ich bin grad ein bisschen enttäuscht ... oder habe ich unrecht!?

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22 Antworten

Du entscheidest, was du tust. Wenn du es so wichtig nimmst, dann ist das ok so. Maße es dir aber bitte nicht an, über andere zu urteilen. Wenn ein Vegetarier Brötchen beim Bäcker holt, dann ist das seine Sache. Wenn er das so für sich entschieden hat, dann hast du das zu respektieren. Es ist einfach so! Genauso, wie niemand dir unterstellen sollte, dass du es übertreibst, solltest du niemandem Vorhaltungen machen, wenn er es nicht so genau nimmt.

klar kann genauso gut auch wieder Fleisch kaufen, wo ist da der Unterschied?

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@Veganer09

In der Masse. Ich sehe es schon als Unterschied an, ob man jährlich 0,01 oder 150 Tiere verspeist...

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@Paschulke82

Veganer09... es gilt für dich genauso, mach dein Ding und lass die anderen ihr Ding machen. Ich kann es nicht ausstehen, wenn jemand anderen seine Meinung aufdrängen will und sich ein Urteil erlaubt. Es hat niemanden zu interessieren, was ein anderer isst, oder nicht isst!!!

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@feature

Wieso darf es mich nicht interessieren, was andere essen? Darf ich andere nicht darüber aufklären, WAS sie da eigentlich essen bzw. was sie damit in Kauf nehmen? Warum muss ich hilflos zusehen, wie andere tierquälerische Produkte essen, ohne ihnen wenigstens mal einige Informationen zu dem Thema gegeben zu haben. Ich sage ja niemandem, der gerade ein Stück Schwein isst "bäh, wusstest du, dass man Ferkel betäubungslos die Hoden abschneidet?", das wäre wohl unhöflich. Trotzdem kann man das Thema Massentierhaltung irgendwann mal ansprechen, ohne jemandem seine Ernährungsweise aufzuzwängen. Aufklären ist NICHT missionieren!

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@Annemaus85

annemaus,WENN denn DEINE information über massentierhaltung stimmen würden!

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@OutOfBox

Ok, wir sind unterschiedlicher Meinung. Ich will mir meine (wenige) Freiheit, zu entscheiden was ich esse, nicht nehmen lassen.

Ich weiß bescheid über Massentierhaltung, ich habe mir etliche ungeschönte Reportagen über das Thema angeschaut und viele Tränen darüber vergossen. Ich versuche auch, mich auf Biofleisch zu beschränken und bin überhaupt kein großer Fleischesser, 1-2mal/Woche reicht mir. Ich mag Gemüse und Salat und habe ein Problem mit unserer verschwenderischen XXL-Gesellschaft. Aber ich bin nun mal auch Fleischesser und habe grundsätzlich kein Problem damit. Ich bin einfach genervt von unterschwelliger oder offensichtlicher Kritik deswegen.

Ich habe gar nichts gegen eine Diskussion und Informationsaustausch über das Thema , ich will nur nicht für meine Einstellung zum schlechteren Menschen abgestempelt werden. Vor Allem, da ich weiss dass ein extremer Veganer nie zufrieden sein wird, wenn ich schon aufpassen muss wo ich meine Brötchen kaufe. Im Zweifel also auf alles verzichten? Nein! Ich habe mir Gedanken gemacht, ich mache mir weiterhin Gedanken, ich bin dennoch zu dem Schluss gekommen dass ich auf Fleisch nicht verzichten will. Damit müssen alle klarkommen, ob es ihnen nun passt oder nicht. Du siehst ja, wie Veganer09 reagiert. Wenn man es nicht zu 100% einhält, kann man es gleich ganz lassen...

