (1 & 2 hieß das) und im letzten kam noch Statistik. Die "Schwierigkeit" war jedoch nur, Formeln auswendig zu lernen... Es ist ja kein Geheimnis, dass man im Studium schon eher fleißig sein sollte. Aber ich denke, der Matheteil eines solchen Studiums ist auf jeden Fall machbar, erst recht, wenn man mit Kommillitonen lernt ;)

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