ich bin irgendwie gestört. ich wei? was an mir nicht normal ist, habe aber nichts dagegen...

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10 Antworten

So einen Blödsinn habe ich lange nicht gelesen. Welche Reaktion willst du hervorrufen? Bestätigung, Mitleid oder nur Provokation?

Nun, mit der Frage kriegst du von mir alles: Ja, das Leben kann schei.ße sein. Das kommt vor und manchmal ist daran Nichts schön zu reden. Ja, du tust mir ziemlich leid, denn ich denke unterbewusster Selbstzerstörungswahn ist ein Zeichen dafür, dass du eben nicht zufrieden bist. Dass deinem Gehirn schrecklich langweilig ist und du tatsächlich nicht in der Lage bist, dir ein Umfeld zu gestalten, dass dir Spaß macht, aber nicht weil es das nicht geben würde, sondern weil du einfach zu faul und bequem dazu bist deine Welt so zu gestalten, dass sie dir Freude macht. Traurig. Und ja, ich fühle mich durch deinen Text provoziert. So geht man nicht mit dem Leben und mit sich selbst um.

Was du brauchst ist Veränderung. Zum Optimismus gibt es überhaupt keine Alternative. Entweder man lebt oder man ist konsequent. Wie? So krasse Worte hast du nicht erwartet? Tu doch nicht so, genauso krasse Worte verwendest du selbst. Also mal davon abgesehen, dass du mit Sicherheit recht intelligent bist und eine unschöne Vergangenheit hast, ist das noch lange kein Grund so hart mit dir und der Welt ins Gericht zu gehen. Du hast zwei Stimmen in deinem Kopf...ja, die eine nennt man Logik, die andere Emotion. Deine nüchterne, depressive Logik (natürlich ist sie depressiv) ist nicht gerade dein bester Freund, denn du filterst die schlechten Dinge heraus ohne die guten zu würdigen. Selektive Wahrnehmung nennt man das. Und deine emotionale Seite schreit vor Wut und Enttäuschung. Deine innere Stimme ist nicht dein bester Freund, wie bei psychsisch gesunden Menschen, die sich Mut zusprechen, trösten, Humor und Optimismus besitzen, sondern du analysierst sinnlos rum, quälst und bestrafst dich, belügst dich dann wissentlich selbst, was dich noch wütender macht und in Sarkasmus endet.

Willst du so leben? Deine heimliche Fantasie von einem Zugewinn an Aufmerksamkeit durch Gedankenspiele mit Selbstmord funktioniert nicht. Die krasse Wahrheit über Selbstmorde ist, dass sich in Deutschland pro Jahr mehr Menschen selbst umbringen, als an illegalen Drogen, AIDS und Verkehrsunfällen zusammen sterben. Sogar mehr Menschen als im Straßenverkehr sterben. Alle 54 Minuten bringt sich Jemand um. Das hat nicht Heroisches, verändert oder verbessert die Nachwelt nicht und selbstverständlich auch nicht die eigene Situation. Man hat dann nichts anderes getan, als das Leid in der Welt vermehrt, statt verringert. Selbstmord ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache. Das macht einen einzelnen Selbstmörder zu nicht mehr und nicht weniger als einer Zahl in einer schrecklichen Statistik. Deine Energie sollte sich also mehr aufs Besser-Machen konzentrieren, als auf Selbstzerstörung. Nimm dein Leben in die Hand.

Die meisten Menschen schrecken ihr Leben lang vor Veränderungen zurück, weil sie Angst haben sie zu bereuen, dabei vergessen sie, dass es viel unangenehmer ist, Etwas zu bereuen, das man ein Leben lang aus Feigheit gelassen hat. Dir passt also dein Wohnort und deine Freunde nicht, außerdem stehst du auf die Einsame-Wolf-Schiene. Das macht doch überhaupt nichts. Wen juckts? Dann orientiere dich woanders hin. Man kann sich selbst ein Refugium schaffen, wenn man gerne alleine ist. Baue dein Zimmer so um, dass es dir für viele einsame Stunden gefällt. Arbeite für einen High-Ende-PC, Dauerflatrate, PayTV auf großen Flatscreen, Heim-Kino-System, Kurt-Cobain-Poster, Schwarzlicht und genieße dein Refugium solange du willst. Denkst du damit bist du allein? Es gibt viele tolle Menschen, die aus solchen Höhlen stammen. Freunde, die zu einem passen, klingeln nicht spontan an der Haustür und sagen hallo, lass uns Freunde sein. Du musst Menschen treffen. Wenn du nicht der Typ für Partys bist dann such dir eine Sache, die dir Spaß macht, ein Hobby und geh in einen Verein oder wechsel die Schule, den Arbeitsplatz, den Wohnort. Veränderung hilft! Die Welt hat sich nicht gegen dich verschworen, du hast nur kapituliert. Das ist der Wahrheit - würde Bruce Darnell sagen.