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@feature

Jeder muss seinen eigenen Weg finden :)

Trotzdem würde ich nicht sagen dass Veganer nicht glücklich werden. Klar macht es einen traurig, wenn man sich bewusst macht, worin überall unnötige Tierprodukte Stecken. Auf der anderen seite ist man viel zufriedener, wenn man etwas vollkommen ethisch vertretbares konsumiert. Man fühlt sich wohl bei der Vorstellung etwas verhindert zu haben. Man will als Veganer auch keine Tierprodukte essen. Genauso wie wenn du wüstest, dass in Apfelkuchen immer etwas Katze gemischt würde - da vergeht einem der Apetit auf Kuchen ^^

Wenn man in erster Linie selber kocht, hat man sowiso kein Problem: Ersetze tierische durch pflanzliche Zutaten: Milch durch Sojamilch, Hafermilch, Mandelmilch oder Reismilch, Sahne durch Hafersahne, Sojasahne, Fleisch durch Soja, andere Hülsenfrüchte oder Seitan... usw. So muss man auch als Veganer nicht auf Torten, Kuchen, Pfannkuchen, Zazicki, Musse au Chocolat Bolognese, Wuürstchen, Burger ect. verzichten. Natürlich muss man da erstmal probieren was schmeckt und was nicht, aber mit ein bisschen experimentierfreude und Erfahrungsaustausch entdeckst du super Gaumenfreuden ;)

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@Paschulke82

ja ich bin UNGLUCKLICH, ich kann jetzt keine verwesten Tiere mehr essen und ich kann die Massentierhaltung und Massentierquälerei nicht mehr finanziell unterstützen. Ich fange gleich an zu weinen, so unglücklich bin ich ;))

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@Paschulke82

Ich finde das immer so situativ komisch, daß die Leute das Wort Milch und Sahne nicht ersetzen können, denn auf Soja-Drink, darf in Deutschland nicht Milch stehen, daß ist nämlich ein geschützter Begriff(mein Vater ist Graphiker), und das Wort Sahne ist auch nur für Sahne anzuwenden, sowie Erdnußmus oder Erdnußcreme in Deutschland nicht Erdnußbutter genannt werden darf.

Ist für mich, der als Kind schon bescheid wußte, immer wieder ein Schenkelklopfer!

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@user776

Die Gewaltigen sind: Judikative=Rechtsprechung, Legislative=Gesetzgeber und Exekutive als der Arm der Vollstreckung von den Gesetzmäßigkeiten

Solange die Legislative mit Gesetzen für Subventionen für die Massentierhaltung und die damit verbundene Preisdumping-Spirale für Fleisch- Fisch- und andere Tiererzeugnisse, fördert, ist keine Besserung der Lebensbedingungen unser tierischen Mitmenschen in Sicht. Die Fleischesser geben alle ihren Haustieren Menschennamen und viele nehmen ihre Katzen und Hunde mit ins Bett, deshalb sage ich Mitmenschen! Denn die Tiere die in der Massentierhaltung gehalten werden, sind ja auch Haus- wenn auch Nutztiere, die ja vom Menschen gezüchtet wurden und die in der Natur nicht überlebensfähig wären.

Die Richter und Staatsanwälte können daher Gesetze nur in ihrem Auslegungsspielraum verschieden anwenden, aber die Gesetze ändern kann nur eine absolute Mehrheit im Bundestag, denn dort wird über das Wohlergehen unserer Bevölkerung entschieden.

Die Polizisten jedoch, die mancherorts noch viel weniger ansehen genießen als die Politiker und Juristen, was aus meiner Sicht völlig falsch ist, denn sie sind ja die bürgernahe Gewalt, haben überhaupt keinen Einfluß auf Gesetzmäßigkeiten und üben auch nur dann Gewalt aus, wenn sie einen Einsatzbefehl dafür bekommen. Ansonsten, wenn sie an der Tür klopfen um Türöffnen anhalten ist ihnen zu gewähren, aber kommt so ein ungebetener Herr dann herein, einfach im freundlichen Amtsdeutsch sagen: Haben Sie einen Hausdruchsuchungsbefehl oder warum verschaffen Sie sich zutritt zu meiner Wohnung? Bitte verlassen Sie diese unverzüglich, wenn dem nicht so ist!

Es sind also nur, ich betone ausschließlich: Politiker für alles verantwortlich was auf diesem Planten schiefläuft!

