Ich bin ein Deutscher mit einem türkischen Migrationshintergrund und fühle mich zu 100% als Türke, stört das Euch Deutschen?

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34 Antworten

Mir ist jeder Mensch recht, ob weiss, schwarz, rot, gelb, Mann, Frau, gross, klein, dick, dünn, wenn er/ sie, seine(n) Nächste(n) und  die Schöpfung respektiert, nicht schädigt oder ausbeutet.

LG

MADMOISELE

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Problematisch wird es, wenn du der türkischen renationalisierung erliegst und innertürkische Konflike in die deutsche Gesellschaft reinträgst.

Ich gib dir ein Beispiel. Bei mir in der Schule früher hatten wir einige Kurden und einige (nicht kurdische)Türken. Beide Gruppen seit zweiter Generation in Deutschland, sprich die Eltern wurden bereits in Deutschland geboren.

Beide Gruppen waren aufs Blut verfeindet. Gewalt und Drohungen an der Tagesordnung (ansonsten waren die Leute wirklich 0 auffällig). z.T: gab es Massenschlägerein auf Sportfeste, weil natürlich beide Seiten "Verstärkung" mitbrachten. In Fußballvereinen das selbe Spiel.

Da steht dann ein difuses "türkisch sein" im Vordergrung, statt ein friedliches Zusammenleben in Deutschland. Und das zwischen unbeteiligten.

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Kommentar von soprahin
06.11.2016, 22:10

Also das was die Multikulti Fanatiker gerne wollen

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Was die Deutschen meinen, kann sehr unterschiedlich sein. Ich kann nur meine Meinung schreiben An allem, was Du schreibst, stört mich erst einmal gar nichts. Was ich verwunderlich finde, ist, dass Du als im eigenen Erleben 100&-iger Türke die deutsche Staatsangehörigkeit hast. Dafür gibt es dann vermutlich Gründe der Praktikabilität, die ich nachvollziehen kann.

Hättest Du geschrieben, ich fühle mich auch türkisch, hätte ich das schon weniger erstaunlich gefunden. Dass Dich die türkische Mentalität geprägt hat, ist ja nun auch klar. Wären wir vertraute Nachbarn würde ich sicher mit Dir über das Thema diskutieren. So, denke ich, dass es ohnehin Deine Sache ist, wie Du damit umgehst. Auch die Deutschen haben sehr unterschiedliche Mentalitäten. Ich erlebe deutsche Menschen, die mir manchmal fremder erscheinen als Menschen, die im Ausland verwurzelt sind, und umgekehrt.

Also: es stört mich nicht, es verwundert mich etwas.

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Maisstueck, das Problem ist nicht, ob "uns Deutsche" - weil du Staatsbürger bist, bist du ja selbst Deutscher! - deine türkischen Neigungen stören oder nicht. Das Problem bist du selbst! Denn gefühlsmäßig bist du loyal gegenüber der Türkei und dem türkischen Volk, als Deutscher musst du aber in erster Linie Deutschland und dem deutschen Volk gegenüber loyal sein! Dieses Spannungsverhältnis bringt dich innerlich in einen Loyalitätskonflikt, den nur du selbst lösen kannst. Entweder du stehst zu deiner deutschen Heimat und bist Teil der deutschen Gesellschaft, die sehr freiheitlich und tolerant ist und dir deine alltäglichen Lebensgewohnheiten lässt, oder du ziehst Konsequenzen, gibst die deutsche Staatsbürgerschaft auf und wirst Türke.