Also auf dein pseudo cooles Gejammer gebe ich nicht viel, denn auch mein Leben war nicht leicht und, stell dir vor, das vieler Menschen ist nicht leicht. Arschbacken zusammenkneifen und mal zeigen was wirklich in dir steckt ist angesagt. Wer keine Hilfe braucht ist nicht sympathischer, als der, der sie annimmt. Du willst nicht zu einem Psychiater oder Psychologen, na dann therapiere dich selbst und akzeptiere nicht die dunklen Gedanken, die sich an Jeden mal ranschleichen. Kämpfe. Niederlagen verbrennt man, man balsamiert sie nicht ein. Es hat nichts Ehrenhaftes zu sagen ich finde alles schlecht aus Trotz.

Sorry für den schroffen Ton, aber klare Frage, klare Antwort, statt dir noch Zucker in den Anus (bin gespannt ob das Wort zugelassen ist) zu blasen.

Alles Gute!

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Kommentar von user1752
29.08.2012, 16:58

Mir gefällt wie du das gschrieben hast und finde lustig dass du mich so anmotzt, aber ich will mich nicht verändern weil ich es gut finde negativ zu sein. Aber danke dass du dir die mühe gemacht hast und so einen riesen aufsatz geschrieben hast. Das macht nicht jeder.

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Als ich den Text las, ahnte ich bereits, dass jemand Autismus ansprechen könnte. Aber:
Das kann sein, muss aber nicht. Es gibt auch andere Störungen, die oberflächlich betrachtet nach Autismus aussehen können.
Wichtig ist vor allem: Autismus ist angeboren. Irgendwelche Symptome, auch wenn sie nicht als solche erkannt wurden, müssten also schon im Kleinkindalter vorgelegen haben.

Ich geh mal auf den Text in Bezug auf Autismus ein:

  • Menschenhass - Kein Autismussymptom. Kann aber natürlich auch ein Autist entwickeln, wenn die Umstände entsprechend sind.
  • keine Freunde haben und wollen - Kann auf Autismus zutreffen. Es gibt aber auch Autisten, die sich Freunde wünschen, aber eben mehr oder weniger starke Schwierigkeiten haben, Freunde zu finden und/oder Freundschaften aufrecht zu erhalten.
  • Asexualität - Auch ein Autist kann asexuell sein. Dass es typisch Autismus sei, ist jedoch eher ein Klischee.
  • im dunklen Zimmer einschließen - Das kommt jetzt auf die Gründe an. Bei Autismus läge solches Verhalten meistens an Reizüberflutungen. Also Empfindlichkeiten gegen Licht etc.
  • schlechte Sachen mögen, Gutes verabscheuen - Kein Autismussymptom.
  • Ritzen, SVV - Kann bei Autismus vorkommen, jedoch in der Regel aus vollkommen anderen Gründen als zum Beispiel bei Borderline oder anderen Störungen. Ritzen halte ich für eher selten, eher kommt SVV im Zuge des Stimmings vor oder bei Reizüberflutungen dann im Zuge des Meltdown. Also eher ungeplant. Schwer, das jetzt in wenigen Worten zu erklären.
  • Glaube an irgendwas Übergeordnetes - Naja, das tun Christen auch. ;-) Ansonsten würde ich sowas maximal, wenn es in eine Störung gepackt werden müsste, dem Magischen Denken zuordnen, das bei Schizotypie zum Beispiel ein Symptom ist, die durchaus mit Autismus verwechselt werden kann, sich aber eben zum Beispiel durch das Magische Denken unterscheidet.
  • zwei Stimmen im Kopf - Könnte auch in Richtung Schizotypie oder anderen Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis gehen.

Was an der Schilderung fehlt zum Autismus:
Die Schilderung von Reizüberflutungen/Reizfilterschwäche, Stimming/stereotypem Verhalten, Routinen und ggf. Spezialinteressen.

Wirklich sagen, ob du eine Störung mit krankheitswert hast oder nicht und welche, kann nur ein Psychiater. Da gehört dann auch mehr zu als ein bisschen Text auseinanderzupflücken, um das rauszufinden.

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Autismus halte ich ebenso für eher unwahrscheinlich, weil hier gänzlich andere Symptome geschildert werden. So gesehen kann es aber trotzdem eine psychische Störung sein oder aber nur eine Phase. Ich hatte zB auch schon solch eine Phase, wo ich meine Umgebung gehasst habe. Es wär in dem Fall interessant, wie alt du bist.

