Ich bin am absoluten Nullpunkt....?

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5 Antworten

Wie du das so beschreibst ist´s ja schon schlimm. Ich kenne viele solcher Fälle in meinen Bekanntschaften, also da bist du nicht allein.

Fast alle meiner jugendlichen Freunde haben´s bereits erlebt. Sie wohnen alle bei ihrer Mutter, vom Vater schon keine Spur mehr.

Ist schon traurig, daß es oft soweit kommt, ich habe den Eindruck, daß das allmählich zum Standard wird.

Aber die Jungs haben sich damit schon abgefunden und befassen sich jetzt garnicht mehr mit dem Thema.

Auf den väterlichen Beistand verzichten sie bereits, sie haben ja ihre Freunde, die auch zeitgemäß schon ihre eigene Sprache untereinander pflegen.

Ich kann dir dein momentanes Empfinden nachvollziehen, aber du erholst dich schon wieder davon, so wie es den anderen ja auch gelungen ist. Mußt halt noch ein bischen "Gras" darüber wachsen lassen.

Ich wünsch dir ALLES ERDENKLICH GUTE , daß dich das nicht mehr so bedrückt !

dfllothar grüßt dich aufrichtig !

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Hast du mit deiner Mutter mal gesprochen, warum sie sich von deinem Vater getrennt hat? Gibt es einen Grund, warum du nicht bei deiner Mutter wohnst? Die Fragen stell ich mir, wenn ich deine Geschichte lese.

Trennungen sind für Kinder oft schwer zu verarbeiten, weil sich ihr gewohntes Umfeld auflöst und weil sie ihre Eltern oft zum ersten Mal in emotionalen Ausnahmezuständen erleben. Häufig geraten Kinder in Loyalitätskonflikte und meinen, sie müssten Partei ergreifen oder einen der beiden trösten oder so. Das müssen sie aber nicht. Das musst auch du nicht.

Das, was du über deinen Vater schreibst, klingt nicht nach einer stabilen Psyche. Er streut Verunsicherung dort, wo es seine Elternpflicht wäre, für Sicherheit zu sorgen. Also würde ich dir empfehlen, zu dem Elternteil zu ziehen, der dir mehr Stabilität geben kann. Das ist kein Verrat oder was Kinder auch immer gerne denken. Du, als Kind, hast keine Verantwortung für das Wohlergehen deines Vaters nach einer Trennung. Da muss er selbst für sorgen!

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Also deine Geschichte klingt sehr mitreißend und ist eigentlich für Außenstehende ziemlich schwer zu verstehen.

Ich kann mich weil ich diese Erfahrung noch nicht machen musste auch nicht tichtig in deine Situation hineinfühlen und mitfühlen aber was ich dir sagen kann. Als erstes denke ich auch wenn dein Vater sowas sagt dass er dich ja trotzdem liebt.

Ich glaube aber auch, dass dein Papa schon ein paar Probleme mit vielen Dingen hat. Ich würde einfach versuchen auch wenn er älter ist usw. für ihn da zu sein und ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn es gar nicht geht bleibt halt echt nur noch die Möglichkeit zu deiner Mutter zu ziehen.

Doch ich denke dass dein Vater dich auch schon braucht. Es is quasi ein geben und nehmen.

Hoffe es regelt sich. Lg

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1 dwin weiß nicht was er wil udn so wie er handelt ist das unverantwortlich .

2 Überlege mal ob es besser ist zu deiner Mutter zu ziehen dein Vater will scheinbar nur was mit dir zu tun haben wen es ihm schlecht geht ,

3 wen du zu deiner Mutter ziehst kann es sein das dein Vater sich wieder bei dir meldet und wen nicht schreibe ihn ab .

4 Das klingt hart kann aber auch das beste für dich oder jemanden in deiner Situation sein.

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ich würds erst mal bei der mutter probieren. dein vater muss sich erstmal selber sammeln und mit all dem klar kommen.

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