Ich APP Entwickler Firma Eröffnen oder Nur Gewerbe?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du kannst gar keine GbR gründen, denn eine Gesellschaft besteht immer aus mindestens 2 Personen ! Melde einfach ein Gewerbe als Einzelunternehmer an. Die Steuernummer kommt dann gratis vom Finanzamt.

Bekomme ich auch ein Namen für das unternehmen mit der Gewerbe Anmeldung?

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@T6191

Wenn da das Gewerbe als Einzelunternehmen anmeldest, dann hat deine Firma keinen eigenen Namen. Der Betrieb ist mit dir identisch und heißt so wie du ! Es ist dir aber trotzdem erlaubt, im allgemeinen einen Fantasienamen zu nutzen, solange niemand anderes Rechte an dem Namen hat. Im Impressum muss aber immer dein richtiger Name stehen !

Einen eigenen Firmennamen bekommt der Betrieb nur wenn du dich als Kaufmann im Handelsregister (Amtsgricht) eintragen lässt oder eine jursitische Person gründest (AG, GmbH, UG, Ltd,)

Fazit: Bei der Gewerbeanmeldung bleibt Feld 1 (Firmenname) leer.

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Falls du apps fürs handy meinst, kannst du die kosten direkt über itunes/android bestimmen. Jedich kostet eine developer lizenz bei beiden was.

Das ist mir schon klar =)

Ich muss ein Händlerkonto einrichten dafür brauche ich ein Unternehmen.

Dies steht halt bei Google

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Öffentliche Unternehmens-Website:

Ich habe keine Unternehmens-Website.[?]

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Eine GbR ist ein Gewerbeunternehmen (Gesellschaft bürgerlichen Rechts), die Steuernummer gibts Gratis.

Was für voraus Setzungen muss ich beachten? Start Kapital oder andere Sachen?

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@T6191

Kein Starkapital, ich würde erst einmal ein Nebengewerbe anmelden, alle Info,s dazu gibts auf dem Finanzamt oder bei der Handelskammer.

würde ich dir empfehlen, dann bist du was die Anforderungen angeht immer auf der richtigen Seite.

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solltest Du auch Kundenaufträge annehmen, kannst Du dich über die Freundschaftsanfrage bei mir melden, danke.

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@BluePapillion

Wow Blue Papillion, bei den Ratschlägen werde ich ganz schwach und kann mich gar nicht entscheiden. Hast Du die Frage jetzt versucht zu beantworten oder Definitionen liefern wollen oder den Fragesteller nur wo hin geschickt.

Wie Du richtig geschrieben hast: GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Eine Gesellschaft besteht aber aus mindestens zwei Personen. Das nach Auflösung einer GbR jemand allein den Namen weiter nutzt ist wieder ein ganz anderes Problem, habe ich allerdings seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt und ob das damals rechtens war, daran zweifel ich immer noch.

Also: Fragesteller tritt hier als Einzelperson auf. Daher bleibt nur GmbH, Mini-GmbH (Unternehmergesellschaft) oder Einzelunternehmen. Dazu kämen dann noch mögliche Personengesellschaften wie die GmbH & Co KG.

Dann ist der Unternehmer - wenn er Gewerbetreibender ist - verpflichtet seine Tätigkeit anzumelden. Der Gewerbetreibende bei seiner Stadt und eigentlich auch beim Finanzamt. Nur wird letzteres in der Praxis nicht mehr verlangt, da die Meldungen an Finanzamt, IHK und Berufsgenossenschaften durch die Gewerbeämter erfolgen. Service.

Vom Finanzamt kommt dann ein Formular mit sechs Seiten. Der sogenannte Betriebseröffnungsbogen. Nach dem Ausfüllen wird danach die neue Steuernummer durch das Finanzamt festgelegt. Daher sind die auch Dreiteilig. Erst die Nummer des Finanzamtes manchmal mit der Länderzahl. Dann die sogenannte Bezirksnummer (danach kann der Finanzbeamte sehen, welche Steuern der Steuerpflichtige melden muss oder wofür Erklärungen abzugeben sind).

