Ich bin Hausfrau. Wie sollte ich mich absichern?

11 Antworten

Im Falle einer Scheidung, und ohne abweichende Regelungen eines Ehevertrages, gilt Zugewinngemeinschaft, heißt die während der Ehe angesammelten Rentenpunkte in der gesetzlichen Rente, aber u.U. auch private und betriebliche Rentenansprüche würden hälftig geteilt. Das vor der Ehe erworbene, bleibt unberührt.

Handelt es sich um eine Kapitalbildende oder eine Risikolebensversicherung? Eine RLV zahlt nicht im Erlebensfall weil kein Kapital gebildet wird. Eine nach dem 31.12.2004 abgeschlossene Kapitallebensversicherung ist steuerlich betrachtet auch nicht sinnvoll.

Eine Riester-Rente käme für dich als mittelbar zulagenberechtigte Person in Betracht. Ich empfehle aber, dass hier mal ein erfahrener Vermittler oder Versicherungsmakler einen Schichtenvergleich und eine genaue Bedarfsanalyse durchführt, sonst wird hier bares Geld verschenkt. Es gibt so viele Möglichkeiten durch das Alterseinkünftegesetz staatlich gefördert Vorsorge zu betreiben, aber genau so viele sich ohne fachkundige Beratung falsch zu entscheiden.

Bei einer evtl. Trennung werden die Rentenansprüche, die aus der Ehezeit resultieren, durch zwei geteilt. Dazu gehört auch der Anteil aus dem Studium, wenn ihr da schon verheiratet wart. Für das (abgeschlossene) Studium werden deinem Mann ja 4 Jahre gut geschrieben.

Wieso bekommt dein Mann denn nur eine "kleine Rente"? was verstehst du darunter?

Jeder ist gut beraten, 20 % des laufenden Einkommens in die Altersversorgung zu investieren. In welcher Form das geschieht ist eher zweitrangig. Hauptsache ist, dass man überhaupt etwas tut.

Gehe einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nach. Damit erwirbst du eigene Rentenanwartschaften. Bei einer Scheidung werden dir auch welche deines Mannes übertragen.

Gibt es AVWL (Altersvorsorgewirksame Leistungen) nur in der Metallrente der Allianz?

Guten Tag liebe Community, ich bin 20 Jahre alt und momentan in Ausbildung als Elektroniker für Automatisierungstechnik in der E-/M-Industrie. Vor zwei Wochen habe ich bei meiner Bank (Sparda-BW) eine förderbare und fondsgebundene Rister-Rente (Union Investment) abgeschlossen. Dabei dachte ich daran dort die mir Zustehenden AVWL (Altersvorsorgewirksame Leistungen) von 13,29€ mtl. einfließen zu lassen. Die Union schickte mir also den Antrag und ich reichte diesen im Perso.Büro meines Arbeitgebers ein. Die Personalerin wank jedoch sofort ab und meinte, dass sie die AVWL nur in ihre "Betriebsrente" ( Metallrente https://www.metallrente.de/ ) und Altersvorsorge-Versicherungen der Allianz zahlen würden und ich gezwungen bin die Metallrente abzuschließen, wenn ich die AVWL beziehen möchte. Ich habe aus Wikipedia, Gesamtmetall und IGM Infoseiten über die AVWL-Tarifvereinbarungen jedoch entnommen:

•Wahlrecht des Beschäftigten zwischen zwei Arten der Altersvorsorge: Einzahlung in einen auf seinen Namen abgeschlossenen privaten "Riester-Vertrag" oder Umwandlung von Entgeltbestandteilen zugunsten einer betrieblichen Altersvorsorge (nach TV EUW)

Ich sehe mich hier jedoch in meinem Wahlrecht eingeschränkt, da mir eigentlich keine Wahl, sondern nur die Option: Metallrente angeboten wird.

Habe ich das mit dem Wahlrecht falsch Verstanden und ich kann meinen Rister-Vertrag nicht "frei" wählen, oder handelt in diesem Fall mein Arbeitgeber unzulässig?

Mit freundlichen Grüßen, Daniel

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was haltet ihr von der riester-rente?

hat a vorteile und nach neuauflage der rieser rente kommt da auch kein hartzV mehr ran und man kann später,wenn man ein haus bauen will, etwas von der riester rente nehmen!

Aber ja oder nein

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Ich bin 16. Werde ich Später noch rente bekommen?

Hallo,

Ich bin 16. Werde ich Später noch rente bekommen, und wenn nicht, wie kann man sich absichern?

Wie wird wahrscheinlich das Sozialsystem in 50 Jahren aussehen, und was kann man dagegen tun?

Grüße.

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Flexible Rente / Private Altersvorsorge lohnenswert?

Hallo liebe Leute,

ich habe mich von einem Versicherungsberater beraten lassen über eine private Altersvorsorge. Da ich noch Student bin wollte ich mit dem möglichst kleinsten Zahlungsbetrag anfangen. In meinem Fall sind das 30 Euro pro Monat.

Es handelt sich um eine flexible Altersvorsorge. Der Berater hatte mir vorgeschlagen mehr Risiko einzugehen und hat mir den "Basket Globald Trends" empfohlen, die meisten Fonds gehören der Kategorie E an. Der Vertrag ist dynamisch, d.h. es besteht eine Option jedes Jahr den Beitrag entsprechend zu erhöhen.

Da es flexibel ist kann ich zwischen einer Einmalzahlung oder einer monatlichen Rente auswählen. Die monatliche Rente würde bei meinem monatlichen Beitrag sehr gering ausfallen circa 200 Euro. Bei der Einmalzahlung könnten 60.000 Euro rauskommen.

Meine erste Frage ist, lohnt sich diese Art von Altersvorsorge? Da es sich um risikoreiche Fonds handelt will ich auch nicht mit leeren Händen ausgehen am Ende meines Vertrages. Der Vertrag läuft 40 Jahre. Bin jetzt 25 und der Vertrag endet mit meinem 65. Lebensjahr. Einmalzahlung oder monatliche Rente?

Ich bin dankbar für jede Information

LG

Nino

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Sind so viele Versicherungen sinnvoll?

Ich habe eine private Rentenversicherung, eine Riester-Rente, ne Berufsunfähigkeitsversicherung und ne Risiko-Lebensversicherung. Brauche ich die überhaupt allesamt? Und wofür genau ist die Berufsunfähigkeitsversicherung gut? Bringt die mir auch was, wenn ich z.B, gar nicht in meinem erlernten Beruf arbeite?

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Alternative zur gesetzl. Rentenversicherung

Hallo, welche Alternativen gibt es zur gesetzl Rentenversicherung?

Hab bisher folgende Sachen gefunden: Riester-Rente Rürup-Rente Private Rentenversicherung Lebensversicherung

Gibt es sonst noch wichtige Alternativen, die ich in meiner Aufzählung vergessen habe?

LG

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