Die US-amerikanische Drogenpolitik hat im Zuge des War on Drugs in weiten Regionen der Welt einen so hohen Einfluß auf die Weltgeschichte, daß der Faserhanf komplett ausgerottet wurde, der die letzte Hoffnung der Erde gegen die Urwaldrodung darstellte. Nur um einen Nylonfaden aus Baumwolle zu etablieren und den Markt für diesen zu erschließen, wurde diese wunderschöne und aromatische Pflanze zum Staatsfeind erklärt. Damit wurden zig tausende Quadratkilometer der Motorsäge freigegeben, obwohl durch Hanf ein qualitativ hochwertigeres Papier und Baumaterial hergestellt werden kann.

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@user776

Meine Güte! Begriffe! Es sollen ja jetzt auch die Begriffe "Mutter und Vater" durch "Elter" ersetzt werden :D

Es geht ja auch nicht darum wie man es nennt, sondern was man daraus macht.

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Natürlich kannst du über andere Leute eine Meinung haben und hast sie nicht "gerichtet", denn deine Urteilskraft brauchst Du Dein Leben lang und bist ja nicht am fluchen oder verdammen. Natürlich sind es genau solche Leute, die für dieses Thema nicht zugänglich sind, weil sie ihren Fleischkonsum rechtfertigen müssen, der ja alles andere als natürlich ist... vor hundert Jahren gab es in Deutschland noch legalen durch Apotheken betriebenen Kannibalismus... dazu möchte ich gerne Stellungnahmen der fleischlich gesinnten Verbraucherinnen und Verbraucher hören! Denn das sah ich neulich in einer Illustrierten, die in einer Arztpraxis auslag! Ich bin gerade dabei meine Ernährung auf vegan umzustellen, was nicht bedeuten soll, daß ich meine Ledermöbel oder -schuhe verbanne. Auch andere Gegenstände wie Portemonnaie und Gürtel benutze ich weiter. Es würde ja auch kein Tier mehr das Leben zurückbringen, wenn ich das Alles in die Mülltonne schmeiße.

Aber bitte laß Dich mit so einem Nonsens wie urteile nicht über andere einlullen. Denn Deine Urteilsgabe basiert auf Deinem Erfahrungsschatz, den Du für Deine ethische Auffassung immerzu benötigst. Ansonsten könntest Du ja mit jedem knutschen und rummachen aus "Nächstenliebe" weil Du nicht mehr urteilst ob sie schön und freundlich sind oder Würgreiz!!!

Denke immer dran: laß Dir von irgendwelchen Schnackern keine verbindlichen Vorschriften machen, denn Du lebst Dein Leben und nicht irgendwelche Dummschwätzer!

Veganismus ist eine Einstellung und Lebensweise, welche die Nutzung von Tieren und tierischen Produkten ablehnt. Der Veganismus beinhaltet eine weitreichende vegetarische Ernährungsweise, die sogenannte vegane Ernährung. Hierbei wird der Konsum von Fleisch, Fisch, Milch, Eiern und Honig sowie anderen tierischen Lebensmitteln jeder Art vermieden. Motive für eine vegane Ernährung sind vielfälltig und reichen von der Tierethik (Zugestehen von umfassenden Rechten für Tiere), über den Umweltschutz und die Gesundheit bis hin zu Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Welternährung. Auch religiöse und herrschaftskritische Ansätze sind verbreitet. Menschen, die aus moralischen oder politischen Gründen vegan leben, achten auch bei Kleidung (Vermeidung von Pelz, Leder und Wolle) und anderen Gegenständen des Alltags wie Kosmetika und Medikamenten auf Tierproduktefreiheit und Tierversuchsfreiheit (Waschmittel, Putzmittel, Kleinbildfilme, Kleber, Farben). Auch das Halten von Heimtieren, sowie diese von Züchtern stammen wird abgeleht. Ausnahmen bilden hier meist aus Tierheimen und Tierbefreiungen stammende Tiere. Ebenso besuchen vegan lebende Menschen keine Zoos oder Zirkusse mit Tiernummer.