Ein Nebengewerbe gibt es nicht. Das Finanzamt fragt für statistische Zwecke und zur Kontrolle ab, ob das Gewerbe neben einer weiteren Beschäftigung betrieben wird. Sämtliche Einkünfte sind entsprechend zu schätzen. Danach kann das Finanzamt dann feststellen ob Vorauszahlungen zur Einkommensteuer geleistet werden müssen.

Ist ja klar, ein Vorstandsvorsitzender eines DAX-Unternehmens hat schon was auf der Lohnsteuerkarte. In der Höhe werden Gewinne aus dem Gewerbe auch mit dem Höchststeuersatz auf Grundlage der Schätzung des Unternehmers festgesetzt. Übrigens muss man die Richtigkeit dauernd überprüfen und Änderungen die zu einer höheren Steuer führen mitteilen.

Bei dem Startkapital hast Du wieder recht. Personengesellschaften sind nicht verpflichtet ein bestimmtes Eigenkapital nachzuweisen. Dafür kommt es zu komplizierten Haftungsgeschichten. Ist aber hier uninteressant. GbR ist ohne hin eine etwas, was man nicht machen darf. Da gibt es so viele Risiken und Gefahren. Nur die Finger weg. Höchstens bei Geschwistern oder Eltern mit erwachsenen Kindern. Die anderen scheitern.

Aber auch ein Einzelunternehmer braucht kein Eigenkapital nachzuweisen. Natürlich kann auch er Dinge in den Betrieb einlegen oder ist vielleicht sogar verpflichtet dazu. Dabei kann es um Geld gehen oder um geldwerte Sachen und Rechte. Die Falle ist der korrekte Wert.

Zum Thema Finanzamt: Das Finanzamt berät nicht. Es gibt lediglich Informationen. Damit ist man noch lange nicht auf der sicheren Seite.

Handelskammer: Die Gaukeln den Gründern immer schön was vor. Weil sie ja Tragfähigkeitsbescheinigungen erstellen und Gründungsseminare abhalten. Mal abgesehen davon, dass sie ihren eigenen Mitgliedern damit Konkurrenz machen wiegen sie TeilnehmerInnen in einer falschen Sicherheit. Es klingt zwar sehr kompakt was da in den Seminaren statt findet. Es ist allerdings so oberflächlich, dass man nichts damit anfangen kann. Glaube mir, ich habe selbst eines besucht und bei anderen die dort waren mal nachgefragt. In der Kürze der Zeit ist danach nichts in trockenen Tüchern. Diese Seminare dienen im besten Falle dazu, dass man Stichworte mal gehört hat. Und über diese Stichworte kann man dort eine gewisse Einsortierung erfahren. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Wie heißt es so unschön? Was was taugt kostet auch, was nichts taugt ist nicht immer umsonst. Wer sich nicht kampflos in die Mehrheit der Gründer einreihen will und tatsächlich ein Ziel mit der Gewerbetätigkeit verbindet sollte zwei Berater an seiner Seite haben. In der (Vor-)Gründungsphase einen Unternehmensberater. Punktuell einen Steuerberater. Nach der Gründungsphase dreht sich das. Je nach Bedarf sollte man ein paar Anwälte kennen, die für bestimmte Aufträge kontaktiert werden sollen.

Dann ist man ganz gut aufgestellt. Je nach Branche könnte noch ein Grafiker oder eine Werbeagentur dazu kommen.

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@Dirk-D. Hansmann

Meine Fre.se, was für ein Kommentar.

Eine GbR ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die Steuernummer gibts Gratis.

Der erste Satz ist eine Feststellung, der letzte eine ironische Antwort!

wo bitte steht das er eine GbR gründen kann oder soll?

Ich würde erst einmal ein Nebengewerbe anmelden, ist keine Empfehlung eine GbR zu gründen.

und sich beim Finanzamt Info,s zu besorgen ist ausreichend, wenn man genug Textverständnis besitzt.

