Ich bin Abschaum, was tun?

22 Antworten

Hallo unlovedshawty,

auch wenn Du Dich als so etwas wie "Abschaum" fühlst - und evtl. von anderen auch so behandelt wurdest - bist Du es dennoch nicht! Ich frage mich allerdings, ob Du schon jemals professionelle Hilfe bekommen hast. Da Du Dich selbst als "psychisch krank" bezeichnest, wäre das sicher mehr als angebracht.

Denke immer daran, dass sich belastende Situationen, egal wie ausweglos sie im Moment erscheinen, ändern und sich sogar plötzlich oder allmählich zum Besseren wenden können. Selbst wenn das nicht oder nicht so schnell geschieht, wie man sich das wünscht, sollte man nicht versuchen, alle Probleme auf einmal zu lösen, sondern jeden Tag für sich zu sehen. Veränderungen im Leben, sofern man sie selbst in der Hand hat, vollziehen sich in der Regel allmählich.

Natürlich gibt es auch immer Umstände, die sich nicht mehr ändern lassen. Doch auch in diesen Fällen kann man etwas tun: Die eigene Einstellung ändern. Man kann entweder dem unabänderlich Geschehenen endlos nachtrauern oder aber sich innerlich damit abfinden. Dann gelingt es besser, die eigene Situation positiver zu sehen. Auch hält man eher danach Ausschau, wie man mit der Krise klarkommen kann, statt in trüben Gedanken zu versinken. So kommt man an den Punkt, wo man sich in einer Situation, die unveränderlich erscheint, nicht mehr völlig hilflos ausgeliefert fühlt.

Du solltest auch folgendes niemals vergessen: Kann man einen Berg nicht auf einmal ersteigen, schafft man es vielleicht in mehreren Etappen— also Schritt für Schritt. Dasselbe gilt für die meisten Hindernisse im Leben, ganz gleich wie riesig sie einem vorkommen.

Du kannst auch eines sofort tun: Mit jemandem über Deine Situation reden, zum Beispiel mit einem Freund oder einem Familienangehörigen. Vielleicht kann er oder sie Dir helfen, die Lage nicht mehr so schwarz zu sehen. Wenn sie auch nicht immer von selbst auf Dich zukommen mögen, so kannst Du sie vielleicht ansprechen und in einem vertraulichen Gespräch Dein Herz ausschütten.

Wenn Du im Moment auch völlig am Boden zerstört bist, heißt das nicht, dass das für immer so bleiben wird. Wie bereits gesagt, ändern sich Situationen, so dass man wieder Hoffnung schöpfen kann. Deine momentane Situation mag einem Tunnel gleichen, dessen Ende Du im Moment noch nicht sehen kannst. Denke jedoch daran, dass irgendwann auch der längste Tunnel zu Ende ist und man wieder das Tageslicht erblickt. Vielen vor Dir ist es schon so ergangen, und so kann es auch in Deinem Fall sein! Auch wenn es schwer ist, mache Dir jedoch eines zum Motto: "Aufgeben ist keine Option". Diese Einstellung kann Dir dabei helfen, niemals die Hoffnung zu verlieren, egal wie dunkel es um Dich herum gerade aussieht.

Außer diesen praktische Hinweisen, möchte ich Dir zum Schluss auch noch einen kleinen Tipp aus der Bibel geben. Ich fand einmal einen sehr schönen Text in den Psalmen, der zeigt, dass wir uns mit unseren Sorgen und Problemen jederzeit an Gott wenden können. Der Text lautet: " O Hörer des Gebets, ja zu dir werden Menschen von allem Fleisch kommen." (Psalm Kapitel 65, Vers 2). Ich selbst habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Gebete nicht einfach ins Leere gehen. Gott kann einem helfen, auch wenn er nicht durch ein Wunder all unsere Probleme beseitigt.

Ich wünsche Dir sehr, dass Du es mit der Hilfe und Unterstützung anderer schaffst, Dein schlimmes seelisches Tief zu überwinden und es in Deinem Leben wieder bergauf geht! Alles Gute und viel Kraft!

