Ich bekomme lediglich Ablehnungen wenn ich eine Wohngebäudeversicherung beantrage da sich bei dem Vorbesitzer ein Schadensfall ereignete. (Sturzflut)?

5 Antworten

Wie komme ich an eine Wohngebäudeversicherung? 

Sofern das Objekt in einer Risikozone (ZÜRS) liegt, respektive in der Vergangenheit bereits entsprechende Schäden auftraten, gar nicht.

Ich hatte im Radio gehört das jedem eine solche inkl. Hochwasserschaden zusteht.

Nein.

Leider lehnen mich die Versicherungen ab.

Das ist ihr recht, denn in D gibt es dazu keinen Kontrahierungszwang.

Bei diesem Schaden beim  Vorbesitzer handelt es sich nicht mal um einen Hochwasserschaden sondern um eine reine Sturzflut.

Irrelevant.

Eine höhere Prämie oder Selbstbeteiligung nehme ich in kauf wenn ich nur eine Versicherung erhalte.

Beauftrage einen Versicherungsmakler; online oder per Telefon wird das nie was. Allerdings - die ggfs. geforderte Prämienhöhe kann hier nach oben offen kalkuliert werden; es ist gut möglich, dass du dir die dann schlicht nicht mehr leisten kannst (oder willst).

Wie wäre es wenn du dich an einen Versicherungsmakler wendest und nicht Dinge in Eigenregie versuchst?

Eine Ablehnung landet evtl. in der HIS Datei und damit brauchst du eine weitere Anfrage gar nicht stellen, da der nächste Versicherer besagte Datei einsehen kann.

Wenn ich ein Haus bauen will beauftrage ich einen Architekten und fang nicht an Bauklötze zu stapeln.

Ich hatte im Radio gehört das jedem eine solche inkl. Hochwasserschaden zusteht.

Da hast du dich wohl verhört. Oder der Mann im Radio hat Unsinn erzählt.

Wenn das Haus in einer entsprechend risikoreich eingestuften ZÜRS Zone liegt, wirst du gegebenenfalls tatsächlich keinen Versicherer für Elementarschäden finden. Das sind Wirtschaftsunternehmen die keine Risiken einkaufen wollen bei denen die Gefahr eines Schadens übermäßig hoch ist. 

Arbeitsvertrag selbstverschuldete Schäden

Hallo,

mein Lebensgefährte arbeitet bei einem Abschleppunternehmen und hat in seinem Arbeitsvertrag folgende Klauseln:

"Der AG behält sich das Recht vor, dem AN für von ihm selbstverschuldete Schäden an Kunden- und eigenen Firmenfahrzeugen 150,00€ Selbstbeteiligung in Rechnung zu stellen."

Meine Fragen hierzu: 1. Ist die Klausel so überhaupt rechtens? Für mich heißt das, dass egal wie hoch der Schaden ist, mein Lebensgefärte immer 150,00€ zahlen muss, auch wenn der Schaden nur 100,00 an Reperatur kostet.

  1. Der Schadensfall ist nun eingtreten. Mein Lebensgefährte hatte zwei Schäden in einem Monat (März). Der AG hat ihm im April 150,00€ abgezogen. Die Summe vom Nettobezug abgezogen, ohne das auf dem Lohnschein ersichtlich ist, für was bzw. für welchen Schaden die 150,00€ abgezogen worden sind. Nun ist der Mai Lohnschein eingetrudelt und schon wieder wurden 150,00€ abgezogen, ebenfalls ohne Hinweis auf einen bzw. welchen Schaden. Mein Lebensgefährte wurde noch nicht einmal vor gewarnt... Der AG meinte, dass er auf dem Lohnschein nicht schreiben dürfe für was die 150,00€ abgezogen werden...

  2. Meines erachtens, darf der AG die Selbstbeteiligung nicht vom Gehalt abziehen, da im Vertrag steht, dass er es ihm in Rechnung stellt. Sehe ich da etwas falsch? Müsste der AG nicht meinem Lebensgefährte eine Rechnung schreiben? Die daraufhin von ihm bezahlt wird?

Zudem steht im Arbeitsvertrag folgendes:

"...Der AN wurde deutlich darauf hingewiesen, dass bei jedem Arbeitseinsatz Fotos vor dem Verladen des Kundenfahrzeuges zu machen sind. Sollten diese Fotos bei einem Schaden an Kundenfahrzeugen nicht vorliegen, behält sich der AG das Recht vor, dem AN eine Selbstbeteiligung in Höhe von 300,00€ in Rechnung zu stellen."

Selbe Frage wie oben: 1. siehe 1. oben 2. siehe 3. oben

Vielen Dank für eure Antworten.

Schöne Grüße

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Höchstentschädigung erweckt den Verdacht, dass nicht immer die vollen Reparaturkosten erstattet werden (abgesehen von 30€ selbstbeteiligung). Sie müssen mir aber abzüglich besagter 30€ genau so viel bezahlen wie Reparatur/Austausch kosten, oder?

Zu den 30€ werde ich mal zwei widersprüchliche Zitate gegenüberstellen: 1) "Volle Reparaturkosten-Übernahme bei Gerätedefekten durch [...]; Kostenbeteiligung für die Ersatzbeschaffung bei Totalschaden, [...]"

sowie 2) "Selbstbeteiligung pro Versicherungsfall: Pro Gerät und Schadenereignis zahlt der Versicherungsnehmer eine Selbstbeteiligung in Höhe von 30,00 Euro."

Bedeutet dass, dass ich immer 30€ sowie bei zB Totalschaden noch mehr draufzahlen muss? Weitere Angaben dazu sind nicht zu finden.

Noch eine kleine Frage am Rande: wenn ein Verwandter das Gerät bezahlt hat und ich nicht volljährig bin, muss er es dann versichern und müsste er dann im Schadensfall lügen und sagen er hat den Schaden selbst verursacht?

Ich werde morgen evtl die Hotline anrufen und nachfragen, aber man weiß ja was es da mit den Wartezeiten auf sich hat.

Vielen lieben Dank fürs lesen und Beantworten der Frage. Schönen Abend :-)

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Vielen, vielen Dank für alle Antworten.

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