Noch eine Bemerkung: du bist das Beispiel einer nicht gut gelungenen Integration. Wer bei deiner persönlichen Entwicklung dabei die entscheidenden Fehler gemacht hat, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls bist du heute erwachsen und bestimmst dein Leben und deine Weltanschauung eigenverantwortlich. Wenn du dich also ohne Not selbst aus der deutschen Gesellschaft ausgrenzt und dich freiwillig einer türkischen Parallelgesellschaft vollkommen unterwirfst, dann ist es egal, was deine deutschen Mitbürger darüber denken, ob sie dich dennoch akzeptieren oder dir mit Misstrauen begegnen. Wesentlich ist nur, dass du selbst die Verantwortung für diese deine Entscheidung trägst und mit den Folgen zu leben lernst.

MfG

Arnold


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Kommentar von robi187
04.08.2016, 20:30

wieviel menschen mit wieviel religionen haben damit keine propleme?  im wesenliche haben nur eine gruppe große probleme?

das könnte genau an der oben beschriebene art und weise liegen?

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Kommentar von SplitterFX
13.08.2016, 17:24

Absoluter Schwachsinn.
Die Deutschen sind keine höhere Spezies, dass man sich ihnen assimilieren muss.
Man kann ganz gut wie dieser Junge man leben

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Meinetwegen kannst du dich als rosa Elefant fühlen.

Mal ernsthaft, selbst innerhalb einerKultur gibt es ein extrem breites Spektrum an Denkweisen, Verhaltensweisen, Werten.

So lange man anderen die gleiche Freiheit zugesteht wie sich selbst und bei der Selbstverwirklichung nicht irgendwo (Religion, Geschlecht, sexuelle Ausrichtung,...) Grenzen zieht...

Wer in seinem Denken und Handeln Toleranz fordert, muss sie auch üben, egal ob das nun ein in Deutschland aufgewachsener Türke ist oder ein Mitglied einer Subkultur.

Anders formuliert: Aus meiner Perspektive kannst du dich so türkisch fühlen, wie du willst. Wenn du aber in die eigene Klischeekiste greifst und selbst nicht die dir entgegengebrachte Toleranz (die für mich eine Selbstverständlichkeit ist) an den Tag legst, darfst du dich nicht wundern, wenn die Begeisterung und Toleranz deiner Mitmenschen Grenzen hat.

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In erster Linie darfst du dich so fühlen und identifizieren, wie du möchtest. Da hat dir kein Deutscher oder sonstwer irgendetwas in dieser Hinsicht zu sagen.

Der ganze Unfug mit Parallelgesellschaft oder ähnliches ist ausschließlich negativ behaftet und will dir suggerieren, dass du dich einzudeutschen hast. Das ist kompletter Müll. Du bestimmst dein Leben selbst, kein anderer Mensch.

Man prahlt im Westen gern mit den freiheitlichen Werten, also mach von ihnen auch Gebrauch, was du ja auch tust. Wichtig: Solange du nicht gegen geltendes Recht und Werte verstößt, darf nicht mal ansatzweise darüber diskutiert werden. So wie ich aus deinem Text erkenne, lebst du sowohl deutsch als auch türkisch, was ja auch völlig in Ordnung ist und auch so sein muss. Du leistest deinen Teil der Gesellschaft und hast noch Verbindungen zu deiner Herkunft. Versuch mal mit 100 % türkisch und 100 % deutsch, anstatt 50:50, dann gehst du unter.

Deine Staatsangehörigkeit interessiert nur die Behörden, ansonsten ist das ein Stück Papier, das dir mehr Rechte in Deutschland gewährt als einem Ausländer (im rechtlichen Sinne).

Lebe nicht danach, was andere von dir denken (könnten) oder ob sie dich mögen oder nicht, das bringt dich nicht weiter, sondern dazu, dass du deine Werte, Tradition etc. aufgibst.

Ich will ja nicht sofort an die dunkle Zeit Deutschlands erinnern, aber die deutsche Gesellschaft hat immer noch immens Probleme mit Fremdenfeindlichkeit. Vorurteile und Zurückhaltung vor allem gegenüber Muslimen bzw. Westasiaten schlagen viel zu schnell in Hass bzw. Feindlichkeit um. Antimuslimische Organisationen und politische Parteien schaffen es in kürzester Zeit in die Parlamente. Der internationale Terrorimus hat natürlich auch seinen großen Anteil daran.