Meine Fre.se, lernt denn heutzutage keiner mehr richtig lesen?

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@BluePapillion

Ein Nebengewerbe ist auch bekannt als Kleingewerbe.

Als Kleingewerbe wird in Deutschland ein Unternehmen bezeichnet, bei dem „das Unternehmen nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert“ (§ 1 Abs. 2 Handelsgesetzbuch (HGB). Nur natürliche Personen und Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbRs) können Kleingewerbetreibende sein; andere Gesellschaften, die ein Gewerbe betreiben, sind immer Kaufmann im Sinne von § 1 HGB (vgl. § 6 HGB).

Ein Neben/Kleingewerbe ist vollkommen ausreichend, und die Infos gibts beim Finanzamt und der Handelskammer Gratis.

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@Dirk-D. Hansmann

lies das mal in Ruhe.

Unter einem Nebengewerbe ist ein angemeldetes Gewerbe zu verstehen, was allerdings nicht hauptberuflich oder in Vollzeit ausgeübt wird. Der Gesetzgeber, dabei insbesondere der Sozialversicherungsträger die gesetzlichen Krankenkassen, ziehen bei 15 Arbeitsstunden pro Woche die Grenze zwischen Nebengewerbe und hauptberuflicher Tätigkeit. Das Wort Nebengewerbe gibt dabei keine Auskunft über die Rechtsform des Unternehmens. Es kann prinzipiell jedes Gewerbe als Nebengewerbe ausgeübt werden, wobei es keine unterschiedliche Anmeldung beim Gewerbeamt gibt, d.h. die Anmeldung eines Nebengewerbes sieht genau so aus, wie die eines Hauptgewerbes. Der Arbeitgeber sollte in jedem Fall über das künftige oder bereits bestehende Nebengewerbe des Arbeitnehmers informiert werden. Außerdem sollte auch mit dem Nebengewerbe keine Konkurrenzsituation zum Arbeitgeber hergestellt werden. Beides führt in der Praxis für gewöhnlich zu Streitigkeit, die nicht selten vor Gericht ausgetragen werden. Synonym werden häufig die Begriffe Nebentätigkeit, Kleingewerbe oder Kleinunternehmen verwendet. Durch das Nebengewerbe ist der Existenzgründer nicht verpflichtet eine eigene Krankenversicherung abzuschließen. Der Gründer kann u.U. mit seinem Nebengewerbe weiterhin über die kostenlose Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkasse oder die zuständige Bundesagentur für Arbeit versichert werden.

Beispiel für ein Nebengewerbe Der Arbeitnehmer möchte neben seinem Vollzeitjob als Bürokaufmann bei einem großen deutschen Büroartikelhersteller in seiner Freizeit selbst hergestellte Textilien bei eBay verkaufen.Dazu meldet er ordnungsgemäß ein Gewerbe bei seinem zuständigen Gewerbeamt an. Einmal im Jahr ermittelt er die Kosten (Betriebsausgaben) und seine Erlöse, Umsätze bzw. Betriebseinnahmen, so dass er dem Finanzamt in seiner Steuererklärung den Gewinn aus seinem Nebengewerbe mitteilen kann. Eine zusätzliche Krankenversicherung benötigt er nicht, da er ja im Hauptjob bereits krankenversicherungspflichtig beschäftigt ist. Die Steuern (insbesondere die Einkommensteuer) für sein Nebengewerbe kann er nur ermitteln, wenn er auch seine übrigen Einkünfte ermittelt hat und seine steuerliche Situation insgesamt betrachtet. Das kostet ihn schon eine Menge Arbeit, weshalb er sich überlegt, die gesamte Steuererklärung, aber auch die Gewinnermittlung für sein Nebengewerbe von einem Steuerberater machen zu lassen. So verursacht das Nebengewerbe zusätzliche Kosten, die er ohne das Nebengewerbe nicht gehabt hätte.

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