Ich weiß nicht, was andere hier angesprochen haben bereits, aber ich will jetzt vorrangig auf deinen Beitrag eingehen. DU willst ja keine Hilfe, du willst nur wissen ob es jemandem ähnlich geht. Ja, ich hatte mal sowas. Aber bei mir war es eine relativ kurze Phase. Zum anderem, der Rat zum Psychater zu gehen oder sonst wie. Wenn du willst das es so bleibt und es dich nicht stört und du auch keine Bedrohung für deine Umwelt bist, sehe ich keinen Grund warum du zu einem Psychater gehen solltest.

Erst wenn die Symptome für dich zu viel werden und du dich ändern willst, können andere was machen. Du schreibst, du weißt du hast ein Problem. Aber wenn es dich nicht stört, dann ist es kein Problem. Vielleicht wirst du dich durch dein Denken auch irgendwann weiter entwickeln und hörst auf alles zu hassen und mit dir selbst gedanklich zu ringen. Vielleicht wirst du aber auch irgendwann feststellen, das diese Art des Denkens und Lebens doch ein Problem für dich ist und dann wirst du was ändern wollen. Aber bis dahin wünsche ich dir viel Erfolg, bei was auch immer.

Lg,

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Nein, mir gehts nicht (mehr) ähnlich, obwohl ich das in abgeschwächter Form von früher kenne. Ist aber verschwunden, seit ich mein eigenes Leben lebe und von zuhause weg bin...

Ich bin grade über ein Buch gestolpert, dass dich vielleicht interessiert:

http://www.amazon.de/Dr%C3%BCberleben-Depressionen-sind-Grund-traurig/dp/3442312841/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1346150861&sr=1-1

Warum willst du, dass es so bleibt wie es ist?

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Viele deiner Syntone sprechen für Paranoide Schizophrenie. Im folgenden wären dies:

ich hasse die meisten menschen, ich hasse den ort indem ich wohne, ich mag nur meine familie, und das teilweise nur weil ich muss. ich habe keine freunde, weil ich keine will. ich hatte viele aber ich musst sie los werden

Diese Gefühl, Menschen loswerden zu müssen, der Hass und das Misstrauen, sind typisch für Schizophrenie.

ich schlie?e mich gerne allein in einem dunklen zimmer ein

Starkes Rückzugsbedürfnis. Unter anderem auch bei Schizophrenen.

ich glaube an irgendwas dass über uns ist, etwas wo es um mehr geht, keine ahnung, eine organisation, etwas ausserhalb der erde, ich weiß es nicht

Eines der wichtigsten Syntone für Paranoide Schizophrenie: Glaube an eine Art übermächtige Organisation. Sag mir: Ist diese Organisation böse? Hat sie es auf dich abgesehen? Musstest du deine Freunde wegen ihr loswerden?

ich fühle mich als ob ich für etwas anderes bestimmt wäre und weiß nicht was ich tun soll.

Auch das ist für Schizophrenie typisch.

ich habe zwei stimmen in meinem kopf sowie golum in herr der ringe. eine ist für mich, und eine ist gegen mich. ich streite oft in gedanken mit mir selbst. die eine seite ist eben dieser selbstzerstörungswahn, und die andere ist, dass ich mich selbst vor mir beschütze damit ich am leben bleibe

Eines der wichtigsten Syntone für Schizophrenie. Sag mir, glaubst du, dass dir die Stimme, die gegen dich ist, vielleicht von der Organisation eingepflanzt wurde?

Könntest du mir vielleicht mehr sagen, von dieser Organisation, von den Stimmen in deinem Kopf, von deinen Gefühlen, davon,wie du über andere denkst, was diese dir tun wollen, warum du deine Freunde loswerden willst, wann du dich das erste mal so gefühlt hast wie jetzt, wie dein Leben verlaufen ist, welche Ängste du hast?

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Kommentar von user1752
29.08.2012, 17:35

Hahahahahahaha das ist lustig, nein ich glaube an keine böse organisation die mir was im hirn eingesetzt hat dann wäre ich ja vollkommen verrückt ^^ XD

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Kommentar von user1752
29.08.2012, 17:39

Und ich wollte meine freunde loswerden weil ich einfach nicht so kommunikativ bin und sie immer als nervige belastung gesehen habe und freunde wirrklich nur nachteile machen.

Bist du ein psychater??

