Ich bin alleinerziehende Mutter und lebe zurzeit vom Sozialamt. Meine frage ist ...

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8 Antworten

Kommt auf Deine Begründung an. Denn ehe fremde Menschen für den Unterhalt Deines Kindes zur Kasse gebeten werden, sollte der Vater dafür gerade stehen. Gibt es keinen triftigen Grund (sprich: sind es nur Befindlichkeiten, die Dich dazu bewegen), konstatiert man eben, dass Du sein Geld nicht brauchst. Also brauchst Du unseres auch nicht.

den Kindesvater mußt Du bei Anträgen auf Hilfe zum Lebensunterhaltes bei jeder Behörde angeben. wenn er nicht zahlen kann ,dann übernimmt es der Staat für Dich (Unerhaltsvorschuss). kann er zahlen ,dann mus er es auch. in beiden Fällen wird das bei Dir als Einkommen angerechnet und beim Lebensunterhalt abgezogen.

Das Sozialgesetzbuch II schreibt vor, daß Du alles zu tun hast um Deine Bedürftigkeit zu mindern! Das bedeutet in diesem Fall auch, daß Du Deine Bedürftigkeit mit Hilfe des Kindesunterhalt durch den Vater mindern und somit die Kosten für die Allgemeinheit senken könntest. Da Du dies durch die Nichtbenennung des Vaters verhinderst, trägst Du die Kosten, die sonst durch den Unterhalt eingespart würden, selbst und das ist auch gut so!

dich zwingt ja keiner, den vater anzugeben. du bekommst halt geld weniger. bis jetzt wurde der teil des vaters übernommen. warum soll das so weitergehen?

Also ich finde das fair,denn Du und der Vater des Kindes solltet für den Unterhalt auf kommen und nicht der Staat. Wenn Dir der Vater bekannt ist und Du ihn nicht nennst,dann musst Du auch mit den Konsequenzen leben

Ein Kindsvater ist zu Unterhalt verpflichtet. Alle anderen Zuwendungen sind unsere Steuergelder. Daher ist es richtig, was das Amt macht, nämlich mit unseren Geldern "haushalten".

Dann kannst Du ja aus guten Gründen auch auf das Geld verzichten. Ich finde das ok!

Ich finde das völlig korrekt, warum sollen wir für Deinen ungeschützten Sex bezahlen? Wenn Du den Vater nicht angeben willst, solltest Du alleine für das Kind aufkommen.

Hey Hey, es geht um ein Kind!

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@OSQuest

die interessen des kindes sollte man aber zuerst bei den eltern durchsetzen, auch bei dem vater!

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@verwirrt

aber nicht dadurch, dass man die Mutter beleidigt

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@OSQuest

Ja, es geht um ein Kind und um die Verpflichtung des Vaters, dafür aufzukommen!

Den Spaß hatte er ja auch!

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@OSQuest

als beleidigung habe ich das nicht verstanden. es ist sehr direkt.

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@1hoss43

ich gebe dir recht, aber auch die Gesellschaft, d.h. wir haben Verantwortung.

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@OSQuest

Ich sehe darin eher eine Beleidigung für uns. Warum muß ich mich fragen lassen, warum das Amt mein Geld nicht für dieses Kind zahlen möchte? Bin ich jetzt beleidigt? Nein, ich habe nur Mitleid!

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@OSQuest

Du ziehst Dir aber recht grosse Schuhe an! Man kann nicht alles und jedes verantworten! Vor allem nicht, wenn andere diesen Zustand bewußt durch Unterlassung herbeiführen!

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