Ich bin 14 und will wissen ob ich mir ein iPhone kaufen darf

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12 Antworten

mit 14 bist du beschränkt geschäftsfähig es kommt also darauf an ob du nur das handy ohne einen vetrag abo etc. oder eben mit kaufst nur das handy ohne alles darfst du dir kaufen deine eltern haben allerdings das recht das handy wieder zurück zu bringen

wenn es dein eigenes geld ist darfst du das kaufen. allerdings können es dir die eltern zeitweise verbieten und wegnehmen.

abo darfst du nicht alleine abschliessen und da iphone ohne abo keinen sinn macht musst du fast die eltern einverstanden haben.

Der Betrag ist zu hoch! Bei so einer großen Summe müssen die Eltern einverstanden sein. Mit 14 darf man solche Verträge nicht abschließen

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hm da 629 euro unwahrscheinlich sind, mit dem taschengeld zu bezahlen, brauchst du leider die einverständniserklärung deiner eltern...

Deine Eltern wollen wohl nur Gutes...sie wollen nicht, dass du 629€ für etwas ausgibst, das eigentlich als Handy dienen soll...stell dir mal vor, du verlierst es...

davon abgesehen verliert nichts so schnell an Wert wie Handys und Autos

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Wenn Du es alleine kaufst, wäre der Kauf "schwebend wirksam". Was bedeutet, daß Deine Eltern dem Kauf nachträglich widersprechen könnten. Dann müßtest Du es wieder zurück bringen. Denn in Deinem Alter kannst Du Dir nur Dinge kaufen, welche Du Dir üblicherweise von Deinem Taschengeld leisten kannst, also z.B. Schulhefte, Kaugummis oder auch eine CD. (Nennt man dann den "Taschengeldparagraphen"). Sind die Sachen deutlich teurer (wie hier), nimmst Du also besser Deine Eltern mit.

Können kannst du schon.

Aber deine Eltern können Einspruch einlegen, weil du es rechtlich gesehen keine Verträge abschließen darfst. Ein Einkauf ist ein Kaufvertrag

Falsch. Das fällt unter den Taschengeldparagraphen. Sie könnten höchstens Einspruch einlegen, wenn sie ihm das Geld für andere Zwecke (Kleidung, was weiß ich) zur Verfügung gestellt hätten.:

§110 Ein von dem Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters geschlossener Vertrag gilt als von Anfang an wirksam, wenn der Minderjährige die vertragsmäßige Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm zu diesem Zweck oder zu freier Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen worden sind.

Außerdem ist er mit 14 teilweise geschäftsfähig.

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@Sparcy

Ja, aber als Grundsatz gilt: Etwa das 3fache des monatl. Taschengeldes. Sie/ er kriegt sicher keine 200€ im Monat.

Ab dann wird es interessant

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@user1192

Prinzipiell, darf man von dem Geld, das man zur freien Verfügung gestellt bekommen hat auch frei verfügen.

Das schließt Kredit- und Ratengeschäfte aus, denn das Geld hat man ja noch nicht zur Verfügung.

Ist das Geld gespart, wäre es möglich. Wichtig ist m.W. der Wille der Eltern.

Die Regel mit 3*Taschengeld habe ich noch nie gehört.

Höchstens weil es vll. unwahrscheinlich ist, das es Taschengeld ist, und somit eigentlich zu anderen Zwecken zur Verfügung gestellt wurde, was in diesem Fall nicht stimmt. Ich sehe hier KEINE Probleme.

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@user1192

Ich fände es super wenn du dich auf Paragraphen berufen würdest. Ich habe gehört, das soetwas Lehrer unterrichten, stimmt's?

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@Sparcy

das mit 3* taschengeld ist blödsinn. das hat er frei erfunden.

er kann das kaufen wenn es sein erspartes ist!

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@GluboGrine

Danke, gleicher Meinung bin ich auch, und ich kann mich auf Paragraphen berufen!

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@Sparcy

http://www.123recht.net/Minderjaehrige-und-Vertraege-__a1493.html

Der Minderjährigenschutz ist im BGB groß geschrieben und soll u.a. verhindern, dass sich geschäftlich unerfahrene Kinder durch Verträge verpflichten, die sie nicht einhalten können oder die für sie eine finanzielle Belastung darstellen.Ebenfalls werden Eltern nicht immer mit den gekauften Sachen der Kinder einverstanden und auch vielleicht erschrocken sein, wenn der Sprössling anstatt mit einer neuen CD mit einer neuen Stereoanlage nach Hause kommt. In solchen Situationen werden diese wohl eher an einer Auflösung des Vertrages interessiert sein und sich ärgern, dass sie nicht beim Einkauf dabei waren.

