Ich bin Alkoholiker (Schüler) und fahre auf Klassenfahrt. Wie bringe ich das unter einen Hut?

12 Antworten

Ich würde auch erstmal nen kalten entzug vorschlagen aber da du das nicht willst ein paar kleine Tipps:
Nimm 2 Große Flaschen Mundwasser mit und eine Leerst du und füllst sie mit Pfefferminzschnaps oder so ( Es fällt manchen auf wenn so ne Flasche scnell leer ist desshalb die andere im Bad stehen lassen)
Des weitern annst du auch schokolade mit weinbrand gefüllt nehmen tu sie aber in eine neutrale Tüte und am besten nimmst du ein Mundspray zB Odol mit um den Alkohol im Atem zu üerdecken.

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Du kannst auch kleine 0,5L Softdrinks nehmen und eine kleine Menge Alk untermischen. So wenig das es nicht auffällt und genug um deine Sucht zu befriedigen.

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Nimm Orangensaft im Tetrapack. Dann mit einer Spritze ein Lock hinein stechen und Schnaps rein spritzen. Kannst so viel rein machen wie du magst. Das Loch muss aber klein und unauffällig sein. (deshalb das ganze mit einer Spritze machen)

Dann überklebst du das Loch unauffällig mit Klebeband. (kannst es ja unter den Laschen vom Falten machen und die dann wieder zu falten)

Sollte jemand eure Getränke kontrollieren, zeigst du, dass die Folie unter dem Verschluss noch original zu ist und niemand wird auf die Idee kommen, dass da nicht nur Orangensaft drin ist.

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Am Besten jedoch wäre es dich um dein Alkoholproblem kümmern. Du willst doch nicht einer der 74000 Menschen werden, die jedes Jahr alleine in Deutschland durch Alkohol sterben.

Ein entzug ist nicht gewollt? Sicher das du nicht einfach gerne trinkst und das als ausrede nutzt? Jeder andere alkoholiker der sich dessen bewusst ist tut alles um davon loszukommen. Aber ich an deiner stelle würde mich krankmelden. Auf der klassenfahrt saufen versaut der ganzen klasse die fahrt!

Wie lang noch Lebenserwartung Alkoholiker?

Mein Vater ist seitdem ich auf der Welt bin Alkoholiker also ca 20 Jahre schon, weiß net wies am Anfang war weil ich noch klein war aber wo ich so 10 war kam die Trennung von meiner Mutter weil sie Alkoholiker nicht mag und den ganzen Stress. Dann hat er sein ersten Entzug gemacht und war dann 3-4 Jahre lang Trocken. Wo ich 18 wurd hab ich wieder Kontakt mit meinem Vater aufgebaut weil ich ihn immernoch Liebe weils ja mein Vater ist. Aber momentan ist der Alkoholkonsum so extrem hoch seid 1-2 Jahren. Er trinkt täglich mehrere kleine Vodkas, es is schon so das ich mich kaum erinner wann er das letzte mal nüchtern war. Er hat letztes jahr 3 Entzüge probiert aber alle leider ohne Erfolg, immer wieder rückfällig geworden und dann wurd der Konsum noch höher. Mein Dad meinte heute zu mir das seine Leberwerte auf 4200 sind und er noch ein Entzug probiert weil er meinte es sei seine Letzte Kreuzung die er nehmen könnte. Er hat natürlich Angst bestimmt das wenn es nicht klappt der Konsum noch extremer wird. Er wird nächstes Jahr 60 und hat Leberwerte von knapp über 4000. ich hab leider davon keine Ahnung aber ich würd gern wissen ob mir hier wer so ungefähr schätzen könnte wie lang er noch leben tut weil Alkoholiker sterben ja (so sagt man) 20 Jahre früher. Und ich würde mich ruhiger fühlen wenn ich wüsste wie lang er noch hat. Damit ich die letzte Zeit noch mit ihm schön verbringen kann. Ich kann keine Gelbsucht bei ihm erkennen aber er hat ab und zu Krämpfe.

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Was passiert wenn ein trockener Alkoholiker wieder trinkt?

Liebe Community,

ich wende mich mit einer Frage an euch die mich derzeit ziemlich zu schaffen macht.

Mein Vater hatte dieses Jahr einen Entzug weil er Alkoholiker war. Er trank nie starke Sachen wie Vodka oder Whiskey. Dennoch trank er jeden Tag um die 10 Bier. Sein Entzug dauerte ca. 3 Monate, danach trank er nichts mehr.

Vor ca. 3 Monaten war dann eine Feier von meiner Tante, dort trank er ein Glas Wein. Meine Verwandten sagten nichts. Die meinten so irgendwie, das es ja nicht schlimm ist wenn er EIN Glas Wein trinkt.

Gestern hatten wir wieder eine Familienfeier, mein Vater hat es wieder mal übertrieben mit dem Wein und Bier. Keiner sagte was, außer ich. Weder meine Mutter noch meine Schwester. Am Tag davor hab ich sogar den Alkohol versteckt. Für mich ist es unerklärlich, dass die nichts sagen und ich dann als die blöde dastehe, weil ich was sage.

Solche Aussagen wie: "Er ist eh erwachsen, er muss selbst wissen was er tut!" - waren an der Tagesordnung. Mein Vater leidet seit Jahren an Depressionen und will das alles mit dem Alkohol betäuben. Noch dazu ist mein Vater ein Sturkopf und lässt sich nichts sagen - aber trotzdem mache ich mir wahnsinnge Sorgen, dass er wieder zum Alki wird.

Ich bin wirklich mit meinem Latein am Ende, weil ich das Gefühl habe, dass sich niemand darum kümmert, dass er nichts trinken soll.

Es bleibt ja dann nicht nur bei dem einem Bier oder bei dem einem Glas Wein.

Was kann ich tun damit er zumindest etwas auf mich hört? Oder auf jemand anderen? Was passiert, wenn er als trockener Alkoholiker wieder öfters anfängt zu trinken?

In diesem Sinne DANKE und frohe Weihnachten :)

LG

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