Was ich dir damit sagen will, ist, dass du dich davon nicht einschüchtern lassen solltest. Du bist ein Mensch genauso wie der deutsche Nachbar oder der Italiener nebenan. Diese Differenzierung wollen nur rechtsorientierte Menschen, um Zustimmung in der Gesellschaft zu erlangen.

Respektiere das deutsche Volk, respektiere seine Werte und Traditionen,
lerne die Sprache vernünftig und mach aus deinem Leben was.
passe dich so weit an, wie du möchtest, und du wirst merken, dass du akzeptiert wirst. Natülich darfst du es auch von ihnen erwarten. Letztendlich bist du nicht weniger Wert als der Deutsche.

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Wenn du nunmal Türke bist und deine Familie diese Identität auch nicht abgelegt hat, bist du eben ein deutscher Türke, oder eben auch ein türkischstämmiger Deutscher - je nachdem, mit wem du gerade sprichst. Du fühlst dich als Türke, und du fühlst dich gut dabei. Meine Großeltern haben lange Zeit in Spanien gelebt und sprechen beide auch fließend spanisch, doch sie haben sich niemals spanisch, sondern immer nur deutsch gefühlt. Es ist so ziemlich das gleiche, und ich glaube nicht, dass sich in Spanien irgendjemand an ihnen gestört hat - auch wenn meine Großeltern nicht die spanische Staatsangehörigkeit hatten.

Wer sich an deiner kulturellen Identität stört, kann nur ein sehr intoleranter und generell fremdenfeindlicher Mensch sein. Wie du sagst, vertrittst du ja auch die deutschen Werte und lebst und arbeitest wie jeder andere auch. So kann man vielleicht sagen, dass du ein Kind zweier Welten bist. Aber du bist kein Fremder, kein Störenfried, aber ein vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft. Wer dich nicht als solches akzeptieren möchte, dem ist nicht zu helfen - er wird ein Ewiggestriger bleiben.

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Kommentar von Maisstueck
08.06.2016, 14:19

Danke für die Antwort! DH

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Mich persönlich nicht und wird, so denke ich auch die Mehrheit so sehen. Das einzige was stört ist, wenn sich Leute nicht integrieren wollen und sich nicht an die Regeln und westlichen Werte von uns halten. Das ist in diesen "Stammtischrunden" dann auch immer der Grund für hetze gegen Ausländer.

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Mich stört es nicht und ich kann sogar deine Meinung ein Stück weit nachvollziehen.

Ein Deutscher ist man nicht nur mit der Staatsangehörigkeit, sondern auch wenn man auch das Erbe akzeptiert, welches unsere Vorfahren uns hinterlassen haben, dazu gehören auch die Greueltaten der NS- Zeit. Dieses Erbe kann man nicht abschütteln.

Deine Identität als Türke ist natürlich auch mit einem geschichtlichen Erbe behaftet. Das scheinen Erdokan und viele Türken hier nicht zu begreifen.

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Kommentar von robi187
04.08.2016, 20:23

ja zur D geschichte gehört dien ns zeit! zur geschichte des osmanischenreiches gehören auch??? frage mal die länder des balkans? jedes land hat seine licht aus schattenland in seiner geschichte? schwer wird es nur wenn man dann verschiede ansichten hat zur geschichte? mache sagen: wenn man mit dem finger auf andere zeigtm zeigen 3 finger auf den zeigenden?

der spiegel sollte man auch versuchen zu sehen?