Als Vegetarismus wird eine Ernährungsweise des Menschen bezeichnet, bei der der Verzehr von Fleisch und Fisch bewusst vermieden wird. Einige Formen des Vegetarismus schließen auch Nahrungsmittel aus, die von Tieren produziert werden – beispielsweise Eier, Milchprodukte oder Honig.

Für einen Teil der Vegetarier ist die vegetarische Küche eine ihnen zusagende Ernährungsweise. Andere fassen Vegetarismus als alternative Lebensweise auf, machen daraus ein weltanschauliches Konzept und Programm oder bauen ihn in ein solches ein. Dabei geht es meist um ein gesteigertes Gesundheitsstreben oder um ethische Ideale.

Hallo Punisher1971,

bitte achte in Zukunft darauf die Quelle anzugeben, wenn Du zitierst. Die Beachtung der Urheberrechte ist uns wichtig! Bitte schau diesbezüglich noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Vielen Dank für Dein Verständnis.

Herzliche Grüße

Ted vom gutefrage.net-Support

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Hallo, ist zwar nicht mehr so aktuell (oder?)

Aber ich wollte dir noch sagen, dass Lab auch synthetisch hergestellt werden kann, und es somit nicht immer unvegetarisch ist. Und in manchen Käsesorten (z.b. junger Gouda) ist auch einfach gar kein Lab drin!

Ich mache das mit den Brötchen so: Ich kaufe sie nie, aber wenn ich irgendwo zu Besuch bin und es nichts anderes gibt, esse ich sie. Schließlich ist das, was da drauf kommt, ja irgendwie hauptsächlich ein Abfallprodukt.

Nein, ist wirklich nicht mehr aktuell, aber danke für die Antwort. Ich ernähre mich mittlerweile vegan :)

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hallo :) ich bin auch vegetarien und kaufe meine brötchen ganz normal beim bäcker... allerdings wusste ich auch bis eben nicht von den bestandteilen die tieriscxhen ursprungs sein könnten... ^^ aber ich denke ich werde auch in zukunft meine brötchen beim bäcker kaufen, solange ich kein fettes steak in mich reinziehe denke ich dass das oke ist.. ^^

Davon abgesehen das ich es heuchlerisch empfinde wenn die vegetarische ernährung der veganen vorgezogen wird obwohl es um tierrechte geht, solltest du dich an den bäcker deines vertrauens richten. Ich höre gerade zum ersten mal das brötchen von einem "richtigen" bäcker tierische bestandteile enthalten sollen. Hab daraufhin einen bekannten angerufen der bäcker ist. Er bestätigte mir das in brötchen, brot, weißbrot etc... keine produkte tierischen ursprungs enthalten sind. Jedoch sind brötchen aus backshops wirklich nicht vegan, aber das kann man ja der zutatenliste entnehmen. Kannst also auch brötchen essen ohne ein schlechtes gewissen zu haben. GO VEGAN! Und nun nochwas zur SCHLAUBERGER- Fraktion. Sie ist NICHT vegan! Aber toll ist es trotzdem das sie sich gedanken macht und lebensmittel meidet, welche sie nicht "Clean" ansieht.

Muss man denn eigentlich Brot essen??? In vielen Ländern Asiens zum Beispiel isst man kein Brot und die meisten Menschen dort sind gesünder als wir es sind. Also einfach aufs Brot verzichten :))

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@Veganer09

Ihr seht das leider sehr einseitig. Tieren den Tod und ein leidvolles Leben ersparen, schön und gut. Aber verzichtet ihr auf Sojaprodukte? Mais? Kartoffeln? Reis? Schonmal was von genetisch verändertem Essen gehört? Wisst ihr, wer Monsanto ist? Wisst ihr, wieviel Tiere sterben müssen, wenn 99% eines Waldes abgeholzt werden, damit eine 1400 ha große Soja-Plantage in Südamerika Platz hat? Und wenn nun niemand mehr Flesich essen würde, was bleibt dann noch, als noch doppelt- und dreifach soviel Wälder zu roden, Einheimische aus ihrem natürlichen Lebensraum zu vertreiben, Tiere aus Nahrungsmangel verhungern zu lassen?