Um solche Fälle zu lösen, hat das Gesetzt den Minderjährigen die volle Geschäftsfähigkeit abgesprochen und unterteilt weiterhin in geschäftsunfähige und beschränkt geschäftsfähige Minderjährige. Nur volljährige Menschen können die Vertragsfreiheit nutzen und uneingeschränkt Verträge abschließen. Minderjährige, die noch nicht das siebte Lebensjahr vollendet haben, dürfen gar keine Verträge begründen und werden deshalb als "geschäftsunfähig" bezeichnet. Diese Einschränkung ist unabhängig von der geistigen Entwicklung des Kindes. Auch ein sehr weit entwickeltes Kind, das erst sechs Jahre alt ist, kann aus rechtlicher Sicht keinen wirksamen Kaufvertrag über eine Tafel Schokolade abschließen.

Als beschränkt geschäftsfähig gilt man in dem Zeitraum zwischen sieben und 17 Jahren. In diesem Altersabschnitt sind nicht mehr alle Verträge, die das Kind abschließt, als unwirksam anzusehen. Vielmehr werden aufgrund der gewachsenen Einsichtsfähigkeit auch die Möglichkeiten, im geschäftlichen Verkehr tätig zu werden, erhöht.

Jedoch steht immer noch der Schutz des Jugendlichen im Vordergrund. Aufgrund dieser Tatsache werden einige Unterschiede gemacht, welche Art Geschäfte und somit welche Art Verträge der Heranwachsende tätigen kann.

Durch den sog. "Taschengeldparagraphen" sollen Massengeschäfte des täglichen Lebens einfacher gestaltet werden. Wenn dem Minderjährigen Geld zu seiner freien Verfügung überlassen wird, erklären die Erziehungsberechtigten damit ihr grundsätzliches Einverständnis, dieses auch ausgeben zu dürfen. Es ist also nicht für jeden Vertrag des Kindes eine Zustimmung erforderlich, sofern die Verträge mit dem Taschengeld erfüllt werden und der Vertrag sich in einem "vernünftigen Rahmen" bewegt, zu dem die Eltern zustimmen würden. Jedoch soll durch den Taschengeldparagraphen die Geschäftsfähigkeit nicht erweitert werden. Die Erziehungsberechtigten haben immer noch die Möglichkeit, ein Geschäft rückgängig zu machen, wenn ihnen dieses nicht gefällt. Überlassen die Eltern z.B. ihrem Kind 100 Euro für eine Jacke, der Sprössling kauft aber hingegen eine für 300 Euro und legt den Rest von seinem gesparten Taschengeld dazu, kann der Vertrag rückgängig gemacht werden. Es lag nur ein Einverständnis über eine 100 Euro teure Jacke vor und eben nicht für eine, die 300 Euro kostet. Ebenfalls bewegt sich der Kauf einer solch teuren Jacke meist nicht mehr in einem üblichen Rahmen, zu dem die Eltern vorbehaltlos zustimmen würden.

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@typ222

Sprich wenn vorher kein Einverständnis da war, kann der Vertrag sehr wohl rückgängig gemacht werden!

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@typ222

er kann rückgängig gemacht werden. ABER er kann abgeschlossen werden. somit hat sparcy müll erzählt.

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@GluboGrine

Im Großen und Ganzen schon, weil Sparcy's Kernaussage falsch ist.

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@typ222

Es ist aber eine da. Bitte andere Kommentare lesen.

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@Sparcy

Ja aber das ändert ja nichts daran das du am Anfang in Unwahrheit erzählt hast! :)

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Wenn du einen Vertrag abschließt nicht, ansonsten schon!

Das muss ein Elternteil mit! Das ist zu viel!

Wenn es komplett dein Geld ist gibt's da den Taschengeldparagraph.. Du darfst es dir alleine kaufen, ohne jegliche Beschränkungen. MfG, Sparcy, und ich hoffe, ich konnte dir helfen.

Der Taschengeldparagraph sagt: etwa das 3fache des monatlichen Taschengeldes. Welcher 14Jährige kriegt im Monat 200€?????

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@user1192

Wenn interessiert's? Ein Händler ist GIERIG und möchte gerne PROFIT machen. Denkst du die haben alle BWL / VWL gelernt nur um als Verkäufer da zustehen?

§110 Ein von dem Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters geschlossener Vertrag gilt als von Anfang an wirksam, wenn der Minderjährige die vertragsmäßige Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm zu diesem Zweck oder zu freier Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen worden sind.

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@user1192

Falsch, das ist aus der Luft gegriffen. Bitte berufe dich auf Paragraphen.

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@Icemaksgreen

Ja, außerdem hast du die Zustimmung deiner Eltern. Du darfst es dir also DEFINITIV kaufen. Hol dir vll. noch eine Vollmacht von dem Geld von deinen Eltern.

MfG, Sparcy.

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der gedanke, sich ein iphone zu kaufen ist schon total verantwortungslos!

deine intelligenz ist verantwortungslos geh mit deinem galaxy ace spielen!

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man leistet sich ja sonst nichts heutzutage mit 14 ne

dürfen ja .. aber machs lieber nich das gibt ärger :P

Ich darfs aber ich will nur wissen ob ich da alleine hingehen kann

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@Icemaksgreen

Ja, wenn du die Einwilligung deiner Eltern hast darfst du DEFINITIV ein iPhone kaufen.

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