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Nun ja, Ich habe auch einen Migrationshintergrund und rede lieber auf der Arbeit Deutsch anstatt eine andere Sprache mit meinen Einheimischen Kollegen ;-).  klar , wenn ihr mehr Türen in einer Gruppe seid, (und es dir Energie gibt und nicht abwertet, kannst ruhig weiter auf deiner Sprache reden)

Wenn mich unter Deutschen Freunden meine Mutter Anruft, dann Rede ich mit ihr auf Deutsch.   Privat unterhalte ich mich auch oft in der Einheimischen Sprache.

Wenn man hier lebt, sollte man doch besser in der Sprache reden, die hier gesprochen wird, nichts für ungut. 

Wenn es dich stört, würdest du die Frage ja nicht stellen, weist was ich meine ;).......

Gehe auch mal in ein Bierzeit und saufe paar Weizen oder höre Helene Fischer auf Partys, was ist schon dabei. :D.......

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Staatsangehörigkeit auf dem Papier und dein persönliches Lebensgefühl müssen nicht deckungsgleich sein. Es ist vollkommen verständlich, dass du dich als Türke fühlst, wenn dein Familienleben komplett auf türkisch abläuft.

Meiner Meinung nach sind Staatsangehörigkeiten so was von UNWICHTIG, da können sich ein paar Bürokraten drum kümmern, die beruflich damit zu tun haben.

Staatsangehörigkeit suggeriert, dass es dort ein ewig festes Gebiet, eine klar umgrenzte soziale Gemeinschaft gibt.

Aber in der Realität ist es anders:

+ Staatsgrenzen ändern sich nach jedem Krieg wieder.

+ Bevölkerung wird ausgetauscht durch Völkerwanderungen, Migration, Sterben und Geburt, Wunsch-Staatsangehörigkeit und internationale Heiraten.

Das persönlich Entscheidende ist doch das, was man lebt - nicht das, was irgendwo auf einem Papier steht.

Ob du nun auf dem Papier Deutscher bist oder nicht, interessiert mich weniger als wie du lebst. Wichtig ist doch, ob man dir vertrauen und sich auf dich verlassen kann, ob du hilfsbereit und rücksichtsvoll usw. bist.

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Die Frage ist, ob du türkisch-islamische Regeln über die deutsch-europäischen Regeln stellst. In einer Umfrage sagten ungefähr die Hälfte der Moslems in Deutschland, dass ihnen der Islam wichtiger sei als die staatlichen Gesetze. Das halte ich für sehr gefährlich.

Beispiele: Haben die Frauen in deiner Familie das Recht, ohne Schleier zu leben, Freundschaften mit Nichttürken und Nichtmoslems zu haben und ohne Probleme einen Nichtmoslem zu heiraten?

Was hältst du von den "Friedensrichtern" aus türkischen Parallelgesellschaften, die an der deutschen Justiz vorbei Straftaten regeln?

Was hältst du von Karikaturen Mohammeds? Gilt da die Pressefreiheit?

Ist der Armeniermord Völkermord? Was hältst du von den heftigen Reaktionen gegen die türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten, die dafür gestimmt haben?

Ist eher Erdogan dein "Chef"? Oder der deutsche Kanzler?

Bist du in "deutschen" Vereinen aktiv? Oder beschränkt sich das auf islamische Gruppen?

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Das ist mir und vermutlich vielen anderen völlig egal. In manchen Gegenden gibt es sehr viele, die anscheinend Deutsche sein sollten aber sich wie irgendwelche Stammesvolkangehörige mit "Familienehre", "Ehrenmord" und "Selbstjustiz" präsentieren. Dann, wenn es bei dir so wird, wird es anfangen, vielleicht jemanden zu interessieren.

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Mich stört es nicht. 

Du kannst euren Glauben und eure Kultur für besser erachten. Solange du dich oder die Türken nicht als besser erachtest, ist aus meiner Sicht alles in Butter.

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Kommentar von robi187
04.08.2016, 20:07

wenn aber großdemos mit türkischer politik hier in D eingeführt wird und andere türken unterdrückt werden sollen dass ist dies eine hefige parallelgesellschaft ?

wir sind keine kolinie der türkei?