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@feature

Und was denkst du bitte, fressen die Tiere, die für dein Fleisch sterben müssen? Um 1 Kg Rindfleisch zu "produzieren" benötigt man etwa die 10fache Menge an pflanzlicher Nahrung. Diese könnte auch direkt für die menschliche Ernährung genutzt werden!

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@feature

Du weisst schon, dass die Sojaproduktion heutzutage fast ausschließlich als Viehfutter exportiert wird und somit der Fleischkonsum hierzulande zu einem großen Teil mit verantwortlich für die Abholzung der Regenwälder ist? Allein Deutschland importiert Futtermittel, die einer Anbaufläche von 6 Mio. ha entsprechen. Das sind 60.000.000.000 Quadratmeter. Grade einmal 1% des Sojas wird zu Soja-Lebensmitteln verarbeitet.

Um einen Fleisch essenden Menschen ein Jahr lang zu versorgen, benötigt man 1,5 Hektar Land. Bei einem Vegetarier genügen 0,07 Hektar (etwa ein Zwanzigstel). Auf der gleichen Fläche, die man zur Produktion von 50 Kilogramm Rindfleisch benötigt, könnte man 8000 Kilogramm Kartoffeln oder 10.000 Kilogramm Tomaten produzieren.

Was Monsanto betrifft: Ich bin informiert! Eine erschreckende Entwicklung und ich kann nur jedem Raten auch Informationen zu sammeln. Es gibt mittlerweile viele Dokumentationen!

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@Paschulke82

Ok, ihr habt Recht. Ich war ziemlich in Rage als ich hier geschreiben habe, weil ich kurz vorher einen Bericht über WWF (& Monsanto) gesehen hatte, das Beispiel Sojaplantage ist hängen geblieben aber weiter habe ich nicht nachgedacht.

(Ist zwar ein anderes Thema, aber weil es mich so deprimiert hat, wens interessiert hier der Link über die unglaublichen Machenschaften vom so "vertrauenswürdigen" WWF: http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7495082 )

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@feature

Den Bericht hab ich auch gesehen und bin doch irgendwie recht erschüttert in meinem "Glauben". Schade, dass der WWF offenbar ein "Greenwashing"-Verein ist, ein Verein der reiche Leute, die viel Geld ausgeben in Gebiete mit gefährdeten Tierarten karrt, damit man die mal richtig stören kann. Die Ureinwohner verbannt man aber, weil die die Tiere ja extrem stören. Zum Brechen.

...anderes Thema, sorry. ;)

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@Biene862

stimmt so nicht---rinder wachsen da,wo nix anderes wächst oder willst du gras futtern?

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versuche auch krampfhaft vegane prinzipien anzuwenden, habe beim Thema Honig(ein germanischer Hüne trinkt halt gerne Met) und Propolis(die Zahnpasta ist im Bio-Laden einfach günstiger) ein anderes Verhältnis, denn ich schlage auch Mücken und Motten tot.

Eigentlich finde ich die Jainas ja ganz klasse, mit ihrem luft- oder weißgekleidetem Gewand und dem Mundschutz, daß sie keine Fliegen verschlucken.

Ein paar Jainas habe ich sogar als Freunde auf facebook geaddet, aber als ich auf einem geposteten Foto eine Gruppe Digambar-Jainas vor zwei Tiger-Babys stehen sah, da mußte ich denen die Frage stellen: Na und wer von Euch hat das Muttertier abgeknallt???

Die Antwort war dann der Name eines Heiligen Digambar-Jainas!

Und das zum Schutze der Heiligen Kuh! Na, wenn das so einfach wäre, die Fleischfresser zu dämonisieren!

Weil das die gängige Praxis von Veganerinnen und Veganern ist und zwar auf Menschen bezogen, werde ich auch kein Mitleid mit dieser niederen Kreatur Insekt in mir aufkommen lassen.

