Ich bin mom. bis auf weiteres beurlaubt, ich soll eine Auszubildende bedroht haben was aber nicht der Fall ist. Der Chef hätte doco fristlos kündigen können?

5 Antworten

Ich habe einen Anwald eingeschaltet. Ich weiss nur nicht ob ich dort nochmal anfangen will.

Bestimmt nicht, wenn Du mal richtig darüber nachdenkst.

Warum? 

Du hast doch schon seit einem halben Jahr das Gefühl, dass er Dich loswerden will.

Jetzt geht es darum, das man sich einvernehmlich trennt ( ordentliche Kündigung oder eher Aufhebungsvertrag) und Du hoffentlich eine Abfindung erhälst.

Falls Du normalerweise Prämien etc. erhälst und er Dich jetzt freigestellt hat und Du sie jetzt nicht bekommst, bzw. jetzt geringeren Lohn bekommst, dann würde ich das ebenfalls einklagen.

Aber Dein Anwalt wird Dich schon beraten.

fristlos kündigen? Da hätte er einen Grund haben müssen.

Bezahlt freistellen ist einfacher.

Vielleicht hofft er dass Du freiwillig gehst.

Vor Gericht solltest Du so tun als ob Du da bleiben willst, wenn Du sagst Du hast eh keine Lust und Du willst da weg kann sich das auf die mögliche Abfindung negativ auswirken.

Hallo.

Fristlose Kündigungen sind nur bei schwerwiegende Gründe zulässig.
Auf keinen Fall anmerken lassen das du weg willst. Du willst wieder arbeiten. (nach Außen) 
Such dir was anderes.
Mach dir keinen großen Kopf , ich kenn das ich war 18 Jahre, das Gehalt ist hoch, der Chef will jüngere mit weniger Gehalt .
Die Firmen sind nicht mehr so .

Von der Lehre bis zur Rente in einem Betrieb.
Selbst im öffentlichen Dienst ist das anders geworden. Wenn liest erst dies 5-8  mal andere Amt. Mit 50 nochmal mit Computer alles neu machen  Handbücher in Englisch. usw.

Mein  Sohn sagte Weihnachten noch ich hab es gut, ich kann da bleiben. bis zur Rente, die Tochter hat das übernommen.
Juni die Kündigung, zum 31.12. Jetzt hat er schon vermutlich besseres wieder zum 1. 9.17.

Las dich nicht mit Anschuldigungen an Bein pinkeln.

So ist das heute.  Nur immer Gewinnmaximierung.
Wünsche dir alles Gute und Erfolg bei der neuen Tätigkeit.

Du mußt trotzdem Deine Arbeitsbereitschaft anbieten, notfalls über einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, Gewerkschaft oder Betriebsrat.

Das kann verhindern, daß Du kein Geld bekommst.

Dann bekommst Du wenigstens Deine Bezüge weiter ausgezahlt.

Gegen solche Mobbinganschuldigungen geht man am besten mit einem Anwalt vor. Das wäre eine schwerwiegende Abmahnung

Ob nun eine Abfindung besser wäre oder ein Fortsetzen des Arbeitsverhältnisses sinnvoll ist, mußt Du entscheiden

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