Ich bereue vieles was Schule angeht, wie werde ich dieses Gefühl los, ich kann nicht mehr?

17 Antworten

Was soll ich nur tun? Wie soll ich es jetzt wieder schaffen? Wieder auf
eigenen Beinen zustehen und nicht mehr an die Vergangenheit zudenken?

Es ist einfach, auch wenn dies schwer klingt: Die Einstellung und die Gedanken ändern...

Dein Dich verletzen rührt aus der Selbstbestrafung heraus, aber DU würdest Dich eher dann 'bestrafen', wenn Du trotz Deiner Erkenntnisse die Fehler wieterhin begehst. Für die Vergangenheit kann man sich nicht strafen, denn sie ist a) schon vorbei und b) jene Zeit, in der Du ein Teil der Entscheidungen selber getroffen hattest.

Man sollte sich nie selbst für die 'falschen' Entscheidungen bestrafen, denn sie waren im Endeffekt gewollt, und man kann diese wieder korrigieren.

Eine Entscheidung ist: Die Einstellung und die Gedanken zu ändern und sich auf das Ergebnis seiner Vorstellungen und Ziele zu fokussieren,

und dann den Weg dorthin vehement und vertrauensvoll zu beschreiten...

Du hast einen großen Vorteil gegenüber jenen, die Du 'beneidest': Du kennst bereits die Tiefen, hast diese durchlebt und bist aus diesen wieder hervor und empor gekommen. Du besitzt bereits eine Lebenserfsahrung, welche die anderen (noch) nicht kennen und weißt auch schon, wie man sich daraus befreien kann...

Du wirst, wenn Du dich daraus befreit haben solltest, an Stärke, Selbstbewusstsein, Lebenserfahrung reicher sein, als viele Deiner AltersgenossInnen...

Wenn Du nicht weißt, was Du beruflich machen willst oder nicht weißt, was Dir obliegt, so versuche Dich an Deine Stärken und Fähigkeiten zu erinnern: Was liegt Dir am besten, was geht Dir ganz leicht von der Hand, woran hast Du große Freude, welche Fähigkeit kannst locker und leicht bewältigen etc. pp.

und dann versuche daraus den Beruf zu finden, welche so gut wie alle Kriterien mit einbezieht...

Erfolgreiche sind deswegen erfolgreich, weil sie in ihrem Beruf aufgehen, Freude empfinden, ihre Berufung darin gefunden haben, in der Gegenwart sind, jede Minute bewusst auskosten und wahrnehmen etc. pp; dies funktioniert in allen Berufen...

Und hier schließt sich der Kreis: Es liegt an der Einstellung und den Gedanken - diese spiegeln sich in unserem Status quo wieder...

So reflektiere Deinen Status quo: Bist Du mit diesem einverstanden, dann gibt es nichts zu jammern. Bist Du mit diesem nicht einverstanden, dann ändere diesen, und danach gibt es ebenso nichts mehr zu jammern.

Bist Du aber mit Deinem Status quo nicht zufrieden und Du änderst diesen dennoch nicht ab, dann hast Du kein recht zu jammern, denn dann kann dieser Status nicht schlimm (genug) sein, sonst würdest Du ja aktiv werden...

und hast somit ebenso gewählt...

Gruß Fantho

Was gewesen ist, ist gewesen. Du solltest die Vergangenheit ruhen lassen. Du kannst es nicht mehr rückgängig machen. Hier hilft nur nach vorne zu schauen.

Du lässt zu das die Vergangenheit deine Gegenwart und Zukunft bestimmt. Das darf nicht sein.

Auch wenn du jetzt in der Hauptschule bist, du bist erst 16 Jahre alt. Du hast immer noch die Möglichkeit nach der Hauptschule eine weiterführende Schule zu besuchen und den Realschulabschluss zu machen. Danach kannst du auch noch das Abitur machen.

Was du auf gar keinen Fall machen darfst ist, dich mit anderen zu vergleichen! Du kannst und darfst dich nicht mit anderen vergleichen. Jeder Mensch ist einzigartig und genauso einzigartig ist sein Weg den er durch das Leben geht.

Genauso ist es falsch ständig darüber nachzudenken und zu grübeln "was wäre wenn...". Das führt zu nichts. Sicherlich sollte man darüber nachdenken, was man in der Vergangenheit falsch gemacht hat. Aber dies sollte man nur tun um seine eigenen Fehler zu erkennen und daraus zu lernen.

Wenn du weißt was du falsch gemacht hast, sollte das nachdenken und grübeln über die Vergangenheit und "was wäre wenn" aufhören. Denn sonst gerätst du immer mehr in die Opferrolle. Das verstärkt deine Depressionen und deine Passivität.

Du musst aus dieser Opferrolle ausbrechen. Du musst aktiv werden, denn noch ist nichts verloren und du hast genug Möglichkeiten das Ruder herum zu reißen.

Versuche dich voll und ganz auf die Schule zu konzentrieren und lasse dich von einem Therapeuten auf deinem weiteren Weg beraten und unterstützen. Notfalls auch mit Hilfe eines Psychiaters, der dich auch mit Medikamenten unterstützt.

Gib nicht auf. Nicht jeder Lebensweg verläuft schnurgerade. Dein Lebensweg verläuft nicht falsch, er verläuft nur anders. Und deshalb kannst du dich auch nicht mit anderen vergleichen.

Hallo,

Dein Brief rührt mich.

Ich sehe es allerdings positiv: Du sagst, dass Du dies und jenes gemacht "hast", entsetzt bist, wie Du Deine Zeit vergeudet hast, nur auf der Hauptschule bist und und ...

Ich sehe, dass Du wieder Fuß fassen willst, es ist doch nie nie nie zu spät.

Erstmal würde ich allerdings wegen Deines Zustandes Deinen Hausarzt aufsuchen und ein Gespräch mit ihm führen.

Vielleicht kann er einen Platz in der stationären Psychiatrie erwirken, damit Du wieder zu Dir selbst findest. Du bist für mich auf keinen Fall verloren.

Dort hast du Gespräche, sie werden Dir weiterhelfen und dort kannst Du ú.a. auch Deine schulische Situation besprechen.

Nicht verzweifeln, alles wird gut,

ich wünsch Dir alles Gute und ganz viel Mut.

Tschau


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