Ich bin mit meinem Job "verheiratet"?

5 Antworten

Ein Workaholic zu sein ist nicht per se was Schlechtes. Wenn Du Deinen Job liebst und gut darin bist, hast Du jedes Recht der Welt, darin vollständig aufzugehen und musst Dich auch nicht dafür rechtfertigen. Bei einem Mann würde niemand auf die Idee kommen, ihn zu kritisieren, wenn er sich für seinen Job komplett aufopfert und alles andere hinten anstellt. Der Unterschied ist hierbei nur eins: die biologische Uhr.

Der Selfmade-Mann kann auch mit 60 noch eine Familie gründen, wenn er plötzlich feststellt, dass ihm in seinem Leben etwas fehlt. Eine Selfmade-Frau kann das nicht (leiblich).

Die zentrale Frage ist also nicht, ob Du mit Deinem jetzigen Leben glücklich bist, sondern ob Du Dir auch vorstellen kannst, im Alter mit Deinen jetzigen Entscheidungen glücklich zu sein, sprich: eigene Familie. Wenn Du keinen akuten Kinderwunsch hast und auch absehbar ohne Kind glücklich bist - weitermachen. Wenn Du Dir unsicher bist: hör in Dich hinein und setze ggf. Deine Prioritäten neu, den mit 38 (inklusive To-Do: Partnersuche) tickt die biologische Uhr nunmal lauter als mit 28.

Freunde, Freizeit, Partner - das steht Dir alles ein Leben lang offen, auch nach jahrzehntelanger Vernachlässigung durch einen tollen, erfüllenden Job. Eine eigene Familie nicht - wenn man Adoption oder angeheiratete Kinder mal außen vor lässt.

Danke Dir für Deine Meinung!

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ja das ist toll..pass aber auf das du nicht "komisch" wirst.

Das kann werden ohne persönliche menschliche Kontakte

Bei mir war das auch eine Zeit lang so und ich hab das einfach akzeptiert, weil ich in der Zeit einfach glücklich damit war. Ich denke wenn das nicht viele Jahre anhält, kann man ja eine Weile so leben. Bei mir warens 3 Jahre. Danach ist die Leidenschaft geschwunden und ich habe mich auch wieder anderen Dingen zugewandt.

Liebe Grüße

Wenn es einem gut dabei geht, ist es sicher was anderes. Aber ich habe das Gefühl, dass ich total mein Leben verpasse. Also ja, einerseits ist es schon toll, den Job zu lieben. Aber ich merke einfach gleichzeitig, dass es irgendwie "nicht passt".

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