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Villeicht nehmen es manche nicht ernst, die anderen schon, und vllt wissen es manche auch nicht. Aber du brauchst dir keine sorgen machen das tierische wird langsam teurer und es gibt immer mehr künstliche Ersatzstoffe die jetzt mit der Zeit günstiger werden.

LG Buddy

Ich würde mal sagen, dass du kein Vegetarier bist sondern Veganer. Da du dich so konsequent daran hältst. Du ernährst dich dann vollkommen von Gemüsen oder Salate.

Was sich die Personen dabei denken, kann ich dir hier auch nicht sagen oder nach welchen Gesichtspunkten sie sich Lebensmittel kaufen oder essen. Sprich sie doch gezielt darauf an und höre welche Antworten du bekommst.

Nun noch meine Einschätzung als Vegetarier:

Bei allen ist die Einstellung und das "Schmerzempfinden"anders.

Ich esse kein totes Fleisch wenn es für mich sichtbar ist, das heißt wenn das so verarbeitet wurde (was ich bis jetzt wirklich traurigerweise nicht wusste) dann stört mich das nicht so extrem wie nen Schnitzel. (Hört sich das jetzt krass an? sollte es nicht, weiß nur nicht wie ich das vernünftig ausdrücken könnte.) Meine Grenze liegt halt dort, wo ich bewusst etwas totes am Stück sozusagen esse.

Bei jedem liegt die Grenze woanders. Veganer z.B. essen ja garnicht tierisches weil dafür auch Tiere gequält werden müssen. Wo ist also deine Grenze?

Klar Antwort: Jein. ;)

Die wenigsten Vegetarier machen sich soviele Gedanken und nehmen es so ernst wie du. Viele Vegetarier essen einfach nur die offensichtlichsten Sachen nicht: Fleisch inklusive Fisch, Gelatine etc.

Du hast also weder Unrecht, noch übertreibst du, denn schliesslich werden für all diese Dinge Tiere getötet. Nun stellt sich aber die Frage: Warum konsumierst du dann Milch und Eier? Weil nicht direkt etwas totes in diesen Produkten steckt? Nutzt du Seide? Leder? Isst du Schellack?

Du hast mit deiner Einstellung nicht Unrecht, aber sie ist leider doch inkonsequent. Wenn du vermeiden möchtest, dass für deine Ernährung Tiere getötet werden, dann solltest du auch auf wirklich alle tierlichen Produkte verzichten.

hmpf also ich damals in jungen jahren als vegetarierin habe auf lab & desweiteren auch nicht geachtet, aber eher aus unwissenheit... in meinem bekannteenkreis finden sich eben auch noch solche vegetarier, eine davon isst sogar wissentlich gummibärchen mit gelatine... für mich hat das mit vegetarismus dann nichts mehr zu tun... nichts destotrotz ist das ganze ein prozess, den ich ebenfalls auch durchgemacht habe, für mich wurde vieles erst schlüssig & vorallem auch konsequent, als ich veganerin wurde & eben auch dieses ist/war ein prozess, zum bsp würde ich heute kein leder oder wolle mehr tragen oder reiten o.o ich benutze keine speziesistischen redewendungen mehr & so weiter... es geht nicht darum perfekt zu sein, sondern das möglichste zu tun! schau mal ich vermeide wo nur möglich produkte mit tierversuchen, aber in einer tierversuchsfreien (um)welt kann ich gar nicht leben, weil z.b. farben oder lacke an tieren getestet werden & wurden... daher würd ich deine mitmenschen eher informieren, aufklären & die hintergründe erklären... =)

ja... so siehts aus!

Vegane & Antispeziesistische Grüße! =)

Du nimmst es sehr ernst; aber was nimmst Du sehr ernst?! Habe noch nie gehört das Vergetarier keine Brötchen essen dürfen. Du solltest vielleicht auch mal den Unterschied zwischen Vegetarier und Veganer erkunden...Es ist noch kein Meister von Himmel gefallen:)...

vegetarier essen kein totes tier. emulgatoren bestehen aus ca. 50% aus totem tier veganer essen milch, eier und honig nicht. ich schon. ich weiß, dass ich vegetarier bin ;) erstmal selber informieren

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@Chriissy

Wenn Vegatarier so aggressiv sind würd ich mir das an Deiner Stelle noch überlegen...

