Hypochonder wer kann helfen?

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3 Antworten

Es ist die Frage, ob du im klinischen Sinne ein Hypochonder bist oder nur im umgangssprachlichen Sinne, oder ob du hypochondrische Symptome im Zusammenhang mit einer anderen psychischen Störung oder Neurose hast. Das kannst du selber schlecht einschätzen. Je nachdem wird damit umgegangen.

  • Anders als in der Alltagssprache, ist die Hypochondrie im medizinischen Sinne klar definiert. Das entsprechende Krankheitsbild wurde früher als Hypochondrie bezeichnet, wird aber heutzutage entsprechend der „Internationalen Klassifikation der Krankheiten“ (ICD-10) unter „F45.2“ als Hypochondrische Störung definiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypochondrie

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Kommentar von healey
29.11.2016, 19:50

Ja, ich bin ' s  im klinischen Sinne und ich brauche ne Therapie !

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Dein Hausazt MUSS dich nicht überweisen an einen Psychotherapeuten.
Das würde auch nur Sinn machen, wenn du selbst den Wunsch für eine Psychotherapie hast.
Ob die Kasse bezahlt, hängt von der Diagnostik des Psychotherapeuten ab, ob er eine psychische Störung von Krankheitswert bei dir feststellt und diese für behandelbar einschätzt.

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Kommentar von healey
29.11.2016, 20:02

Wenn Du meine Verhaltensweisen bei Krankheiten kennen würdest, dann würdest Du bestimmt auch denken " Der ist wohl ein Hypochonder ! " Ich bin schon der Auffassung das ich ne Therapie bräuchte !  

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Hypochondrie ist eine anerkannte Krankheiit. Die KK zahlt die Behandlungskosten. Ja, dein Hausarzt schreibt die Überweisung entweder Psychologie oder Psychiatrie

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Kommentar von Tamtamy
29.11.2016, 20:05

Eine Überweisung ist nicht zwingend bzw. erforderlich.
Man kann sich direkt selbst an einen Psychotherapeuten wenden.

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