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Ja, also ich finde mich in einigen deiner Aussagen wieder. Hm, ich möchte es ganz vorsichtig ansprechen,-vielleicht leidest du unter Autismus, das soll kein Vorwurf sein oder so. Ich bin psychisch krank und hab auch meine Diagnose und ich leide zwar nicht unter Autismus aber so wie ich es rauslese bei dir, könnte es auf die zutreffen. Du sagst, wir sollen dir nicht mit sowas kommen, wie, dass du zum Psychiater oder so musst, dass will ich dir auch gar nicht aufdrücken, nur die nahe legen. Du sagst ja auch, dass du dich nicht ändern willst, was ich ehrlich verstehen kann. Di hast bestimmt einige Verhaltensweisen daraus gelernt, so wie du jetzt bist. Zum Beispiel, eine Abwehr vor irgendetwas, vielleicht vor Ängsten oder so was, wenn es das ist, dann ist es auch verständlich, dass du dich nicht ändern willst, wobei es hierfür auch noch mehr Gründe geben kann, keine Frage. Ich fände es gut, wenn Du dich mal bei einem Psychologen meldest und dich beraten lässt, denn wenn du wirklich an einer ernsthaften Krankheit leidest wie ja ich vermute, Autismus, dann könnte dir diese Krankehit in deinem weiteren Leben schwer zu schaffen machen ohne psychologische Hilfe. Ich will dich hier zu nichts drängen, das ist nur meine Meinung und die ist nicht böse gemeint. Auch ein Psychologe wird verstehen, wenn du sagst, du möchtest dich nicht ändern - er wiederrum, kann Deine Meinung dazu ändern, im positiven Sinne, was auch sehr gut für dich wäre.

Ganz liebe Grüße, Caiara

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Kommentar von user1752
28.08.2012, 03:02

ich will nicht dass mich jemand umstimmt... du hast recht, mein verhalten habe ich als schutzmechanismus. ich werd autismus einmal googeln und schreib dann ob es zutrifft. in grunde könnte mir jemand dem es so ähnlich geht oder gegangen ist wie mir alles mögliche sagen und ich würde mich nicht besonders darüber aufregen...

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du weißt halt, wie scheiße die welt ist, daran ist erstmal nix verkehrt, find ich.

das mit der sache "über uns" und dem misstrauen klingt ziemlich paranoid, in verbindung mit dem anderen KÖNNTE es sein, dass bei dir ne psychose an der schwelle steht und an die tür klopft. aber diagnosen können natürlich nur ärzte geben.

es wär schade, wenn du deine negative energien unproduktiv an dir selbst auslässt. das beste ist und bleibt die kunst, pack deinen hass in ein lied oder was immer dir gefällt, es gibt ja tausend sachen.so kann es sein, dass dich die gesellschaft am ende für die produkte deines hasses sogar noch lobt. falls du das wiederum nicht willst, kannst du sie mit kot bewerfen. aber wenn du gar nichts tust und es in dir dampfen lässt, wirst du vielleicht am ende noch mörder oder sonst was, da hat niemand was davon.

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Kommentar von Enzozozo
28.08.2012, 06:47

ach ja, ich empfehl dir die gesänge des maldoror, vielleicht bist du zu jung, um das zu lesen, aber behalts mal im hinterkopf.

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Ja so ähnlich geht es mir auch nicht so extrem wie bei dir aber ich hänge auch oft in der vergangenheit fest und finds auch scheiße was auf den jugendlichen und Kindern geworden ist. Ritzen tu ich mich nicht und Freunde hab ich auch.

Ich würde sagen du brauchst einfach eine Person bei der du dich aus reden kannst die dir auch zu hört und dich unterstützt villeicht sogar einen Freund eine Person die du lieben kannst damit du nicht so einsam bist und nicht so an die scheiß Welt da draußen denken musst. =)))

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Kommentar von user1752
28.08.2012, 03:08

ich bin nicht einsam. ich will keine freunde. ich brauche niemanden zum reden, ich habe diese frage geschrieben um antworten zu bekommen damit ich mir ein bild machen kann wie krank ich bin.

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Kommentar von user1752
28.08.2012, 03:51

ist 97 ihre glückszahl oder ihr geburtsjahr?

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etwas was du nicht hören möchtest: das nennt sich pubertät.

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Kommentar von user1752
28.08.2012, 02:51

ich hasse es wenn jemand mein verhalten auf pubertät schiebt! ich habe keine gefühlsschwankungen, mir geht es seit jahren immer gleich. ich denke viel, und ich denke logisch. das ist nicht bloß so ein blöder zustand der wieder weggeht!!! ich habe oft viel zeit zum nachdenken, und das tue ich auch.

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Mir geht es gleich. Ich bin auch ein schizoider, hedonistenhassender Misantroph.

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Kommentar von user1752
28.08.2012, 03:04

aha, "jack the ripper"... hast du vor massenmörder zu werden?!? was soll dieser blöde name???

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