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Jeder muss selbst entscheiden, wie viel er für sich als akzeptabel findet. Ob man sich dann unbedingt als Vegetarier bezeichnen sollte, na ja. Man muss es ja einfach so so nennen.

Viel interessanter finde ich die Frage, die neulich jemand hier gestellt hat: http://www.gutefrage.net/frage/wer-a-sagt-muss-auch-b-sagen-kein-fleisch-keine-milch .... Wer aus ethischen Gründen kein Fleisch verzehrt, "sollte" eigentlich Veganer sein und nicht "nur" Vegetarier.

okay. keiner von euch hat mir wirklich eine richtige antwort gegeben. sondern irgendetwas "falsches" behauptet. ich esse selbstverständlich brötchen. nur halt welche, wo das krams nicht drin ist. milch, etc. kann drin sein, denn ich bin kein veganer. durch eure antworten zusammen, bin ich zu dem entschluss gekommen, dass die anderen es einfach nicht ernst nehmen und ich wohl dir einzige bin, die so übertreibt :D auch wenn sich manche im ton vergriffen haben: danke

nein im Gegenteil du bist nicht konsequent genug, wenn du dich schon so ernähren willst aus ethischen Beweggründen dann ernähr dich wenigstens auch vegan!

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@Veganer09

ich lese mir deinen kommentar gerade zum ersten mal durch, weil ich noch eine neue antwort auf diese frage erhielt. mittlerweile bin ich tatsächlich eine veganerin :) seit knapp einem jahr würde ich sagen lg

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So etwas habe ich noch nie gehört! Klar, wenn man beim Bäcker Semmeln kauft, kann man das nicht so eindeutig kontrollieren, was drin ist, aber Emulgatoren in normalen Semmeln ist totaler Unfug.

Ganz streng genommen dürftest du aber auch viele Kosmetikprodukte nicht verwenden.

darauf achte ich, keine sorge xD das die emulgatoren, etc. drin sind, steht in deren inhaltsstoffen beim bäcker ausgehängt.

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@Chriissy

francis1505: Wieso bist du dir da denn so sicher?? Bist du Bäcker oder wie?

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@Veganer09

Nö, aber ich hab ein halbes Jahr in so was Ähnlichem gearbeitet und da waren Konservierungsmittel oder so drin.

Außerdem hab ich mal auf meine Aufbacksemmeln vom ALDI geschaut, und da sind auch keine Emulgatoren drin.

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Einige finden es eben "in" andere leben es vor. ist bei allem so. Bleib bei Deiner Linie.

ich glaube es ist wohl eher 'in' Tierleichen zu essen, Veganer gehören immer noch zu einer kleinen Randgruppe

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also du bist keine vegetarierin sondern veganerin!! Vergetarier essen alles außer Fleisch ..veganer verzichten komplett auf Tierprodukte ;)

vegetarier essen kein totes tier, ob da nun 10% oder sonst wieviel drin ist, ist doch vollkommen egal! veganer essen zudem milch, honig und eier nicht

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@Chriissy

Jedes tierische Produkt zieht den Tod von Tieren nach sich. Kühe müssen kalben, einige der Kälber werden getötet, Hühner geben Eier, dafür werden die männlichen Küken getötet. Praktisch gibt es kein einziges vegetarisches, tierisches Nahrungsmittel, für das kein Tier sterben musste.

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Worüber bist du nun enttäuscht? Daß andere nicht deine Auffassung von richtigem Essen teilen?

Da kannst du leider nichts machen. Leb so, wie du es für richtig hältst, aber lass auch andere Leute das tun, was sie für richtig halten.

genau, lass den Menschenfresser so weiter leben wie er will

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Meine ernst gemeinte und hilfreiche Antwort: Schau auf deinen Teller und nicht auf den eines anderen!

Hallo,

Manche nehmen es nicht so ernst und manche schon. Man kann keinen zwingen...

LG

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