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Ich würde dich auch nicht als Deutschen bezeichnen, ehrlich gesagt. 

Nur hier geboren zu sein, heißt gar nichts. 

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Kommentar von Trgay
16.12.2016, 12:39

bin auch hier geboren, und werde nie ein echter deutscher sein können, obwohl ich mir deutsche eltern gewünscht habe

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Dass du dich nicht als Deutscher fühlst ist mir egal. Die Probleme fangen dann an, wenn dein Sozialleben auch türkisch geprägt ist. Das ist in der Familie irgendwie logisch, und natürlich kein Problem. Wenn allerdings deine ganzen Freunde auch türkisch sind, und du mehr oder weniger in einer türkischen Parallelgesellschaft lebst, dann schadest du der Gesellschaft, ob bewusst oder unbewusst. 

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Nein.

Es gibt auch in der Türkei ( oder in anderen Ländern, vor allem auch USA, Argentinien,  Australien) Deutsche, die aufgrund besonderer Umstände diese Staatsangehörigkeit angenommen haben, sich aber nach wie vor Deutsch fühlen.

Daran wird sich wohl auch Niemand stören.

Man sollte es nur nicht wechselseitig verwenden... so wie es einem gerade mehr Vorteile bringt, sondern eine klare Linie einhalten.

Vielleicht kommt die Menschheit noch soweit, die "Staatsangehörigkeit" als Zugehörigkeit zu einer Verwaltungseinheit zu sehen, und nicht als Identifikation einer Nation...

ich würde es so ausdrücken:

Du gehörst verwaltungsmäßig zu Deutschland, aber fühlst Dich kulturell türkisch

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Nein, gar nicht. Wenn du uns leben lässt, wie wir es für richtig halten, lassen wir dich/euch so leben, wie ihr es für richtig haltet. So einfach ist das.

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Kommentar von ArnoldBentheim
08.06.2016, 16:23

Du plädierst also für eine gespaltene Gesellschaft? Könnte diese nicht ein Staatswesen auf die Dauer zerreißen?

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Kommentar von thealaurie
08.06.2016, 17:15

Ich meine, dass ich von ihm erwarte, dass er unsere Kultur, Traditionen, Denkweisen akzeptiert, genau so, wie ich seine akzeptiere. Solange mich/uns niemand absichtlich in jeglicher Hinsicht schädigen will, ist es mir herzlich egal ob er Türke oder Deutscher ist und es ist mir erst recht egal, ob er sich wie ein Türke fühlt, weil das seine Sache ist & nicht meine. Ein zerrissenes Staatswesen hat, meiner Meinung nach, recht wenig damit zu tun, wie er sich fühlt 😂

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Mich stört das auch nicht, ich finde Parallelgesellschaft zu einem gewissen grad völlig normal.

Ich hätte aber eine Frage, meine das aber garnicht polemisch:

Was ist eigentlich der Reiz davon in Deutschland zu leben, wenn man sich total türkisch fühlt? Dann wäre es doch naheliegend, in die Türkei zu gehen, ist doch auch ein tolles Land!

Ich habe zb. ein Jahr in Italien gelebt, bin aber stets Deutscher geblieben und lebe eigentlich auf Dauer schon lieber in dem Land das so ist wie ich - und das ist halt nunmal hier.

Wie fühlt sich das bei euch so an?

Viele Grüße!


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Nein! Ich bin deutscher und nicht stört ehr immer diese nationale Arroganz von so manchen, nach dem Motto "wir sind das Volk". Das ist zurückgeblieben und hat nichts mit einen modernen Weltbild zu tun. Ich habe überhaupt nichts dagegen wenn du dich als Türke fühlst und so öffentlich lebst solange du auch die deutschen Werte aktzepierst. Jeder sollte das Recht haben egal wo auf der Welt seine Kultur so zu leben wie er es möchte!

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