LG Philipp

ich weiss,was du fühlst.

es ist nicht leicht,mit psychischen problemen klarzukommen.schon gar nicht ohne hilfe.

du hast vorstellungen von einem leben,wie es schön für dich wäre.bist aber sehr in deinem körper und deiner psyche gefangen.

so sehr du dich bemühst,körper und geist haben die kontrolle.weil du dagegen nicht ankommst,hast du das gefühl es hat eh alles keinen sinn und du kannst nur versagen.

nix läuft in einklang.man ist kraftlos und erschöpft vom sich selbst ausbremsen.

die gesellschaft macht es einem zum teil da nicht leichter.man fühlt sich unverstanden oder in der rolle des versagers bestätigt.

es wäre gelogen zu sagen,dass ich mittlerweile davon frei bin.es gibt immerwieder löcher,in die ich falle.

selbstzweifel.aber ich finde mittlerweile zumindest schneller da wieder raus.

als erstes musst du dir selbst verzeihen und dich so nehmen,wie du bist!

niemand ist perfekt.für deine erkrankungen kannst du nichts!dein körper und deine psyche wollen dich beschützen,dir zeigen,dass du lange zeit zuviel durchgemacht hast!dass du besser auf dich aufpassen musst!

panikattacken können mitunter ein zeichen dafür sein,dass man lange zeit nicht sich selbst gehört hat.

und auch in deiner lage ist es möglich,ein leben zu leben,das lebenswert ist.

auch wenn es dann ein ganz anderes ist,als das,was du dir immer vorgestellt hast oder was gesellschaftlich als optimum gesehen wird.

es gibt mittlerweile gute medikamente,die viele deiner leiden zumindest so erträglich machen können,dass du im alltag wieder besser zurecht kommst.

der großteil besteht im verzeihen,verstehen,akzeptieren..und vor allem-im umdenken.

so was geht nicht von jetzt auf gleich,das kann dauern.und alleine ist das sehr sehr schwer.das ist schon mit therapie und medis kein zuckerschlecken.

trotz deiner probleme bist du wertvoll!

unser wert oder der des lebens zeichnet sich nicht nur durch gesellschaftliche

leistungen oder status aus.

es gibt vieles mehr da draußen und in dir zu entdecken,was toll ist.auch wenn du es gerade nicht sehen kannst.

ich sage nicht,es wird alles gut!

aber es kann deutlich besser werden.es liegt an dir,was du bereit bist zu tun (zb eine therapie zu machen,medikamente zu nehmen)

und ob du bereit dazu bist,gedanklich neue wege einzuschlagen.dich auf veränderungen einzulassen.

nur, dich selbst runtermachen hilft dir am wenigsten dabei.

lg

Du ziehst dich selbst herunter, dabei steckt in dir Potential das du aber wie einfach weg schiebst, als ob es nicht sein dürfte.

Denn du hättest diese Frage niemals in einer solchen Intensität und Lebendigkeit verfassen können, wärst du wirklich eine leere Hülle.

Also kannst du die Dummheit gleich mal von deiner Liste streichen

Das Kindische und Impulsive braucht es um kreativ zu sein, also kannst du dies als Gabe betrachten, auch wenn einem Gaben manchmal etwas in die Quere kommen, so dienlich sind sie dennoch um neue Dinge zu erschaffen und entwickeln.

Und hier wäre der Ansatz für die Berufswahl....es sollte vermutlich eher in die künstlerische Richtung gehen; Bühnenbildner, Dekorateur, Goldschmied, Steinmetz, Drechsler, Tonmischer, Architekt, Gartenbauer, Florist , Journalist, Fotograf, Kindergarten Lehrer, etc.

Es ist egal wie viel man verdient oder wie angesehen ein Beruf in der Gesellschaft ist, es muss dir einfach nur mehrheitlich gefallen was du tust. Mit der Betonung auf mehrheitlich.

Denn ich putze auch nicht gerne, wohne aber nicht gerne im Dreck, ergo muss ich halt auch putzen und waschen.

Du hast zwei Möglichkeiten, entweder suhlst du dich weiter in deinem Elend mit all deinen Begabungen oder du stehst auf, lässt die Vergangenheit hinter dir und beginnst im Hier und Heute zu leben und beginnst zu schauen in welche Richtung du gehen möchtest, schlägst einfach einen Weg ein, wissend dass du immer wieder zu Weggabelungen kommst und eine andere Route einschlagen kannst.

Man lebt nicht gut in der Vergangenheit, es ist nur wichtig was man gerade tut, denn das wird die Zukunft bilden ohne sie zuvor im einzelnen zu verplanen, also ist es eben so schlecht an die Zukunft zu denken, wie in der Vergangenheit stehen zu bleiben.

Viel Glück, denn in dir steckt mehr als du erahnst.

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