Ist ein Missverständnis Grundlage für eine Kündigung?

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2 Antworten

Lege dem Mieterverein das Schreiben vor und sage, dass es ein Missverständnis war. Keine Angst. Du hast zwar übertrieben, aber dafür reißt dir keiner den Kopf ab. Der Mieterverein wird dir wohl sagen, was man weiterhin unternehmen kann. Glaube nicht, dass das ein Kündigungsgrund ist.

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WEnn du falsch vom MV beratenwurdest, haftet dieser dank seiner Versicherung für die Folgen.

Eine Kündigungsrechtfertigung seitens des Vermieters sehe ich nicht.

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Kommentar von TassKaff
01.01.2016, 18:47

-1-"Eine Kündigungsrechtfertigung seitens des Vermieters sehe ich nicht." Was bedeutet dieser Satz?
Dass der Vermieter sich für die Kündigung nicht rechtfertigen muss? Ich versteh das nicht.
-2-Falls es das bedeuten soll, war doch meine Frage ob man kündigen kann, wenn Der Vermieter einen Satz missversteht? Er hätte ja mal nachfragen können vor der Kündigung ? Missverständnisse passieren jeden Tag. Das "Ereignis" für den Kündigungsgrund ist doch quasi nicht real.... Und arglistige Täuschung schließe ich aus.

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